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An den Ufern von Stellata

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Über das Buch

» Ein Epos voller Drama, Leidenschaft und Liebe.« Freundin

Ein Dorf in der Lombardei zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts: Als ein Wagenzug des fahrenden Volkes nach sintflutartigen Regenfällen gezwungen ist, in Stellata zu überwintern, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Der schwermütige Giacomo Casadio verliert sein Herz an Viollca, eine Frau mit rabenschwarzer Mähne und Federn im Haar. Die beiden bekommen einen Sohn, der sich am Grab seines Vaters weiter lebhaft mit ihm – und mit anderen Toten – unterhält. Doch damit nicht genug. Für ihren Enkel Achill, der das Gewicht eines Atemzugs messen will, und Neve, die mitten im Sommer in einem Schneesturm zur Welt kommt, und auch für die kühne Donata, die über ihren Idealen sich selbst vergisst, hält das Leben die Herausforderung bereit, weder den Kopf in den Wolken zu verlieren noch in den Fluten unterzugehen.

»So klingen spannende Familiengeschichten und An den Ufern von Stellata ist voll von ihnen.« S tern

Editionen (5)

ISBN9783548068336
VerlagUllstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum29.06.23
Seitenzahl512

Rezensionen & Bewertungen

96 Bewertungen

25 Rezensionen

4,1

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  • julsico
    julsico

    77 Follower

    4,0

    Familien-Vorhersage

    Daniela Raimondi hat sich für ihren Roman einiges vorgenommen: Viele Figuren, viele Zeiten und dann noch magischer Realismus. Von erstem und letzterem hätten es für meinen Geschmack auch weniger sein können, in Kombination mit der alles umspannenden Familienvorhersage von Urgroßmutter Viollca hatte ich dabei aber durchaus eine wirklich spannende Zeit. Nach zwei Dritteln hätte ich mir in Bezug darauf eine Wendung oder eine weitere Entwicklung gewünscht. Denn die Höhe- und Tiefpunkte der Figuren waren dann doch nicht abwechslungsreich genug, um eine Art Gewöhnungseffekt zu verhindern.

    12. März 2025

  • schatzsucherin
    schatzsucherin

    319 Follower

    4,5

    Der erste Roman den ich durch meinen neuen online Buchclub lesen durfte. Und was soll ich sagen, ich bin sehr begeistert! „An den Ufern von Stellata“ von Daniela Raimondi ist mein erster Familienroman und hat mir nochmal gezeigt, wie eng Generationen miteinander verknüpft sein können. Immer wieder tauchen in den sieben genannten Generationen der Familie Casadio die gleichen Symbole oder Personeneigenschaften auf, ebenso wie Ereignisse. Gleichzeitig lernt man ganz unterschiedliche Personen kennen und lieben und darf diese zum Teil ihr ganzes Leben lang begleiten. Besonders gefallen hat mir der Schreibstil der Autorin, die Seiten flogen nur so dahin. Außerdem waren die historischen Ereignisse und die Lebenswelt im Allgemeinen von 1800 bis 1974 so geschickt eingearbeitet, dass ich nun auch vielmehr über Italiens Vergangenheit weiß. Warum es keine 5 Sterne geworden sind? Letztlich haben sich für mich bestimmte Handlungsstränge doch zu oft wiederholt - oder anders ausgedrückt 100 Seiten weniger wären auch okay gewesen.

    23. Aug. 2022

  • elena_liest
    elena_liest

    248 Follower

    5,0

    Sintflutartige Regenfälle und ein klirrend kalter Winter veranlassen einen Wagenzug des Fahrenden Volkes zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Stellata, einem kleinen Dorf in der Lombardei am Ufer des Pos, länger Halt zu machen als geplant. Daraus entsteht die Liebe zwischen dem Ortsansässigen, schwermütigen Giacomo und Viollca, einer Frau mit rabenschwarzer Mähne und Federn im Haar. Viollca sieht in ihren Tarotkarten eine traurige Zukunft für ihre Nachkommen voller Träumer voraus, was alle nachfolgenden Generationen prägen wird. Über Jahrzehnte hinweg bis in die heutige Zeit begleiten die Lesenden Giacomo, Viollca, ihre Kinder und Enkel. "An den Ufern von Stellata" ist mein neues Lieblingsbuch! Das kann ich ohne mit der Wimper zu zucken aussprechen, denn was Daniela Raimondi, übersetzt von Judith Schwaab, mit diesem Roman erschaffen hat, ist für mich Unterhaltung pur. Die Autorin verwebt in ihrem Roman Zeit- und Familiengeschichte, geschickt kombiniert sie die persönlichen Belange ihrer Figuren mit den geschichtlichen Ereignissen über zwei Jahrhunderte hinweg und stattet ihre Protagonist*innen darüber hinaus mit so viel Liebe zum Detail aus, dass ich gar nicht anders konnte, als auf jeder Seite mit ihnen mitzufühlen. Liebe, Spannung, Cliffhanger, Drama , italienischen Flair und viel Abwechslung bringt dieses historische Romandebüt, das mir die schönsten Lesestunden im Urlaub beschert hat. Von mir gibt es eine riesige Leseempfehlung!

    11. Juni 2024

3 von 25 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 184%
krissy_highfive
krissy_highfive16. Aug. 2025

Ich bin gespannt, ob mich das Buch mitreißt

Seite 489%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Daniela Raimondi

Daniela Raimondi wurde in der Lombardei geboren und verbrachte den größten Teil ihres Lebens in England. Sie hat zehn Gedichtbände veröffentlicht, die mit wichtigen nationalen Literaturpreisen ausgezeichnet wurden. Ihr Romandebüt An den Ufern von Stellata hat es auf Anhieb auf die italienische Bestsellerliste geschafft und wird in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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