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„Der Biss der Schlange“ von Caroline Brinkmann ist der Abschluss des Zweiteilers mit dem Namen „Red Umbrella Society“. Eine moderne Urban Fantasy Geschichte mit Crime- und Mystery-Elementen. Skadi hat Davids Verrat mit Müh und Not überlebt. Der Preis dafür: Ikaris das Vertrauen schenken, das er sich bislang nur schwerlich verdient hat. Gefangen zwischen den Red und White Umbrellas bleibt ihr jedoch gar keine andere Wahl. Wird sie ihre Familie befreien und die Machenschaften der Umbrellas überleben? In „Der Biss der Schlange“ gewährt uns Brinkmann einen Einblick in die Geschichte der White Umbrellas und zeigt uns, wie die Red Umbrellas entstanden sind. Dies wird in Form von Rückblenden erzählt, die sich perfekt in das gegenwärtige Geschehen einfügen und gleichzeitig einem Spiegel beziehungsweise einer Vorhersage der fortlaufenden Handlung entsprechen. Gleichzeitig wird dabei die Beziehung zwischen Ikaris und Skadi erkundet, die noch vielschichtiger und interessanter ist, als ich es mir je hätte wünschen können. Skadi setzt sich in diesem Band generell sehr reflektiert mit ihren Entscheidungen, Handlungen und Beziehungen auseinander. Dabei wird offen thematisiert, wie problematisch sowohl David als auch Ikaris in unterschiedlichen Ausführungen sein können. Ein sehr erfrischender Einblick! Der Schreibstil ist gewohnt kurzweilig, flüssig und einfach zu lesen. Es gibt zwar ein paar knisternde Szenen, dennoch hält sich das „Spice-Level“ zum Glück sehr in Grenzen. Mit seinen 320 Seiten ist „Der Biss der Schlange“ natürlich nicht die ausführlichste oder komplexeste Geschichte. Das darf man bei der Seitenzahl auch einfach nicht erwarten. Hätte das der Geschichte gutgetan? Sicherlich. Dennoch ist es die Sorte Buch, die auch kurz und knapp funktioniert. Wenig Worldbuilding, große Unterhaltung. Kurze Kapitel und ein flottes Tempo machen diese Reihe aus. 4/5 Sterne.
3. Mai 2025
„Der Biss der Schlange“ von Caroline Brinkmann ist der Abschluss des Zweiteilers mit dem Namen „Red Umbrella Society“. Eine moderne Urban Fantasy Geschichte mit Crime- und Mystery-Elementen. Skadi hat Davids Verrat mit Müh und Not überlebt. Der Preis dafür: Ikaris das Vertrauen schenken, das er sich bislang nur schwerlich verdient hat. Gefangen zwischen den Red und White Umbrellas bleibt ihr jedoch gar keine andere Wahl. Wird sie ihre Familie befreien und die Machenschaften der Umbrellas überleben? In „Der Biss der Schlange“ gewährt uns Brinkmann einen Einblick in die Geschichte der White Umbrellas und zeigt uns, wie die Red Umbrellas entstanden sind. Dies wird in Form von Rückblenden erzählt, die sich perfekt in das gegenwärtige Geschehen einfügen und gleichzeitig einem Spiegel beziehungsweise einer Vorhersage der fortlaufenden Handlung entsprechen. Gleichzeitig wird dabei die Beziehung zwischen Ikaris und Skadi erkundet, die noch vielschichtiger und interessanter ist, als ich es mir je hätte wünschen können. Skadi setzt sich in diesem Band generell sehr reflektiert mit ihren Entscheidungen, Handlungen und Beziehungen auseinander. Dabei wird offen thematisiert, wie problematisch sowohl David als auch Ikaris in unterschiedlichen Ausführungen sein können. Ein sehr erfrischender Einblick! Der Schreibstil ist gewohnt kurzweilig, flüssig und einfach zu lesen. Es gibt zwar ein paar knisternde Szenen, dennoch hält sich das „Spice-Level“ zum Glück sehr in Grenzen. Mit seinen 320 Seiten ist „Der Biss der Schlange“ natürlich nicht die ausführlichste oder komplexeste Geschichte. Das darf man bei der Seitenzahl auch einfach nicht erwarten. Hätte das der Geschichte gutgetan? Sicherlich. Dennoch ist es die Sorte Buch, die auch kurz und knapp funktioniert. Wenig Worldbuilding, große Unterhaltung. Kurze Kapitel und ein flottes Tempo machen diese Reihe aus. 4/5 Sterne.
3. Mai 2025







