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Ein Buch, dass einfach nur wütend macht
Gott, dieses Buch hat mich so wütend gemacht. Und das von Seite 1 an. Erzählt wird die Geschichte von Mathilda, die in einem faschistischen Deutschland in der Zukunft lebt. Frauen werden massiv unterdrückt und als Gebärmaschinen benutzt, was Mathilda dazu zwingt an sich selber eine Abtreibung vorzunehmen. In Rückblenden wird über ihr altes und aktuelles Leben erzählt. Und das ist echt düster. Die Autorin hat es wirklich gekonnt geschafft mit diesem Buch zu erläutern, was es für Frauen bedeutet, wenn der politische Rollback kommt, der sich ja auch der realen Welt leider zeigt. Komplette Überwachung, keine Eigenständigkeit und Reduzierung auf das Thema Hausfrau und Mutter. Man leidet mit der Protagonistin einfach nur mit. Ja, solche Dystopien gibt es schon mehrere auf dem Buchmarkt, dennoch konnte mich diese wirklich gut in ihren Bann ziehen und hat mir wieder deutlich vor Augen geführt, dass der feministische Kampf auch ein antifaschistischer Kampf ist, denn wir JETZT auch hier in unserer realen Welt kämpfen müssen. Bevor es zu spät ist mit AfD und Co. Beim lesen habe ich mich auch gefragt, warum es immer nur diese negativen Dystopien gibt, wo unsere Welt wieder im Totalitarismus und Faschismus versinkt. Warum gibt es keine positiven, progressiven, linken Utopien auf dem Buchmarkt. So als Aufmunterung und Aufzeigen, dass es auch anders, besser gehen könnte. Aber ich glaube, es braucht gerade jetzt genau solche Bücher, die die Schrecken zeigen und aufklären. Damit niemand sagen kann, wir wussten ja nichts. Mein Fazit: Ein großartiges Buch, was aufrüttelt und wehtut. Für mich eigentlich ein Buch, was in Schulen gehört.

21. Aug. 2025
Ein Buch, dass einfach nur wütend macht
Gott, dieses Buch hat mich so wütend gemacht. Und das von Seite 1 an. Erzählt wird die Geschichte von Mathilda, die in einem faschistischen Deutschland in der Zukunft lebt. Frauen werden massiv unterdrückt und als Gebärmaschinen benutzt, was Mathilda dazu zwingt an sich selber eine Abtreibung vorzunehmen. In Rückblenden wird über ihr altes und aktuelles Leben erzählt. Und das ist echt düster. Die Autorin hat es wirklich gekonnt geschafft mit diesem Buch zu erläutern, was es für Frauen bedeutet, wenn der politische Rollback kommt, der sich ja auch der realen Welt leider zeigt. Komplette Überwachung, keine Eigenständigkeit und Reduzierung auf das Thema Hausfrau und Mutter. Man leidet mit der Protagonistin einfach nur mit. Ja, solche Dystopien gibt es schon mehrere auf dem Buchmarkt, dennoch konnte mich diese wirklich gut in ihren Bann ziehen und hat mir wieder deutlich vor Augen geführt, dass der feministische Kampf auch ein antifaschistischer Kampf ist, denn wir JETZT auch hier in unserer realen Welt kämpfen müssen. Bevor es zu spät ist mit AfD und Co. Beim lesen habe ich mich auch gefragt, warum es immer nur diese negativen Dystopien gibt, wo unsere Welt wieder im Totalitarismus und Faschismus versinkt. Warum gibt es keine positiven, progressiven, linken Utopien auf dem Buchmarkt. So als Aufmunterung und Aufzeigen, dass es auch anders, besser gehen könnte. Aber ich glaube, es braucht gerade jetzt genau solche Bücher, die die Schrecken zeigen und aufklären. Damit niemand sagen kann, wir wussten ja nichts. Mein Fazit: Ein großartiges Buch, was aufrüttelt und wehtut. Für mich eigentlich ein Buch, was in Schulen gehört.
21. Aug. 2025








