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Romane

Wovon wir träumten

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Über das Buch

"Auf dem Schiff waren die meisten von uns Jungfrauen." So beginnt die berührende Geschichte einer Gruppe junger Frauen, die Anfang des 20. Jahrhunderts als picture brides von Japan nach Kalifornien reisen, um japanische Einwanderer zu heiraten. Bis zu ihrer Ankunft kennen sie ihre zukünftigen Männer nur von Fotos, und auch sonst haben sie äußerst vage Vorstellungen von Amerika. Aus eindringlicher Wir-Perspektive schildert Julie Otsuka ergreifend die unterschiedlichen Schicksale der Frauen.

Editionen (6)

ISBN9783869747156
Verlagsteinbach sprechende bücher
Erscheinungsdatum30.11.12

Rezensionen & Bewertungen

124 Bewertungen

28 Rezensionen

3,8

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  • kaffeeundeinbuch
    kaffeeundeinbuch

    106 Follower

    3,5

    "Wir waren fast alle Jungfrauen.Wir trugen unsere besten Kimonos und hatten ein Bild unseres Bräutigams im Ärmel..."

    Wovon wir träumten von Julie Otsuka erzählt nicht das Schicksal einer einzelnen Figur, sondern das vieler japanischer Frauen, die als „picture brides“ in die USA kamen. Sie hatten große Erwartungen, weil sie sich nach den Bildern der Männer ein besseres Leben erhofften, doch die Realität bestand oft aus harter Arbeit auf den Feldern, Enttäuschung und Ausgrenzung. Gerade die Wir Perspektive macht den Roman besonders eindringlich, weil daraus ein kollektives Bild von Hoffnung und Verlust entsteht. Ein stilles, poetisches Buch über viele Schicksale, die zusammen ein großes historisches Unrecht sichtbar machen.

    2 Tage vor

  • speedreads
    speedreads

    45 Follower

    5,0

    Ich finde dieses Buch sehr berührend, denn es ist kein Einzelschicksal beschrieben, sondern es wird einem deutlich , wie viele Menschen von den damaligen Zustände hart getroffen worden sind.

    7. Feb. 2026

  • kameral
    kameral

    63 Follower

    4,0

    Die Geschichte der eingeheirateten Japanerinnen in Amerika

    Beschreibt die Facetten zwischen Frauen und Männern, Japanern und Chinesen, Japanern und Amerikanern. Trotz des traurigen Themas wird die Geschichte sachlich vermittelt. Die Fakten werden aufgezählt, ohne zu belastend und zu emotional zu sein. Wir bekommen Einblick in ganz viele unterschiedliche Schicksale. Der Schluss hat mir besonders gefallen. Nicht nur die gehen leiden, sondern auch die zurückgebliebenen.

    18. Apr. 2025

3 von 28 Rezensionen

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