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Romane

Jeder stirbt für sich allein

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Über das Buch

Jeder stirbt für sich allein von Hans Fallada erschien erstmals 1947 und schildert den aussichtslosen Widerstand des Berliner Ehepaars Anna und Otto Quangel während der Zeit des Nationalsozialismus. Auf der Suche nach Gerechtigkeit ahnen die Eheleute nicht, dass sie bereits im Visier der Gestapo sind.

Editionen (22)

ISBN9783868204513
VerlagNikol
Erscheinungsdatum08.01.18
Seitenzahl664

Rezensionen & Bewertungen

146 Bewertungen

23 Rezensionen

4,5

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  • herz
    herz

    361 Follower

    4,0

    #Histo-Liebe💛

    Hans Fallada beschreibt in seinem Buch ehrlich und klar wie das NS-Regime mit Menschen umgegangen ist, die das Regime und den Krieg hinterfragt haben und von innen heraus bekämpfen wollten. Beachtlich ist dabei, dass dieses Buch nichtmal 2 Jahre nach Kriegsende erschienen ist. So zeitlos, dass es noch heute absolut lesenswert ist.

    18. Mai 2026

  • buchwuppi
    buchwuppi

    1 Follower

    5,0

    Wenn ich könnte, würde ich diesem bedeutenden Buch 10 Sterne geben, in dem eine sehr bewegende Geschichte über Macht und Moral in Zeiten einer brutalen Diktatur erzählt wird. Absolut und unbedingt lesenswert. Ein Schatz in meinem Bücherregal.

    18. Jan. 2026

  • leosbuecherregal
    leosbuecherregal

    16 Follower

    4,5

    Wichtiger denn je!

    Fallada erzählt die Geschichte eines Ehepaars, das sich auf seine Art versucht gegen das NS-Regime aufzulehnen und andere zum Umdenken anzuregen. Er schreibt eindrücklich, ungeschönt und nah an den Figuren. Der Roman hat teilweise seine Längen, ist aber trotzdem fesselnd und sehr bewegend. Kurz: Ein Roman, den gerade jetzt jede*r lesen (oder wie in meinem Fall hören) sollte. 🫶🏽

    31. Jan. 2026

3 von 23 Rezensionen

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