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Romane

Jeder stirbt für sich allein

4,5(146)
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Über das Buch

Dieser nach Gestapoakten geschriebene Roman des volkstümlichen deutschen Erzählers schildert das Schicksal des Berliner Arbeiterehepaars Quangel, das, vom Kriegstod des Sohnes aufgerüttelt, Widerstand auf eigenen Faust wagt. Die Maschinerie eines brutalen Totalitarismus zermalmt die alten Leute schließlich.
Mit einem Nachwort zur Entstehungsgeschichte des Romans

Editionen (22)

ISBN9783499273759
VerlagROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum24.01.18
Seitenzahl704

Rezensionen & Bewertungen

146 Bewertungen

23 Rezensionen

4,5

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  • herz
    herz

    361 Follower

    4,0

    #Histo-Liebe💛

    Hans Fallada beschreibt in seinem Buch ehrlich und klar wie das NS-Regime mit Menschen umgegangen ist, die das Regime und den Krieg hinterfragt haben und von innen heraus bekämpfen wollten. Beachtlich ist dabei, dass dieses Buch nichtmal 2 Jahre nach Kriegsende erschienen ist. So zeitlos, dass es noch heute absolut lesenswert ist.

    18. Mai 2026

  • buchwuppi
    buchwuppi

    1 Follower

    5,0

    Wenn ich könnte, würde ich diesem bedeutenden Buch 10 Sterne geben, in dem eine sehr bewegende Geschichte über Macht und Moral in Zeiten einer brutalen Diktatur erzählt wird. Absolut und unbedingt lesenswert. Ein Schatz in meinem Bücherregal.

    18. Jan. 2026

  • leosbuecherregal
    leosbuecherregal

    16 Follower

    4,5

    Wichtiger denn je!

    Fallada erzählt die Geschichte eines Ehepaars, das sich auf seine Art versucht gegen das NS-Regime aufzulehnen und andere zum Umdenken anzuregen. Er schreibt eindrücklich, ungeschönt und nah an den Figuren. Der Roman hat teilweise seine Längen, ist aber trotzdem fesselnd und sehr bewegend. Kurz: Ein Roman, den gerade jetzt jede*r lesen (oder wie in meinem Fall hören) sollte. 🫶🏽

    31. Jan. 2026

3 von 23 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Hans Fallada

Hans Fallada (1893 – 1947) gehört zu den großen deutschsprachigen Erzählern des zwanzigsten Jahrhunderts. Sein Roman «Kleiner Mann – was nun?» wurde in zwanzig Sprachen übersetzt, mehrfach verfilmt und machte ihn weltberühmt. Zu seinen bekanntesten Romanen zählen außerdem «Bauern, Bonzen und Bomben», «Wer einmal aus dem Blechnapf frißt» und «Wolf unter Wölfen». Jahrzehnte nach seinem Tod wurde Hans Fallada mit «Jeder stirbt für sich allein» überraschend international noch einmal zum Bestsellerautor. Sein Werk erlebte eine Renaissance.

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