Blick ins Buch

Romane

Die Insel unter dem Meer

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Über das Buch

Zarité ist neun Jahre alt, als sie als Sklavin auf den Gutshof des reichen Toulouse Valmorain kommt. Ihr Schicksal scheint vorherbestimmt: Unterdrückung, Ungerechtigkeit und Ausbeutung. Doch Zarité findet sich damit nicht ab und kämpft für Freiheit und Glück. Wie im "Geisterhaus" schafft Isabel Allende in "Die Insel unter dem Meer" ein fesselndes Epochendrama, das die Geschichte der Sklaverei im 18. Jahrhundert über mehrere Generationen und die Schicksale vieler unvergesslicher Figuren hin erzählt.

Editionen (6)

ISBN9783867176149
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum18.08.10

Rezensionen & Bewertungen

28 Bewertungen

1 Rezensionen

3,9

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  • katicilli
    katicilli

    27 Follower

    3,5

    Irgendwie mag ich die früheren Romane von Isabel Allende lieber als ihre neueren. Als sie noch über ihre Familie, über Chile und/oder über die Militärdiktatur schrieb, hatte ich noch das Gefühl, sie habe etwas zu erzählen. Die neueren Romane, so auch dieser wirken auf mich dagegen, als würde sie nur eine ganze Menge Exotik mit ein paar historischen Fakten vermengen und das Ganze in eine irgendwie beliebige Geschichte packen. Bei diesem Buch fand ich die ersten paar Kapitel eigentlich richtig gut, wo Valmoraines Ankunft in der Karibik beschrieben wird und wie er langsam seine aufklärerischen Ideale verliert. Leider zerfasert danach alles in unzählige Handlungsstränge, von denen mich keiner so wirklich packen konnte. Über weite Strecken habe ich mich ziemlich gelangweilt. Es gab einige Nebenfiguren, die ich sehr mochte, Violette, Sancho und Doktor Parmentier, aber leider blieben diese zu sehr im Hintergrund. Bei den Hauptpersonen dagegen blieb mir ihr Innenleben zu undurchschaubar, als dass ich ihnen viel Interesse entgegen gebracht hätte.

    18. Sept. 2024

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