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Kritik der reinen Vernunft

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Über das Buch

Über Jahrhunderte hinweg fürchtete die Kirche die subversive Kraft des gedruckten Wortes und institutionalisierte zu Beginn des 16. Jahrhunderts die Zensur, als im Zuge des Konzils von Trient 1559 erstmals der berüchtigte "index librorum prohibitorum" erschien: Ein Verzeichnis von Werken, die gegen katholisches Dogma verstießen und deren Lektüre daher verboten war. Die katholische Kirche erklärte die Lehren berühmter Philosophen, Theologen und Naturwissenschatler als Ketzerei, verbot deren Bücher und verurteilte die Autoren, die heute zum weltweiten Bildungskanon gehören. Auch Immanuel Kant fand mit seiner "Kritik der reinen Vernunft" keine Gnade bei der "Indexkongregation" und wurde 1827 auf den Index gesetzt. (Mit umfangreicher Einleitung und vollständigem Originaltext.)

Editionen (34)

ISBN9783865390042
VerlagVerlagshaus Römerweg
Erscheinungsdatum15.03.05
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

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1 Rezensionen

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  • timaios
    timaios

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    4,0

    Das Magnum Opus der Transzendentalphilosophie

    Welche Rahmenbedingungen für das humane Erkenntnis gegeben sind, ist der Punkt hier. Kant‘s Erkenntnistheorie (Transzendentale Elementarlehre, Verstandeskategorien, etc…) werden hier ziemlich komplex dargestellt. Auf jeden Fall ein Werk welches die Philosophie revolutionierte. Definitiv kein Buch aus welchem man täglich seine 30-50 Seiten durcharbeitet (ist dies Werk einfach zu dicht), aber dennoch genial für Philosophisches Powerthinking. …ein Stern Abzug weil die Einleitung Kant’s wohl selbst ein empirischer Gegenstand ,,a posteriori“ ist um verstanden zu werden ;-)

    10. Apr. 2026

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