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Romane

Der Trafikant

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Über das Buch

Die Geschichte von Franz, Freud und Anezka im Wien der 30er-Jahre. Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel verlässt sein Heimatdorf, um in Wien als Lehrling in einer Trafik - einem Tabak- und Zeitungsgeschäft - sein Glück zu suchen. Dort begegnet er dem Stammkunden Sigmund Freud und ist sofort fasziniert von dessen Ausstrahlung. Als sich Franz kurz darauf Hals über Kopf in die Varietétänzerin Anezka verliebt und in eine tiefe Verunsicherung stürzt, sucht er bei Professor Freud Rat.

Editionen (13)

ISBN9783864841163
VerlagTacheles!
Erscheinungsdatum21.11.14

Rezensionen & Bewertungen

1087 Bewertungen

117 Rezensionen

3,6

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  • buchmelodie
    buchmelodie

    702 Follower

    5,0

    ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Wunderbare leise Erzählung, die sehr berührt.

    Robert Seethaler entwickelt sich immer mehr für mich zu einem Lieblingsautoren. Zwar kommt „Der Trafikant“ nicht ganz an „Ein ganzes Leben“ heran, aber auch dieses Buch besticht durch einen wunderbaren und lebendigen Schreibstil, der den Leser direkt in die bewegende Welt des Franz Huchel und seines Freundes Siegmund Freud eintauchen lässt. Trotz seiner leisen Töne entfaltet das Buch für mich eine eindrucksvolle Atmosphäre, die zum Nachdenken anregt. Die Charaktere sind so authentisch und liebevoll gestaltet, dass sie einem sofort ans Herz wachsen. Eine Lektüre, die nachhaltig beeindruckt und gerade in Bezug auf die heutige politische Situation zum Verweilen einlädt. Absolute Leseempfehlung! 🎩📰⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️📰🎩

    ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 
Wunderbare leise Erzählung, die sehr berührt.

    16. Feb. 2025

  • cule.jule
    cule.jule

    336 Follower

    5,0

    Die Geschichte des jungen Franz ...

    Lange lag dieses Buch auf meinem Stapel ungelesener Bücher – bis plötzlich der Impuls kam, es endlich aufzuschlagen. Und was soll ich sagen: Ich habe es verschlungen. Es war mein erstes Buch des Autors, aber ganz sicher nicht mein letztes. Im Mittelpunkt steht der 17‑jährige Franz. Das Setting: Wien im Jahr 1937. Franz verlässt sein Heimatdorf, um in der Stadt eine Lehrstelle in einer Trafik anzutreten. Zu den Stammkunden des kleinen Tabak- und Zeitungsgeschäfts gehört niemand Geringerer als Sigmund Freud. Zwischen den beiden entwickelt sich eine besondere, wenn auch kurze Freundschaft. Gleichzeitig verändert sich die politische Lage rasant, das gesellschaftliche Klima kippt – und Franz erlebt in kurzer Zeit seine erste Liebe, den Wandel der Welt um ihn herum und die eigenen Zweifel. Die rund 250 Seiten habe ich mit großer Freude gelesen. Die Sprache, die Atmosphäre, die Figuren – all das hat sofort Bilder in meinem Kopf entstehen lassen und mich tief in die Geschichte hineingezogen. Es geht um Freundschaft, Liebe, Verlust und die Frage, wofür man einsteht, wenn sich alles um einen herum verändert. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

    22. Feb. 2026

  • mark_007711
    mark_007711

    237 Follower

    4,5

    Eine Geschichte zum Nachdenken

    Habe es als Schullektüre lesen müssen und diese Lektüre hat mir am meisten gefallen.

    17. Sept. 2025

3 von 117 Rezensionen

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