
267 Follower
Schade
War gar nicht meins. Kam leider nicht richtig rein.
15. Apr. 2025
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War gar nicht meins. Kam leider nicht richtig rein.
15. Apr. 2025
Blick ins Buch
Kurt Wallander ist 44 Jahre alt und verliebt sich bei Ermittlungen in Riga in Baiba.
"Es war der 12. Februar 1991. Hauptkommissar Kurt Wallander saß in seinem Büro im Polizeipräsidium von Ystad und gähnte…" Ein grausamer Mordfall führt Wallander nach Riga, in ein Land im Umbruch. Dort kommt er einem teuflischen Komplott auf die Spur und lernt Baiba Liepa kennen, seit langem die erste Frau, für die er eine tiefe Liebe empfindet.
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War gar nicht meins. Kam leider nicht richtig rein.
15. Apr. 2025
War gar nicht meins. Kam leider nicht richtig rein.
15. Apr. 2025

200 Follower
12. Jan. 2026
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114 Follower
Die Wallander-Bücher waren ja schon immer eher gemächlich geschrieben – was mir persönlich sehr gefällt, weil dieser Stil zur melancholischen Grundstimmung und zur Charakterentwicklung von Wallander einfach gut passt. Die Hunde von Riga hebt sich da aber deutlich ab: Nach den ersten hundert Seiten, in denen es um ein Rettungsboot mit zwei Leichen geht, nimmt der Fall eine Wendung, die Wallander plötzlich in Riga ermitteln lässt. Ab da fühlt sich das Ganze fast wie ein paranoider Spionagethriller an – und das meine ich durchweg positiv. Man weiß irgendwann selbst nicht mehr, wem man trauen kann, was gut und was böse ist. Diese Paranoia ist dabei nicht überzogen, sondern ergibt innerhalb der Geschichte absolut Sinn. Dass der Roman kurz vor dem realen Zerfall der Sowjetunion spielt, merkt man durchgehend – die Atmosphäre ist bedrückend, das Misstrauen greifbar, und die Korruption ist allgegenwärtig. Gerade das macht den Fall so spannend. Viele Leserinnen und Leser auf Reado finden das Buch zu langatmig – für mich persönlich ist Die Hunde von Riga eines der stärksten Bücher der Reihe. Natürlich ist das schwer zu sagen, weil ich eigentlich alle Wallander-Bände sehr schätze. Aber dieser hier bleibt mir besonders im Gedächtnis.
2. Juni 2025
Die Wallander-Bücher waren ja schon immer eher gemächlich geschrieben – was mir persönlich sehr gefällt, weil dieser Stil zur melancholischen Grundstimmung und zur Charakterentwicklung von Wallander einfach gut passt. Die Hunde von Riga hebt sich da aber deutlich ab: Nach den ersten hundert Seiten, in denen es um ein Rettungsboot mit zwei Leichen geht, nimmt der Fall eine Wendung, die Wallander plötzlich in Riga ermitteln lässt. Ab da fühlt sich das Ganze fast wie ein paranoider Spionagethriller an – und das meine ich durchweg positiv. Man weiß irgendwann selbst nicht mehr, wem man trauen kann, was gut und was böse ist. Diese Paranoia ist dabei nicht überzogen, sondern ergibt innerhalb der Geschichte absolut Sinn. Dass der Roman kurz vor dem realen Zerfall der Sowjetunion spielt, merkt man durchgehend – die Atmosphäre ist bedrückend, das Misstrauen greifbar, und die Korruption ist allgegenwärtig. Gerade das macht den Fall so spannend. Viele Leserinnen und Leser auf Reado finden das Buch zu langatmig – für mich persönlich ist Die Hunde von Riga eines der stärksten Bücher der Reihe. Natürlich ist das schwer zu sagen, weil ich eigentlich alle Wallander-Bände sehr schätze. Aber dieser hier bleibt mir besonders im Gedächtnis.
2. Juni 2025
3 von 18 Rezensionen
Autorin / Autor
Henning Mankell, 1948 in Härjedalen geboren, war einer der angesehensten und meistgelesenen Schriftsteller in Schweden. Seit Ende der Sechzigerjahre war er als Autor, Theaterregisseur und Intendant tätig. Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreicht die Gesamtauflage seiner Bücher mittlerweile 20 Millionen. Seine Bücher wurden bisher in über 20 Sprachen übersetzt. Für sein umfangreiches Werk erhielt er zahlreiche Preise. Für sein Engagement in Afrika wurde er 2009 mit dem Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis ausgezeichnet. Henning Mankell lebte in Mosambik und Schweden. Er starb am 5. Oktober 2015 in Göteborg.
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