Der Mann, der lächelte (Ein Kurt-Wallander-Krimi 5)

Der Mann, der lächelte (Ein Kurt-Wallander-Krimi 5)

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Kenneth BranaghKrimiAutounfallSkandinavien

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Beschreibung

Kurt Wallander ist am Ende. Seit diesem Zwischenfall, bei dem er in Notwehr töten musste, ist er beurlaubt, er lungert herum und trinkt. Daneben unternimmt er einsame Strandwanderungen. Er ist entschlossen, seinen Dienst zu quittieren. Da liest er in der Morgenzeitung vom Tod des Anwalts Sten Torstensson. Der hatte ihn kurz zuvor aufgesucht und um Hilfe gebeten, weil er am mysteriösen Unfalltod seines Vaters zweifelte. Kurt Wallander übernimmt die Ermittlungen. Bald erfährt er, dass beide für Alfred Harderberg arbeiteten. Für den Mann, der bevorzugt blaue Maßanzüge trägt , in Im- und Export tätig ist und immer lächelt. Undurchdringlich. Der dazu auch allen Grund hat. Ist er doch der reichste Mann Schwedens und der angesehenste dazu. Lässt so einer sich überführen? Kurt Wallander: immer hart am Rande der Dienstvorschrift, immer nah am Lauf der Welt. Ein klassischer Mankell!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Polizei
Format
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Seitenzahl
N/A
Preis
12.30 €

Autorenbeschreibung

Henning Mankell, 1948 in Härjedalen geboren, war einer der angesehensten und meistgelesenen Schriftsteller in Schweden. Seit Ende der Sechzigerjahre war er als Autor, Theaterregisseur und Intendant tätig. Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreicht die Gesamtauflage seiner Bücher mittlerweile 20 Millionen. Seine Bücher wurden bisher in über 20 Sprachen übersetzt. Für sein umfangreiches Werk erhielt er zahlreiche Preise. Für sein Engagement in Afrika wurde er 2009 mit dem Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis ausgezeichnet. Henning Mankell lebte in Mosambik und Schweden. Er starb am 5. Oktober 2015 in Göteborg.

Beiträge

7
Alle
5

Sehr gut und spannend geschrieben und erst noch in Grossschrift, für alte Leute wie mich 🤣🤣

4

Solider nordischer Krimi

Nebel, Regen, Unmengen Kaffee. Und der leicht depressive Wallander, der nach dem mir unbekannten Ereignissen aus dem Vorgängerbuch alles hin werfen will, stürzt sich dann doch gewohnt intuitiv in den nächsten Fall. Gesellschaftskritik und Kapitalismuskritik ist vielleicht etwas hoch gegriffen, auch wenn der lächelnde Mann das internationale Finanzkapital verkörpert. Wallander Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen schwedischen Gesellschaft erschließt sich mir nicht ganz, stören ihn die zunehmende Gleichgültigkeit aller allem gegenüber oder was meint er? Funfact: Das Buch ist etwa 1995 erschienen, der 30 Jahre alte Renault, den Wallander fährt,ist damit aus den 60er Jahren. Ein bisschen viel Action am Ende, das passt irgendwie nicht zum grüblerischen Wallander. Aber wie immer, spannend und lesenswert.

4

Schwedenkrimi Der melancholische und leicht depressive Kommissar Wallander und sein Team ermitteln in Band 4 (oder 5, je nachdem, an welcher Stelle man den Band "Wallanders erster Fall" einordnen will) was hinter dem Mord an seinem Scheidungsanwalt steckt. Ein langsamer Krimi, der schon gute 30 Jahre auf dem Buckel hat, aber immer noch seine Qualitäten erkennen lässt und gut lesbar ist.

3

Kurt Wallander ist immer noch schwer angeschlagen nach den Ereignissen aus dem vorherigen Roman. Es ist für die Geschichte nicht essentiell diesen gelesen zu haben, aber wer sich für die charakterliche Entwicklung interessiert, dem würde ich empfehlen die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Ich finde es erstaunlich und vor allem gut, dass ein polizist mal als verletzlich dargestellt wird. Wallander hat es traumatisierendes erlebt und getan und er ist entsprechend traumatisiert. In den meisten Krimis (seien es Bücher oder Serien) entgehen die Kommissare persönlichen Anschlägen, töten Angreifer und werden gar entführt und stecken das alles so weg. Kurt Wallander wagt hier menschlich zu sein und das macht die Romane sehr sympathisch. Der vierte Fall verwickelt ihn in ein Gestrüpp aus internationalen Machenschaften, Wirtschaftskriminalität und menschlichen Abgründen. Ich mag Makells Stil, ich mag die Charaktere und die abwechslungsreichen Fälle.

5

Für mich wie immer spannungsgeladen. Ich liebe die Geschichten um Kurt Wallander im schönen Schweden♥️

4

Ein spannender Krimi, der trotz seines vorhersehbaren Endes, viele Überraschungen zu bieten hat.

Ich muss gestehen, dass dies mein erster Wallandar-Roman von Henning Mankell war und ich mir mit dem fünften Buch der Reihe keinen Gefallen in Punkto Einstieg getan habe. Auch wenn Mankell es schafft, die Geschichte und die Charakter zu beschreiben, ohne dabei zu sehr auf die vorherigen Bücher einzugehen hatte ich kurz überlegt das Buch doch erstmal beiseite zu legen und mit dem ersten Teil zu beginnen. Hier komme ich nun aber zum springenden Punkt. Die Geschichte war einfach zu interessant, um das Buch erstmal liegen zu lassen. Auch wenn nicht alle Passagen die gleiche Intensität hatten (wie sollte das auch möglich oder wünschenswert sein) gab es genug Punkte die mich gespannt zum weiterlesen animierten. Auch wenn man an mancher Stelle merkt, dass der Roman schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, so brilliert er durch die umso verständlicher dargestellten Gedankengänge Wallanders während seinen Ermittlungen. Was es unheimlich interessant macht selbst den repetitiven Teambesprechungen immer wieder zu folgen und ebenso neue Erkenntnisse zu gewinnen. Ein Kritikpunkt der dabei bleibt ist, dass manche Entscheidungen von den Akteuren der Polizei, sowie der Kriminellen fragwürdig wirken und man das Gefühl bekommt hier wurden absichtlich unnötige Fehler eingebaut um die Story voranzubringen oder in die Länge zu ziehen. Nichtsdestotrotz erhält „Der Mann, der lächelte“ von mir 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

Ein spannender Krimi, der trotz seines vorhersehbaren Endes, viele Überraschungen zu bieten hat.
3

This is the fourth Wallander novel I read and although it was better to read than “The White Lioness” I’m left a bit disappointed. I’m still in love with Kurt Wallander and his flawed personality, his being a police officer AND a human being. The new colleague that got introduced (Ann- Britt Hoglund) has potential and seemed to be a very interesting, thought-through character. I hope (I haven’t read any spoilers so far ;) ) she will appear in more stories about the Inspector and his cases in Ystad and the surrounding areas. The story itself was not very well rounded and it appeared to me as if Henning Mankell lost track of his own investigation. It was all a bit more loose ends than a case that got built up. I was a bit disappointed by it, especially the slow death of the arc of suspense. Where did the brilliancy of the first two books vanish to? “The man who smiled” had more a taste of ‘going through the motions’ and presenting the reader with a complicated and yet somewhat callow thriller story. All a bit too much built on feet of clay to be entirely convincing.

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