Blick ins Buch

Krimis

Mord im Herbst

3,8(54)
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Über das Buch

MÖRDERISCH spannend – der neue WALLANDER

Eigentlich sucht Kommissar Wallander nur ein gemütliches Haus am Meer als Rückzugsort. Doch schon bei der ersten Hausbesichtigung findet er im Garten die Überreste einer Frauenleiche. Und es bleibt nicht bei dieser einen ...

Autor Henning Mankell und "Tatort"-Kommissar Axel Milberg sind ein unschlagbares Team. Der eine schreibt mörderisch spannende Krimis, der andere liest sie mit kühler, geheimnisumwitterter Stimme so fesselnd, dass man nicht mehr aufhören kann, den dramatischen Ereignissen zu lauschen.

(Laufzeit: 3h 10)

Editionen (6)

ISBN9783844513264
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum11.11.13

Rezensionen & Bewertungen

54 Bewertungen

4 Rezensionen

3,8

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  • thegreatescape
    thegreatescape

    84 Follower

    5,0

    Ich vermisse ihn...

    Unter anderem Kurt Wallander ist der Grund, warum ich nach einigen Jahren Pause mit Anfang 20 wieder zur Leseratte wurde. Und jetzt, mit vielen Jahren Abstand, lese ich seine Fälle nochmal und merke: er fehlt mir, dieser freudlose, triste und selbstzerstörerische Pessimist. Dieses Buch ist eine Kurzgeschichte, keine 140 Seiten lang und doch spannend und ganz typisch für Wallander. Im Anhang gibt es eine Zusammenfassung der Wallander-Entstehung, sehr informativ und interessant. Ein wunderbares Wiedersehen!

    14. Dez. 2025

  • mangarina
    mangarina

    35 Follower

    3,5

    In mancher Hinsicht erschreckend realitätsnah

    Die letzte veröffentlichte von offenbar insgesamt 12 Geschichten mit dem Kriminalbeamten Kurt Wallander in der Hauptrolle. Chronologisch gibt es noch ein paar Dinge zu beachten, wie es scheint; aber für mich war dies hier die erste Geschichte, in der ich den sich echt anfühlenden Wallander kennengelernt habe. Um es vorweg zu nehmen: Der Anhang mit Hintergründen des Autors zu den ganzen Werken der Reihe hat sich angefühlt wie ein FAQ, aber war sehr angenehm im Fließtext, dass es eine Freude war, mehr zu seinen Gedanken und dem Charakter des Protagonisten zu erfahren. Zum Inhalt des Buches: Ehrlich gesagt war es nichts, was mich tief mitgerissen hat. Auch ohne die Charaktere wie Kurt oder seine Tochter Linda vorher gekannt zu haben, hat man dennoch allem sehr gut folgen können. Mir hat es wirklich sehr gefallen, wie menschlich besonders der Hauptcharakter auftritt; was auch ein spannendes Thema in besagtem Anhang ist. Er zweifelt, er ist auch mal müde, er bleibt mal hängen, ist kurz vor dem Aufgeben. Aber dann fasst er sich doch den Mut, weiterzumachen, nicht stehen zu bleiben, dann halt doch wieder von vorne anzufangen, wenn es sein muss! Die Geschichte befasst sich eben nur mit dem Verbrechen, das hinter der im schwedischen Löderup in einem Garten gefundenen Hand stecken muss. Auch wenn da, in mehreren Sinnen, tief gegraben wird, war es wohl die Thematik, die mich nicht ganz gepackt hat. Muss aber nichts heißen, war vielleicht auch nur eine Stimmung von mir. An sich war das Buch trotz allem flüssig und sehr angenehm lesbar, wirklich nicht lang und in viele ziemlich kurze Kapitel eingeteilt – wodurch es manchen Lesern vielleicht als zu zerhackt vorkommen kann, weiß ich nicht; ich habe diese Trennungen als logisch und sinnvoll empfunden. Ein herbstlicher Krimi, wie er beinahe im Nachbarort passiert sein könnte, für zwischendurch. PS: Mich hat der Titel angesprochen, da ich den frisch gestarteten Herbst auch literarisch ein wenig genießen wollte. ^^

    In mancher Hinsicht erschreckend realitätsnah

    11. Okt. 2025

  • alex76
    alex76

    6 Follower

    4,5

    Gute Kurzgeschichte

    17. Dez. 2023

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Henning Mankell

Henning Mankell wurde 1948 in Stockholm geboren und wuchs im schwedischen Härjedalen auf. Schon im Alter von 17 Jahren ging er an das Riks Theater und arbeitete bereits ab 1968 als Regisseur und Autor. Mit einer Reise nach Afrika erfüllte er sich 1972 einen Kindheitswunsch. Die Faszination für dieses Land ließ Henning Mankell auch in seiner schwedischen Heimat nicht mehr los. Seit 1990 widmete er sich den Fällen des Kommissar Wallander, die mittlerweile in über 40 Sprachen übersetzt wurden und auch in Fernsehen und Kino weltweit erfolgreich sind. Der vielbeschäftigte Schriftsteller, Drehbuchautor und Intendant leitete seit 1996 das Teatro Avenida in Maputo. 2015 verstarb Henning Mankell im Alter von 67 Jahren.

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