
373 Follower
well, I guess I couldn’t have cared any less 💭😐
9. Nov. 2025
well, I guess I couldn’t have cared any less 💭😐
9. Nov. 2025
Blick ins Buch
167 Bewertungen
39 Rezensionen
3,8
3,8
Tippen zum Filtern
Tippen zum Filtern

373 Follower
well, I guess I couldn’t have cared any less 💭😐
9. Nov. 2025
well, I guess I couldn’t have cared any less 💭😐
9. Nov. 2025

106 Follower
In Rückblenden erfahren wir von Sickans Aufwachsen in einer südschwedischen Kleinstadt. Ihre Eltern sind sehr mit sich selbst beschäftigt und nehmen nicht wahr, was in Sickans Leben vor sich geht – vielleicht ist es ihnen auch ein bisschen egal. Sie wird in der Schule ausgegrenzt und gemobbt, hat keine Freunde. Sie erfährt Übergriffigkeit von älteren Männern und Gewalt. Zum Studium zieht sie in die Großstadt Stockholm und versucht dort neu anzufangen. Voller Selbstzweifel und Ängste probiert sie Neues aus und verlässt nach und nach ihren selbstgewählten Kokon. Sie begegnet Hanna, findet in ihr ihre erste beste Freundin, öffnet sich langsam und ordnet ihr Leben neu. Sickan trifft auf Abbe, der ihre erste große Liebe wird und entdeckt auch das Partyleben inklusive Alkohol und Drogen. Sie lernt Grenzen zu setzen, zu überschreiten und für sich einzustehen. In unaufgeregter, flüssiger Sprache erzählt die Autorin von Sickans Alltag, von ihrem Suchen nach Anerkennung, nach eigener Identität, von der Suche nach ihrem Platz im Leben. Das Buch ist auch hin und wieder gespickt mit schwedischen Wörtern, so dass das skandinavische Flair sehr gut eingefangen wird. Alles in allem ist es ein guter Roman, der vor allem jüngere Personen ansprechen wird. Ich habe mich leider nicht so angesprochen gefühlt und konnte mich auch in die Protagonistin nicht gut hineinversetzen. Ihre Beziehung zu Abbe ist eher merkwürdig und fast unterwürfig. Und auch bei Hanna steckt sie eher zurück und tappt auf Zehenspitzen um sie herum. Es hat mich dennoch unterhalten, man kann diesen Roman gut lesen.
6. Okt. 2025
In Rückblenden erfahren wir von Sickans Aufwachsen in einer südschwedischen Kleinstadt. Ihre Eltern sind sehr mit sich selbst beschäftigt und nehmen nicht wahr, was in Sickans Leben vor sich geht – vielleicht ist es ihnen auch ein bisschen egal. Sie wird in der Schule ausgegrenzt und gemobbt, hat keine Freunde. Sie erfährt Übergriffigkeit von älteren Männern und Gewalt. Zum Studium zieht sie in die Großstadt Stockholm und versucht dort neu anzufangen. Voller Selbstzweifel und Ängste probiert sie Neues aus und verlässt nach und nach ihren selbstgewählten Kokon. Sie begegnet Hanna, findet in ihr ihre erste beste Freundin, öffnet sich langsam und ordnet ihr Leben neu. Sickan trifft auf Abbe, der ihre erste große Liebe wird und entdeckt auch das Partyleben inklusive Alkohol und Drogen. Sie lernt Grenzen zu setzen, zu überschreiten und für sich einzustehen. In unaufgeregter, flüssiger Sprache erzählt die Autorin von Sickans Alltag, von ihrem Suchen nach Anerkennung, nach eigener Identität, von der Suche nach ihrem Platz im Leben. Das Buch ist auch hin und wieder gespickt mit schwedischen Wörtern, so dass das skandinavische Flair sehr gut eingefangen wird. Alles in allem ist es ein guter Roman, der vor allem jüngere Personen ansprechen wird. Ich habe mich leider nicht so angesprochen gefühlt und konnte mich auch in die Protagonistin nicht gut hineinversetzen. Ihre Beziehung zu Abbe ist eher merkwürdig und fast unterwürfig. Und auch bei Hanna steckt sie eher zurück und tappt auf Zehenspitzen um sie herum. Es hat mich dennoch unterhalten, man kann diesen Roman gut lesen.
6. Okt. 2025

177 Follower
28. Jan. 2026
28. Jan. 2026
3 von 39 Rezensionen
Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.




Bibliothek
Behalte den Überblick