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gute Geschichte, aber liest sich schwer
Falls Du Dich gerade mitten im Leseprozess befindest - halte durch! Zu Beginn der Geschichte im Jahr 1983 ist Eli 12 Jahre alt. Eli wächst mit seiner Familie im ländlichen Australien auf. Sein großer Bruder August spricht nicht, seine Mutter ist überfordert und substanzabhängig, meistens von genau den Drogen, die sein Stiefvater gerade dealt, und Elis Babysitter saß viele Jahre wegen Mordes im Gefängnis, bevor er schließlich fliehen konnte. Eli und sein Umfeld sind geprägt von Verlust, Betrug und Schmerz, aber auch von Vertrauen, Bindung und Liebe. Eli fragt sich immer wieder, was einen guten Menschen ausmacht und ob er selbst in diesem Umfeld ein guter Mensch sein kann. Es fiel mir sehr schwer, mich in dieses Buch hineinzufinden. Inhaltlich hat die Geschichte mich an Demon Copperhead erinnert. Zu Beginn wird viel Elis Leben beschrieben, es gibt viele Zeitsprünge und fährt sich in einem deskriptiven Schreibstil fest. Der Schreibstil ist total schön, es wird viel mit Lauten und Ton gespielt. Nichtsdestotrotz baut ein solch deskriptiver Schreibstil eben nicht viel Spannung auf. Dadurch fehlte mir am Anfang das Ziel vor Augen. In etwa wie: Zwei Menschen lernen sich kennen - Ziel: happier ever after. Person stirbt - Ziel: Mord aufklären. Junge Frau mit besonderem Talent erbt zufällig einen Drachen - Ziel: Revolution gewinnen. Ich brauche solch ein Ziel. 😅 Erst nach der Hälfte des Buches wurde mir die eigentliche Storyline klar. Ich war bestimmt schon bei 60%, als es so richtig angefangen hat, mich zu interessieren. Ich bin ganz unsicher, wie viele Sterne ich dem hier jetzt geben soll. Zwischen 2 und 4 Sterne war alles mal dabei.
28. März 2026
gute Geschichte, aber liest sich schwer
Falls Du Dich gerade mitten im Leseprozess befindest - halte durch! Zu Beginn der Geschichte im Jahr 1983 ist Eli 12 Jahre alt. Eli wächst mit seiner Familie im ländlichen Australien auf. Sein großer Bruder August spricht nicht, seine Mutter ist überfordert und substanzabhängig, meistens von genau den Drogen, die sein Stiefvater gerade dealt, und Elis Babysitter saß viele Jahre wegen Mordes im Gefängnis, bevor er schließlich fliehen konnte. Eli und sein Umfeld sind geprägt von Verlust, Betrug und Schmerz, aber auch von Vertrauen, Bindung und Liebe. Eli fragt sich immer wieder, was einen guten Menschen ausmacht und ob er selbst in diesem Umfeld ein guter Mensch sein kann. Es fiel mir sehr schwer, mich in dieses Buch hineinzufinden. Inhaltlich hat die Geschichte mich an Demon Copperhead erinnert. Zu Beginn wird viel Elis Leben beschrieben, es gibt viele Zeitsprünge und fährt sich in einem deskriptiven Schreibstil fest. Der Schreibstil ist total schön, es wird viel mit Lauten und Ton gespielt. Nichtsdestotrotz baut ein solch deskriptiver Schreibstil eben nicht viel Spannung auf. Dadurch fehlte mir am Anfang das Ziel vor Augen. In etwa wie: Zwei Menschen lernen sich kennen - Ziel: happier ever after. Person stirbt - Ziel: Mord aufklären. Junge Frau mit besonderem Talent erbt zufällig einen Drachen - Ziel: Revolution gewinnen. Ich brauche solch ein Ziel. 😅 Erst nach der Hälfte des Buches wurde mir die eigentliche Storyline klar. Ich war bestimmt schon bei 60%, als es so richtig angefangen hat, mich zu interessieren. Ich bin ganz unsicher, wie viele Sterne ich dem hier jetzt geben soll. Zwischen 2 und 4 Sterne war alles mal dabei.
28. März 2026








