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„Der Ekel“ von Jean-Paul Sartre ist ein intensiver, philosophischer Roman über Absurdität und Existenzangst. Ein Meilenstein des Existentialismus…
Roquentin, ein Historiker in der Provinzstadt Bouville, erlebt plötzlich Ekel vor der Kontingenz aller Dinge – vor Gegenständen, Menschen und der eigenen Existenz. In seinem Tagebuch notiert er Beobachtungen, die das Leben als sinnlos und zufällig entlarven. Treffen mit Freunden und eine Jazzplatte bieten kurz Ablenkung, doch die Krise zwingt ihn, frei zu entscheiden. Sartre schreibt klar und direkt, mit langen inneren Monologen, die die Übelkeit des Seins greifbar machen. Themen wie Freiheit, Authentizität und Absurdität dominieren, ohne belehrend zu wirken. Bouville steht für die spießige Bourgeoisie. Insgesamt ein Meilenstein des Existentialismus, der fordert und verändert – für Leser, die tiefe Fragen mögen.

2. Jan. 2026
„Der Ekel“ von Jean-Paul Sartre ist ein intensiver, philosophischer Roman über Absurdität und Existenzangst. Ein Meilenstein des Existentialismus…
Roquentin, ein Historiker in der Provinzstadt Bouville, erlebt plötzlich Ekel vor der Kontingenz aller Dinge – vor Gegenständen, Menschen und der eigenen Existenz. In seinem Tagebuch notiert er Beobachtungen, die das Leben als sinnlos und zufällig entlarven. Treffen mit Freunden und eine Jazzplatte bieten kurz Ablenkung, doch die Krise zwingt ihn, frei zu entscheiden. Sartre schreibt klar und direkt, mit langen inneren Monologen, die die Übelkeit des Seins greifbar machen. Themen wie Freiheit, Authentizität und Absurdität dominieren, ohne belehrend zu wirken. Bouville steht für die spießige Bourgeoisie. Insgesamt ein Meilenstein des Existentialismus, der fordert und verändert – für Leser, die tiefe Fragen mögen.
2. Jan. 2026








