Ein Lesebuch mit Bildern

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Taschenbuch

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Beschreibung

„Einer der größten Denker unserer Zeit.“ (ZEIT)
Jean-Paul Sartre (1905-1980) war Widerstandskämpfer, Schriftsteller, Dramatiker, Philosoph und Polit-Aktivist. Sein Wirken und Handeln haben eine ganze Generation geprägt. Der Lebensgefährte von Simone de Beauvoir, der 1964 den Nobelpreis für Literatur ablehnte, war einer der großen europäischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts, ein ebenso engagierter wie leidenschaftlicher Verfechter der menschlichen Freiheit.
Sartres Werk umfasst philosophische Schriften, Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Essays. Die Auswahl in diesem Band enthält Texte aus allen Bereichen und daneben die Monographie zu Sartres Leben und Werk.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
416
Preis
9.90 €

Autorenbeschreibung

Geboren am 21.06.1905, wuchs er nach dem frühen Tod seines Vaters im Jahre 1906 bis zur Wiederheirat seiner Mutter im Jahre 1917 bei seinen Großeltern Schweitzer in Paris auf. 1929, vor seiner Agrégation in Philosophie, lernte er seine Lebensgefährtin Simone de Beauvoir kennen, mit der er eine unkonventionelle Bindung einging, die für viele zu einem emanzipatorischen Vorbild wurde. 1931-1937 war er Gymnasiallehrer in Philosophie in Le Havre und Laon und 1937-1944 in Paris. 1933 Stipendiat des Institut Français in Berlin, wo er sich mit der Philosophie Husserls auseinandersetzte.Am 02.09.1939 wurde er eingezogen und geriet 1940 in deutsche Kriegsgefangenschaft, aus der er 1941 mit gefälschten Entlassungspapieren entkam. Noch 1943 wurde unter deutscher Besatzung sein erstes Theaterstück «Die Fliegen» aufgeführt; im selben Jahr erschien sein philosophisches Hauptwerk «Das Sein und das Nichts». Unmittelbar nach dem Krieg wurde Sartres Philosophie unter dem journalistischen Schlagwort «Existenzialismus»zu einem modischen Bezugspunkt der Revolte gegen bürgerliche Lebensformen. 1964 lehnte er die Annahme des Nobelpreises ab. Zahlreiche Reisen führten ihn in die USA, die UdSSR, nach China, Haiti, Kuba, Brasilien, Nordafrika, Schwarzafrika, Israel, Japan und in fast alle Länder Europas. Er traf sich mit Roosevelt, Chruschtschow, Mao Tse-tung, Castro, Che Guevara, Tito, Kubitschek, Nasser, Eschkol. Sartre starb am 15.4.1980 in Paris.Auszeichnungen: Prix du Roman populiste für «Le mur» (1940); Nobelpreis für Literatur (1964, abgelehnt); Ehrendoktor der Universität Jerusalem (1976).