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Was für ein tolles, wahnsinnig atmosphärisches Buch, welches mir durch die Schilderung des Elbe-Marschlandes auch an den Gesang der Flusskrebse erinnert hat. Schon das Cover fällt einem in die Augen ( auch haptisch) und beim Lesen erschließt es sich voll und ganz. Wir haben hier eine Familiengeschichte auf unterschiedlichen Zeitebenen, die uns auch von unterschiedlichen Protagonisten erzählt wird.
Enna und Jale sind Zwillinge (17 Jahre) und zählen die Tage, wenn ihre Mutter aus dem Gefängnis entlassen wird. Beide hängen sehr aneinander und wollen die Mutter Alina zusammen abholen. Doch Jale verschwindet und ihre Mutter Alina erscheint auch nicht, als Enna sie abholen will. Während der Suche nach Jale und dann auch nach der Mutter, deckt sich die gesamte Familiengeschichte und die Hintergründe für die Handlungen von allen nach und nach auf. Dabei ist es toll geschrieben, spannend und emotional. Man lernt viel über die Elbe , aber das ist gut mit der Geschichte verwoben. Im Nachwort erzählt Rebekka Frank , was die Grundlage für diesen Roman war und auch, wie viel wirklich auf Tatsachen beruht. Ich habe die Figuren und Bilder im Kopf und denke an das, was ich gelesen habe. Auch, wenn es leider schon beendet ist. Ich hätte gerne noch mehr Zeit im Buch verbracht!
4. Juli 2025
Was für ein tolles, wahnsinnig atmosphärisches Buch, welches mir durch die Schilderung des Elbe-Marschlandes auch an den Gesang der Flusskrebse erinnert hat. Schon das Cover fällt einem in die Augen ( auch haptisch) und beim Lesen erschließt es sich voll und ganz. Wir haben hier eine Familiengeschichte auf unterschiedlichen Zeitebenen, die uns auch von unterschiedlichen Protagonisten erzählt wird.
Enna und Jale sind Zwillinge (17 Jahre) und zählen die Tage, wenn ihre Mutter aus dem Gefängnis entlassen wird. Beide hängen sehr aneinander und wollen die Mutter Alina zusammen abholen. Doch Jale verschwindet und ihre Mutter Alina erscheint auch nicht, als Enna sie abholen will. Während der Suche nach Jale und dann auch nach der Mutter, deckt sich die gesamte Familiengeschichte und die Hintergründe für die Handlungen von allen nach und nach auf. Dabei ist es toll geschrieben, spannend und emotional. Man lernt viel über die Elbe , aber das ist gut mit der Geschichte verwoben. Im Nachwort erzählt Rebekka Frank , was die Grundlage für diesen Roman war und auch, wie viel wirklich auf Tatsachen beruht. Ich habe die Figuren und Bilder im Kopf und denke an das, was ich gelesen habe. Auch, wenn es leider schon beendet ist. Ich hätte gerne noch mehr Zeit im Buch verbracht!
4. Juli 2025







