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"Die Schwarzgeherin" ist ein ungemein intensives und kraftvolles Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinem Bann gezogen hat. Durch den packenden und bildlichen Schreibstil, der darüber hinaus z.T. noch mit Tiroler Lokalkolorit authentisch ergänzt wird, bin ich ganz tief in die Geschichte von Theres und Maria eingetaucht. Der Roman ist definitiv keine leichte Kost, denn sie erzählt roh und schonungslos über das Miteinander in einer Tiroler Alpengemeinde, durchtränkt von Neid, Missgunst, Freiheit und dem Patriarchat. Dass zum Schluss ein paar Fragen offen bleiben, empfinde ich diesmal als nicht weiter schlimm - auch wenn ich zu gerne gewusst hätte, woher Theres ihr medizinisches Wissen hat. Die Geschichte hinterlässt bei mir jetzt schon einen bleibenden Eindruck und ist mein erstes Jahreshighlight 2026. Absolute Leseempfehlung!
16. Jan. 2026
"Die Schwarzgeherin" ist ein ungemein intensives und kraftvolles Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinem Bann gezogen hat. Durch den packenden und bildlichen Schreibstil, der darüber hinaus z.T. noch mit Tiroler Lokalkolorit authentisch ergänzt wird, bin ich ganz tief in die Geschichte von Theres und Maria eingetaucht. Der Roman ist definitiv keine leichte Kost, denn sie erzählt roh und schonungslos über das Miteinander in einer Tiroler Alpengemeinde, durchtränkt von Neid, Missgunst, Freiheit und dem Patriarchat. Dass zum Schluss ein paar Fragen offen bleiben, empfinde ich diesmal als nicht weiter schlimm - auch wenn ich zu gerne gewusst hätte, woher Theres ihr medizinisches Wissen hat. Die Geschichte hinterlässt bei mir jetzt schon einen bleibenden Eindruck und ist mein erstes Jahreshighlight 2026. Absolute Leseempfehlung!
16. Jan. 2026








