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Romane

Yoga Town

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Über das Buch

Damals hatten wir sie - eine bessere Zukunft. Der große neue Familien- und Generationenroman von Bestseller-Autor Daniel Speck 2019. Eine Berliner Yogalehrerin, die noch nie in Indien war. Ihr liebevoller Vater, der in der Vergangenheit hängt. Und ihre Mutter, die spurlos verschwindet. Lucy und ihr Vater Lou gehen auf die Suche, zurück an den Ort, wo alles begann: 1968. Zwei Brüder und zwei Frauen fahren auf dem Hippie-Trail nach Indien. In Rishikesh am Fuß des Himalayas treffen sie ihre Idole, die Beatles. Und den Pop-Guru Maharishi. Sie haben die beste Zeit ihres Lebens. Aber nur zwei von ihnen kehren zurück. Lou hat etwas Unverzeihliches getan. Und Corinna ist schwanger. Als ihre Tochter geboren wird, schwören sie, ihr Geheimnis niemandem zu verraten. Eine große Liebes- und Familiengeschichte, die zugleich eine spirituelle Reise ist und bis nach Indien führt. Ein Generationenroman über Musik, große Träume und die Suche nach dem verlorenen Zauber.

Editionen (5)

ISBN9783732472970
VerlagArgon Verlag
Erscheinungsdatum18.10.23

Rezensionen & Bewertungen

286 Bewertungen

69 Rezensionen

3,9

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  • sandras_leseliste
    sandras_leseliste

    247 Follower

    2,5

    "Yoga Town" ist mein erstes Buch des Autors und ich bin mir nicht sicher, ob ich mehr von ihm lesen möchte. Mir war die Geschichte alles in allem zu konstruiert und ab der Mitte des Buches auch mit zunehmenden Längen. Vier von fünf genannten Persönlichkeiten empfand ich als anstrengend und eher nervig, so dass ich mich auch mit niemandem so recht identifizieren konnte. Hatte ich zu Anfang noch Spaß an der ganzen Yoga-Thematik, ging mir irgendwann der ganze "Yoga-Esoterik-Meditations-peace-of-mind"-Kram auf den Keks.

    3. Nov. 2025

  • suselovesbooks19
    suselovesbooks19

    221 Follower

    1,0

    Anstrengend

    Nach Jaffa Road habe ich mich total auf dieses neue Buch von Daniel Speck gefreut, aber Yoga Town war leider gar nicht meins . Ich habe es ganz selten, dass ich ein Buch am liebsten abbrechen möchte - dies ist so eins gewesen. Ich habe nur durchgehalten, weil ich wissen wollte, was aus der Mutter wird. Wir begleiten Lucy und ihren Vater Lou nach Indien auf der Suche nach der Mutter. Während der Reise gibt es viele Rückblicke ins Jahr 1968 in denen Lou erzählt, wie es damals war in Indien mit seinem Bruder Marc, seiner Jugendliebe Marie und Corinna, die alle vor Ort kennengelernt haben. Ich fand die Beziehungen dieser vier untereinander einfach nur nervend und der lange Abschnitt im Ashram mit den vielen Beatles Informationen war auch nicht mein. In Summe fand ich es einfach nur anstrengend und es hallt nichts nach.

    Anstrengend

    14. Feb. 2026

  • peter_f
    peter_f

    82 Follower

    2,0

    „Yoga Town“ von Daniel Speck hat mich leider enttäuscht, weil der Roman für meinen Geschmack zu simpel aufgebaut ist, zu stark auf einen leicht durchschaubaren Plot setzt und stellenweise unglaubwürdig wirkt. .

    Nach den beiden deutlich stärkeren Romanen „Jaffa Road“ und „Piccola Sicilia“ hatte ich an „Yoga Town“ hohe Erwartungen, die das Buch für mich nicht erfüllen konnte. Während Speck in seinen früheren Werken historische Tiefe, atmosphärische Dichte und komplexere Figuren überzeugend miteinander verbunden hat, wirkt dieser Roman deutlich einfacher und flacher konstruiert. Die Handlung ist sehr geradlinig, die Konflikte erscheinen schnell absehbar, und vieles wird eher behäbig abgearbeitet, statt wirklich Spannung oder innere Tiefe zu erzeugen. Besonders gestört hat mich, dass der Roman in mehreren Momenten unglaubwürdig wirkt. Figuren und Entwicklungen scheinen eher nach dem Bedürfnis des Plots als nach einer echten inneren Logik zu handeln. Dadurch fiel es mir schwer, mich wirklich auf die Geschichte einzulassen. Auch die Themen, die eigentlich interessant wären, werden für meinen Geschmack zu oberflächlich behandelt. Es entsteht der Eindruck, dass das Buch zwar ein bisschen Weltläufigkeit und Zeitgeist ausstellen will, aber dabei nicht die erzählerische Kraft erreicht, die Speck in seinen besseren Romanen gezeigt hat. Gerade weil ich „Jaffa Road“ und „Piccola Sicilia“ sehr mochte, war diese Lektüre umso enttäuschender. Dort habe ich viel stärker das Gefühl gehabt, dass historische Hintergründe, Figuren und Atmosphäre organisch zusammenfinden. „Yoga Town“ dagegen wirkt auf mich zu simpel, zu kalkuliert und letztlich auch zu wenig überzeugend, um wirklich im Gedächtnis zu bleiben. Insgesamt ist das für mich kein lesenswertes Buch, vor allem nicht gemessen an dem, was Daniel Speck sonst kann.

    „Yoga Town“ von Daniel Speck hat mich leider enttäuscht, weil der Roman für meinen Geschmack zu simpel aufgebaut ist, zu stark auf einen leicht durchschaubaren Plot setzt und stellenweise unglaubwürdig wirkt.

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    20. Juni 2026

3 von 69 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 28359%
julia_bhrmnn
julia_bhrmnn14. Feb. 2025

Langsam geht mir Yoga-Esoterik-Meditations-peace-of-mind Kram auf den Keks. Aber warum lese ich auch diese Art Buch - selbst schuld 😂

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