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Yoga Town

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Über das Buch

Wir sind alle miteinander verbunden – zwei Generationen, ein Familiengeheimnis und die Reise zur Wahrheit: von Erfolgsautor Daniel Speck (»Bella Germania«, »Jaffa Road«)

2019. Berlin. Als ihre Mutter auf mysteriöse Weise verschwindet, geht die Yogalehrerin Lucy mit ihrem Vater Lou auf die Suche. Unterwegs erzählt Lou, was er bisher verschwiegen hatte - die Wahrheit über die unvergessliche Reise, auf der er sich in ihre Mutter verliebt hatte:

1968. Zwei Brüder und zwei Frauen fahren auf dem Hippie-Trail nach Indien. In Rishikesh am Fuß des Himalayas treffen sie ihre Idole, die Beatles. Und den Pop-Guru Maharishi. Sie haben die beste Zeit ihres Lebens. Aber nur zwei von ihnen kehren zurück.
Eine mitreißende Familiengeschichte - von Bestseller-Autor Daniel Speck.

»Ein rauschender Trip von den Sechzigern bis in die Gegenwart!« Jan Weiler

Editionen (5)

ISBN9783596712007
VerlagFISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum28.05.25
Seitenzahl480

Rezensionen & Bewertungen

286 Bewertungen

69 Rezensionen

3,9

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  • sandras_leseliste
    sandras_leseliste

    248 Follower

    2,5

    "Yoga Town" ist mein erstes Buch des Autors und ich bin mir nicht sicher, ob ich mehr von ihm lesen möchte. Mir war die Geschichte alles in allem zu konstruiert und ab der Mitte des Buches auch mit zunehmenden Längen. Vier von fünf genannten Persönlichkeiten empfand ich als anstrengend und eher nervig, so dass ich mich auch mit niemandem so recht identifizieren konnte. Hatte ich zu Anfang noch Spaß an der ganzen Yoga-Thematik, ging mir irgendwann der ganze "Yoga-Esoterik-Meditations-peace-of-mind"-Kram auf den Keks.

    3. Nov. 2025

  • suselovesbooks19
    suselovesbooks19

    221 Follower

    1,0

    Anstrengend

    Nach Jaffa Road habe ich mich total auf dieses neue Buch von Daniel Speck gefreut, aber Yoga Town war leider gar nicht meins . Ich habe es ganz selten, dass ich ein Buch am liebsten abbrechen möchte - dies ist so eins gewesen. Ich habe nur durchgehalten, weil ich wissen wollte, was aus der Mutter wird. Wir begleiten Lucy und ihren Vater Lou nach Indien auf der Suche nach der Mutter. Während der Reise gibt es viele Rückblicke ins Jahr 1968 in denen Lou erzählt, wie es damals war in Indien mit seinem Bruder Marc, seiner Jugendliebe Marie und Corinna, die alle vor Ort kennengelernt haben. Ich fand die Beziehungen dieser vier untereinander einfach nur nervend und der lange Abschnitt im Ashram mit den vielen Beatles Informationen war auch nicht mein. In Summe fand ich es einfach nur anstrengend und es hallt nichts nach.

    Anstrengend

    14. Feb. 2026

  • peter_f
    peter_f

    84 Follower

    2,0

    „Yoga Town“ von Daniel Speck hat mich leider enttäuscht, weil der Roman für meinen Geschmack zu simpel aufgebaut ist, zu stark auf einen leicht durchschaubaren Plot setzt und stellenweise unglaubwürdig wirkt. .

    Nach den beiden deutlich stärkeren Romanen „Jaffa Road“ und „Piccola Sicilia“ hatte ich an „Yoga Town“ hohe Erwartungen, die das Buch für mich nicht erfüllen konnte. Während Speck in seinen früheren Werken historische Tiefe, atmosphärische Dichte und komplexere Figuren überzeugend miteinander verbunden hat, wirkt dieser Roman deutlich einfacher und flacher konstruiert. Die Handlung ist sehr geradlinig, die Konflikte erscheinen schnell absehbar, und vieles wird eher behäbig abgearbeitet, statt wirklich Spannung oder innere Tiefe zu erzeugen. Besonders gestört hat mich, dass der Roman in mehreren Momenten unglaubwürdig wirkt. Figuren und Entwicklungen scheinen eher nach dem Bedürfnis des Plots als nach einer echten inneren Logik zu handeln. Dadurch fiel es mir schwer, mich wirklich auf die Geschichte einzulassen. Auch die Themen, die eigentlich interessant wären, werden für meinen Geschmack zu oberflächlich behandelt. Es entsteht der Eindruck, dass das Buch zwar ein bisschen Weltläufigkeit und Zeitgeist ausstellen will, aber dabei nicht die erzählerische Kraft erreicht, die Speck in seinen besseren Romanen gezeigt hat. Gerade weil ich „Jaffa Road“ und „Piccola Sicilia“ sehr mochte, war diese Lektüre umso enttäuschender. Dort habe ich viel stärker das Gefühl gehabt, dass historische Hintergründe, Figuren und Atmosphäre organisch zusammenfinden. „Yoga Town“ dagegen wirkt auf mich zu simpel, zu kalkuliert und letztlich auch zu wenig überzeugend, um wirklich im Gedächtnis zu bleiben. Insgesamt ist das für mich kein lesenswertes Buch, vor allem nicht gemessen an dem, was Daniel Speck sonst kann.

    „Yoga Town“ von Daniel Speck hat mich leider enttäuscht, weil der Roman für meinen Geschmack zu simpel aufgebaut ist, zu stark auf einen leicht durchschaubaren Plot setzt und stellenweise unglaubwürdig wirkt.

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    20. Juni 2026

3 von 69 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 28359%
julia_bhrmnn
julia_bhrmnn14. Feb. 2025

Langsam geht mir Yoga-Esoterik-Meditations-peace-of-mind Kram auf den Keks. Aber warum lese ich auch diese Art Buch - selbst schuld 😂

Autorin / Autor

Über Daniel Speck

Daniel Speck, 1969 in München geboren, führt uns mit seinen Romanen durch Epochen und Mentalitäten zu uns selbst. Auf Reisen findet er Geschichten, Orte und Menschen, deren Schicksale ihn zu Geschichten inspirieren. Der Autor studierte Filmgeschichte in München und verfasste Drehbücher, für die er mit dem Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Seine Romane sind allesamt Bestseller und finden höchste Anerkennung bei Kritik und Leserschaft. ›Bella Germania‹ wurde als Dreiteiler prominent verfilmt. Mit den Bestsellern ›Piccola Sicilia‹, ›Jaffa Road‹ und ›Yoga Town‹ zeichnet Daniel Speck ein vielstimmiges Panorama und baut Brücken zwischen den Kulturen. www.danielspeck.com

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