Blick ins Buch

Historische Romane

Das Haus der Bücher und Schatten

4,2(165)
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Über das Buch

Luise Helm und Johann von Bülow interpretieren Kai Meyers Erzählwelt erneut mit ihren unverwechselbaren, eindringlichen Stimmen. Bestsellerautor Kai Meyer erschafft eine meisterhafte Melange aus historischem Kriminalroman und bibliophiler Schauergeschichte Baltikum, kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs. Tiefer Schnee und endlose Wälder schneiden ein Herrenhaus von der Welt ab. Hierher reist die junge Lektorin Paula Engel aus Leipzig, um das Manuskript des Schriftstellers Aschenbrand einzusehen. Paula und ihr Verlobter Jonathan begegnen einem faszinierenden Exzentriker, der ein dunkles Mysterium wahrt. Leipzig, 1933. Im legendären Graphischen Viertel rettet der von den Nazis entlassene Kommissar Cornelius Frey einem Mädchen das Leben. Bei ihrem Abschied flüstert sie "Sie weinen alle im Keller ohne Treppe". In der nächsten Nacht liegt sie ermordet neben einem toten Polizisten. Auf der Spur des Mörders kämpft Cornelius sich zurück in seinen alten Beruf und stößt auf ein Netz aus Okkultisten und Verschwörern, Freimaurern und Fanatikern. In welcher Verbindung standen sie zu Paula und Jonathan, die vor zwanzig Jahren spurlos im Baltikum verschwanden? Nach dem Erfolg von Die Bibliothek im Nebel und Die Bücher, der Junge und die Nacht: Kai Meyer erzählt erneut von den Geheimnissen des Graphischen Viertels, dem nebelverhangenen Herz der Bücherstadt Leipzig.

Editionen (5)

ISBN9783732421466
Verlagargon
Erscheinungsdatum27.11.25

Rezensionen & Bewertungen

165 Bewertungen

44 Rezensionen

4,2

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  • grasmuecke
    grasmuecke

    393 Follower

    3,0

    Die ersten beiden Bücher aus der Serie "Die Geheimnisse des Graphischen Viertels" habe ich sehr gern gelesen. Dieser dritte Teil konnte mich leider nicht überzeugen. Ich empfand die Geschichte leider als ziemlich zäh und entsprechend lang hatte ich an dem Buch mit über 500 Seiten zu "kauen". Lediglich das Ende hat mich etwas versöhnt. Das fand ich ganz gut. Mal sehen ob ich dann auch noch zum vierten Teil greife der im November erscheint.

    10. Sept. 2025

  • magdas_buecherwelt
    magdas_buecherwelt

    666 Follower

    5,0

    Ich liebe diese Reihe! Diesmal gibt es nur zwei Zeitebenen: 1933 im Graphischen Viertel in Leipzig und 1913 in Livland, einem Land im Baltikum, das es nicht mehr gibt. 1933: Cornelius Frey sucht den Mörder eines Kollegen und eines jungen Mädchens, das er kurz vorher kennengelernt hatte. 1913: Lektorin Paula Abel reist mit ihrem Verlobten Jonathan nach Livland, um das Manuskript des erfolgreichen Schriftstellers Aschenbrand entgegenzunehmen. Er empfängt das Pärchen in einem Gutshaus mitten im Nirgendwo - im Haus der Bücher und Schatten. Mich haben besonders Paulas Erlebnisse fasziniert, im Haus Hundsheide hatte ich permanent Gänsehaut. Den Russen Iwan Petrow und seine Sophien kannte ich bereits aus Die Bibliothek im Nebel, genau wie den Buchhändler Jakob Steinfeld und Rosalie. Band 3 hat mich genauso begeistert wie die beiden Vorgängerbände, von mir absolute Leseempfehlung!

    29. Nov. 2024

  • chrissi06
    chrissi06

    256 Follower

    4,0

    Interessante mysteriöse Story auf zwei Zeitebenen. Einmal im Jahr 1913 wo die Lektorin Paula Engel mit ihren Verlobten nach Livland fährt um dort das Manuskript eines Autors abzuholen. In dem altem Haus gibt es wie es scheint eine Menge Geheimnisse. Die andere Story spielt 1933 und man begleitet den in Ungnade gefallenen Kommissar Frey, der den Mord eines Kollegen und einer Frau aufdecken soll. Ich finde Frey einen wirklich spannenden Charakter gerade auch verknüpft mit seinen Einstellungen. Natürlich gibt es ein Grund warum die Geschichte auf zwei Zeitebenen spielt. Es fügt sich alles zusammen. Dazwischen gibt es viel Spannung, mystisches, Freimauer, NS Regiem und vieles mehr. Das Buch hat im Mittelteil ein paar Längen wird aber zum Schluss noch richtig spannend. Mir hat die Mischung ziemlich gut gefallen.

    11. Mai 2025

3 von 44 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 17333%
anne.kathrin.s
anne.kathrin.s8. Jan. 2026

Das fand ich jetzt schon gruselig.

Seite 18435%

1 Kommentar verdeckt

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1 Kommentar verdeckt

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