Blick ins Buch

Thriller

Der letzte Mord am Ende der Welt

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Über das Buch

122 Überlebende, 1 Mörder, 107 Stunden bis zum Ende der Welt

In limitierter Erstauflage mit wunderschön gestaltetem Farbschnitt

Die letzte bewohnte Insel der Welt. Eine Idylle. Hier leben Dorfbewohner und eine Handvoll Wissenschaftler friedlich zusammen. Doch dann geschieht das Undenkbare: Eines Morgens wird die Leiche einer brutal ermordeten Wissenschaftlerin gefunden. Sie sorgte für Sicherheit auf der Insel. Wird ihr Mörder nicht rechtzeitig gefunden, steht das Überleben der Menschheit auf dem Spiel.

Die Welt wurde durch einen giftigen Nebel zerstört, nur auf einer kleinen Insel im Mittelmeer existieren dank eines komplizierten Abwehrsystems letzte Überlebende. Wissenschaftler sorgen für ein friedliches Leben, sie überwachen die Landwirtschaft, die nächtliche Sperrstunde und sogar die Gedanken der Dorfbewohner. Die wiederum stellen keine Fragen – bis eine der Wissenschaftlerinnen eines Morgens ermordet aufgefunden wird. Schnell stellt sich heraus, dass dieser Mord das Abwehrsystem der Insel heruntergefahren hat. Wird der Mörder nicht innerhalb der nächsten 107 Stunden gefunden, wird die Insel von dem Nebel verschluckt. Und auch die letzten Menschen auf Erden werden aussterben. Das Problem: Niemand erinnert sich daran, was in der vergangenen Nacht geschehen ist.

»Ein ausgeklügelter, fesselnder Thriller, in dem nichts so ist, wie es scheint.« The Guardian

»Stuart Turton beweist wieder einmal, was für ein hervorragender Thrillerautor er ist.« Independent

Editionen (3)

ISBN9783608502619
VerlagTropen
Erscheinungsdatum15.02.25
Seitenzahl464

Merkmale

13 Bewertungen

SpannendEntwickelndAnschaulichVielschichtigGlaubwürdigSympathisch

Rezensionen & Bewertungen

354 Bewertungen

107 Rezensionen

4,0

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  • ladyslovebooks
    ladyslovebooks

    674 Follower

    4,0

    122 Personen leben auf einer kleinen Insel- die letzen Menschen nach einer Naturkatastrophe auf der Erde. Es gibt eine KI Abi, welche die Bewohner über- und bewacht- ebenso das Abwehrsystem, welches die Insel vor einem giftigen Nebel schützt und vieles mehr. Es ist ein Mord geschehen und wenn dieser nicht in 107 Stunden aufgeklärt wird, bricht das System, welches den Nebel zurück hält, zusammen und alle sterben. Keiner kann sich erinnern, was letzte Nacht geschehen ist.

    Ein sehr gelungener Mix aus den unterschiedlichsten Genres bekommt man hier geboten. Krimi, Sci-Fi, Familiengeschichte, Dystopie …. Abi erzählt uns überwiegend alles, was wir Leserinnen und Leser wissen sollen/ müssen . Schließlich ist sie im Kopf jeder Person auf der Insel präsent und beantwortet auch deren Fragen. Rechenschaft über alles gibt die KI Abi ,nur der Wissenschaftlerin Nijema. Mich erinnerte diese Art der Erzählweise an Skythe, aber auch irgendwie an den Roman von Eschbach Eines Menschen Flügel( wahrscheinlich wegen der philosophischen Fragen, die man sich beim Lesen- und auch danach- noch stellen ) Vorhersehbar waren die Wendungen und das Ende für mich nicht. Und ich konnte rätseln, wer es wohl war….

    1. Sept. 2025

  • msc.himmel
    msc.himmel

    433 Follower

    4,0

    Außergwöhnliche Plotidee, spannender Genremix & sehr gut zu lesen.

    Mittlerweile bin ich großer Fan des Autors, jedes Buch ist eine neue und tolle Erfahrung. Er schreibt auch selber in seiner Danksagung, dass er sich bewusst dafür entschieden hat immer ein neues Genre und Setting zu wählen. Auf das nächste Buch, einen Krimi, Feuer ich mich schon sehr. Dieses Buch hat mich, wie auch schon das Vorherige, an ein für mich ungewohntes Genre herangeführt: Ein End of World Setting mit ein wenig Science Fiktion, Thrillerelementen und einer Mordermittlung. Wobei die letzten eiden für mich üblicher sind. Das Worldbuilding fand ich grandios. Die einsame Insel mit den "Resten" der Menschheit und 3 mysteriösen Ältesten. Kritische Nachfragen kommen in dieser Gesellschaft gar nicht gut an, das lernt vor allem eine der Protagonisten schnell. Man fragt sich sehr schnell wie einige Sachen einfach so hingenommen werden können. Blöderweise geschieht ein Mord und dieser muss gelöst werden, dabei sind kritische Nachfragen und Neugierde wiederum hilfreich. Nach und nach kommt man während der Ermittlung hinter die Geheimnisse auf der Insel und auch wie es der Menschheit vor dem Nebel ging, der den Rest der Erde unbewohnbar macht. Auch ethische Fragestellungen kommen dabei auf und ich fand es wirklich sher gut umgesetzt. Man bekommt verschiedenste Perspektiven, trotzdem habe icb zwischenzeitlich alles und jeden verdächtigt und das Ende hat mich überzeugt. Es gab für mich ein paar erzählerische Längen und man braucht etwas um sich in die Welt einzufinden, aber das Buch ist absolut lesenswert und eine Empfehlung. Wieder eine außergewöhnliche Geschichte von Stuart Turton mit aktuellem Bezug. Und wenn es dieses Buch nicht für euch ist, vielleicht interessiert euch ja eines seiner anderen Bücher :)

    Außergwöhnliche Plotidee, spannender Genremix & sehr gut zu lesen.

    12. Juli 2025

  • grasmuecke
    grasmuecke

    395 Follower

    4,5

    Ich wollte schon lange ein Buch von Stuart Turton lesen und jetzt ist dies endlich mit seinem neuesten Werk wahr geworden. Ich bin ein Fan von Dystopien und deshalb hat mich dieses Werk besonders angesprochen. Der Genre-Mix hat mir sehr gut gefallen. Ich werde definitiv die anderen Werke des Autors auch noch in Angriff nehmen und bin sehr gespannt was es in Zukunft noch aus seiner Feder zu lesen gibt.

    7. Aug. 2025

3 von 107 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

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bettinaschmitt
bettinaschmitt17. Apr. 2026

Ich bin mir nicht sicher ob es den tödlichen Nebel überhaupt gibt! Mir kommt das Leben auf der Insel wie eine Sekte vor aber jeiner weiß Bescheid.V Vielleicht liege ich auch falsch und ich schwimme im drüben Gewässer. Jedenfalls ist der Schreibstil richtig flüssig.

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Autorin / Autor

Über Stuart Turton

Stuart Turtons Debütroman Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle (2019) wurde in über 30 Sprachen übersetzt und ist ein internationaler Bestseller. Das Buch wurde mit dem Costa First Novel Award und zahlreichen weiteren Preisen ausgezeichnet. Für seinen zweiten Roman Der Tod und das dunkle Meer (2021) erhielt Stuart Turton den von Sebastian Fitzek gestifteten Viktor Crime Award. Stuart Turton lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Hertfordshire.

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