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Sobald man seiner Angst ins Auge sieht, kann man sie auch bezwingen....oder in die Köpfe anderer mitnehmen
Die Gesellschaft der Nachtalben welche Träume ernten müssen und ihnen im Austausch Alpträume da lassen, ist sehr gut erschaffen wurden. Es hat etwas rüber gebracht was mir bei Urban-fantasy leider oft fehlt. Das A(l)bnormale ist so gut in die Welt integriert worden dass man kaum einen Unterschied gemerkt hat. Das obwohl die Welt wir wir sie kennen (ohne Magie) den Hauptpart darstellte. Beziehungsweise der Umgang mit ihr. Obwohl nicht alles direkt erklärt wird merkt man durch eingebaute Zitate aus Regelwerken (und Podcasts und Kulturinternen Abhandlungen und Zeitschriften), wie die Welt der Alben aufgebaut ist. Deren System ist genau so kurrupt, es bilden sich radikale Gruppierungen und was und wen opfert man nicht für die Wissenschaft. Nur das die Wissenschaftler hier versucht haben wirklich eine Hilfe zu sein. Der Zweck heiligt aber scheinbar die Mittel und so. Die Autorin hat es geschafft auf eine gute Art und Weise ein System zu erschaffen was innerhalb unserer Welt ist und dennoch die gleichen Probleme hat. Die Charaktere waren greifbar geschrieben und doch hatte ich manchmal das Gefühl Isra war etwas vorschnell in der Annahme mancher Dinge. Eine Metapher in dem Buch mochte ich aber tatsächlich sehr stark. Stell dich deinen Ängsten. Egal ob bei dem Menschen welchen Alpträume eingepflanzt wurden oder unserer Protagonistin. Man hat gesehen wie Ängste die Mentalität auf unterschiedliche Art und Weisen belasten können, wenn man nicht lernt sie zu benennen und aufzuarbeiten.

17. Feb. 2026
Sobald man seiner Angst ins Auge sieht, kann man sie auch bezwingen....oder in die Köpfe anderer mitnehmen
Die Gesellschaft der Nachtalben welche Träume ernten müssen und ihnen im Austausch Alpträume da lassen, ist sehr gut erschaffen wurden. Es hat etwas rüber gebracht was mir bei Urban-fantasy leider oft fehlt. Das A(l)bnormale ist so gut in die Welt integriert worden dass man kaum einen Unterschied gemerkt hat. Das obwohl die Welt wir wir sie kennen (ohne Magie) den Hauptpart darstellte. Beziehungsweise der Umgang mit ihr. Obwohl nicht alles direkt erklärt wird merkt man durch eingebaute Zitate aus Regelwerken (und Podcasts und Kulturinternen Abhandlungen und Zeitschriften), wie die Welt der Alben aufgebaut ist. Deren System ist genau so kurrupt, es bilden sich radikale Gruppierungen und was und wen opfert man nicht für die Wissenschaft. Nur das die Wissenschaftler hier versucht haben wirklich eine Hilfe zu sein. Der Zweck heiligt aber scheinbar die Mittel und so. Die Autorin hat es geschafft auf eine gute Art und Weise ein System zu erschaffen was innerhalb unserer Welt ist und dennoch die gleichen Probleme hat. Die Charaktere waren greifbar geschrieben und doch hatte ich manchmal das Gefühl Isra war etwas vorschnell in der Annahme mancher Dinge. Eine Metapher in dem Buch mochte ich aber tatsächlich sehr stark. Stell dich deinen Ängsten. Egal ob bei dem Menschen welchen Alpträume eingepflanzt wurden oder unserer Protagonistin. Man hat gesehen wie Ängste die Mentalität auf unterschiedliche Art und Weisen belasten können, wenn man nicht lernt sie zu benennen und aufzuarbeiten.
17. Feb. 2026








