Blick ins Buch

Romane

Töchter

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Über das Buch

Der Spiegel-Bestseller: Verfilmt mit Birgit Minichmayr, Alexandra Maria Lara und Josef Bierbichler. Zwei Frauen brechen auf zu einer Reise in die Schweiz, mit einem todkranken Vater auf der Rückbank. Eine letzte, finale Fahrt soll es werden, doch nichts endet, wie man es sich vorgestellt hat, schon gar nicht das Leben. Martha und Betty kennen sich seit zwanzig Jahren, und sie entscheiden sich fürs Durchbrettern. Vor sich haben sie das Ziel, von hinten drängt das nahende Unglück. «Es gab niemanden, mit dem ich so lauthals über das Unglück lachen konnte wie mit Martha. Die wenigsten Frauen lachten über das Unglück, schon gar nicht über ihr eigenes. Frauen redeten darüber, bis sie weinten und nichts mehr zu retten war. Was das Leiden betraf, verstanden Frauen keinen Spaß.» Mit einem Humor aus Notwehr und einer Wahrhaftigkeit, die wehtut, erzählt Lucy Fricke von Frauen in der Mitte ihres Lebens, von Abschieden, die niemandem erspart bleiben und von Vätern, die zu früh verschwinden. Eine groteske Reise Richtung Süden, durch die Schweiz, Italien, bis nach Griechenland, immer tiefer hinein in die Abgründe der eigenen Geschichte. Und die Frage ist nicht, woher wir kommen, sondern: Wie finden wir da wieder raus?

Editionen (4)

ISBN9783644000285
VerlagROWOHLT E-Book
Erscheinungsdatum20.02.18
Seitenzahl240

Rezensionen & Bewertungen

265 Bewertungen

48 Rezensionen

3,5

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  • katjariga
    katjariga

    9 Follower

    3,5

    Thelma & Louise mal anders

    Wieder ein Buch, das man schnell lesen kann. Ich schwanke zwischen “ ja das war schön” und “naja, ging schon “ Es fing vielversprechend an, die Geschichte klang auch interessant und versprach irgendwie Tiefe, aber es wurde mir dann zu “fiktiv”. Einfach irgendwie zu viel… trotzdem hat es mich an manchen Stellen berührt und ich habe es natürlich zuende gelesen. Und es gibt ein neues “Lieblingszitat” für meine Sammlung: “Es gibt Reisen, die kannten keine Gesellschaft, sondern fanden so tief im Inneren statt, dass man froh sein konnte, wenn man sich selbst dort traf.”

    Thelma & Louise mal anders

    15. Mai 2026

  • sandras_leseliste
    sandras_leseliste

    247 Follower

    3,0

    "Töchter" ist eine unterhaltsamen und kurzweilige Geschichte, die mir vor allem durch die flüssige Sprache und die ironische Ausdrucksweise gefallen hat. Allerdings ist meiner Meinung nach die Handlung nach gefühlt der Hälfte des Buches auserzählt, und alles weitere kam mir eher episodenhaft daher bzw. der Schluss mit seinem schroffen Ende eher lustlos geschrieben.

    4. Jan. 2026

  • mina25
    mina25

    296 Follower

    3,0

    Kann man lesen, muss man aber nicht…

    Ab Italien hat mich die Geschichte mehr und mehr verloren, es war irgendwie von allem zu viel.

    25. Juni 2026

3 von 48 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 7029%
katjariga
katjariga10. Mai 2026

… bisher ein wurklich schönes berührendes Buch und jetzt auch noch eine unerwartete Wendung…

Seite 12452%

1 Kommentar verdeckt

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