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Romane

Die Briefträgerin

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Über das Buch

Süditalien 1934: Eine selbstbewusste junge Frau aus dem Norden bringt als erste Briefträgerin frischen Wind in ein kleines Dorf.

Lizzanello, ein beschauliches Dorf, in dem sich alle kennen: Als Anna und Carlo hier 1934 frisch vermählt mit dem Bus aus dem Norden eintreffen, freut sich Carlo, endlich zurück in seiner Heimat zu sein. Doch Anna denkt darüber nach, was für ein Leben sie als Norditalienerin in dem kleinen Ort erwartet, in dem ganz eigene Gesetze herrschen. Allen Widerständen zum Trotz geht Anna mutig und entschlossen ihren eigenen Weg – und bringt als erste Briefträgerin frischen Wind nach Lizzanello. Über zwanzig Jahre lang, erst zu Fuß, dann mit dem Fahrrad, trägt sie die Post aus: Ansichtskarten von Emigranten, Briefe von Soldaten an der Front, Mitteilungen von heimlichen Liebhabern. Und irgendwann muss sie sich fragen, wie lange sie eigentlich noch ihre eigenen Gefühle verbergen kann, die sie seit Jahren für den Bruder ihres Ehemanns empfindet.

Editionen (1)

ISBN9783641331597
Verlagbtb
Erscheinungsdatum16.04.26
Seitenzahl512

Rezensionen & Bewertungen

60 Bewertungen

22 Rezensionen

4,3

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  • kett
    kett

    43 Follower

    3,5

    Eine schöne Lebensgeschichte, z.T. etwas zu wenig Spannung, aber trotzdem lesenswert. Es bleiben einige offene Fragen.

    23 Stunden vor

  • manuli
    manuli

    72 Follower

    3,5

    Charmant und kurzweilig. Keine Dramatik. Mal für zwischendurch. Ich fand es sehr schön! Wer allerdings eine epische Familiengeschichte erwartet… der wäre enttäuscht.

    4 Tage vor

  • nadine_04
    nadine_04

    99 Follower

    4,0

    Anhand des Titels dachte ich, dass es nur um "Die Briefträgerin" Anna geht. Tatsächlich ist es aber eine Familiengeschichte, bei der jede/r Beachtung findet. Anna ist eine emanzipierte Frau, die in den 30 Jahren, die die Geschichte umfasst, gegen Widerstände kämpft, um sich treu zu bleiben. Das Buch ist nicht aus der Ich Perspektive geschrieben, sondern die Autorin schreibt über Anna und ihre Familienmitglieder, Kollegen und Freunde in der dritten Person. So kommen auch die Gedanken und Gefühle der anderen im Buch vor. Das hat mich anfangs gestört und ich habe gebraucht, um richtig in die Geschichte eintauchen und mitfühlen zu können. Aber es ist der Autorin mit ihrem Schreibstil letztlich gelungen mich mitzunehmen. Ihre bildliche Sprache hat dafür gesorgt, dass ich das süditalienische Dorf vor mir sehen konnte. Die Piazza, die Höfe, die Weinberge. Einfach schön. Leider endet die Geschichte sehr abrupt. Aber auch das hat schließlich gepasst.

    28. Juni 2026

3 von 22 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 25249%
li.sa_
li.sa_2. Mai 2026

Bisher eine echt schöne Geschichte, aber die großen Zeitsprünge mag ich gar nicht. 🥹

Seite 512100%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Francesca Giannone

Francesca Giannone, aufgewachsen in Süditalien (Salento) studierte Kommunikationswissenschaften an der Filmhochschule. Ihr Debütroman »Die Briefträgerin« wurde ein sensationeller internationaler Erfolg. Er war der bestverkaufte Roman im Jahr 2023, gewann den Premio Bancarella und erscheint in 41 Ländern.

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