Blick ins Buch

Jugendbücher

Laqua - Der Fluch der schwarzen Gondel

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Über das Buch

Eine Stadt mit den vielen Gesichtern.
Eine dunkle Vergangenheit.
Eine gespenstische Entdeckung.


Kristina und ihr Bruder Jan sind sich sicher: In Venedig ist nicht alles, wie es scheint! Im Palazzo ihrer Familie häufen sich mysteriöse Vorfälle, und ein geisterhafter Dieb hält die Geschwister in Atem. Gemeinsam versuchen sie, ihm auf die Spur zu kommen. Dabei stoßen sie nicht nur auf eine unheimliche Gondel, sondern auch auf ein Familiengeheimnis. Doch können sie das Rätsel lösen, bevor das Unheil aus alten Zeiten über sie hereinbricht?

Betörend, atemberaubend und voll funkelnder Fantasie: Das Mystery-Abenteuer von Leserliebling Nina Blazon im neuen Gewand

Editionen (5)

ISBN9783641324940
Verlagcbj
Erscheinungsdatum14.02.24
Seitenzahl384

Rezensionen & Bewertungen

57 Bewertungen

10 Rezensionen

4,1

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  • seven.reads07
    seven.reads07

    92 Follower

    5,0

    5☑️ ——— Vor langer Zeit angefangen und heute beendet. Eine klare Empfehlung für alle die Venedig genauso magisch finden wie ich. ———

    12. Okt. 2024

  • vhora89
    vhora89

    111 Follower

    4,0

    Nicht ganz im Einklang

    Inzwischen lese ich schon das zweite Mal ein Buch der Autorin und muss sagen, dass ich die Geschichte wirklich toll fand. Jedoch habe ich auch ein wenig was zu meckern. Dazu gleich mehr. Angefangen mit den positiven Seiten. Besonders gefielen mir die Charaktere und die Kulisse Venedig. Man erfährt einiges über die Bräuche, Feste und Legenden dort. Und hier kommt mein erstes Meckern. Die Autorin beschreibt die Zahl 13 als Unglückszahl, was aber in Italien die 17 ist. Umgekehrt steht die Zahl 13 für Glück und Wohlstand. Hier hätte es sich zu dem Kulturellen gehört, es an Italien anzupassen. Aber es wurde anscheinend an Deutschland angepasst. Kristina, die Protagonistin der Geschichte, gefiel mir richtig gut, obwohl ich Luca viel lieber mochte. Ein Zwölfjähriger, der schon viel Verantwortung für sein Alter trägt. Jetzt kommt mein zweites Meckern: Der Schreibstil. Denn bei "Banshee Blues" empfand ich ihn als viel angenehmer und abwechslungsreicher. Hier hingegen kam es oft zu Wortwiederholungen und grammatikalischen Unstimmigkeiten, sowie ein holpriger Satzbau. Insgesamt hat mich die Geschichte jedoch begeistern können und ich wäre bei 4/5 Sternen. Eine Leseempfehlung geht raus.

    Nicht ganz im Einklang

    4. Okt. 2025

  • vanessi1501
    vanessi1501

    17 Follower

    5,0

    Schöön! Ich mag ja die Bücher von Nina Blazon, die sind immer voller Magie. Laqua ist ein Buch für Kinder ab 10, aber ich mit meinen 27 Jahren hatte auch wahnsinnig viel Freude damit. Kristina und Jan sind mit ihrer Tante Sara bei ihrer Urgroßmutter in Venedig zu Gast und schon bald passieren allerlei merkwürdige Dinge. Ihr Nonna ist durchweg grantig und verschlossen, Das Hotel, das die Nonna betreibt ist leer und unheimlich und auf einmal sehen Kristina und Jan Kinder, die andere nicht sehen können. Die Geschwister kommen auf die Spur ihrer Ahnin Violetta, dem schwarzen Dogen und eines gruseligen Familienfluches... Ich mochte die Geschichte, ich mochte die Charaktere, ich mochte das Setting. Bäm, Nina Blazon hat mit ihrer Geschichte genau ins Bullseye getroffen bei mir. Die Autorin versteht es meisterhaft und mit wenigen Worten die richtige Stimmung heraufzubeschwören und so Venedig für den Leser real werden zu lassen. Die Beschreibungen waren wunderschön, poetisch fast schon und sehr atmosphärisch. Das hat Spaß gemacht zu lesen und war auch absolut glaubwürdig, schließlich ist Venedig von jeher schon eine mythische und verzauberte Stadt.  Die Geschichte war neu für mich und der leicht gruseliger Touch der Story und die kleinen Schauer hin und wieder, die einem beim lesen über den Rücken laufen machen die Lektüre richtig perfekt. Die Charaktere hatten allesamt Tiefe, sogar die Nonna, die zuerst wirklich als harte, harsche alte Frau rüberkommt hat einen weichen Kern, der sich mit der Zeit offenbart. Ich hab vor allem Jan geliebt. "che dolce angelo" ♥ Alles in allem ein fast perfektes Buch, das Ende kam mit ein bisschen zu aprubt und in der Mitte hat es sich hin und wieder mal gezogen, aber ich bin hier trotzdem immer noch bei 5 Sternen. Chapeau Frau Blazon :D

    17. Sept. 2024

3 von 10 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Nina Blazon

Nina Blazon, geboren in Koper bei Triest, las schon als Jugendliche mit Begeisterung Fantasy-Literatur. Selbst zu schreiben begann sie während ihres Germanistik-Studiums. Ihr erster Fantasy-Jugendroman wurde mit dem Wolfgang-Hohlbein-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Seither haben Nina Blazons Bücher zahlreiche Preise erhalten, darunter 2016 den Seraph für »Der Winter der schwarzen Rosen«. Die erfolgreiche Kinder- und Jugendbuchautorin lebt in Stuttgart.

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