Blick ins Buch

Horror

Der unsichtbare Freund

3,6(203)
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Über das Buch

Die alleinerziehende Kate muss mit ihrem siebenjährigen Sohn Christopher untertauchen. Das abgelegene Örtchen Mill Grove, Pennsylvania, scheint dafür ideal zu sein. Doch dann beginnt Christopher, eine Stimme zu hören. Und merkwürdige Zeichen zu sehen, die ihn in den Wald locken. Sechs Tage lang bleibt er verschwunden. Als er wieder auftaucht, kann er sich an nichts erinnern. Aber plötzlich hat er besondere Fähigkeiten und den Auftrag, ein Baumhaus im Wald zu errichten. Wenn er es nicht schafft, so die Stimme, wird der ganze Ort untergehen. Auf einmal befinden sich Christopher, seine Mutter und alle Einwohner von Mill Grove mitten im Kampf zwischen Gut und Böse.

Editionen (5)

ISBN9783641247218
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum01.10.19
Seitenzahl912

Rezensionen & Bewertungen

203 Bewertungen

70 Rezensionen

3,6

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  • jessie.liest
    jessie.liest

    175 Follower

    4,0

    Ein Junge. Ein Wald. Eine Aufgabe.

    Hinten auf dem Cover steht: erinnert an die epischen Romane von Stephen King. Da dachte ich erstmal: Oha! Vergleich mit dem Meister? Dünnes Eis! Aber, ich sag’s, wie es ist: Das Eis hat gehalten. Es geht um den siebenjährigen Christopher, der mit seiner Mutter in das kleine Örtchen Mill Grove zieht. Kurz darauf verschwindet er im Wald. Sieben Tage lang. Als er zurückkommt, ist nichts mehr wie vorher. Er ist plötzlich hochintelligent, hat besondere Fähigkeiten und vor allem eine Aufgabe: Er muss ein Baumhaus im Wald bauen. Unbedingt. Was folgt, ist eine Mischung aus Mystery, Fantasy und düsterem Grusel. Die Grenzen zwischen Realität und etwas ganz anderem verschwimmen zunehmend, nicht nur für Christopher sondern auch für den Leser. Gerade das erste Drittel, eigentlich sogar die ersten zwei Drittel, haben mich richtig gepackt. Das hatte wirklich diese King-Vibes: Kinder, Freundschaft, unterschwelliger Horror, dieses Gefühl, dass da etwas Großes und Bedrohliches im Hintergrund lauert. Zum Ende hin wurde es für mich etwas zu lang. Der Showdown zieht sich ein wenig und verliert dabei etwas an Wucht. Trotzdem: Ein komplexes Buch, kein „lese ich mal eben weg“-Roman. Man muss sich darauf einlassen, mitgehen, mitdenken und auch aushalten, dass nicht sofort klar ist, wer hier eigentlich gut oder böse ist. Aber wenn man genau darauf Lust hat, wird man hier richtig gut unterhalten.

    Ein Junge. Ein Wald. Eine Aufgabe.

    23. März 2026

  • lenasbuecherherz
    lenasbuecherherz

    563 Follower

    4,0

    Ein hochspannendes, mystisches Buch mit Horrorelementen und tollen Kindercharakteren.

    Ja es erinnert einen tatsächlich an Stephan King Schreibstil ( meiner Meinung nur besser ). Man bekommt auch ein Gefühl von Spannung und Maggi wie bei " Sranger Things " . Es hat ein großartigen Einstieg. Ich war schnell in der Geschichte und konnte kaum erwarten wie es weiter geht. Ganz besonders gut fand ich die Kindercharaktere, es war im Laufe der Geschichte immer verrückter, das muss man erst mal aushalten oder mögen können. Eine zeitlang dachte ich auch jetzt drehen wir uns im Kreis aber das Ende war passend zu der Geschichte. Im Großen und Ganzen ein großartiges Buch, das super verfilmt werden könnte.

    Ein hochspannendes,  mystisches  Buch mit Horrorelementen und tollen Kindercharakteren.

    29. März 2026

  • tinaso
    tinaso

    175 Follower

    3,0

    Ähm…. Nein… das war.. schwierig…

    Der siebenjährige Christopher zieht mit seiner Mutter Kate nach Mill Grove, einem kleinen Ort in Pennsylvania. Christopher verschwindet eines Tages im Wald. Er wird erst sechs Tage später gefunden und kann sich an nichts erinnern. Er hat sich verändert und weiß nur, dass er unbedingt ein Baumhaus im Wald errichten muss. Wenn er es nicht schafft, wird der ganze Ort untergehen. Die Geschichte erinnert vom Stil her an Geschichten von Stephen King. Allerdings kommt sie an diese für mich nicht so ganz heran. Die Geschichte folgt Christopher, aber auch einige andere Personen werden nach und nach in die Handlung integriert. Sie erweitern die Geschichte um weitere Schauplätze mit ihren Verstrickungen ins Geschehen. Ein Kampf zwischen Gut und Böse einschließlich religiösem Eifer wurde schnell erkennbar. Aber es wurde auch unübersichtlich. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr Horrorelemente werden auch platziert. Die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Leider werden die zischende Lady, der nette Mann, Briefkastenleute, Hirsche und die Bewohner der Stadt aber zu einem wirren Durcheinander. Ich möchte fast sagen zu einer auf den ersten Blick losen Aneinanderreihung von Szenen. Weder die Geheimniskrämerei, noch die bildhaften Szenen oder die Nebenschauplätze erzeugten bei mir Spannung. Ab ungefähr der Hälfte sehnte ich das Ende herbei. Ich habe mich mehrmals gefragt ob ich das Buch überhaupt noch weiter lesen will. Letztendlich habe ich mich bis zum Ende durch gequält. Ich glaube der Autor hatte eine sehr bestimmte Vorstellung davon wo das Ganze enden soll. Leider wirkt es auf mich so, als habe er sich, je mehr Charaktere eine Rolle übernahmen, gründlich verzettelt.

    27. Apr. 2026

3 von 70 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 829%
therryooo
therryooo25. Okt. 2025

Also langsam wirds doch spannend...

Autorin / Autor

Über Stephen Chbosky

Stephen Chbosky wuchs in Pittsburgh auf und studierte Filmwissenschaft an der University of Southern California. Sein erster Film The Four Corners of Nowhere wurde 1995 auf dem Sundance Film Festival gezeigt, für das Drehbuch zu Everything Divided gewann er zahlreiche Preise. Chbosky lebt in New York. Das also ist mein Leben ist sein erster Roman.

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