Charlie Manx ist ein sehr, sehr böser Mann mit einem sehr, sehr bösen Auto. Er entführt Kinder nach »Christmasland«, wo ewige Weihnacht herrschen soll. Die Kinder erwartet dort jedoch etwas Schreckliches, und es gibt keinen Weg zurück. Mit seinem Meisterwerk moderner Fantastik entführt uns der mehrfach preisgekrönte Bestsellerautor Joe Hill auf einen unvergesslichen Horrortrip.
Vicky, für ihren Vater einfach nur »das Gör«, hat die geheime Gabe, Dinge zu finden – verlorenen Schmuck, verlegte Fotos, Antworten auf unbeantwortbare Fragen. Dazu muss sie sich einfach nur auf ihr Fahrrad schwingen. Über die nahe gelegene alte Holzbrücke gelangt sie dann im Handumdrehen, wohin sie will, an all die meilenweit entfernten Orte, wo sich das Verlorene befindet. Der Kleinen ist klar, dass andere (ihre Eltern!) darüber nur ungläubig den Kopf schütteln würden. Sie glaubt es ja selbst nicht richtig.
Auch Charlie Manx hat eine spezielle Gabe. Er ist so in Kinder vernarrt, dass er sie gleich dutzendweise kidnappt. Über verborgene Wege bringt er sie in seinem unheimlichen Rolls-Royce nach »Christmasland«, wo er ewige Weihnacht zu feiern verspricht. Und da Vicky immer wieder Ärger anzieht, ist es kein Wunder, dass sich ihre Wege und die von Charlie irgendwann einmal kreuzen. Aber sie ist gewitzt genug, dem Häscher zu entkommen.
Das ist jetzt Jahre her, und aus dem einzigen Kind, das Charlie je entwischen konnte, ist eine junge Frau geworden, die am liebsten alles vergessen würde. Nur dass Charlie niemand ist, der etwas vergisst. Eines Tages nimmt er Vicky das Wichtigste in ihrem Leben. Kann sie es wiederfinden? Ein gnadenloser Kampf entbrennt, und Vicky will nur eines: Charlie endgültig vernichten ...
Für dieses Buch hatte ich nur wenig Zeit & bin deshalb vermutlich nicht richtig in die Geschichte reingekommen. Ich hatte mir wirklich vorgenommen, dran zu bleiben, aber gefühlt passiert hier auf unglaublich vielen Seiten unglaublich wenig. Auf Seite fünfhundertnochwas habe ich dann aufgegeben.
Ist es positiv, dass Joe Hill genau wie sein berühmter Vater Stephen King erzählt & (be)schreibt? Dass er sozusagen vom Meister himself gelernt hat? Oder ist es eher negativ, weil er die Erzählart seines Vaters nachahmt?
Ich liebe Stephen King, aber diese langweilige Geschichte hat mich kein bisschen in ihren Bann gezogen. Der Aufbau der Story ist bisweilen irritierend, die Protagonisten sind allesamt entweder unsympathisch oder zynisch oder jämmerlich oder schlichtweg nervtötend (dementsprechend werde ich mir auch die Mini-Serie dazu nicht anschauen. Abgesehen davon, dass der Trailer allein schon zeigt, wie sehr die Darsteller/innen abweichend von der literarischen Vorlage besetzt wurden).
Ich habe es wirklich, WIRKLICH versucht, Joe Hill, aber für mich war das hier einfach nur ermüdend.
30. Dez. 2025
Abgebrochen.
Für dieses Buch hatte ich nur wenig Zeit & bin deshalb vermutlich nicht richtig in die Geschichte reingekommen. Ich hatte mir wirklich vorgenommen, dran zu bleiben, aber gefühlt passiert hier auf unglaublich vielen Seiten unglaublich wenig. Auf Seite fünfhundertnochwas habe ich dann aufgegeben.
Ist es positiv, dass Joe Hill genau wie sein berühmter Vater Stephen King erzählt & (be)schreibt? Dass er sozusagen vom Meister himself gelernt hat? Oder ist es eher negativ, weil er die Erzählart seines Vaters nachahmt?
Ich liebe Stephen King, aber diese langweilige Geschichte hat mich kein bisschen in ihren Bann gezogen. Der Aufbau der Story ist bisweilen irritierend, die Protagonisten sind allesamt entweder unsympathisch oder zynisch oder jämmerlich oder schlichtweg nervtötend (dementsprechend werde ich mir auch die Mini-Serie dazu nicht anschauen. Abgesehen davon, dass der Trailer allein schon zeigt, wie sehr die Darsteller/innen abweichend von der literarischen Vorlage besetzt wurden).
Ich habe es wirklich, WIRKLICH versucht, Joe Hill, aber für mich war das hier einfach nur ermüdend.
"Vielleicht lassen wir Weihnachten dieses Jahr mal ausfallen" 🥰🙃
Mögt ihr besinnliche Weihnachtsbücher auch so "gerne" wie ich? Dann ist "Christmasland" von Joe Hill vielleicht genau das richtige (Kontrast) Programm für euch. Wer schon alles (haha) von Stephen King gelesen hat, kann gleich mit Joe Hill weiter machen und wird begeistert sein! Was King in Sachen "Easter Eggs" kann, kann auch der Junior ebenso (man trifft durchaus mal auf eine King Roman Verknüpfung).
18. Dez. 2025
4,5
"Vielleicht lassen wir Weihnachten dieses Jahr mal ausfallen" 🥰🙃
Mögt ihr besinnliche Weihnachtsbücher auch so "gerne" wie ich? Dann ist "Christmasland" von Joe Hill vielleicht genau das richtige (Kontrast) Programm für euch. Wer schon alles (haha) von Stephen King gelesen hat, kann gleich mit Joe Hill weiter machen und wird begeistert sein! Was King in Sachen "Easter Eggs" kann, kann auch der Junior ebenso (man trifft durchaus mal auf eine King Roman Verknüpfung).
"Never judge a book by its cover", ein Spruch, ein Motto, eine Lebensweisheit, in besonders schlimmen Fällen vielleicht sogar leider mal ein Wandtattoo. Vielseitig interpretiert, gehört und um die Ohren gehauen bekommen, obwohl man doch eigentlich die nicht urteilende Leserin ist, oder...oder? Kauf ich denn Bücher eigentlich nicht nach Klappentexten, wenn sie interessant klingen kommen sie mit? So war es doch immer. Manch schöne Cover ummanteln bisweilen sogar Schwächen in Geschichten, aber auf so etwas fall ich doch nicht rein, oder?
Doch, falle ich, aber in umgekehrter Weise. Das deutsche Cover von Joe Hill's "Christmasland" ist furchtbar. Es erinnert an eine Mischung aus billigem Slasher Horror und dem absurden Bedürfnis einen Teil einer Monströsität eines Automobils auf ein Cover zu pressen, höchst wahrscheinlich, um irgendwelche anderen Dinge zu kompensieren. Was soll dieses exorbitante Rot? Zugegeben, ein Auto spielt eine bedeutende Rolle in der Geschichte aber es so primitiv mit Slasher Horror zusammen zu bringen, um die Karikatur eines Buchcovers zu produzieren, das eigentlich nur 'Gewalt' 'Gewalt' 'Gewalt' schreit, ist vollkommen absurd - und nachdem ich endlich "Christmasland" gelesen habe- der Geschichte absolut unwürdig.
"Christmasland" war zunächst ein Ebook für mich, doch schon nach wenigen Seiten wurde mir klar, dass dieses Buch in meinem Bücherregal stehen musste und nun besitze ich mit Joe Hill's Werk wohl das Buch mit dem hässlichsten Cover der Welt, aber auch ein Buch mit einer unfassbar gut, fast schon brillant erzählten Geschichte, ein Buch, das Gewalt zwar thematisiert, aber auch so voller grenzenloser Fantasie, Ideenreichtum und vielleicht sogar ein bisschen Hoffnung steckt, ein Buch voller ungewöhnlicher Held:innen und einer Geschichte, die man nicht mehr vergessen wird.
Charlie Manx ist ein böser Mann. Mit seinem unheimlichen Aussehen, seinem gruseligen englischen Oldtimer entführt er Kinder, reißt sie aus ihrem Leben und fort von ihren Familien, doch Charlie Manx glaubt bei ihm würde es den Kindern besser ergehen, bei ihm im "Christmasland". Einen Ort, den nur er kennt und in dem er die Kinder bringt, damit sie dort mit ihm ein ewiges Weihnachtsfest feiern können.
Vicky, von ihrem Vater nur liebevoll 'das Gör' genannt, hat es schon früh nicht leicht im Leben. Ihre Eltern streiten täglich und um dem zu entgehen, fährt Vicky am liebsten mit ihrem Fahrrad durch die Gegend. Dabei entdeckt sie etwas, das eigentlich nicht existieren dürfte. Eine Brücke, die eigentlich schon vor Jahren eingestürzt ist aber nun völlig unversehrt vor Vicky und ihrem Fahrrad steht. Am Ende der Brücke warten auf Vicky verloren geglaubte Dinge, aber sie hört dort auch das erste Mal den Namen 'Charlie Manx' und als sie das erste Kind wird, das Charlie Manx entkommt und ihn auch noch ins Gefängnis bringt, ist ihr weiteres Schicksal besiegelt denn Jahrzehnte später ist Manx wieder da und brennt darauf Rache an Vicky zu nehmen und an ihrem Sohn Wayne, den er ins "Christmasland" verschleppen will.
Joe Hill, wie einigen vielleicht bekannt als ältester Sohn des unerreichten Stephen Kings, steht in dieser sowohl literarischen, fantastischen und unfassbar spannenden Geschichte seinem Vater wirklich im Nichts nach. Natürlich kann Joe Hill's Schreibstil von King nur beeinflusst worden sein und trotzdem macht er aus "Christmasland" etwas absolut Eigenes, was sowohl Fans seines Vaters, Fans des wilden Genrewechsels, seine Fans, Wörterfans, einfach alles Fans vor Begeisterung die Hände über den Köpfen zusammen schlagen lässt. "Christmasland" ist großartig erzählt, nach wenigen Seiten ist man schon besessen von der Geschichte und diese lebt nicht nur von seinem genialen Plot, sondern am meisten von seinen unglaublich vielschichtigen Charakteren. Charlie Manx ist der Inbegriff eines klassischen Bösewichts. Er sieht unheimlich aus, er ist grausam, entführt Kinder und trotzdem ertappt sich der Lesende bisweilen dabei zumindest einen kleinen Teil seiner Motive nicht zu hinterfragen und vielleicht schon mit etwas zu bezeichnen, das man im entferntesten Sinne als 'gutmütig' kennt. Und Charlie Manx ist bewusst so gezeichnet worden denn nichts bei Joe Hill's Figuren ist lediglich nur schwarz und weiß. Auch seine anderen Protagonist:innen, wie die vermeintliche Heldinnenfigur Vicky, deren Leben von Charlie Manx allerdings mehr als negativ beeinflusst wurde und die daraufhin einige schlechte Entscheidungen trifft und auch die Nebenfiguren haben scheinbar alle eine dunkle Seite, die die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt. Einzig die Kinder bleiben in "Christmasland" unschuldig und das macht vielleicht das unmittelbare Ende ein bisschen hinterlistiger.
"Christmasland" ist geprägt von Kings großen Romanen, allen voran wohl "ES", das sogar in alter Manier seines Vaters in "Christmasland" einen Querverweis erhält, aber es macht die Geschichte nicht zu etwas, was im Schatten einer großen väterlichen Autorenfigur steht, sondern gibt dem unglaublich gut erzählten Plot sogar noch einen nostalgischen Einfluss.
Joe Hills Buch war meine eigene Lehrreise im Bereich ein Buch niemals nach seinem Cover zu beurteilen, denn "Christmasland" ist eine grandiose Geschichte, ein Lieblingsbuch und Figuren, die man nicht so schnell wieder vergessen wird. Und es war ganz sicher nicht mein letztes Buch von Joe Hill. Zum Glück ist Talent vererbar.
7. Jan. 2025
"Never judge a book by its cover", ein Spruch, ein Motto, eine Lebensweisheit, in besonders schlimmen Fällen vielleicht sogar leider mal ein Wandtattoo. Vielseitig interpretiert, gehört und um die Ohren gehauen bekommen, obwohl man doch eigentlich die nicht urteilende Leserin ist, oder...oder? Kauf ich denn Bücher eigentlich nicht nach Klappentexten, wenn sie interessant klingen kommen sie mit? So war es doch immer. Manch schöne Cover ummanteln bisweilen sogar Schwächen in Geschichten, aber auf so etwas fall ich doch nicht rein, oder?
Doch, falle ich, aber in umgekehrter Weise. Das deutsche Cover von Joe Hill's "Christmasland" ist furchtbar. Es erinnert an eine Mischung aus billigem Slasher Horror und dem absurden Bedürfnis einen Teil einer Monströsität eines Automobils auf ein Cover zu pressen, höchst wahrscheinlich, um irgendwelche anderen Dinge zu kompensieren. Was soll dieses exorbitante Rot? Zugegeben, ein Auto spielt eine bedeutende Rolle in der Geschichte aber es so primitiv mit Slasher Horror zusammen zu bringen, um die Karikatur eines Buchcovers zu produzieren, das eigentlich nur 'Gewalt' 'Gewalt' 'Gewalt' schreit, ist vollkommen absurd - und nachdem ich endlich "Christmasland" gelesen habe- der Geschichte absolut unwürdig.
"Christmasland" war zunächst ein Ebook für mich, doch schon nach wenigen Seiten wurde mir klar, dass dieses Buch in meinem Bücherregal stehen musste und nun besitze ich mit Joe Hill's Werk wohl das Buch mit dem hässlichsten Cover der Welt, aber auch ein Buch mit einer unfassbar gut, fast schon brillant erzählten Geschichte, ein Buch, das Gewalt zwar thematisiert, aber auch so voller grenzenloser Fantasie, Ideenreichtum und vielleicht sogar ein bisschen Hoffnung steckt, ein Buch voller ungewöhnlicher Held:innen und einer Geschichte, die man nicht mehr vergessen wird.
Charlie Manx ist ein böser Mann. Mit seinem unheimlichen Aussehen, seinem gruseligen englischen Oldtimer entführt er Kinder, reißt sie aus ihrem Leben und fort von ihren Familien, doch Charlie Manx glaubt bei ihm würde es den Kindern besser ergehen, bei ihm im "Christmasland". Einen Ort, den nur er kennt und in dem er die Kinder bringt, damit sie dort mit ihm ein ewiges Weihnachtsfest feiern können.
Vicky, von ihrem Vater nur liebevoll 'das Gör' genannt, hat es schon früh nicht leicht im Leben. Ihre Eltern streiten täglich und um dem zu entgehen, fährt Vicky am liebsten mit ihrem Fahrrad durch die Gegend. Dabei entdeckt sie etwas, das eigentlich nicht existieren dürfte. Eine Brücke, die eigentlich schon vor Jahren eingestürzt ist aber nun völlig unversehrt vor Vicky und ihrem Fahrrad steht. Am Ende der Brücke warten auf Vicky verloren geglaubte Dinge, aber sie hört dort auch das erste Mal den Namen 'Charlie Manx' und als sie das erste Kind wird, das Charlie Manx entkommt und ihn auch noch ins Gefängnis bringt, ist ihr weiteres Schicksal besiegelt denn Jahrzehnte später ist Manx wieder da und brennt darauf Rache an Vicky zu nehmen und an ihrem Sohn Wayne, den er ins "Christmasland" verschleppen will.
Joe Hill, wie einigen vielleicht bekannt als ältester Sohn des unerreichten Stephen Kings, steht in dieser sowohl literarischen, fantastischen und unfassbar spannenden Geschichte seinem Vater wirklich im Nichts nach. Natürlich kann Joe Hill's Schreibstil von King nur beeinflusst worden sein und trotzdem macht er aus "Christmasland" etwas absolut Eigenes, was sowohl Fans seines Vaters, Fans des wilden Genrewechsels, seine Fans, Wörterfans, einfach alles Fans vor Begeisterung die Hände über den Köpfen zusammen schlagen lässt. "Christmasland" ist großartig erzählt, nach wenigen Seiten ist man schon besessen von der Geschichte und diese lebt nicht nur von seinem genialen Plot, sondern am meisten von seinen unglaublich vielschichtigen Charakteren. Charlie Manx ist der Inbegriff eines klassischen Bösewichts. Er sieht unheimlich aus, er ist grausam, entführt Kinder und trotzdem ertappt sich der Lesende bisweilen dabei zumindest einen kleinen Teil seiner Motive nicht zu hinterfragen und vielleicht schon mit etwas zu bezeichnen, das man im entferntesten Sinne als 'gutmütig' kennt. Und Charlie Manx ist bewusst so gezeichnet worden denn nichts bei Joe Hill's Figuren ist lediglich nur schwarz und weiß. Auch seine anderen Protagonist:innen, wie die vermeintliche Heldinnenfigur Vicky, deren Leben von Charlie Manx allerdings mehr als negativ beeinflusst wurde und die daraufhin einige schlechte Entscheidungen trifft und auch die Nebenfiguren haben scheinbar alle eine dunkle Seite, die die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt. Einzig die Kinder bleiben in "Christmasland" unschuldig und das macht vielleicht das unmittelbare Ende ein bisschen hinterlistiger.
"Christmasland" ist geprägt von Kings großen Romanen, allen voran wohl "ES", das sogar in alter Manier seines Vaters in "Christmasland" einen Querverweis erhält, aber es macht die Geschichte nicht zu etwas, was im Schatten einer großen väterlichen Autorenfigur steht, sondern gibt dem unglaublich gut erzählten Plot sogar noch einen nostalgischen Einfluss.
Joe Hills Buch war meine eigene Lehrreise im Bereich ein Buch niemals nach seinem Cover zu beurteilen, denn "Christmasland" ist eine grandiose Geschichte, ein Lieblingsbuch und Figuren, die man nicht so schnell wieder vergessen wird. Und es war ganz sicher nicht mein letztes Buch von Joe Hill. Zum Glück ist Talent vererbar.
7. Jan. 2025
3 von 25 Rezensionen
Autorin / Autor
Über Joe Hill
Joe Hill wurde 1972 in Neuengland geboren. Für seine Kurzgeschichten, die in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien erschienen, wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Ray Bradbury Fellowship, dem Bram Stoker Award und dem renommierten World Fantasy Award. Mit seinem Roman »Fireman« stand er auf Platz 1 der »New York Times«-Bestsellerliste. Viele seiner Werke wurden für Film und Streamingdienste adaptiert.