Blick ins Buch

Romane

Sommer in Maine

3,6(58)
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Über das Buch

»Wenn Sie nur ein Buch in die Ferien mitnehmen, dann sollte es dieses sein!« Angela Wittmann, Brigitte Ein Sommer in Maine, vier Frauen und ihre Abgründe: Alice würde alles dafür geben, eine einzige Nacht in ihrem Leben ungeschehen zu machen, aber auch Tochter Kathleen, Enkelin Maggie und die scheinbar perfekte Schwiegertochter Ann Marie haben panische Angst davor, dass ihre dunklen Geheimnisse ans Licht kommen könnten. Im Sommerhaus an der Küste Maines beginnen die Fassaden zu bröckeln … »Sullivans Roman fesselt mit einer behutsamen Darstellung dreier Frauengenerationen, die letztlich viel voneinander lernen können. Großartig erzählt!« Saskia Stöcker, Freundin »Ein eindringliches Gesellschaftspanorama, sympathisch erzählt.« Irene Prugger, Wiener Zeitung »J. Courtney Sullivan beherrscht das Handwerk des spannenden amerikanischen Gesellschafts- und Unterhaltungsromans in vorzüglicher Weise.« Ursula März, Deutschlandradio

Editionen (4)

ISBN9783608124101
VerlagKlett-Cotta
Erscheinungsdatum17.05.25
Seitenzahl512

Rezensionen & Bewertungen

58 Bewertungen

4 Rezensionen

3,6

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  • read.and.repeat
    read.and.repeat

    77 Follower

    4,0

    „Aber vielleicht konnte die Familie einem nicht die Hilfe geben, die man brauchte. Vielleicht war das Bild, das die eigene Familie von einem hatte, zu sehr mit ihren Hoffnungen und Ängsten vermischt, als dass sie einen jemals wirklich als die Person sehen konnten, die man war.“

    Es geht um vier Frauen aus einer Familie, ihre Geheimnisse, Schwierigkeiten, Zerwürfnisse und Probleme untereinander. Der Roman ist abwechselnd aus allen vier Perspektiven geschrieben und gibt Einblicke in die Gedankenwelt der einzelnen Protagonistinnen. Ich wurde leider mit keiner richtig warm und auch das Ende war mir etwas zu flach. Dennoch ist es eine unterhaltsame Urlaubslektüre und ich habe es gerne gelesen, auch wenn es zwischendurch seine Längen hatte.

    „Aber vielleicht konnte die Familie einem nicht die Hilfe geben, die man brauchte. Vielleicht war das Bild, das die eigene Familie von einem hatte, zu sehr mit ihren Hoffnungen und Ängsten vermischt, als dass sie einen jemals wirklich als die Person sehen konnten, die man war.“

    28. Mai 2025

  • lesesandy
    lesesandy

    8 Follower

    3,5

    Kein Urlaubsbuch

    Die Geschichte von 4 Frauen aus 3 unterschiedlichen Generationen. Der Roman war für mich keine leichte Kost. Ich habe ihn auch nicht in einem Schwung durchgelesen. Die älteste von Ihnen ist unnahbar. Man hat das Gefühl, sie hasst es eine Familie in die Welt gebracht zu haben. Sie war ift mit den ganzen Situationen nicht im Reinen und überfordert. Klar natürlich gibt es Geheimnisse. Momente, die sie bereut. Ihr geliebter Ehemann ist verstorben. Sie widmet ihr Leben der Kirche und dem Alkohol. Ihre Tochter, ist ebenfalls dem Alkoholismus zugewandt, lebt aber nach einem schwerwiegendem Ereignis ohne Alkohol und schafft es dem auch weiterhin zu wiederstehen. Die Schwiegertochter führt ein Leben, das auch oft beschrieben wird. Ehemann, Kinder und einem Geheimniss. Sie bastelt an einem Puppenhaus und hofft auf eine Preisauszeichnung. Man merkt ihre Unzufriedenheit und Langeweile mit der sie einen schnöden Alltag erlebt. Die Enkeltochter, schwanger und verlassen kämpft mit Entscheidungen und ist diejenige, die mit den unterschiedlichen Generationen gut umgehen kann. Sie liebt die Zeit in Maine, auch wenn ihre Großmutter schwierig ist, ihre Mutter ehemals abhängig ist und alle anderen irgendwie für sie fremdartig erscheinen. Alle Familien besuchen jeden Sommer, die Großmutter im Sommerdomizil in Maine. Es ist eine Familienbande-Geschichte, die gut beschrieben ist. Mir aber zu lang. Wer sich gern in solche Geschichten einliest, sämtliche Familien-Stolpersteine liebt und es mag diese auseinander zu denken. Dann bitte unbedingt dieses Buch lesen.

    7. Aug. 2025

  • daniela24
    daniela24

    37 Follower

    3,0

    Ich fand die Geschichte gut zu lesen doch am Anfang tat ich mir schwer mit den Ganzen verschiedenen Namen und deren Zusammenhängen …. die Protagonisten werden gut beschrieben und ich konnte mich immer wieder gut einfühlen…. nur das Ende fand ich schwach …. Ich empfand es als nicht rund und viele Personen die am Anfang noch eine Rolle gespielt haben gingen verloren , einfach so …. das fand ich schade ….

    27. Aug. 2025

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über J. Courtney Sullivan

J. Courtney Sullivan ist New York Times-Bestsellerautorin und wurde für ihre Bücher mehrfach ausgezeichnet. Als Journalistin hat sie u. a. für die New York Times, Chicago Tribune, Elle und Glamour gearbeitet. Mit ihrer Familie lebt die Autorin in New York.

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