
83 Follower
Eine Reise ins Herz der Finsternis. In Frankreich. Im 14. Jahrhundert. Hat mich direkt gekriegt!
23. Jan. 2026
Eine Reise ins Herz der Finsternis. In Frankreich. Im 14. Jahrhundert. Hat mich direkt gekriegt!
23. Jan. 2026
Blick ins Buch
Apokalyptischer Horror und Dark Fantasy im Mittelalter: Der Kult-Bestseller von Christopher Buehlman endlich auf Deutsch und mit zahlreichen Illustrationen von Jens Maria Weber.
Frankreich, 1348. Thomas, ein in Ungnade gefallener Ritter, findet ein junges Mädchen allein in einem verfallenen normannischen Dorf. Sie ist ein Waisenkind des Schwarzen Todes und ein geradezu beunruhigendes Bild der Unschuld, das seine Beschützerinstinkte weckt. Außerdem wird sie von Visionen heimgesucht und ist überzeugt davon, Gottes Plan zu folgen. Kurze Zeit später schließt sich ihnen ein gefallener Priester an. Gemeinsam reist die ungleiche Gruppe durch eine apokalyptische Landschaft voller Engel und Dämonen, der Erlösung entgegen – oder dem Untergang.
73 Bewertungen
11 Rezensionen
4,1
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83 Follower
23. Jan. 2026
23. Jan. 2026

29 Follower
Ich mag dieses Buch. Abgefahrenes Thema, historische Anlehnung an reale Vorkommnisse und jede Menge Antihelden die in einer von der Pest geplagten Welt fast verhungern während sie sich mit den Ausgeburten der Hölle rumschlagen müssen. Was jedoch irgendwie als apokalyptischer Roadtrip eines Raubritters, eines Priesters und eines kleinen Mädchens mit wahnhaften Theophanien beginnt endet in einer Schlacht zwischen Himmel und Hölle selbst. Und an dem Punkt ist das Buch auch leider am schwächsten. für mich schafft es das Buch einfach nicht die Epik der Geschehnisse einzufangen, da der Stil der Beschreibungen einfach zu minimalistisch und modern gehalten ist (was für den Anfang noch gut klappt). Und für mich war es auch dann die Verworrenheit der Ereignisse die sich natürlich überschlagen, mich aber doch zurück blättern ließen um gerade zu verstehen was genau der Zusammenhang ist. und wenn dann schon so wild mit christlichen symboliken, Namen und Ikonen um sich geworfen wird wirkt das ganze schnell irgendwie überlagert, obwohl es oftmals gerade die nebensätze waren die mich noch am meisten fasziniert haben. wie etwa das weiterführen der Geschichte der Nebencharaktere nachdem die Protagonisten weitergezogen sind um eben der Geschichte noch mehr Flair zu geben. ich bleibe bei einem " Irgendwie schade, aber..."
29. Sept. 2025
Ich mag dieses Buch. Abgefahrenes Thema, historische Anlehnung an reale Vorkommnisse und jede Menge Antihelden die in einer von der Pest geplagten Welt fast verhungern während sie sich mit den Ausgeburten der Hölle rumschlagen müssen. Was jedoch irgendwie als apokalyptischer Roadtrip eines Raubritters, eines Priesters und eines kleinen Mädchens mit wahnhaften Theophanien beginnt endet in einer Schlacht zwischen Himmel und Hölle selbst. Und an dem Punkt ist das Buch auch leider am schwächsten. für mich schafft es das Buch einfach nicht die Epik der Geschehnisse einzufangen, da der Stil der Beschreibungen einfach zu minimalistisch und modern gehalten ist (was für den Anfang noch gut klappt). Und für mich war es auch dann die Verworrenheit der Ereignisse die sich natürlich überschlagen, mich aber doch zurück blättern ließen um gerade zu verstehen was genau der Zusammenhang ist. und wenn dann schon so wild mit christlichen symboliken, Namen und Ikonen um sich geworfen wird wirkt das ganze schnell irgendwie überlagert, obwohl es oftmals gerade die nebensätze waren die mich noch am meisten fasziniert haben. wie etwa das weiterführen der Geschichte der Nebencharaktere nachdem die Protagonisten weitergezogen sind um eben der Geschichte noch mehr Flair zu geben. ich bleibe bei einem " Irgendwie schade, aber..."
29. Sept. 2025

6 Follower
"What are you?" he said. "Two things, I think. But soon I'll be just one." He shook his head to keep from crying. He could not, he would not watch her be hurt. Not if it meant his soul. "Am I still not to kill anyone?" "Not men." "What does that mean?" "We won't be facing men."

14. Mai 2026
"What are you?" he said. "Two things, I think. But soon I'll be just one." He shook his head to keep from crying. He could not, he would not watch her be hurt. Not if it meant his soul. "Am I still not to kill anyone?" "Not men." "What does that mean?" "We won't be facing men."
14. Mai 2026

3 von 11 Rezensionen
Autorin / Autor
Christopher Buehlman stammt aus Florida. Er schreibt Lyrik, Theaterstücke, Fantasy- und Horrorromane. Seine Jugend verbrachte er damit, Renaissance-Festivals in den USA zu bereisen und seine Kult-Comedy-Show „Christophe the Insultor“ aufzuführen. Derzeit lebt er mit seiner Frau Jennifer, einer Luftakrobatin, in Frankreich.
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