
83 Followers
Eine Reise ins Herz der Finsternis. In Frankreich. Im 14. Jahrhundert. Hat mich direkt gekriegt!
Jan 23, 2026
Eine Reise ins Herz der Finsternis. In Frankreich. Im 14. Jahrhundert. Hat mich direkt gekriegt!
Jan 23, 2026
Look inside
73 ratings
11 reviews
4.1
4.1
Tap to filter
Tap to filter

83 Followers
Jan 23, 2026
Jan 23, 2026

29 Followers
Ich mag dieses Buch. Abgefahrenes Thema, historische Anlehnung an reale Vorkommnisse und jede Menge Antihelden die in einer von der Pest geplagten Welt fast verhungern während sie sich mit den Ausgeburten der Hölle rumschlagen müssen. Was jedoch irgendwie als apokalyptischer Roadtrip eines Raubritters, eines Priesters und eines kleinen Mädchens mit wahnhaften Theophanien beginnt endet in einer Schlacht zwischen Himmel und Hölle selbst. Und an dem Punkt ist das Buch auch leider am schwächsten. für mich schafft es das Buch einfach nicht die Epik der Geschehnisse einzufangen, da der Stil der Beschreibungen einfach zu minimalistisch und modern gehalten ist (was für den Anfang noch gut klappt). Und für mich war es auch dann die Verworrenheit der Ereignisse die sich natürlich überschlagen, mich aber doch zurück blättern ließen um gerade zu verstehen was genau der Zusammenhang ist. und wenn dann schon so wild mit christlichen symboliken, Namen und Ikonen um sich geworfen wird wirkt das ganze schnell irgendwie überlagert, obwohl es oftmals gerade die nebensätze waren die mich noch am meisten fasziniert haben. wie etwa das weiterführen der Geschichte der Nebencharaktere nachdem die Protagonisten weitergezogen sind um eben der Geschichte noch mehr Flair zu geben. ich bleibe bei einem " Irgendwie schade, aber..."
Sep 29, 2025
Ich mag dieses Buch. Abgefahrenes Thema, historische Anlehnung an reale Vorkommnisse und jede Menge Antihelden die in einer von der Pest geplagten Welt fast verhungern während sie sich mit den Ausgeburten der Hölle rumschlagen müssen. Was jedoch irgendwie als apokalyptischer Roadtrip eines Raubritters, eines Priesters und eines kleinen Mädchens mit wahnhaften Theophanien beginnt endet in einer Schlacht zwischen Himmel und Hölle selbst. Und an dem Punkt ist das Buch auch leider am schwächsten. für mich schafft es das Buch einfach nicht die Epik der Geschehnisse einzufangen, da der Stil der Beschreibungen einfach zu minimalistisch und modern gehalten ist (was für den Anfang noch gut klappt). Und für mich war es auch dann die Verworrenheit der Ereignisse die sich natürlich überschlagen, mich aber doch zurück blättern ließen um gerade zu verstehen was genau der Zusammenhang ist. und wenn dann schon so wild mit christlichen symboliken, Namen und Ikonen um sich geworfen wird wirkt das ganze schnell irgendwie überlagert, obwohl es oftmals gerade die nebensätze waren die mich noch am meisten fasziniert haben. wie etwa das weiterführen der Geschichte der Nebencharaktere nachdem die Protagonisten weitergezogen sind um eben der Geschichte noch mehr Flair zu geben. ich bleibe bei einem " Irgendwie schade, aber..."
Sep 29, 2025

6 Followers
"What are you?" he said. "Two things, I think. But soon I'll be just one." He shook his head to keep from crying. He could not, he would not watch her be hurt. Not if it meant his soul. "Am I still not to kill anyone?" "Not men." "What does that mean?" "We won't be facing men."

May 14, 2026
"What are you?" he said. "Two things, I think. But soon I'll be just one." He shook his head to keep from crying. He could not, he would not watch her be hurt. Not if it meant his soul. "Am I still not to kill anyone?" "Not men." "What does that mean?" "We won't be facing men."
May 14, 2026

3 of 11 reviews
Discover books, track progress, read together.




Library
Keep track