Blick ins Buch

Berge des Wahnsinns

3,5(197)
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Über das Buch

Editionen (10)

ISBN9783518382806
VerlagSuhrkamp
Erscheinungsdatum29.07.90
Seitenzahl191

Rezensionen & Bewertungen

197 Bewertungen

27 Rezensionen

3,5

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  • fruggielicious
    fruggielicious

    2695 Follower

    3,0

    Horrorbuch Klassiker / 1936

    Ich lese gern gemischt und so ist mir dieser Sciencefiction Horrorbuch Klassiker aus dem Jahr 1936 gerade recht gekommen. Es geht um eine Expedition in die Antarktis, bei der Wissenschaftler geografische und geologische Erkenntnisse sammeln wollen. Als sie perfekt konserviere Kadaver von „Wesen“ finden, ändert sich der Verlauf ihrer Arbeit. Ich fand das Buch sehr interessant, wobei ich mir im Anschluss noch eine ausführliche Zusammenfassung der Geschehnisse durchgelesen habe, um zu sehen, was ich verstanden habe und was mir evtl. an Verständnis gefehlt hat. Das Buch dient nicht wirklich der Unterhaltung, sondern hat eher eine wissenschaftliche Sprache. Es war trotzdem ganz schön, zwischendurch mal wieder etwas ganz anderes zu lesen. Sammelt gern Eure eigenen Erfahrungen! 3/5⭐️⭐️⭐️

    Horrorbuch Klassiker / 1936

    13. Sept. 2025

  • marknesium
    marknesium

    214 Follower

    1,5

    "Jenseits des Pols" Ein Geo Artikel von H.P. Lovecraft

    Trotz meines Faibles für Pen & Paper Rollenspiele und auch sonstigem Nerd-Kram bin ich bisher um H.P. Lovecraft herumgekommen. Des öfteren breits spielte ich mit dem Gedanken mir weitere seiner - mensch muss zugeben optisch ansprechenden - Werke anzuschaffen, insbesondere zum Cthulhu Mythos. Zum Glück habe ich das bisher nicht gemacht! Mit was für einem Gefühl bzw. welchen Eindrücken gehe ich nun "aus den Bergen des Wahnsinns"? Ich weiß EINIGES mehr über Gestein bzw. über den Cthulhu Mythos und wie diese Wesen auf unsere Welt kamen (was ich als für mich tatsächlich einzigen positiven Punkt ansehe). Und sonst? Ich habe die Geschichte zweier Protagonist*innen gehört die mir in Gänze egal waren. Tatsächlich weiß ich nicht einmal mehr ihre Namen. Nichts an ihnen empfand ich als interessant bzw. merkenswert. Ich habe teilweise seitenlange Beschreibungen von Örtlichkeiten erhalten die nicht mehr waren als Aneinanderreihungen von geometrischen Formen (am Ende war ich nicht schlauer als vorher). Immer und immer wieder wurde ich darauf hingewiesen wie "gruselig, kosmisch und abnormal das doch alles ist... und zwar so als wenn mir jemensch einen Witz nochmal erklärt und mir erklären möchte warum das jetzt lustig war. Ich persönlich empfand das Buch als furchtbar (das erkläre ich nun aber besser nicht 😎)

    "Jenseits des Pols" Ein Geo Artikel von H.P. Lovecraft

    13. Jan. 2026

  • 5,0

    Packend-unheimlicher Klassiker in schöner Edition

    Ich bin ein großer Fan des antizyklischen Lesens. Unter der warmen Sommersonne habe ich mich wieder mal in H.P. Lovecrafts Schreckenswelten entführen lassen, hier ins ewige Eis der Antarktis. Die Geschichte über die unfassbaren Entdeckungen am Ende der Welt fesselt immer wieder. Der Festa-Verlag hat hier eine schöne Edition mit stimmungsvollen Illustrationen herausgegeben. Ein Lese- und Geschenktipp für jeden Horrorfan.

    Packend-unheimlicher Klassiker in schöner Edition

    18. Juni 2026

3 von 27 Rezensionen

Autorin / Autor

Über H. P. Lovecraft

Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island geboren und starb am 15. März 1937 ebenda. Im Alter von acht Jahren verlor er seinen Vater. Er wurde fortan hauptsächlich von seiner Mutter, seinem Großvater und zwei Tanten aufgezogen und zeigte bereits früh literarische Begabung. Als Kleinkind lernte er Gedichte auswendig und begann im Alter von sechs Jahren, eigene Gedichte zu schreiben. Sein Großvater unterstützte diese Neigung und erzählte ihm selbsterfundene Horrorgeschichten. 1914 wurde Lovecraft Mitglied einer Vereinigung von amerikanischen Hobbyautoren, deren Ziel es war, durch Kongresse den Austausch unter den Autoren zu fördern. Dieser Austausch mit Gleichgesinnten verlieh Lovecraft neuen Schwung: Die Kurzgeschichten The Tomb und Dagon erstanden in dieser Zeit. 1924 heiratete Lovecraft die sieben Jahre ältere jüdische Ukrainerin Sonia Greene. Einige Jahre später einigten sich die getrennt lebenden Sonia Greene und Lovecraft auf eine einvernehmliche Scheidung, die jedoch nie rechtswirksam vollzogen wurde. Lovecraft kehrte zurück nach Providence und lebte dort wieder mit seinen Tanten. Dieser letzte Abschnitt seines Lebens war der produktivste. Nahezu sämtliche seiner bekannten Erzählungen, wie Der Fall Charles Dexter Ward oder Berge des Wahnsinns stammen aus dieser Zeit. 1936 wurde bei Lovecraft Darmkrebs diagnostiziert. Bis zu seinem Tode ein Jahr später litt er an ständigen Schmerzen und Unterernährung.

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