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Sci-Fi

Cthulhus Ruf

3,8(59)
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Deutsch
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Über das Buch

H. P. Lovecrafts berühmteste Erzählung, brillant illustriert von François Baranger

Boston, 1926. Francis Thurston stößt im Nachlass seines kürzlich unter mysteriösen Umständen verstorbenen Großonkels auf seltsame Dokumente, die von unerhörten Todesfällen, Blutritualen in den Sümpfen von Louisiana, Künstlern, die nach albtraumhaften Visionen dem Wahnsinn anheimfallen und von gigantischen Städten, die vom Grund des Meeres emporsteigen, berichten. Bald erkennt Thurston, dass sein Großonkel mit seinen Nachforschungen der Wahrheit zu nahe gekommen ist: In den Schatten lauern Gestalten, die den schlafenden Gott Cthulhu aufwecken und damit die ganze Welt in Wahnsinn und Chaos stürzen wollen. Die Sterne scheinen richtig zu stehen – ist das Ende der Welt wirklich nahe?

Editionen (1)

ISBN9783453534988
VerlagHeyne
Erscheinungsdatum12.10.20
Seitenzahl64

Rezensionen & Bewertungen

59 Bewertungen

12 Rezensionen

3,8

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  • xaos_liest
    xaos_liest

    44 Follower

    5,0

    Über die Geschichte müssen wir glaube ich nicht mehr sprechen , Ruf des Cthulhu ist zwar nicht die beste Geschichte von H.P Lovecraft aber die bekannteste und man weiß danach direkt ob dieser außergewöhnliche Autor was für einen ist oder nicht. Hervorzuheben sind die Illustrationen von Baranger. Ich empfinde es immer schwer bei Horror und vor allem diesen Horror den Lovecraft in seinen Werken beschreibt in Bilder zu fassen. Den es ist nichts alltägliches, dafür muss man sich über eine Grenze wagen ins Unbekannte und vor allem unwirkliche , abstrakte. Es ist einfach sich eine Blumenwiese vorzustellen, den sie beinhaltet nichts drohenden, nichts grausames. Beim Horror ist es anders , der Verstand, die Fantasy muss die Grenze des Grauens überschreiten, es abartiges , abstoßendes bildlich vorstellen. Etwas wovon man Nachts in seinen Träumen flieht und sxhweisgebadet aufwacht. Baranger nimmt in seinen Illustrationen einen anderen Weg, ja er versucht das Grauen unwirkliche einzufangen, dennoch sind seine Bilder eher der Teil von Lovecraft der sich durch sein kosmischen Strang zieht. Das verzerrende, zeitverschobene Element. Die Illustrationen zeigen dieses verzerrende Element , nicht greifbar und doch einfangend und bedrohlichen, wie ein Schleier der sich über die Blumenwiese legt und man dann stets das Gefühl hat, das Grauen umschließt im nächsten Moment den eigenen Verstand. Wer Lovecraft Storys mag und auch tolle Illustrationen dazu, der darf hier gerne zuschlagen.

    12. Nov. 2023

  • 4,0

    Ich liebe H.P. Lovecraft und die Geschichten über Cthulhu Das Buch ist ein kurzer Einblick in ein Grauen was auf uns wartet;)

    Cthulhus Ruf ist ein Klassiker der Horrorliteratur. Es ist eine kurze Geschichte die aber sofort mich in seinen Bann gezogen hat. Man sollte aber bedenken....naja dieses Buch ist die so wie früher...also gibt es dort Begriffe die mit N anfangen und bestimmte Menschen beschreiben. Die Geschichte kommt aus dem Jahr 1926 und dies kann man auch herauslesen.

    31. Aug. 2025

  • wasarabi
    wasarabi

    12 Follower

    5,0

    “Wer kennt das Ende? Was aufstieg, kann wieder untergehen, und was versank, kann wieder erscheinen. Grauenvolles wartet und träumt in der Tiefe, und Fäulnis kommt über die wankenden Städte der Menschen.” Viele Sätze aus dem Buch haben mich tief beeindruckt. Auch wenn dieser Gedanke vielleicht weit hergeholt erscheint, entdecke ich erstaunlich viele Parallelen zur heutigen Gesellschaft. Der Mensch zeichnet sich durch ein grundlegendes Unvermögen aus, das Große in seiner Gesamtheit zu begreifen. Maßt er sich dennoch an, alles verstehen und bereits verstanden haben zu wollen, offenbart sich eine grenzenlose Grausamkeit, die letztlich alles ins Verderben stürzt.

    19. Jan. 2026

3 von 12 Rezensionen

Autorin / Autor

Über H. P. Lovecraft

Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island, geboren und verbrachte sein ganzes Leben in New England. 1916 veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte, doch zu Lebzeiten blieb er als Schriftsteller verkannt. Erst lange nach seinem Tod am 15. März 1937 erlangte Lovecraft, vor allem durch bekanntere Kollegen wie Robert Bloch, Fritz Leiber, Stephen King, Joe R. Landsdale, Neil Gaiman und Alan Moore, seinen Status als Kultautor. Vor allem seine Geschichten rund um die Großen Alten, gottgleiche, grausame Wesen, die jeden Menschen in den Wahnsinn treiben, der ihnen auf die Spur kommt, fasziniert Fans und Horror-Schriftsteller seit Jahrzehnten und bilden die Basis für unzählige Romane, Spiele und Filme.

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