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Hier bin ich

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Über das Buch

Ein aufrüttelndes Meisterwerk über Identität, Familie und den Wunsch nach Zugehörigkeit in einer zunehmend komplexen Welt. In Hier bin ich enthüllt Jonathan Safran Foer die essenzielle Suche nach dem eigenen Platz. Wie können wir gleichzeitig Sohn, Vater, Ehemann, Mutter, Ehefrau, Geliebte, Erwachsener und Kind sein? Oder gar Amerikaner und Jude? Wie können wir wir selbst sein, wenn unser Leben so eng mit allen anderen verbunden ist? Der Roman erzählt von vier turbulenten Wochen im Leben einer Familie in tiefer Krise. Julia und Jacob haben sich auseinandergelebt, doch eine Trennung scheint unmöglich, ohne dass ihre drei Söhne darunter leiden. Gerade als die israelische Verwandtschaft zur Bar Mitzwa des ältesten Sohns eintrifft, ereignet sich ein katastrophales Erdbeben im Nahen Osten, das die Invasion Israels zur Folge hat. Die Fragen »Was ist Heimat?« und »Was bedeutet Zuhause?« stellen sich noch einmal ganz neu. Ein sprachgewaltiges Familiendrama und ein literarisches Meisterwerk über Verlust, Identität und die Suche nach dem eigenen Platz in einer immer komplexeren Welt.

Editionen (5)

ISBN9783462315851
VerlagE-Books im Verlag Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum10.11.16
Seitenzahl688

Rezensionen & Bewertungen

32 Bewertungen

4 Rezensionen

3,2

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  • saiya
    saiya

    15 Follower

    3,0

    2 Sterne für die teilweise sehr nervige Geschichte plus 1 Stern mehr für Christoph Maria Herbst, der die Geschichte überhaupt hörenswert macht. Das Buch hätte ich wahrscheinlich abgebrochen.

    25. Aug. 2022

  • sandywonka
    sandywonka

    5 Follower

    3,5

    Das Buch hat mir im gesamten gut gefallen. Ich fand es allerdings an manchen Stellen etwas zu langatmig. Immer wenn ich mir dann dachte ich höre einfach auf zu lesen passierte aber wieder was was mich wissen lassen wollte wie es weitergeht.

    25. Aug. 2024

  • readingconny
    readingconny

    38 Follower

    2,0

    Ich habe schon lange nicht mehr so mit einem Buch gekämpft. Mehrmals war ich kurz davor, es wegzulegen. Dann kamen wieder Sätze, die so voller Weisheit, Klarheit und doch so unkonventionell und anders waren, dass ich doch weiterlesen wollte. Die sexuellen Fantasien der männlichen Hauptfiguren sind echt abartig - hätte man sich sparen können. Die Lektüre wird erschwert durch ständige Zeit- und Personenwechsel nach vorne und zurück, manchmal mitten in einem Abschnitt. Und dann liest man die ganze Seite noch einmal, weil man nicht mehr verstehen kann, worum es eigentlich geht. Die Parallelen zwischen dem Untergang / Kampf Israels (übrigens eine sehr beängstigende Utopie, wie leicht dieser Staat untergehen könnte) und dem Untergang einer Ehe gehen thematisch unter im Erwachsenwerden des Sohnes und dem Tod des Großvaters, den Rückblenden in die schlechtere (Holocoust) und bessere (Beginn der Ehe) Vergangenheit. Insgesamt fand ich den Roman thematisch überfrachtet.

    11. Sept. 2022

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Jonathan Safran Foer

Jonathan Safran Foer gehört zu den profiliertesten amerikanischen Autoren der Gegenwart. Seine Romane »Alles ist erleuchtet«, »Extrem laut und unglaublich nah« und »Hier bin ich« wurden mehrfach ausgezeichnet und in 36 Sprachen übersetzt. Sein Sachbuch »Tiere essen« war ebenfalls ein internationaler Bestseller. Foer lebt in Brooklyn, New York.

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