Blick ins Buch

Romane

Long Island

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Über das Buch

Ist es je zu spät für den zweiten Frühling einer alten Liebe?

Eilis lebt in Long Island mit ihren Kindern und Tony, für den sie ihre Jugendliebe Jim in Irland zurückließ. Als sie erfährt, dass Tony sein uneheliches Kind in der gemeinsamen Familie aufziehen will, bricht sie in ihre alte Heimat auf. Dort trifft sie nach fast zwanzig Jahren wieder auf Jim. Mit atemberaubender Intensität und psychologischer Klarsicht erzählt Tóibín von dem Versteckspiel, das sich zwischen den ehemaligen Liebenden entspinnt.

Editionen (4)

ISBN9783423149754
Verlagdtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum14.01.27
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

93 Bewertungen

13 Rezensionen

3,7

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  • conny0104
    conny0104

    301 Follower

    4,0

    Eine schöne Fortsetzung des Romans Brooklyn.

    22. Aug. 2025

  • norinka
    norinka

    172 Follower

    3,0

    Es ist der zweite Teil, und ich habe es erst jetzt erfahren. Es soll wohl noch ein Teil drei in der Zukunft geben… und erst jetzt kann ich das Ende nachvollziehen.

    Die Charaktere sind sehr langweilig und am Ende mochte ich keinen der Charaktere. Kann sein dass ich die besser finden würde wenn ich den ersten Teil gelesen hätte… Es ist ein literarischer Roman mit Tiefen des menschlichen Daseins, wo Menschen versagen und sich gegenseitig verletzen.

    18. März 2025

  • gaiasolisko
    gaiasolisko

    115 Follower

    3,5

    Sprachlich schön, aber für mich kein Meisterwerk

    Dieses Buch lässt mich mit etwas widersprüchlichen Gefühlen zurück. Eilis kehrt nach einem Seitensprung ihres Mannes nach Irland zurück und trifft dort auf Jim, eine verflossene Liebe. Dieser ist mittlerweile mit ihrer besten Freundin Nancy heimlich verlobt. Für die Dinge die danach passieren braucht man keine Glaskugel. Ich mochte die eher ruhige Erzählweise dieses Buches sehr gern. Auch den Fortgang der Handlung aus unterschiedlichen Perspektiven zu verfolgen hat mir gut gefallen. Dennoch blieben die drei Hauptcharaktere für mich irgendwie blass und nicht so richtig greifbar. Ich konnte ihr Handeln zwar bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, fand sie aber alle drei nicht zu 100 Prozent sympathisch. Auch die Geschichte selbst vermochte mich leider nicht mitzureißen, da die Konfliktlinien von Anfang an klar waren und die großen Überraschungen ausblieben. Über das Ende kann man streiten. Ich finde, das gewählte Ende passt zu diesem Buch, auch wenn ich es mir anders gewünscht hätte. Insgesamt hat mich das Buch gut unterhalten, hat sich gut gelesen, hat mich aber nicht vollständig überzeugt. Kann man lesen, kann man aber auch lassen.

    30. Jan. 2026

3 von 13 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Colm Tóibín

Colm Tóibín, 1955 in Enniscorthy/Irland geboren, ist einer der wichtigsten irischen Autoren der Gegenwart. Er lebt in Dublin und New York, wo er an der Columbia University unterrichtet. Sein literarisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem internationalen IMPAC-Preis und dem David Cohen Prize for Literature.

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