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Traurige Menschen, kraftlos Geschichte.
21. Dez. 2025
Traurige Menschen, kraftlos Geschichte.
21. Dez. 2025
Blick ins Buch
Über die Macht der Erinnerung und das, was wir Familie nennen
Ein Zug, drei Menschen und ihre miteinander verwobenen Schicksale: Nach ›Die Überlebenden‹ und ›Verbrenn all meine Briefe‹ erzählt Alex Schulman hier erneut mit großer emotionaler Wucht.
Ein Zug fährt durch eine Sommerlandschaft. An Bord sind ein Ehepaar in der Krise, ein Vater mit seiner kleinen Tochter sowie eine Frau, die das Rätsel ihres Lebens lösen will. Sie alle fahren nach Malma, einen kleinen Ort, wenige Stunden von Stockholm entfernt, umgeben von Wäldern. Und keiner von ihnen weiß, wie ihre Schicksale verwoben sind und ob das, was sie in Malma erwartet, ihrem Leben nicht eine neue Wendung geben wird.
In bestechender Prosa baut Alex Schulman seine Erzählung auf: wie einen Zug, der durch die Zeit fährt und in dem jedes Kapitel ein eigener Waggon ist, der an den nächsten angehängt wird. Lässt sich die Zukunft frei gestalten, oder ist sie durch Vergangenes vorgezeichnet?
»Ein tief bewegender Roman, der zu Herzen geht. Ein großes Leseerlebnis.«
Aftonbladet
»Mit ›Endstation Malma‹ bestätigt Alex Schulman, dass er einer der größten Erzähler unserer Zeit ist.«
Ölandsbladet
Ebenfalls von Alex Schulman bei dtv erschienen sind:
›Die Überlebenden‹
›Verbrenn all meine Briefe‹
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63 Rezensionen
4,2
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21. Dez. 2025
21. Dez. 2025

84 Follower
Alex Schulman ist ein Meister der Kriegsberichterstattung im unkonventionellen Sinne. Er berichtet nämlich ausschließlich vom inneren Kriegsschauplatz. Von dort, wo jeder von uns potentiell Krieg gegen sich selbst führen kann- auch und erstrecht - obwohl man es eigentlich nicht möchte. Und manchmal werden die, die uns am nächsten stehen dabei zum Kollateralschaden unseres Krieges gegen uns selbst. Eine Familiengeschichte aus drei Perspektiven betrachtet. Klug und durchdacht aufgebaut. Bis zum Schluss fesselnd. Für mich das nächste Meisterwerk von Alex Schulman.
24. März 2026
Alex Schulman ist ein Meister der Kriegsberichterstattung im unkonventionellen Sinne. Er berichtet nämlich ausschließlich vom inneren Kriegsschauplatz. Von dort, wo jeder von uns potentiell Krieg gegen sich selbst führen kann- auch und erstrecht - obwohl man es eigentlich nicht möchte. Und manchmal werden die, die uns am nächsten stehen dabei zum Kollateralschaden unseres Krieges gegen uns selbst. Eine Familiengeschichte aus drei Perspektiven betrachtet. Klug und durchdacht aufgebaut. Bis zum Schluss fesselnd. Für mich das nächste Meisterwerk von Alex Schulman.
24. März 2026

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13. Apr. 2025
13. Apr. 2025
3 von 63 Rezensionen
Autorin / Autor
Alex Schulman, geboren 1976, ist einer der populärsten schwedischen Schriftsteller. Sein Roman ›Die Überlebenden‹, 2021 bei dtv erschienen, wurde in 30 Sprachen übersetzt. Mit ›Verbrenn all meine Briefe‹, bei dtv 2022, gelang ihm in Schweden 2018 der Durchbruch als literarischer Autor.
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