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Beeren pflücken

4,1(534)
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Deutsch
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Über das Buch

»Ein atemberaubendes Debüt über Liebe, Ethnie, Brutalität und den Balsam der Vergebung.« People

An dem Tag, als Ruthie verschwand, waren die Kriebelmücken irgendwie besonders hungrig

1962. Eine Mi’kmaq-Familie aus Nova Scotia reist nach Maine, um während des Sommers Blaubeeren zu pflücken. Kurz darauf ist die vierjährige Ruthie verschwunden. Sie wird zuletzt von ihrem Bruder Joe an einem Feldrand gesehen. Ihr Verschwinden wirft Rätsel auf, die Joe und seine Familie verfolgen und für lange Zeit ungelöst bleiben.

In Maine wächst ein Mädchen namens Norma in einer wohlhabenden Familie auf. Ihr Vater ist emotional distanziert, ihre Mutter erdrückend überfürsorglich. Mit zunehmendem Alter ahnt Norma, dass ihre Eltern ihr etwas verheimlichen. Sie wird nicht aufgeben, dieses Geheimnis zu lüften.

Beeren pflücken ist eine berührende Geschichte über ungebrochene Hoffnung, unerschütterliche Liebe und die Kraft der Familie – selbst im Angesicht von Trauer und Verrat.

Der Nr. 1 Bestseller aus Kanada Gewinner der Andrew Carnegie Medal of Excellence for Fiction, 2024
Gewinner des Barnes & Noble Discover Prize, 202 Nominiert für den Amazon First Novel Award, 2024

Editionen (2)

ISBN9783365014998
VerlagHarperCollins Taschenbuch
Erscheinungsdatum25.05.27
Seitenzahl320

Rezensionen & Bewertungen

534 Bewertungen

135 Rezensionen

4,1

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  • beelesen
    beelesen

    2048 Follower

    4,0

    Ein Roman über das Leben, Familie, Ethnie und das Schicksal.

    📖 Klappentext: Juli 1962. Eine Mi'kmaq-Familie aus Nova Scotia kommt in Maine an, um den Sommer über Blaubeeren zu pflücken. Einige Wochen später ist die vierjährige Ruthie verschwunden. Sie wird zuletzt von ihrem sechsjährigen Bruder Joe gesehen, als sie auf ihrem Lieblingsstein am Rande eines Beerenfeldes sitzt. Ihr Verschwinden wirft Rätsel auf, die Joe und seine Familie verfolgen und fast fünfzig Jahre lang ungelöst bleiben. In Maine wächst ein Mädchen namens Norma als Einzelkind in einer wohlhabenden Familie auf. Ihr Vater ist emotional distanziert, ihre Mutter erdrückend überfürsorglich. Norma wird oft von wiederkehrenden Träumen geplagt. Mit zunehmendem Alter ahnt sie, dass ihre Eltern ihr etwas verheimlichen. Da sie nicht bereit ist, von ihrem Gefühl abzulassen, wird sie Jahrzehnte damit verbringen, dieses Geheimnis zu lüften. 📖 Meinung: Es ist schmerzhaft zu lesen was eine Familie alles durchstehen muss und trotzdem den Glauben und die Hoffnung nicht verliert. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen aber die Geschichte schwer. Ich musste es immer wieder weglegen. Jedesmal wenn ich dachte hey es kann nichts mehr schief gehen, kommt wieder der nächste Schicksalsschlag. Man fühlt beim Lesen so den Schmerz und die Einsamkeit der Protagonisten. Es ist eine Geschichte über Ethnie, dem dazugehören. Über den Zusammenhalt in Familien aber auch um Vergebung und Neuanfang.

    Ein Roman über das Leben, Familie, Ethnie und das Schicksal.

    28. Apr. 2025

  • annareads
    annareads

    132 Follower

    4,0

    🫐💔

    Jeden Sommer reist eine Mi’kmaq-Familie von Nova Scotia nach Maine, um sich ihren Lebensunterhalt mit Beeren pflücken zu verdienen. Wenige Wochen nach Saisonbeginn 1962 verschwindet die kleine Ruthie, das jüngste Kind der Familie, spurlos und hinterlässt eine tieftrauernde Familie und ihren älteren Bruder Joe mit zermürbenden Schuldgefühlen, da er der Letzte war, der sie gesehen hat. Norma wächst in einem wohlhabenden Haushalt in Maine auf, wird aber von Träumen geplagt, die sie nicht verstehen kann. Ihre liebevolle, aber kontrollierende Mutter und der emotional distanzierte Vater weigern sich, darüber zu sprechen und schreiben die Träume Normas lebhafter Fantasie zu. Aber als Norma älter wird, erkennt sie, dass ihre Eltern ein furchtbares Geheimnis vor ihr verbergen… ⭐️⭐️⭐️⭐️ Was ein tolles Buch 🥹 Auch wenn es stellenweise sehr langatmig war, muss ich doch gestehen, dass die Erzählungen über den Verlauf von Joe‘s und Norma‘s Leben essenziell für die Stimmung und das Verständnis der Geschichte waren. Zwar weiß man als Leser gleich zu Beginn, in welchem Zusammenhang die beiden Erzählstränge stehen, sodass es keinen großen Plot Twist gibt- braucht es hier aber auch nicht, da es maßgeblich um die vielen Gefühle und Empfindungen zweier Familien geht, die jede auf ihre Art und Weise furchtbares durchgemacht haben. Das Ende war gleichwohl schmerzhaft, als auch wholesome und definitiv tränenreich 🥹

    23. Mai 2025

  • theagri
    theagri

    778 Follower

    4,0

    Eine flüssig erzählte, nahegehende Geschichte um Verlust, Schuld, Trauer, Familienzusammengehörigkeit und Liebe. In den Wäldern von Maine verschwand Anfang der 1960er Jahre die 4jährige, indigene Ruthie. Was dieser Verlust in ihrer Familie bewirkt erzählt dieser Roman aus Sicht ihres Bruders Joe und aus Sicht von Nora, die immer wieder eigenartige Träume hat. Die Geschichte war bis zum Schluss spannend und interessant. Leider kamen die Protagonisten mir nicht so nahe, blieben relativ oberflächlich, da im Berichtsstil erzählt wurde. Trotzdem war die Motivation, die die einzelnen Personen zu ihren Handlungen antrieb, nachvollziehbar und glaubwürdig. Ich habe das Buch gehört und konnte der Geschicht sehr gut folgen, denn der Schreibstil von ist klar, anschaulich und auf den Punkt gebracht. Die Stimme der Leserin hat mir nicht so zugesagt, aber das ist ja subjektiv.

    24. Juni 2025

3 von 135 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 6119%
beelesen
beelesen24. Apr. 2025

Bisschen verwirrend am Anfang aber ich finde es total fesselnd!!

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Autorin / Autor

Über Amanda Peters

Amanda Peters ist eine Schriftstellerin mit Mi'kmaq- und Siedlerabstammung. Ihr Bestseller-Debütroman Beeren pflücken gewann u. a. den Barnes and Noble Discover Prize, die Andrew Carnegie Medal for Excellence in Fiction und wurde für den Amazon First Novel Award und zahlreiche weitere Preise nominiert. Er erschien in 26 Ländern. Peters hat einen Abschluss in Kreativem Schreiben von der University of Toronto und ist Absolventin des Master-of-Fine-Arts-Programms am Institute of American Indian Arts in Santa Fe. Sie lebt und schreibt im Annapolis Valley, Nova Scotia.

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