Der Weg zurück
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Der Weg zurück von Erich Maria Remarque ist ein eindringlicher Antikriegsroman, der die Schwierigkeiten heimkehrender Soldaten nach dem Ersten Weltkrieg zeigt. Besonders überzeugend ist die nüchterne und zugleich emotionale Sprache, mit der Remarque die Orientierungslosigkeit und seelischen Verletzungen der Figuren beschreibt. Der Roman regt zum Nachdenken über die Folgen des Krieges an und wirkt trotz seines Alters noch aktuell. Teilweise zieht sich die Handlung etwas, da der Schwerpunkt eher auf den Gedanken und Gefühlen der Figuren als auf Spannung liegt. Insgesamt ist das Buch jedoch eine bewegende und wichtige Kritik an Krieg und Gesellschaft.
Must Read!!! Es sollte Pflichtlektüre sein!
„Der Weg zurück“ ist ein beeindruckendes Buch. Wenn man so will die direkte Weiterführung von „Im Westen nichts Neues“. Man erfährt wie es der Kompanie um Paul Bäumer (Hauptcharaktere des ersten Buchs) ergeht, als diese nach dem Krieg nach Hause zurückkehrt. Protagonist ist dieses mal der Soldat Ernst Birkholz, der wie Remarque selbst, nach dem Krieg Lehrer wird. Doch der Krieg lässt sich nicht so einfach aus den Köpfen entfernen. Die Soldaten sind getriebene, überall lauert der Feind, überall Granaten, Trommelfeuer und Albträume. Der Tod den man gesehen und gebracht hat, nistet sich in der Seele ein und verschlingt. Frisst wie ein Krebs, Körper und Geist. Dieses Buch sollte jedem Säbelrassler hingelegt werden. Lest was ihr anrichtet! Lest und lernt!
"Der Weg zurück" ist eine würdige Fortsetzung von "Im Westen Nichts Neues", die deutlich zeigt, wie der Erste Weltkrieg die Jugend verdorben hat. Geplagt von Posttraumatischen Belastungsstörungen versuchen die jungen Überlebenden, mehr oder weniger vergeblich, nicht nur ihren Platz im Frieden sondern auch im Leben zu finden. Doch sie werden von Politik und Gesellschaft regelrecht im Stich gelassen und für einige endet dies tragisch. Die handelnden Figuren mögen fiktiv sein, doch ich glaube, dass es sich nach dem Ende des Ersten Weltkrieges so oder so ähnlich abgespielt haben mag. Vom Krieg traumatisiert zurück in den Alltag zu finden ist sicherlich ein schwieriger Weg; umso tragischer wirkt das Schicksal der Lost Generation auch nach über einhundert Jahre.
Mit "Der Weg zurück" schreibt ein Remarque ein Werk, dass gleichwertig neben "Im Westen nichts Neues" stehen sollte. Was dort bereits angedeutet wurde, wird hier ausgeführt: Was bleibt vom Soldaten, wenn er kein Soldat mehr ist? Remarque erzählt vom Schicksal der Klassen- und Kriegskameraden Paul Bäumers, die zwar die Front überlebt haben, aber dem Krieg in sich selbst nicht entrinnen können. Es bleibt eine Anklage an den Krieg, die gehört werden sollte, weil sie fragt: Wie sieht "Der Weg zurück" aus? Oder gibt es überhaupt kein 'zurück' mehr?
"Der Weg zurück" ist eine würdige Fortsetzung von "Im Westen Nichts Neues", die deutlich zeigt, wie der Erste Weltkrieg die Jugend verdorben hat. Geplagt von Posttraumatischen Belastungsstörungen versuchen die jungen Überlebenden, mehr oder weniger vergeblich, nicht nur ihren Platz im Frieden sondern auch im Leben zu finden. Doch sie werden von Politik und Gesellschaft regelrecht im Stich gelassen und für einige endet dies tragisch. Die handelnden Figuren mögen fiktiv sein, doch ich glaube, dass es sich nach dem Ende des Ersten Weltkrieges so oder so ähnlich abgespielt haben mag. Vom Krieg traumatisiert zurück in den Alltag zu finden ist sicherlich ein schwieriger Weg; umso tragischer wirkt das Schicksal der Lost Generation auch nach über einhundert Jahre.
"Der Weg zurück" ist eine würdige Fortsetzung von "Im Westen Nichts Neues", die deutlich zeigt, wie der Erste Weltkrieg die Jugend verdorben hat. Geplagt von Posttraumatischen Belastungsstörungen versuchen die jungen Überlebenden, mehr oder weniger vergeblich, nicht nur ihren Platz im Frieden sondern auch im Leben zu finden. Doch sie werden von Politik und Gesellschaft regelrecht im Stich gelassen und für einige endet dies tragisch. Die handelnden Figuren mögen fiktiv sein, doch ich glaube, dass es sich nach dem Ende des Ersten Weltkrieges so oder so ähnlich abgespielt haben mag. Vom Krieg traumatisiert zurück in den Alltag zu finden ist sicherlich ein schwieriger Weg; umso tragischer wirkt das Schicksal der Lost Generation auch nach über einhundert Jahre.
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Buchinformationen
Beiträge
Der Weg zurück von Erich Maria Remarque ist ein eindringlicher Antikriegsroman, der die Schwierigkeiten heimkehrender Soldaten nach dem Ersten Weltkrieg zeigt. Besonders überzeugend ist die nüchterne und zugleich emotionale Sprache, mit der Remarque die Orientierungslosigkeit und seelischen Verletzungen der Figuren beschreibt. Der Roman regt zum Nachdenken über die Folgen des Krieges an und wirkt trotz seines Alters noch aktuell. Teilweise zieht sich die Handlung etwas, da der Schwerpunkt eher auf den Gedanken und Gefühlen der Figuren als auf Spannung liegt. Insgesamt ist das Buch jedoch eine bewegende und wichtige Kritik an Krieg und Gesellschaft.
Must Read!!! Es sollte Pflichtlektüre sein!
„Der Weg zurück“ ist ein beeindruckendes Buch. Wenn man so will die direkte Weiterführung von „Im Westen nichts Neues“. Man erfährt wie es der Kompanie um Paul Bäumer (Hauptcharaktere des ersten Buchs) ergeht, als diese nach dem Krieg nach Hause zurückkehrt. Protagonist ist dieses mal der Soldat Ernst Birkholz, der wie Remarque selbst, nach dem Krieg Lehrer wird. Doch der Krieg lässt sich nicht so einfach aus den Köpfen entfernen. Die Soldaten sind getriebene, überall lauert der Feind, überall Granaten, Trommelfeuer und Albträume. Der Tod den man gesehen und gebracht hat, nistet sich in der Seele ein und verschlingt. Frisst wie ein Krebs, Körper und Geist. Dieses Buch sollte jedem Säbelrassler hingelegt werden. Lest was ihr anrichtet! Lest und lernt!
"Der Weg zurück" ist eine würdige Fortsetzung von "Im Westen Nichts Neues", die deutlich zeigt, wie der Erste Weltkrieg die Jugend verdorben hat. Geplagt von Posttraumatischen Belastungsstörungen versuchen die jungen Überlebenden, mehr oder weniger vergeblich, nicht nur ihren Platz im Frieden sondern auch im Leben zu finden. Doch sie werden von Politik und Gesellschaft regelrecht im Stich gelassen und für einige endet dies tragisch. Die handelnden Figuren mögen fiktiv sein, doch ich glaube, dass es sich nach dem Ende des Ersten Weltkrieges so oder so ähnlich abgespielt haben mag. Vom Krieg traumatisiert zurück in den Alltag zu finden ist sicherlich ein schwieriger Weg; umso tragischer wirkt das Schicksal der Lost Generation auch nach über einhundert Jahre.
Mit "Der Weg zurück" schreibt ein Remarque ein Werk, dass gleichwertig neben "Im Westen nichts Neues" stehen sollte. Was dort bereits angedeutet wurde, wird hier ausgeführt: Was bleibt vom Soldaten, wenn er kein Soldat mehr ist? Remarque erzählt vom Schicksal der Klassen- und Kriegskameraden Paul Bäumers, die zwar die Front überlebt haben, aber dem Krieg in sich selbst nicht entrinnen können. Es bleibt eine Anklage an den Krieg, die gehört werden sollte, weil sie fragt: Wie sieht "Der Weg zurück" aus? Oder gibt es überhaupt kein 'zurück' mehr?
"Der Weg zurück" ist eine würdige Fortsetzung von "Im Westen Nichts Neues", die deutlich zeigt, wie der Erste Weltkrieg die Jugend verdorben hat. Geplagt von Posttraumatischen Belastungsstörungen versuchen die jungen Überlebenden, mehr oder weniger vergeblich, nicht nur ihren Platz im Frieden sondern auch im Leben zu finden. Doch sie werden von Politik und Gesellschaft regelrecht im Stich gelassen und für einige endet dies tragisch. Die handelnden Figuren mögen fiktiv sein, doch ich glaube, dass es sich nach dem Ende des Ersten Weltkrieges so oder so ähnlich abgespielt haben mag. Vom Krieg traumatisiert zurück in den Alltag zu finden ist sicherlich ein schwieriger Weg; umso tragischer wirkt das Schicksal der Lost Generation auch nach über einhundert Jahre.
"Der Weg zurück" ist eine würdige Fortsetzung von "Im Westen Nichts Neues", die deutlich zeigt, wie der Erste Weltkrieg die Jugend verdorben hat. Geplagt von Posttraumatischen Belastungsstörungen versuchen die jungen Überlebenden, mehr oder weniger vergeblich, nicht nur ihren Platz im Frieden sondern auch im Leben zu finden. Doch sie werden von Politik und Gesellschaft regelrecht im Stich gelassen und für einige endet dies tragisch. Die handelnden Figuren mögen fiktiv sein, doch ich glaube, dass es sich nach dem Ende des Ersten Weltkrieges so oder so ähnlich abgespielt haben mag. Vom Krieg traumatisiert zurück in den Alltag zu finden ist sicherlich ein schwieriger Weg; umso tragischer wirkt das Schicksal der Lost Generation auch nach über einhundert Jahre.










