Blick ins Buch

Romane

Der Funke Leben

4,7(23)
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Über das Buch

Ein deutsches KZ in der Schlussphase des Krieges. Nur ein Funke Leben trennt die Insassen noch vom Tod. Doch mit den näher rückenden Alliierten keimt in den letzten Überlebenden wieder Hoffnung auf. Dieser Bericht aus einer grauenhaften Wirklichkeit ist eines der erschütterndsten, eindrücklichsten Werke Remarques.

Editionen (3)

ISBN9783462051483
VerlagKiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum09.05.18
Seitenzahl624

Rezensionen & Bewertungen

23 Bewertungen

5 Rezensionen

4,7

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  • danny__
    danny__

    67 Follower

    5,0

    Das Buch spielt in den letzten Tagen des Krieges in einem KZ. Da braucht man kein Horrorbuch mehr. Was da beschrieben ist, ist leider allzu real und auch noch gut recherchiert. Ich denke man sollte das gelesen haben, und vielleicht überlegt sich der eine oder andere dann ob er Partein die für Remigration und ähnliches stehen noch wählbar sind. Ich bin nach dem Buch tief erschüttert. Und in dem Fall muss man sagen das Remarque leider ein guter Schriftsteller ist was das ganze noch eindringlicher macht.

    24. März 2026

  • 4,0

    4⭐️⭐️⭐️⭐️

    Dieses Buch gefiel mir echt gut weil es mal nicht direkt um Soldaten oder Schlachten geht sonder um KZ Häftlinge und ihr hartes leben in Gefangenschaft. Es ist an manchen Stellen echt traurig geschrieben zB dass sie die Toten immer vor den Baracken ablegen mussten. Trotzdem ein tolles Buch, das ich echt weiterempfehlen kann👍🏻😎

    21. Sept. 2025

3 von 5 Rezensionen

Autorin / Autor

Über E.M. Remarque

Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher »Im Westen nichts Neues« und »Der Weg zurück« wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.

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