Der Hund des Todes

Der Hund des Todes

Paperback
3.95

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Beschreibung

Zwölf unerklärliche Ereignisse, zwölf frappierende Erzählungen


Ob Schmauchspuren in der Form eines riesenhaften Hundes, ein Geisterhaus oder der seltsame Fall eines Mannes, der sich plötzlich wie eine Katze verhält: Zwölf rätselhafte Phänomene ergeben zwölf überraschende Erzählungen. Die berühmteste unter ihnen, Zeugin der Anklage, wurde von Christie fürs Theater adaptiert und, von Billy Wilder mit Marlene Dietrich in der Hauptrolle verfilmt, ein Kino-Welterfolg.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Cosy Mystery
Format
Paperback
Seitenzahl
320
Preis
14.40 €

Autorenbeschreibung

Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.

Beiträge

3
Alle
4

übernatürlicher Wahnsinn

In mehreren Geschichte lässt sich die Autorin über unerklärliche Phänomene in Bezug auf den Geist, die Seele und den Wahnsinn aus. Einige haben ein offenes Ende, manche besitzen aber auch eine Auflösung wie in einem typischen Kriminalfall. Die Sammlung ist gut für zwischendurch zu lesen, hat mir aber das ein oder andere mal ein bisschen Gänsehaut verpasst.

3.5

Darum geht es: Ob Schmauchspuren in der Form eines riesenhaften Hundes, ein Geisterhaus oder der seltsame Fall eines Mannes, der sich plötzlich wie eine Katze verhält: Zwölf rätselhafte Phänomene ergeben zwölf überraschende Erzählungen. Meine Meinung: Die zwölf Kurzgeschichten passen allesamt gut in die dunkle Jahreszeit. Kriminalistische Elemente findet man zwischen den Seiten dieses Buches kaum, dafür aber das ein oder andere übernatürliche Ereignis. Sprachlich waren alle Erzählungen gut, doch inhaltlich waren manche Geschichten stärker als andere. Am besten gefiel mir “Am falschen Draht” und “Das Geheimnis des blauen Kruges”. “Der vierte Mann” war für mich hingegen ein wenig zu düster und “Rolltreppe ins Grab” ergab keinen Sinn. Die meisten Erzählungen enden offen. Leider auch “Das rote Signal", dessen Ende mich so sehr verwirrt hat, dass ich die letzten Sätze mehrmals lesen musste, um herauszufinden, wer eigentlich gestorben ist und wer der Täter war. Ein richtiges Happy End gibt es bedauerlicherweise in keiner der zwölf Geschichten. Meiner Meinung nach ist das Buch dennoch lesenswert, allerdings nicht so gut, wie die bekannten Kriminalromane von Agatha Christie. Fazit: Düster und teils tragisch.

2

Leider enttäuschend. Die beste Geschichte ist “Die Zeugin der Anklage”.

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