Zweite Chancen
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Wenn ich Faible doch nur überreden könnte, mir eine zweite Chance zu geben! Dann würden sie und ich uns beide nicht mehr so verloren fühlen. Wir könnten zusammenfinden.Für immer.
Book Information
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Die New York Times-, USA Today- und internationale Bestseller-Autorin Monica Murphy stammt aus Kalifornien. Sie lebt dort im Hügelvorland unterhalb Yosemites, zusammen mit ihrem Ehemann und den drei Kindern. Sie ist ein absoluter Workaholic und liebt ihren Beruf. Wenn sie nicht gerade an ihren Texten arbeitet, liest sie oder verreist mit ihrer Familie.
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Nachdem Faible und Drew von seinem Elternhaus wieder zurück in der Heimat sind, herrscht Funkstille. Faibles Bemühungen mit Drew in Kontakt zu treten blieben erfolglos. Schuld daran sind die Dämonen seiner Vergangenheit. Doch beide leiden, denn sie vermissen sich unendlich. Als sich eines Abends durch Zufall gegenüber stehen, wallen die Gefühle wieder auf. Allerdings können die beiden vor ihren Problemen nicht davon laufen. Während Faible weiterhin auf sich selbst gestellt ist, weil ihre Mutter sie und ihren Bruder total vernachlässigt, kämpft Drew mit der Bewältigung seiner traumatischen Vergangenheit, die in jetzt wieder einzuholen scheint. Beide geben sich unheimlich Kraft und ich finde es toll, wie sie miteinander umgehen, zueinander stehen und füreinander da sind. Beide Charaktere sind für mich einfach unheimlich gut gezeichnet. Faible ist stark und unabhängig, hungert aber auch nach Liebe und Aufmerksamkeit sowie Geborgenheit. Drew ist nach außen hin zwar stark und gut aussehend, doch in seinem inneren wüten Verzweiflung, Unsicherheit und Angst. Es gibt immer wieder Perspektivenwechsel zwischen den beiden Protagonisten, was ich wirklich sehr gelungen finde, weil man so einfach wahnsinnig viel Gefühl und Hintergrund der beiden erfährt. Es gibt sogar ein Kapitel aus Adeles Sicht, wo man auch einen Einblick in ihre Beweggründe und ihr Seelenleben bekommt. Das Buch ist wirklich von der ersten bis zur letzten Seite spannend, es gibt große Gefühle, große Dramen, es knistert und lodert zwischen Faible und Drew und letztendlich gipfelt das Buch in einem spektakulären Finale.
Wie erwartet, war der zweite Teil „überflüssig“, war aber trotzdem angenehm zu lesen
Man hätte beim ersten Teil nur 100 Seiten dran hängen müssen und der zweite Teil wäre überflüssig gewesen. Die Geschichte ist langweilig, die Freundschaften/liebe, alle sehr oberflächlich beschrieben und man spürt keine richtige Bindung zwischen den Charakteren. Die Rolle von Colin fand ich anfangs interessant, aber was aus ihm gemacht worden ist, war dann doch unnötig. Die letzten 30 Seiten, hatten aber noch mal etwas Spannung gehabt.

Drew und Faible müssen beide ihre Vergangenheit verarbeiten und nebenbei kämpft Drew um eine zweite Chance bei Faible. Doch eine zu bekommen ist gar nicht mal so einfach... Faible und Drew sind trotz aller Widrigkeiten so perfekt zusammen. Gerade die Geschichte aus Drews Sicht zu lesen, hat mir sehr gut gefallen. Ich bin ja auch ein absolutes Drew-Fangirl. Aber Drew funktioniert ohne Faible einfach nicht. Und Faible ist mindestens genauso toll. Die kleinen Dramen, die in solchen Büchern einfach dazu gehören, finde ich passend und sorgen dafür, dass die Story spannend bleibt. Monica Murphy schreibt so, dass die Zeit beim Lesen wie im Flug vergeht. Die Story macht Spaß und hat Herz. Ich kann die Reihe sowieso sehr empfehlen. Am besten ist es auch schon den dritten Teil bereitliegen zu haben, da man irgendwie weiterlesen muss. Das Ende ist einfach spektakulär
// Worum es geht // Aus Angst, das Mädchen kaputt zu machen, das er liebt, verlässt Drew Fable sang und klanglos. Einzig ein Gedicht, mit einem Hilferuf darin, hinterlässt er ihr und meldet sich dann nicht mehr. Doch schnell wird ihm klar, dass er ohne sie nicht leben kann und auch nicht leben will. Doch wie kann er Fable davon überzeugen zu ihm zurück zu kehren? Oder hat sich ihre Welt bereits weitergedreht? Denkt sie überhaupt noch an ihn? Vermisst sie ihn so sehr wie er sie? Drew fühlt sich endlich bereit, für sie da zu sein. Gemeinsam mit ihr durchs Leben zu gehen. Doch wird Fable ihm jemals verzeihen können? // Was ich davon halte // Nach dem Ende des ersten Teils war klar, dass ich auch Band zwei unbedingt lesen möchte. Dank dem Bloggerportal von Randomhouse konnte ich auch sehr schnell "Zweite Chancen" in den Händen halten und möchte mich noch einmal recht herzlich dafür bedanken. Der Einstieg ins Buch ist mir wunderbar gelungen. Die einzelnen Kapitel sind wieder aus den Sichtweisen von Drew und Fable geschrieben und so erlebt man die beiden, wie sie ohneeinander weiterleben. Wie es weitergegangen ist, nachdem Drew Fable einfach verlassen hat. Man spürt schon sehr früh, dass sich einiges geändert hat und dass große Probleme auf die beiden warten. Doch gleichzeitig ist natürlich klar, worauf das Ganze hinauslaufen wird. Das erste Problem, das ich habe kommen sehen, kam in Form von Colin. Der gutaussehende Mann, der Fable an ihrer Arbeitsstelle angesprochen hat, um ihr einen Job anzubieten. In seinem Restaurant. Mit hohem Gehalt und Unmengen an Trinkgeld. Sie kann nicht anders als ja zu sagen und fängt im District an. Knappe Outfits, ein Friseurbesuche und Maniküre gehören nun zu ihren festen Tätigkeiten. Drew hingegen versucht mit Hilfe einer Therapeutin seine Probleme aufzuarbeiten und gleichzeitig die Gedanken an Fable zu verdrängen. Er möchte nicht, dass sie durch ihn hinuntergezogen wird, obwohl er sie so sehr vermisst, dass es fast körperlich weh tut. Dank seiner Therapeutin nähert er sich seinen Football-Kollegen an und geht mit ihnen zum Feiern. Das unvermeidliche geschieht: Fable und Drew treffen auf der Party aufeinander. Denn diese steigt im District. Alle angestauten Gefühle brechen aus den beiden heraus und alles, was sie so erfolgreich verdrängt hatten, kommt wieder hoch. Doch beiden wird bewusst, dass sie einander noch nicht losgelassen haben und so entwickelt sich wieder ein zartes Flämmchen, das zur richtigen Flammen wachsen könnte, wenn die beiden sich nur gut darum kümmern. Doch Fables Arbeitgeber Colin scheint den beiden einen Strich durch die Rechnung machen zu wollen. Und auch die Probleme, mit denen Drew noch immer zu kämpfen hat, stehen ihnen im Weg. Gleichzeitig bahnt sich Ärger mit Fables Mutter an, die ihre Kinder nach wie vor vernachlässigt. Nichts wird den beiden geschenkt, alles wird von ihnen abverlangt. Wird ihre Liebe stark genug sein? Ich muss ehrlich sein. Das Buch hat zu Beginn einen schönen Start hingelegt. Es hat mir toll gefallen wie es begonnen hat und welche Probleme ich schon erahnen konnte und mir auch erhofft hatte. Doch nichts davon ist tatsächlich so eingetreten. Auch die Entwicklungen der Charaktere wurden nur am Rande der Geschichte deutlich, was ich wirklich sehr schade gefunden habe, denn Drew und Fable haben sich beide verändert. Sie haben versucht sich zu bessern, sich weiterzuentwickeln und ihre Probleme mit sich selbst zu lösen. Dass dies aber zu Gunsten von Sex in den Hintergrund gerückt ist, fand ich sehr schade. Es gab zwar kein ewiges Hin und Her, denn die beiden haben sich sehr schnell für Sex entschieden. Doch dann ist ungefähr 200 Seiten lang nichts anderes passiert als das. Sex. Ich habe nichts gegen diese Art von Bücher, sonst würde ich sie nicht lesen. Aber wenn die Handlung irgendwann vollkommen in den Hintergrund gerät und man von der Autorin eigentlich perfekte Konflikte geliefert bekommt, die sich aber plötzlich im Nichts verlieren, weil die Protagonisten nur Sex haben, dann stimmt irgendetwas nicht. 200 Seiten lang ist einfach nichts passiert und das hat mich irgendwann etwas gelangweilt und auch enttäuscht. Ich habe mir ein rasantes Buch gewünscht, so wie es auch im ersten Teil der Fall war. Eine wunderbare Liebesgeschichte, mit etwas viel Drama, ja, aber doch auch einer Handlung. Hier jedoch ist diese völlig in den Hintergrund gerückt und die eigentlichen Probleme sind entweder verschwunden oder am Ende, auf den letzten 50 Seiten wieder aufgetaucht. Und alles am Ende irgendwie kurz abzuhandeln war für mich nicht der richtige Weg. Es war zwar ein schönes Ende, das mir wirklich gefallen hat und ich bin froh, dass sich die Autorin dafür entschieden hat, trotzdem hätte ich mir mehr Action, mehr Handlung und etwas mehr Geschwindigkeit innerhalb des Buches gewünscht. Das Ende und der Anfang waren die besten Teile des Buches, es hätten also knapp 200 Seiten ausgereicht, um mich komplett von sich zu überzeugen. // Fazit // Fable und Drew haben sich zwar weiterentwickelt und versucht ihre Probleme mit sich und anderen zu lösen, doch diese wichtigen Handlungsstränge wurden von ausführlich beschriebenen Sexszenen in den Hintergrund gedrängt. Perfekt vorbereitete Konflikte haben sich zum Teil einfach in Luft aufgelöst und das Ende war bei näherer Betrachtung auch etwas zu einfach. Ganz zum Schluss, bin ich zwar doch sehr glücklich mit dem Ausgang der Geschichte doch Monica Murphy hätte sehr viel mehr aus dieser Story machen können und daher kann ich nur 3 / 5 Sterne vergeben.
Die Reihe Total verliebt: Together Forever 1 Zweite Chancen: Together Forever 2 Verletzte Gefühle: Together Forever 3 ( ab August 2015) Unendliche Liebe: Together Forever 4 ( ab Dezember 2015 ) Inhalt : Wenn ich Faible doch nur überreden könnte, mir eine zweite Chance zu geben! Dann würden sie und ich uns beide nicht mehr so verloren fühlen. Wir könnten zusammenfinden. Für immer. Meine Meinung : In Together Forever geht die Geschichte von Fable und Drew weiter. Seit er und sie auseinander gegangen sind fühlt er sich nur Verloren und auch sein Leben entgleitet ihm. Drew versinkt in seiner Verzweiflung und auch in seinem Team verliert er die Endspiele. Er will versuchen sie um eine zweite Chance zu beten, denn er liebt sie einfach. Drew hat immer noch mit den Geistern aus seiner Vergangenheit zu kämpfen und er merkt einfach das er ohne Fable verloren ist und ohne sie nicht kann. Fable ist immer noch erschüttert von den intensiven Erlebnissen mit Drew und das er sie einfach nur mit einem Zettel auf dem Ich liebe dich steht hat allein gelassen hat. Die beiden haben sich so viel anvertraut und doch wurden sie auseinander gerissen. Der Schreibstil hat mich nur nach wenigen Seiten wieder in die Geschichte von Fable und Drew gezogen und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Man ist sofort wieder da wo es aufgehört hat bzw. ein paar Wochen danach. Fable und Drew geht es beiden nach der Trennung schlecht und man sieht wie sie sich langsam wieder annähern. Das Buch wird aus der Sicht von beiden erzählt und über jedem neuen Kapitel ist ein neues Zitat. Die Spannung hat sich nach und nach wieder aufgebaut. Zwischen Drew und Fable gibt es nach wie vor noch Hindernisse die sie überwinden müssen, bevor sie zusammen glücklich werden können. Dann sind da noch die vielen Einflüsse von außen und die Menschen die meinen das beide nicht zusammen passen und versuchen einen Keil zwischen sie zu treiben. Werden die beiden trotzdem zueinander finden oder macht das Schicksal ihnen einen Strich durch die Rechnung ? Das Cover hat mich wieder so angezogen und die beiden darauf wirken sehr vertraut und haben mich sofort an Fable und Drew erinnert. Auch der Schriftzug gefällt mir wie im ersten Buch immer noch sehr gut. Das Ende hat mich bis zum zu guter Letzt den Atmen anhalten lassen, denn die Autorin macht einen Showdown hinein in dem es um alles geht und sogar Fable in Gefahr gerät und es zuerst schlecht für sie aussieht. Kann Drew sie retten??? Fazit : Mit Together Forever - Zweite Chancen ist Monica Murphy eine fesselnde Fortsetzung gelungen, die mich von Anfang bis Ende mitgezogen hat und ich mich schon auf Band 3/4 freue um zu sehen was die neuen Charaktere dann alles erleben werden.
war leider wieder nicht mein Fall... aber war schnell zu lesen.. schwanke zwischen 2 und 3 Sterne. Schwierig. :/ https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/07/20/rezension-together-forever-zweite-chance/ Meine Gedanken zum Buch: Ich hatte leider schon mit dem ersten Teil meine Probleme, besonders mit Drews Wesensart, obwohl ich auch Mitleid mit seinem Schicksal hatte. Aber anstatt es wie Fable zu nehmen, die ebenfalls ein schweres Los mit ihrer Mutter gezogen hat, bietet sie dem Leben die Stirn, kämpft und lässt sich nicht im Selbstmitleid treiben – aber genau das macht leider Drew. Versteht mich nicht falsch, er hat wirklich viel schlimmes, eklig Grausames durchgemacht, aber dennoch habe ich mir einfach mehr von ihm erwartet. Er lässt das Leben vor sich hintreiben und rechtfertigt alle seine schlechten Handlungen mit seinem Schicksal, das er erleiden musste. Das einzig Gute war, dass er sich selbst eine Therapeutin gesucht hat. Ansonsten war er leider gar nicht mein Fall, da er mir zu weich und eben selbstmitleidend war. ^^ Dagegen ist Fable das genaue Gegenteil, geht für sich und ihren Bruder Owen mit dem Kopf durch die Wand. Kämpft für ihre Lieben wie eine Löwin und das alles fand ich toll! Dennoch muss ich zugeben, dass ich Fable im ersten Teil lieber hatte als hier. Was ich leider nicht ganz erklären kann, sondern mehr ein Gefühl war. Zu einem lag es daran, dass sie teilweise ihren Boss angeschmachtet hat, dann aber wieder meinte, so will sie nicht sein, nur um im nächsten wieder zu denken, dass er sexy starke Unterarm hat und er sicher gut im Bett ist, nur um dann wieder darüber den Kopf zu schütteln und an Drew zu denken. *Schwindelanfall* Denn egal, ob die beiden jetzt zusammen sind oder nicht, sie denkt ständig an Drew? Obwohl sie ihn am Anfang noch hassen will, bzw. er es verdient hat, etwas länger zu zappeln. Die Handlung setzt nämlich 2 Monate nach seiner Flucht aus ihrem Bett ein, in denen er NICHTS von sich hören und Fable leiden ließ. Dann treffen sie sich zufällig bei einer Bar, er sagt einmal halbherzig “Tut mir Leid” und sie lässt sich schon von ihm küssen? NO way! Das hat überhaupt nicht zu ihr gepasst. Auch dass sie danach relativ schnell Sex hatten, fand ich viel zu überstürzt. Generell muss ich ja sagen, dass in der Handlung nicht sehr viel passiert ist, außer eben: Sex. Es war beinahe schon so, als hätte sich die Handlung von einer Sexszene zur nächsten gehangelt. Auch konnte ich mit den anderen Charas nicht viel anfangen, außer mit ihrem Bruder Owen der teilweise zu Beginn ganz süß war. Aber auch bei ihn fand ich es später nicht so toll, wie er sich aufgeführt hat oder wie er übers trinken oder rauchen geredet hat. Aber vielleicht bin ich zu prüde.^^ Wer weiß?! :D Und das Ende des Ganzen war mir mit Adele dann doch zu dramatisch. Nicht, dass ich Mitleid mit ihr gehabt hätte, aber das war schon heftig und ja, ganz einfach too much für mich. Daher dieser Teil nicht ganz mein Buch und ich denke, auch nicht meine Autorin. Deswegen werde ich diese Reihe auch nicht mehr länger weiter verfolgen. (Mehr dazu auf meinem Blog)
Erster Satz: Hast du jemals etwas so unfassbar Dummes getan, dass Schuldgefühle und Reue wie eine dunkle, schwere Wolke über die hängen? Meine Meinung: Leider fand ich ,dass der zweite Teil leider überhaupt nicht mit Band eins mithalten konnte. Alle Erwartungen die sich am Ende von Teil 1 in mir angesammelt hatten wurden hier total zerschlagen. Ich bin überhaupt nicht in die Geschichte reingekommen und die Charaktere haben, gegen Mitte des Buches, richtig angefangen mich zu nerven. Der Eindruck den ich von Drew und Fable hatte wurde gänzlich umgeworfen. Drew war einfach so extrem selbstbezogen und auch wenn ich mich darüber gefreut habe, dass er endlich Hilfe annehmen wolle, fand ich einfach unmöglich das er seinem Vater nicht die Wahrheit gesagt hat. Auch das Bild von Fable als starke junge Frau, die sich um ihren Bruder kümmert und alles allein stemmt, ließ langsam nach. Natürlich ist es immer noch bewundernswert wie sie das alles schafft, aber auch sie jammert andauernd und versank mehr und mehr in Selbstmitleid. Es hab aber auch ein paar Stellen die mich begeistert haben, da ich aber nicht spoilern möchte lasse ich das jetzt einfach mal so im Raum stehen ;) Fazit: Ein durchschnittliches Buch, das leider nicht mit seinem Vorgänger mithalten konnte. Ich geben Together forever - Zweite Chancen 3 vom 5 Bücherpunkten.
Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür! Es sind mittlerweile einige Wochen vergangen, seitdem sich Fable und Drew das letzte Mal gesehen haben. Fable arbeitet nun in einem höher angesehenen Restaurant und verdient dort deutlich besser als vorher. Das ist auch nötig, denn sie muss für sich und ihren Bruder sorgen und die Wohnung und andere Rechnungen bezahlen. Noch immer ist sie nicht über Drew hinweg, als er auf einmal wieder vor ihr steht. Und auch er hat die Trennung von Fable noch lange nicht überwunden. So kommen alte Gefühle wieder hoch. Gibt es eine zweite Chance für die Beziehung der Beiden und gibt es ein Happy End? Ich habe mich wirklich sehr auf den zweiten Teil von Drew und Fable gefreut und war total gespannt zu erfahren, wie es mit ihnen weiter geht, nachdem Teil 1 doch ziemlich doof endet. Ich glaube es ist jetzt keine große Überraschung, dass sie natürlich wieder zusammen finden, aber dann gab es wieder einige Hürden, die es zu überwinden galt. Einige davon fand ich wirklich unnötig, denn es waren Sachen über die man einfach hätte reden können und dann wäre gar nicht so ein Streit entstanden, aber so muss das ja leider meistens in solchen Geschichten laufen. Es gab dafür aber auch ein paar größere Probleme, die sich seit dem ersten Buch nicht geändert haben und mit denen das frisch gebackene Paar sich auseinander setzen musste. Von Stil und Handlung kann das Buch durchaus mit dem Vorgänger mithalten und es gab ein paar Wendungen, die mir gut gefallen haben. Fable ist noch immer die mutige, starke Protagonistin wie zuvor und ich finde sie einfach mega cool. Auch Drew hat sich positiv entwickelt, denn er arbeitet an seinen Fehlern und Schwächen und ist definitiv stärker geworden. Das hat mir gut gefallen. Die Liebesgeschichte ist mal wieder wirklich süß und mitreißend und macht auch den Leser glücklich. Zum Ende gab es noch eine kleine Szene, die etwas spannend wurde, allerdings konnte man sich in etwa denken, wie es ausgeht, also war es keine Überraschung, als es dann auch so kam, wie erwartet. Fazit: Mal wieder eine wunderschöne, herzerwärmende Liebesgeschichte, die beweist, dass wahre Liebesgeschichten kein Happy End haben, denn sie enden niemals.
Drew tendiert dazu, vor seinen Problemen wegzurennen. Daher hat er Fable am Ende von Band 1 auch sitzen gelassen und sich erstmal isoliert. Als die beiden sich dann zufällig über den Weg laufen, explodieren die Gefühle. Zum Glück finden die zwei relativ schnell wieder zueinander und es gibt kein unnötiges Hin und Her mit anderen Partnern. Das hat mir gut gefallen. Auch der Zusammenhalt der beiden hat mich überzeugt. Drew spricht nun mit einer Therapeutin über die Ereignisse seiner Vergangenheit, was ihm sichtlich gut tut. Nach und nach kann er sich Fable immer mehr öffnen. Im zweiten Teil werden nun Fables Probleme aufgerollt, die nicht minder klein sind. Ihren Vater kennt sie nicht, ihre Mutter ist arbeitlos und alkoholkrank und ihr kleiner Bruder, den sie alleine von ihrem Kellnerjob durchbringen muss, fängt mit seinen 14 Jahren nun an zu rebellieren. Fable braucht Drew also dringender denn je. Wie schon gesagt, ihre Liebe und ihr Zusammenhalt haben mich sehr beeindruckt. Etwas zu viel fand ich die ständigen kitschigen Elemente. Die Tattoos, die sie sich zur Erinnerung an den anderen stechen lassen. Die peinlichen und dazu noch sehr schlechten Gedichte, die Drew ständig verfasst. War alles zu viel! Was die Autorin möglicherweise dazu bewegt hat, Drew und Fable noch vor der Hälfte des Buches wieder zusammenkommen zu lassen, waren vielleicht die ganzen Sexszenen. Schon in Teil 1 gab es einige, die ich jedoch einigermaßen geschmackvoll und vom Detailgrad in Ordnung fand. In Band 2 hingegen fehlt mir das Gefühlvolle. Die intimeren Szenen wirken einfach lieblos hingeklatscht und die Nutzung von Kraftausdrücken häuft sich zunehmend, wenn Fable und Drew miteinander schlafen. Fand ich leider nicht so schön und ich habe diese Szenen zum Großteil nur überflogen. Die Geschichte hingegen fand ich besser als in Teil 1, ein bisschen weniger verstörend zumindest. Drews Probleme und vor allem seine Stiefmutter spielen jedoch auch in Zweite Chancen eine große Rolle und das hat mich etwas gestört. Adele (seine Stiefmutter) ist einfach furchtbar anstrengend und grausam und reißt die Geschichte mit so viel Dramatik an sich, dass ich wirklich genervt war. Das Ende hat dem ganzen noch die Krone aufgesetzt (wer das Buch schon gelesen hat, wird wissen, was ich meine...). War ebenfalls einfach alles zu viel und zu übertrieben! Sich auf Fables Probleme zu konzentrieren und Drews Fortschritte nur am Rande zu thematisieren, hätte vollkommen gereicht. Man merkt wohl, dass ich Fable lieber mag als Drew. Mir sind beide Protagonisten sympathisch, doch Fable finde ich unfassbar beeindruckend. Sie ist stark und unabhängig und ihr Charakter bekommt noch mehr Tiefe als im ersten Band. Das hat mir gefallen und ihren Weg würde ich tatsächlich gerne noch weiter verfolgen. Vielleicht bekomme ich ein paar Einblicke in den nächsten beiden Teilen der Reihe. Ich möchte auch noch anmerken, dass ich es ein wenig blöd finde, dass auf den Covern von Teil 1 und 2 unterschiedliche Menschen zu sehen sind. Kann ja sein, dass man nicht exakt die gleichen Models wieder bucht, aber man hätte sich wenigstens darum bemühen können, dass das Mädchen die gleiche Haarfarbe hat. Schließlich geht es immer noch um Drew und Fable. Fazit Die Fortsetzung war leider viel schwächer als Total Verliebt. Ich mag Drew und Fable als Menschen und als Paar nach wie vor, aber an Dramatik und Kitsch und übertriebenem Storyverlauf ist dieses Buch leider kaum zu überbieten. (Juli 2016)
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Wenn ich Faible doch nur überreden könnte, mir eine zweite Chance zu geben! Dann würden sie und ich uns beide nicht mehr so verloren fühlen. Wir könnten zusammenfinden.Für immer.
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Die New York Times-, USA Today- und internationale Bestseller-Autorin Monica Murphy stammt aus Kalifornien. Sie lebt dort im Hügelvorland unterhalb Yosemites, zusammen mit ihrem Ehemann und den drei Kindern. Sie ist ein absoluter Workaholic und liebt ihren Beruf. Wenn sie nicht gerade an ihren Texten arbeitet, liest sie oder verreist mit ihrer Familie.
Posts
Nachdem Faible und Drew von seinem Elternhaus wieder zurück in der Heimat sind, herrscht Funkstille. Faibles Bemühungen mit Drew in Kontakt zu treten blieben erfolglos. Schuld daran sind die Dämonen seiner Vergangenheit. Doch beide leiden, denn sie vermissen sich unendlich. Als sich eines Abends durch Zufall gegenüber stehen, wallen die Gefühle wieder auf. Allerdings können die beiden vor ihren Problemen nicht davon laufen. Während Faible weiterhin auf sich selbst gestellt ist, weil ihre Mutter sie und ihren Bruder total vernachlässigt, kämpft Drew mit der Bewältigung seiner traumatischen Vergangenheit, die in jetzt wieder einzuholen scheint. Beide geben sich unheimlich Kraft und ich finde es toll, wie sie miteinander umgehen, zueinander stehen und füreinander da sind. Beide Charaktere sind für mich einfach unheimlich gut gezeichnet. Faible ist stark und unabhängig, hungert aber auch nach Liebe und Aufmerksamkeit sowie Geborgenheit. Drew ist nach außen hin zwar stark und gut aussehend, doch in seinem inneren wüten Verzweiflung, Unsicherheit und Angst. Es gibt immer wieder Perspektivenwechsel zwischen den beiden Protagonisten, was ich wirklich sehr gelungen finde, weil man so einfach wahnsinnig viel Gefühl und Hintergrund der beiden erfährt. Es gibt sogar ein Kapitel aus Adeles Sicht, wo man auch einen Einblick in ihre Beweggründe und ihr Seelenleben bekommt. Das Buch ist wirklich von der ersten bis zur letzten Seite spannend, es gibt große Gefühle, große Dramen, es knistert und lodert zwischen Faible und Drew und letztendlich gipfelt das Buch in einem spektakulären Finale.
Wie erwartet, war der zweite Teil „überflüssig“, war aber trotzdem angenehm zu lesen
Man hätte beim ersten Teil nur 100 Seiten dran hängen müssen und der zweite Teil wäre überflüssig gewesen. Die Geschichte ist langweilig, die Freundschaften/liebe, alle sehr oberflächlich beschrieben und man spürt keine richtige Bindung zwischen den Charakteren. Die Rolle von Colin fand ich anfangs interessant, aber was aus ihm gemacht worden ist, war dann doch unnötig. Die letzten 30 Seiten, hatten aber noch mal etwas Spannung gehabt.

Drew und Faible müssen beide ihre Vergangenheit verarbeiten und nebenbei kämpft Drew um eine zweite Chance bei Faible. Doch eine zu bekommen ist gar nicht mal so einfach... Faible und Drew sind trotz aller Widrigkeiten so perfekt zusammen. Gerade die Geschichte aus Drews Sicht zu lesen, hat mir sehr gut gefallen. Ich bin ja auch ein absolutes Drew-Fangirl. Aber Drew funktioniert ohne Faible einfach nicht. Und Faible ist mindestens genauso toll. Die kleinen Dramen, die in solchen Büchern einfach dazu gehören, finde ich passend und sorgen dafür, dass die Story spannend bleibt. Monica Murphy schreibt so, dass die Zeit beim Lesen wie im Flug vergeht. Die Story macht Spaß und hat Herz. Ich kann die Reihe sowieso sehr empfehlen. Am besten ist es auch schon den dritten Teil bereitliegen zu haben, da man irgendwie weiterlesen muss. Das Ende ist einfach spektakulär
// Worum es geht // Aus Angst, das Mädchen kaputt zu machen, das er liebt, verlässt Drew Fable sang und klanglos. Einzig ein Gedicht, mit einem Hilferuf darin, hinterlässt er ihr und meldet sich dann nicht mehr. Doch schnell wird ihm klar, dass er ohne sie nicht leben kann und auch nicht leben will. Doch wie kann er Fable davon überzeugen zu ihm zurück zu kehren? Oder hat sich ihre Welt bereits weitergedreht? Denkt sie überhaupt noch an ihn? Vermisst sie ihn so sehr wie er sie? Drew fühlt sich endlich bereit, für sie da zu sein. Gemeinsam mit ihr durchs Leben zu gehen. Doch wird Fable ihm jemals verzeihen können? // Was ich davon halte // Nach dem Ende des ersten Teils war klar, dass ich auch Band zwei unbedingt lesen möchte. Dank dem Bloggerportal von Randomhouse konnte ich auch sehr schnell "Zweite Chancen" in den Händen halten und möchte mich noch einmal recht herzlich dafür bedanken. Der Einstieg ins Buch ist mir wunderbar gelungen. Die einzelnen Kapitel sind wieder aus den Sichtweisen von Drew und Fable geschrieben und so erlebt man die beiden, wie sie ohneeinander weiterleben. Wie es weitergegangen ist, nachdem Drew Fable einfach verlassen hat. Man spürt schon sehr früh, dass sich einiges geändert hat und dass große Probleme auf die beiden warten. Doch gleichzeitig ist natürlich klar, worauf das Ganze hinauslaufen wird. Das erste Problem, das ich habe kommen sehen, kam in Form von Colin. Der gutaussehende Mann, der Fable an ihrer Arbeitsstelle angesprochen hat, um ihr einen Job anzubieten. In seinem Restaurant. Mit hohem Gehalt und Unmengen an Trinkgeld. Sie kann nicht anders als ja zu sagen und fängt im District an. Knappe Outfits, ein Friseurbesuche und Maniküre gehören nun zu ihren festen Tätigkeiten. Drew hingegen versucht mit Hilfe einer Therapeutin seine Probleme aufzuarbeiten und gleichzeitig die Gedanken an Fable zu verdrängen. Er möchte nicht, dass sie durch ihn hinuntergezogen wird, obwohl er sie so sehr vermisst, dass es fast körperlich weh tut. Dank seiner Therapeutin nähert er sich seinen Football-Kollegen an und geht mit ihnen zum Feiern. Das unvermeidliche geschieht: Fable und Drew treffen auf der Party aufeinander. Denn diese steigt im District. Alle angestauten Gefühle brechen aus den beiden heraus und alles, was sie so erfolgreich verdrängt hatten, kommt wieder hoch. Doch beiden wird bewusst, dass sie einander noch nicht losgelassen haben und so entwickelt sich wieder ein zartes Flämmchen, das zur richtigen Flammen wachsen könnte, wenn die beiden sich nur gut darum kümmern. Doch Fables Arbeitgeber Colin scheint den beiden einen Strich durch die Rechnung machen zu wollen. Und auch die Probleme, mit denen Drew noch immer zu kämpfen hat, stehen ihnen im Weg. Gleichzeitig bahnt sich Ärger mit Fables Mutter an, die ihre Kinder nach wie vor vernachlässigt. Nichts wird den beiden geschenkt, alles wird von ihnen abverlangt. Wird ihre Liebe stark genug sein? Ich muss ehrlich sein. Das Buch hat zu Beginn einen schönen Start hingelegt. Es hat mir toll gefallen wie es begonnen hat und welche Probleme ich schon erahnen konnte und mir auch erhofft hatte. Doch nichts davon ist tatsächlich so eingetreten. Auch die Entwicklungen der Charaktere wurden nur am Rande der Geschichte deutlich, was ich wirklich sehr schade gefunden habe, denn Drew und Fable haben sich beide verändert. Sie haben versucht sich zu bessern, sich weiterzuentwickeln und ihre Probleme mit sich selbst zu lösen. Dass dies aber zu Gunsten von Sex in den Hintergrund gerückt ist, fand ich sehr schade. Es gab zwar kein ewiges Hin und Her, denn die beiden haben sich sehr schnell für Sex entschieden. Doch dann ist ungefähr 200 Seiten lang nichts anderes passiert als das. Sex. Ich habe nichts gegen diese Art von Bücher, sonst würde ich sie nicht lesen. Aber wenn die Handlung irgendwann vollkommen in den Hintergrund gerät und man von der Autorin eigentlich perfekte Konflikte geliefert bekommt, die sich aber plötzlich im Nichts verlieren, weil die Protagonisten nur Sex haben, dann stimmt irgendetwas nicht. 200 Seiten lang ist einfach nichts passiert und das hat mich irgendwann etwas gelangweilt und auch enttäuscht. Ich habe mir ein rasantes Buch gewünscht, so wie es auch im ersten Teil der Fall war. Eine wunderbare Liebesgeschichte, mit etwas viel Drama, ja, aber doch auch einer Handlung. Hier jedoch ist diese völlig in den Hintergrund gerückt und die eigentlichen Probleme sind entweder verschwunden oder am Ende, auf den letzten 50 Seiten wieder aufgetaucht. Und alles am Ende irgendwie kurz abzuhandeln war für mich nicht der richtige Weg. Es war zwar ein schönes Ende, das mir wirklich gefallen hat und ich bin froh, dass sich die Autorin dafür entschieden hat, trotzdem hätte ich mir mehr Action, mehr Handlung und etwas mehr Geschwindigkeit innerhalb des Buches gewünscht. Das Ende und der Anfang waren die besten Teile des Buches, es hätten also knapp 200 Seiten ausgereicht, um mich komplett von sich zu überzeugen. // Fazit // Fable und Drew haben sich zwar weiterentwickelt und versucht ihre Probleme mit sich und anderen zu lösen, doch diese wichtigen Handlungsstränge wurden von ausführlich beschriebenen Sexszenen in den Hintergrund gedrängt. Perfekt vorbereitete Konflikte haben sich zum Teil einfach in Luft aufgelöst und das Ende war bei näherer Betrachtung auch etwas zu einfach. Ganz zum Schluss, bin ich zwar doch sehr glücklich mit dem Ausgang der Geschichte doch Monica Murphy hätte sehr viel mehr aus dieser Story machen können und daher kann ich nur 3 / 5 Sterne vergeben.
Die Reihe Total verliebt: Together Forever 1 Zweite Chancen: Together Forever 2 Verletzte Gefühle: Together Forever 3 ( ab August 2015) Unendliche Liebe: Together Forever 4 ( ab Dezember 2015 ) Inhalt : Wenn ich Faible doch nur überreden könnte, mir eine zweite Chance zu geben! Dann würden sie und ich uns beide nicht mehr so verloren fühlen. Wir könnten zusammenfinden. Für immer. Meine Meinung : In Together Forever geht die Geschichte von Fable und Drew weiter. Seit er und sie auseinander gegangen sind fühlt er sich nur Verloren und auch sein Leben entgleitet ihm. Drew versinkt in seiner Verzweiflung und auch in seinem Team verliert er die Endspiele. Er will versuchen sie um eine zweite Chance zu beten, denn er liebt sie einfach. Drew hat immer noch mit den Geistern aus seiner Vergangenheit zu kämpfen und er merkt einfach das er ohne Fable verloren ist und ohne sie nicht kann. Fable ist immer noch erschüttert von den intensiven Erlebnissen mit Drew und das er sie einfach nur mit einem Zettel auf dem Ich liebe dich steht hat allein gelassen hat. Die beiden haben sich so viel anvertraut und doch wurden sie auseinander gerissen. Der Schreibstil hat mich nur nach wenigen Seiten wieder in die Geschichte von Fable und Drew gezogen und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Man ist sofort wieder da wo es aufgehört hat bzw. ein paar Wochen danach. Fable und Drew geht es beiden nach der Trennung schlecht und man sieht wie sie sich langsam wieder annähern. Das Buch wird aus der Sicht von beiden erzählt und über jedem neuen Kapitel ist ein neues Zitat. Die Spannung hat sich nach und nach wieder aufgebaut. Zwischen Drew und Fable gibt es nach wie vor noch Hindernisse die sie überwinden müssen, bevor sie zusammen glücklich werden können. Dann sind da noch die vielen Einflüsse von außen und die Menschen die meinen das beide nicht zusammen passen und versuchen einen Keil zwischen sie zu treiben. Werden die beiden trotzdem zueinander finden oder macht das Schicksal ihnen einen Strich durch die Rechnung ? Das Cover hat mich wieder so angezogen und die beiden darauf wirken sehr vertraut und haben mich sofort an Fable und Drew erinnert. Auch der Schriftzug gefällt mir wie im ersten Buch immer noch sehr gut. Das Ende hat mich bis zum zu guter Letzt den Atmen anhalten lassen, denn die Autorin macht einen Showdown hinein in dem es um alles geht und sogar Fable in Gefahr gerät und es zuerst schlecht für sie aussieht. Kann Drew sie retten??? Fazit : Mit Together Forever - Zweite Chancen ist Monica Murphy eine fesselnde Fortsetzung gelungen, die mich von Anfang bis Ende mitgezogen hat und ich mich schon auf Band 3/4 freue um zu sehen was die neuen Charaktere dann alles erleben werden.
war leider wieder nicht mein Fall... aber war schnell zu lesen.. schwanke zwischen 2 und 3 Sterne. Schwierig. :/ https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/07/20/rezension-together-forever-zweite-chance/ Meine Gedanken zum Buch: Ich hatte leider schon mit dem ersten Teil meine Probleme, besonders mit Drews Wesensart, obwohl ich auch Mitleid mit seinem Schicksal hatte. Aber anstatt es wie Fable zu nehmen, die ebenfalls ein schweres Los mit ihrer Mutter gezogen hat, bietet sie dem Leben die Stirn, kämpft und lässt sich nicht im Selbstmitleid treiben – aber genau das macht leider Drew. Versteht mich nicht falsch, er hat wirklich viel schlimmes, eklig Grausames durchgemacht, aber dennoch habe ich mir einfach mehr von ihm erwartet. Er lässt das Leben vor sich hintreiben und rechtfertigt alle seine schlechten Handlungen mit seinem Schicksal, das er erleiden musste. Das einzig Gute war, dass er sich selbst eine Therapeutin gesucht hat. Ansonsten war er leider gar nicht mein Fall, da er mir zu weich und eben selbstmitleidend war. ^^ Dagegen ist Fable das genaue Gegenteil, geht für sich und ihren Bruder Owen mit dem Kopf durch die Wand. Kämpft für ihre Lieben wie eine Löwin und das alles fand ich toll! Dennoch muss ich zugeben, dass ich Fable im ersten Teil lieber hatte als hier. Was ich leider nicht ganz erklären kann, sondern mehr ein Gefühl war. Zu einem lag es daran, dass sie teilweise ihren Boss angeschmachtet hat, dann aber wieder meinte, so will sie nicht sein, nur um im nächsten wieder zu denken, dass er sexy starke Unterarm hat und er sicher gut im Bett ist, nur um dann wieder darüber den Kopf zu schütteln und an Drew zu denken. *Schwindelanfall* Denn egal, ob die beiden jetzt zusammen sind oder nicht, sie denkt ständig an Drew? Obwohl sie ihn am Anfang noch hassen will, bzw. er es verdient hat, etwas länger zu zappeln. Die Handlung setzt nämlich 2 Monate nach seiner Flucht aus ihrem Bett ein, in denen er NICHTS von sich hören und Fable leiden ließ. Dann treffen sie sich zufällig bei einer Bar, er sagt einmal halbherzig “Tut mir Leid” und sie lässt sich schon von ihm küssen? NO way! Das hat überhaupt nicht zu ihr gepasst. Auch dass sie danach relativ schnell Sex hatten, fand ich viel zu überstürzt. Generell muss ich ja sagen, dass in der Handlung nicht sehr viel passiert ist, außer eben: Sex. Es war beinahe schon so, als hätte sich die Handlung von einer Sexszene zur nächsten gehangelt. Auch konnte ich mit den anderen Charas nicht viel anfangen, außer mit ihrem Bruder Owen der teilweise zu Beginn ganz süß war. Aber auch bei ihn fand ich es später nicht so toll, wie er sich aufgeführt hat oder wie er übers trinken oder rauchen geredet hat. Aber vielleicht bin ich zu prüde.^^ Wer weiß?! :D Und das Ende des Ganzen war mir mit Adele dann doch zu dramatisch. Nicht, dass ich Mitleid mit ihr gehabt hätte, aber das war schon heftig und ja, ganz einfach too much für mich. Daher dieser Teil nicht ganz mein Buch und ich denke, auch nicht meine Autorin. Deswegen werde ich diese Reihe auch nicht mehr länger weiter verfolgen. (Mehr dazu auf meinem Blog)
Erster Satz: Hast du jemals etwas so unfassbar Dummes getan, dass Schuldgefühle und Reue wie eine dunkle, schwere Wolke über die hängen? Meine Meinung: Leider fand ich ,dass der zweite Teil leider überhaupt nicht mit Band eins mithalten konnte. Alle Erwartungen die sich am Ende von Teil 1 in mir angesammelt hatten wurden hier total zerschlagen. Ich bin überhaupt nicht in die Geschichte reingekommen und die Charaktere haben, gegen Mitte des Buches, richtig angefangen mich zu nerven. Der Eindruck den ich von Drew und Fable hatte wurde gänzlich umgeworfen. Drew war einfach so extrem selbstbezogen und auch wenn ich mich darüber gefreut habe, dass er endlich Hilfe annehmen wolle, fand ich einfach unmöglich das er seinem Vater nicht die Wahrheit gesagt hat. Auch das Bild von Fable als starke junge Frau, die sich um ihren Bruder kümmert und alles allein stemmt, ließ langsam nach. Natürlich ist es immer noch bewundernswert wie sie das alles schafft, aber auch sie jammert andauernd und versank mehr und mehr in Selbstmitleid. Es hab aber auch ein paar Stellen die mich begeistert haben, da ich aber nicht spoilern möchte lasse ich das jetzt einfach mal so im Raum stehen ;) Fazit: Ein durchschnittliches Buch, das leider nicht mit seinem Vorgänger mithalten konnte. Ich geben Together forever - Zweite Chancen 3 vom 5 Bücherpunkten.
Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür! Es sind mittlerweile einige Wochen vergangen, seitdem sich Fable und Drew das letzte Mal gesehen haben. Fable arbeitet nun in einem höher angesehenen Restaurant und verdient dort deutlich besser als vorher. Das ist auch nötig, denn sie muss für sich und ihren Bruder sorgen und die Wohnung und andere Rechnungen bezahlen. Noch immer ist sie nicht über Drew hinweg, als er auf einmal wieder vor ihr steht. Und auch er hat die Trennung von Fable noch lange nicht überwunden. So kommen alte Gefühle wieder hoch. Gibt es eine zweite Chance für die Beziehung der Beiden und gibt es ein Happy End? Ich habe mich wirklich sehr auf den zweiten Teil von Drew und Fable gefreut und war total gespannt zu erfahren, wie es mit ihnen weiter geht, nachdem Teil 1 doch ziemlich doof endet. Ich glaube es ist jetzt keine große Überraschung, dass sie natürlich wieder zusammen finden, aber dann gab es wieder einige Hürden, die es zu überwinden galt. Einige davon fand ich wirklich unnötig, denn es waren Sachen über die man einfach hätte reden können und dann wäre gar nicht so ein Streit entstanden, aber so muss das ja leider meistens in solchen Geschichten laufen. Es gab dafür aber auch ein paar größere Probleme, die sich seit dem ersten Buch nicht geändert haben und mit denen das frisch gebackene Paar sich auseinander setzen musste. Von Stil und Handlung kann das Buch durchaus mit dem Vorgänger mithalten und es gab ein paar Wendungen, die mir gut gefallen haben. Fable ist noch immer die mutige, starke Protagonistin wie zuvor und ich finde sie einfach mega cool. Auch Drew hat sich positiv entwickelt, denn er arbeitet an seinen Fehlern und Schwächen und ist definitiv stärker geworden. Das hat mir gut gefallen. Die Liebesgeschichte ist mal wieder wirklich süß und mitreißend und macht auch den Leser glücklich. Zum Ende gab es noch eine kleine Szene, die etwas spannend wurde, allerdings konnte man sich in etwa denken, wie es ausgeht, also war es keine Überraschung, als es dann auch so kam, wie erwartet. Fazit: Mal wieder eine wunderschöne, herzerwärmende Liebesgeschichte, die beweist, dass wahre Liebesgeschichten kein Happy End haben, denn sie enden niemals.
Drew tendiert dazu, vor seinen Problemen wegzurennen. Daher hat er Fable am Ende von Band 1 auch sitzen gelassen und sich erstmal isoliert. Als die beiden sich dann zufällig über den Weg laufen, explodieren die Gefühle. Zum Glück finden die zwei relativ schnell wieder zueinander und es gibt kein unnötiges Hin und Her mit anderen Partnern. Das hat mir gut gefallen. Auch der Zusammenhalt der beiden hat mich überzeugt. Drew spricht nun mit einer Therapeutin über die Ereignisse seiner Vergangenheit, was ihm sichtlich gut tut. Nach und nach kann er sich Fable immer mehr öffnen. Im zweiten Teil werden nun Fables Probleme aufgerollt, die nicht minder klein sind. Ihren Vater kennt sie nicht, ihre Mutter ist arbeitlos und alkoholkrank und ihr kleiner Bruder, den sie alleine von ihrem Kellnerjob durchbringen muss, fängt mit seinen 14 Jahren nun an zu rebellieren. Fable braucht Drew also dringender denn je. Wie schon gesagt, ihre Liebe und ihr Zusammenhalt haben mich sehr beeindruckt. Etwas zu viel fand ich die ständigen kitschigen Elemente. Die Tattoos, die sie sich zur Erinnerung an den anderen stechen lassen. Die peinlichen und dazu noch sehr schlechten Gedichte, die Drew ständig verfasst. War alles zu viel! Was die Autorin möglicherweise dazu bewegt hat, Drew und Fable noch vor der Hälfte des Buches wieder zusammenkommen zu lassen, waren vielleicht die ganzen Sexszenen. Schon in Teil 1 gab es einige, die ich jedoch einigermaßen geschmackvoll und vom Detailgrad in Ordnung fand. In Band 2 hingegen fehlt mir das Gefühlvolle. Die intimeren Szenen wirken einfach lieblos hingeklatscht und die Nutzung von Kraftausdrücken häuft sich zunehmend, wenn Fable und Drew miteinander schlafen. Fand ich leider nicht so schön und ich habe diese Szenen zum Großteil nur überflogen. Die Geschichte hingegen fand ich besser als in Teil 1, ein bisschen weniger verstörend zumindest. Drews Probleme und vor allem seine Stiefmutter spielen jedoch auch in Zweite Chancen eine große Rolle und das hat mich etwas gestört. Adele (seine Stiefmutter) ist einfach furchtbar anstrengend und grausam und reißt die Geschichte mit so viel Dramatik an sich, dass ich wirklich genervt war. Das Ende hat dem ganzen noch die Krone aufgesetzt (wer das Buch schon gelesen hat, wird wissen, was ich meine...). War ebenfalls einfach alles zu viel und zu übertrieben! Sich auf Fables Probleme zu konzentrieren und Drews Fortschritte nur am Rande zu thematisieren, hätte vollkommen gereicht. Man merkt wohl, dass ich Fable lieber mag als Drew. Mir sind beide Protagonisten sympathisch, doch Fable finde ich unfassbar beeindruckend. Sie ist stark und unabhängig und ihr Charakter bekommt noch mehr Tiefe als im ersten Band. Das hat mir gefallen und ihren Weg würde ich tatsächlich gerne noch weiter verfolgen. Vielleicht bekomme ich ein paar Einblicke in den nächsten beiden Teilen der Reihe. Ich möchte auch noch anmerken, dass ich es ein wenig blöd finde, dass auf den Covern von Teil 1 und 2 unterschiedliche Menschen zu sehen sind. Kann ja sein, dass man nicht exakt die gleichen Models wieder bucht, aber man hätte sich wenigstens darum bemühen können, dass das Mädchen die gleiche Haarfarbe hat. Schließlich geht es immer noch um Drew und Fable. Fazit Die Fortsetzung war leider viel schwächer als Total Verliebt. Ich mag Drew und Fable als Menschen und als Paar nach wie vor, aber an Dramatik und Kitsch und übertriebenem Storyverlauf ist dieses Buch leider kaum zu überbieten. (Juli 2016)





















