Rock My World - Ein heißer Sommer
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Description
Book Information
Author Description
Christine Thomas ist verrückt nach Latte Macchiato und American Football. Sie liebt Lakritz, lange Spaziergänge und das Meer. Eine Sache gibt es allerdings, die sie noch mehr mag, und das sind Happy Endings. Da es im wahren Leben oft zu wenig davon gibt schreibt sie ihre eigenen. Ihre Romane handeln von Freundschaft, Leidenschaft, Familie und der großen Liebe. Zusammen mit ihrem Schatz und einem albernen Goldfisch lebt sie abwechselnd in Köln und Frankreich.
Posts
Fakt: ich bin zu alt für dieses Buch. Bei diesem Buch bin ich von einer fluffigen Sommer-Teenieromanze ausgegangen. Ich hatte jedoch größtenteils das Gefühl, dass die Autorin ein new adult Buch schreiben wollte. Dazu passt aber weder die 17 jährige Protagonistin noch die Altersangabe des Verlages (ab 14). Als new adult hätte mir das Buch wahrscheinlich ziemlich gut gefallen, aber so passte es für mich einfach nicht zusammen. Das mag prüde und altmodisch klingen, aber für mich haben detaillierte Sexszenen in einem Jugenbuch nichts zu suchen. Die Geschichte an sich hat mir ganz gut gefallen, aber sprachlich war es mir zu gewollt jugendlich und derbe. Außerdem waren zu viele Anglizismen eingebunden. Mit Jasmin, der Protagonistin, hatte ich ebenfalls so einige Probleme. Ihre Art und Weise sowie diverse Handlungen und Einstellungen haben mich nur genervt. Ihre Aktionen waren manchmal einfach nur kindisch, während sie meint besser als alle anderen zu sein. Die beiden männlichen Helden fand ich auch nervig. Conall ist ein absoluter Idiot und Raoul ein gruseliger Stalker. Es hat mich außerdem genervt, dass die Geschichte nicht abgeschlossen ist und es eine Fortsetzung geben wird. Mein Titel-Tipp: Rock my world - Ein kalter Winter.
Ich habe die Buchreihe schon vor Ewigkeiten gelesen und geliebt. Das war glaube ich eine der ersten Buchreihen mit denen ich so richtig das lesen wieder angefangen habe. Und der erste Band hat mich definitiv nicht enttäuscht. Das Buch ist so leicht geschrieben, so dass ich sehr schnell in die Geschichte eingetaucht bin. Ich liebe alle Protagonisten und habe sie direkt ins Herz geschlossen. Am meisten gefällt mir wie James mit Jaz umgeht. Er behandelt sie mit so viel Respekt. Das hat mich echt gerührt.
Leider, leider war das kein heißer Sommer, bzw.kein heißes Sommerbuch für mich. Dabei fing alles so vielversprechend an. Ich mochte Jasmin, zu Beginn des Buches, sehr. Sie war cool und frech ich dachte auch, dass sie eine richtige "Kick-Ass-Heldin" werden könnte. Das Setting, zunächst Berlin und dann L.A., fand ich ebenfalls ziemlich toll und es passte zur Story. Dann geht es um Liebe, Freundschaft und Musik. Was kann da schon schiefgehen? Tja, so einfach ist es eben leider nicht. Jasmin, die von ihrem Freund und ihrer besten Freundin hintergangen wird und über dieses Unglück einen Song schreibt, zieht aus ihrer Heimatstadt Berlin ins sonnige L.A. Zunächst ist sie gar nicht glücklich über diesen Umzug, doch alles hinter sich zu lassen und neu anzufangen, klingt auf einmal ziemlich verlockend. Während Jasmin in L.A. mit den typischen Teenie Problemen konfrontiert wird (Zickerein, neue Typen - z.B. Raoul -, etc.) landet sie in Deutschland mit ihrem Lied "Sorry-Ass" einen You Tube Hit. Jasmin trifft in L.A. auf Raoul und mit dem wird es dann auch etwas "heißer" und die Szenen sind auch etwas eindeutiger. Klingt eigentlich alles ziemlich gut, aber mich konnte die Autorin trotzdem nicht komplett überzeugen. Beim Lesen war ich hin und her gerissen, denn eigentlich finde ich die Idee und das Ganze drum herum ziemlich cool, aber die Umsetzung hat mir nicht so gut gefallen. Der Schreibstil passte auch nicht. Er war eher jugendbuchmäßig, was grundsätzlich nicht schlimm ist, aber dann gibt es dieses eindeutigen intimen Szenen, die dann doch eher in das New Adult Genre fallen. Es war für mich einfach nicht stimmig. und es fühlte sich nicht richtig an. Außerdem ging mir, die zu Beginn so coole Jasmin, auch ziemlich auf die Nerven. Sie war sehr naiv und gerade am Ende konnte ich überhaupt nicht verstehen, warum sie sich so entscheidet, wie sie sich entscheidet. Über lange Strecken konnte mich das Buch einfach nicht gut genug unterhalten und ich bin, nach diesem Ende, auch gar nicht neugierig, wie es weitergeht. Fazit: Insgesamt war auch die Handlung leider sehr durchschnittlich. Es passiert eigentlich nicht viel und ich habe mich zwischenzeitlich, tatsächlich sehr gelangweilt. Auch wie die Figuren und vor allem Jasmin gehandelt hat, konnte mich nicht überzeugen. Ich habe es einfach am Ende nicht verstanden, warum sie tut, was sie tut. Schade! Nach dem echt guten Start, war das Ende dann doch eher enttäuschend.
Jasmine ist innerlich ganz schön kaputt. Man sollte meinen, dass zumindest ihre Freunde für sie da sind. Oder ihre Familie. Doch stattdessen zwingt ihre Mutter Jasmin mit ihr in die USA auszuwandern. Doch in ihrer jetzigen Situation kommt ihr das sehr gelegen. Und vielleicht ist in den USA auch nicht alles so schlecht. Ich muss ehrlich sagen, dass mir relativ zu Beginn des Romanes so gut wie alle Charaktere unsympathisch waren. Erst nachdem Jasmine mit ihrer Mutter in die USA auswandert ändert sich dies. Die Storyidee und die Umsetzung haben mir wirklich gut gefallen, auch wenn es noch etwas Luft nach oben gibt. Zwischendurch war ich von der Geschwindigkeit, vor allem was Liebesdinge anbelangt, etwas irritiert. Ich mag die Veränderung der Charaktere, die man als Leser einhergehend mit dem Umzug miterleben darf. Aber natürlich ist nicht alles positiv. Der Schreibstil von Christine Thomas ist witzig und ungezwungen, so dass es wirklich Spaß gemacht hat diesen Roman zu lesen. Natürlich musste sie auch mehrmals totales Chaos stiften und für heftiges Augenverdrehen sorgen, aber irgendwie gehört das zu einem Jugendroman - vor allem zu diesem - dazu. Das Ende ist alles, aber kein Happy End. Irgendwie hat mich diese Tatsache etwas mitgenommen. Aber so bleibt man als Leser gespannt, wie es im zweiten Band weiter geht. Fazit: Rock my World war ein wirklich interessanter Reihenauftakt. Ich bleibe gespannt wie es in Band 2 weiter geht.
"Es sind nicht die leichten Aufgaben, an denen wir wachsen." Ich bin echt positiv überrascht. Ich hatte auf eine Rockstarromanze gehofft, eine seichte Teenieromanze erwartet und habe stattdessen eine Geschichte serviert bekommen, die unerwartet tiefgründig ist und auch mit einer spannenden Geschichte aufwartet. Ich mag Jasmin irgendwie. Sie hat viel durchgemacht und knabbert immer noch am Verlust ihres Bruders. Dass man beim Lesen merkt, dass sie kämpft, war wirklich toll gemacht. Leon und Max sind auch zwei absolut großartige Charaktere, die mehr Auftritte verdienen, als ihnen zugestanden werden. Conall und Raoul sind beide einfach nur zum Kotzen... Genau wie Alex und Nicci und allen voran die Mutter von Jasmin. WAS ZUR HÖLLE IST LOS MIT DER FRAU, HÄ?! Ja, ich weiß. Ihr Sohn ist tot. Aber sie hat noch eine Tochter und sollte für sie da sein, sie sollte alleine für das Kind schon daran arbeiten, dass es ihr besser geht. Und nicht einfach solche Entscheidungen treffen, große Dinge, die Jasmin auch betreffen, so lange wie möglich verheimlichen und ihr die Tatsachen nach dem Motto Friss oder Stirb vor den Latz zu knallen. Ich hasse diese Frau von ganzem Herzen. Was das Ende angeht: Waaaas zum Geier. Will die Autorin für Band 2 noch mehr unausstehliche love interests für Jasmin aus dem Hut zaubern?! Mein Herz schlägt hier eindeutig für Leon, der leider nicht in Frage zu kommen scheint.
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Christine Thomas ist verrückt nach Latte Macchiato und American Football. Sie liebt Lakritz, lange Spaziergänge und das Meer. Eine Sache gibt es allerdings, die sie noch mehr mag, und das sind Happy Endings. Da es im wahren Leben oft zu wenig davon gibt schreibt sie ihre eigenen. Ihre Romane handeln von Freundschaft, Leidenschaft, Familie und der großen Liebe. Zusammen mit ihrem Schatz und einem albernen Goldfisch lebt sie abwechselnd in Köln und Frankreich.
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Fakt: ich bin zu alt für dieses Buch. Bei diesem Buch bin ich von einer fluffigen Sommer-Teenieromanze ausgegangen. Ich hatte jedoch größtenteils das Gefühl, dass die Autorin ein new adult Buch schreiben wollte. Dazu passt aber weder die 17 jährige Protagonistin noch die Altersangabe des Verlages (ab 14). Als new adult hätte mir das Buch wahrscheinlich ziemlich gut gefallen, aber so passte es für mich einfach nicht zusammen. Das mag prüde und altmodisch klingen, aber für mich haben detaillierte Sexszenen in einem Jugenbuch nichts zu suchen. Die Geschichte an sich hat mir ganz gut gefallen, aber sprachlich war es mir zu gewollt jugendlich und derbe. Außerdem waren zu viele Anglizismen eingebunden. Mit Jasmin, der Protagonistin, hatte ich ebenfalls so einige Probleme. Ihre Art und Weise sowie diverse Handlungen und Einstellungen haben mich nur genervt. Ihre Aktionen waren manchmal einfach nur kindisch, während sie meint besser als alle anderen zu sein. Die beiden männlichen Helden fand ich auch nervig. Conall ist ein absoluter Idiot und Raoul ein gruseliger Stalker. Es hat mich außerdem genervt, dass die Geschichte nicht abgeschlossen ist und es eine Fortsetzung geben wird. Mein Titel-Tipp: Rock my world - Ein kalter Winter.
Ich habe die Buchreihe schon vor Ewigkeiten gelesen und geliebt. Das war glaube ich eine der ersten Buchreihen mit denen ich so richtig das lesen wieder angefangen habe. Und der erste Band hat mich definitiv nicht enttäuscht. Das Buch ist so leicht geschrieben, so dass ich sehr schnell in die Geschichte eingetaucht bin. Ich liebe alle Protagonisten und habe sie direkt ins Herz geschlossen. Am meisten gefällt mir wie James mit Jaz umgeht. Er behandelt sie mit so viel Respekt. Das hat mich echt gerührt.
Leider, leider war das kein heißer Sommer, bzw.kein heißes Sommerbuch für mich. Dabei fing alles so vielversprechend an. Ich mochte Jasmin, zu Beginn des Buches, sehr. Sie war cool und frech ich dachte auch, dass sie eine richtige "Kick-Ass-Heldin" werden könnte. Das Setting, zunächst Berlin und dann L.A., fand ich ebenfalls ziemlich toll und es passte zur Story. Dann geht es um Liebe, Freundschaft und Musik. Was kann da schon schiefgehen? Tja, so einfach ist es eben leider nicht. Jasmin, die von ihrem Freund und ihrer besten Freundin hintergangen wird und über dieses Unglück einen Song schreibt, zieht aus ihrer Heimatstadt Berlin ins sonnige L.A. Zunächst ist sie gar nicht glücklich über diesen Umzug, doch alles hinter sich zu lassen und neu anzufangen, klingt auf einmal ziemlich verlockend. Während Jasmin in L.A. mit den typischen Teenie Problemen konfrontiert wird (Zickerein, neue Typen - z.B. Raoul -, etc.) landet sie in Deutschland mit ihrem Lied "Sorry-Ass" einen You Tube Hit. Jasmin trifft in L.A. auf Raoul und mit dem wird es dann auch etwas "heißer" und die Szenen sind auch etwas eindeutiger. Klingt eigentlich alles ziemlich gut, aber mich konnte die Autorin trotzdem nicht komplett überzeugen. Beim Lesen war ich hin und her gerissen, denn eigentlich finde ich die Idee und das Ganze drum herum ziemlich cool, aber die Umsetzung hat mir nicht so gut gefallen. Der Schreibstil passte auch nicht. Er war eher jugendbuchmäßig, was grundsätzlich nicht schlimm ist, aber dann gibt es dieses eindeutigen intimen Szenen, die dann doch eher in das New Adult Genre fallen. Es war für mich einfach nicht stimmig. und es fühlte sich nicht richtig an. Außerdem ging mir, die zu Beginn so coole Jasmin, auch ziemlich auf die Nerven. Sie war sehr naiv und gerade am Ende konnte ich überhaupt nicht verstehen, warum sie sich so entscheidet, wie sie sich entscheidet. Über lange Strecken konnte mich das Buch einfach nicht gut genug unterhalten und ich bin, nach diesem Ende, auch gar nicht neugierig, wie es weitergeht. Fazit: Insgesamt war auch die Handlung leider sehr durchschnittlich. Es passiert eigentlich nicht viel und ich habe mich zwischenzeitlich, tatsächlich sehr gelangweilt. Auch wie die Figuren und vor allem Jasmin gehandelt hat, konnte mich nicht überzeugen. Ich habe es einfach am Ende nicht verstanden, warum sie tut, was sie tut. Schade! Nach dem echt guten Start, war das Ende dann doch eher enttäuschend.
Jasmine ist innerlich ganz schön kaputt. Man sollte meinen, dass zumindest ihre Freunde für sie da sind. Oder ihre Familie. Doch stattdessen zwingt ihre Mutter Jasmin mit ihr in die USA auszuwandern. Doch in ihrer jetzigen Situation kommt ihr das sehr gelegen. Und vielleicht ist in den USA auch nicht alles so schlecht. Ich muss ehrlich sagen, dass mir relativ zu Beginn des Romanes so gut wie alle Charaktere unsympathisch waren. Erst nachdem Jasmine mit ihrer Mutter in die USA auswandert ändert sich dies. Die Storyidee und die Umsetzung haben mir wirklich gut gefallen, auch wenn es noch etwas Luft nach oben gibt. Zwischendurch war ich von der Geschwindigkeit, vor allem was Liebesdinge anbelangt, etwas irritiert. Ich mag die Veränderung der Charaktere, die man als Leser einhergehend mit dem Umzug miterleben darf. Aber natürlich ist nicht alles positiv. Der Schreibstil von Christine Thomas ist witzig und ungezwungen, so dass es wirklich Spaß gemacht hat diesen Roman zu lesen. Natürlich musste sie auch mehrmals totales Chaos stiften und für heftiges Augenverdrehen sorgen, aber irgendwie gehört das zu einem Jugendroman - vor allem zu diesem - dazu. Das Ende ist alles, aber kein Happy End. Irgendwie hat mich diese Tatsache etwas mitgenommen. Aber so bleibt man als Leser gespannt, wie es im zweiten Band weiter geht. Fazit: Rock my World war ein wirklich interessanter Reihenauftakt. Ich bleibe gespannt wie es in Band 2 weiter geht.
"Es sind nicht die leichten Aufgaben, an denen wir wachsen." Ich bin echt positiv überrascht. Ich hatte auf eine Rockstarromanze gehofft, eine seichte Teenieromanze erwartet und habe stattdessen eine Geschichte serviert bekommen, die unerwartet tiefgründig ist und auch mit einer spannenden Geschichte aufwartet. Ich mag Jasmin irgendwie. Sie hat viel durchgemacht und knabbert immer noch am Verlust ihres Bruders. Dass man beim Lesen merkt, dass sie kämpft, war wirklich toll gemacht. Leon und Max sind auch zwei absolut großartige Charaktere, die mehr Auftritte verdienen, als ihnen zugestanden werden. Conall und Raoul sind beide einfach nur zum Kotzen... Genau wie Alex und Nicci und allen voran die Mutter von Jasmin. WAS ZUR HÖLLE IST LOS MIT DER FRAU, HÄ?! Ja, ich weiß. Ihr Sohn ist tot. Aber sie hat noch eine Tochter und sollte für sie da sein, sie sollte alleine für das Kind schon daran arbeiten, dass es ihr besser geht. Und nicht einfach solche Entscheidungen treffen, große Dinge, die Jasmin auch betreffen, so lange wie möglich verheimlichen und ihr die Tatsachen nach dem Motto Friss oder Stirb vor den Latz zu knallen. Ich hasse diese Frau von ganzem Herzen. Was das Ende angeht: Waaaas zum Geier. Will die Autorin für Band 2 noch mehr unausstehliche love interests für Jasmin aus dem Hut zaubern?! Mein Herz schlägt hier eindeutig für Leon, der leider nicht in Frage zu kommen scheint.










