You're the Problem, It's You
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Description
Book Information
Posts
Heartwarming to the Max!
I‘m so lost in love with this book series! Seriously! Es ist so eine herzerwärmende Geschichte, so unglaublich liebreizende Charaktere und eine respektable, aber nicht unnötig überdramatisierte Geschichte. „You‘re the Problem, It‘s You“ ist ein ebenbürtiger Nachfolger von „Don‘t Want You Like A Best Friend“ und erzählt die Geschichte perfekt zu Ende. Ich habe ja ein Fable für viktorianische Settings, eine nicht zu leichte und auch nicht zu schwere Erzählung und ein allumfassend befriedigendes Happy End, das mich so ca. die letzten 100 Seiten wie ein Honigkuchenpferd hat dauergrinsen lassen. Dass es sich obendrauf noch um eine queere Romance handelt, ist das Sahnehäubchen. Ja, ja, beim genauerem Hinsehen ist der Antagonist ziemlich fade und kommt auch nicht so entsetzlich furchteinflößend rüber. Und ein paar politische Intrigen mehr hätten dem wohl noch besser getan. Und wenn ich ganz doll picky bin, hätte der Romance-Anteil auch ein bisschen kleiner sein dürfen, ohne dass es diesem geschadet hätte. Außerdem mag ich den Trope Enemies-to-Lovers nicht so sehr, weswegen mir der Einstieg etwas schwerer fiel als bei Teil eins. Dass ich Enemies-to-Lovers nicht so mag, liegt eigentlich hauptsächlich daran, dass man es in jeder zweiten Romance in irgendeiner Art findet, es so gut wie nie authentisch ausgearbeitet ist bzw. viel mehr ein Missverständnis ist als eine „Feindschaft“ und es dazu lediglich ein sehr einfaches Mittel ist, sehr schnell die Fetzen und Funken fliegen zu lassen. „You‘re the Problem, It‘s You“ ist nach gefühlt unendlich vielen Enemies-to-Lovers Romanzen endlich mal eine, die weiß wie man mit dem Trope umzugehen hat. Und dass sich die Story dann zum Found-Family Trope wandelt, ist meine tausendfache Belohnung dafür, über meinen Schatten gesprungen zu sein und trotz eines ungeliebten Tropes der Geschichte eine Chance gegeben zu haben. Ich liebe fast jeden Charakter, Nebencharaktere eingeschlossen. Allen voran Lord Dashiell Havenfort und Lady Meredith Mason. Ich liebe es, dass sich für das Happy End Zeit genommen wird und es vernünftig ausgearbeitet und durchgeführt wird. Ich liebe es, dass ich sowohl zu Tränen gerührt war, als auch vor lauter Freude Muskelkater vom permanenten Lächeln bekam. Dieses Buch bzw. die Buchreihe ist wie geschaffen für unverbesserliche RomantikerInnen. Also perfekt für mich.

Gay Victorian romance with a diverse cast of young queer characters in a cozy historic atmosphere. I struggled once again with the slow beginning, odd pacing and rather sudden shift from enemies to lovers. I questioned the motivation and emotional connection between our main couple and how earlier conflicts never really got resolved. Still this was a cute follow up and I liked the continuation of the first book in this one. Lavender marriage included.
Someone please call a therapists
You’re the Problem, It’s You by Emma R. Alban ⭐ 2.5/5 Oh boy, where do I even start? We’ve got Robert “Bobby,” the spare. And he makes sure we never forget it. He spends most of the book whining about how hard it is to be the spare while doing absolutely nothing to change it. He complains about his brother’s responsibilities but never once thinks, “Maybe I could help?” Nope. Instead, he hops from man to man without a single thought about consequences—and then gets mad when those consequences actually appear. I tried to like him, really, but he made it impossible. Then there’s James… and if you thought Bobby was exhausting, hold on. James has the backbone of a jellyfish. He lets everyone walk all over him and doesn’t even try to stand up for himself. He has no hobbies, no real opinions, no personality beyond “anxious doormat.” Every chapter felt like watching someone slowly deflate. When they’re forced to work together to save their families… it’s just that. Forced. Neither of them wants to do anything, and neither seems capable of thinking past the most dramatic, least practical options. The easiest solutions are right there, but apparently they’re invisible to both of them. So why the 2.5 stars? Good question. While I didn’t like the main characters or their story, the side characters were actually enjoyable, and the concept had real potential. It just got buried under all the whining and lack of self-awareness. All in all? A frustrating read with a glimmer of what could’ve been.
Die Stimmung des Buches hat mir gefallen, und ich mochte es, die bekannten Charaktere wiederzutreffen. Der Schreibstil war angenehm, und es passte gut in die Reihe. Leider war James für mich schwer greifbar – seine plötzlichen Meinungswechsel wirkten oft unlogisch. Auch der Plot fühlte sich stellenweise eher erzwungen als natürlich an. Die Geschichte war insgesamt sehr vorhersehbar, und das Doppelhochzeits-Ende hat mich eher enttäuscht. Trotzdem eine nette Fortsetzung für Fans des ersten Bands.
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Heartwarming to the Max!
I‘m so lost in love with this book series! Seriously! Es ist so eine herzerwärmende Geschichte, so unglaublich liebreizende Charaktere und eine respektable, aber nicht unnötig überdramatisierte Geschichte. „You‘re the Problem, It‘s You“ ist ein ebenbürtiger Nachfolger von „Don‘t Want You Like A Best Friend“ und erzählt die Geschichte perfekt zu Ende. Ich habe ja ein Fable für viktorianische Settings, eine nicht zu leichte und auch nicht zu schwere Erzählung und ein allumfassend befriedigendes Happy End, das mich so ca. die letzten 100 Seiten wie ein Honigkuchenpferd hat dauergrinsen lassen. Dass es sich obendrauf noch um eine queere Romance handelt, ist das Sahnehäubchen. Ja, ja, beim genauerem Hinsehen ist der Antagonist ziemlich fade und kommt auch nicht so entsetzlich furchteinflößend rüber. Und ein paar politische Intrigen mehr hätten dem wohl noch besser getan. Und wenn ich ganz doll picky bin, hätte der Romance-Anteil auch ein bisschen kleiner sein dürfen, ohne dass es diesem geschadet hätte. Außerdem mag ich den Trope Enemies-to-Lovers nicht so sehr, weswegen mir der Einstieg etwas schwerer fiel als bei Teil eins. Dass ich Enemies-to-Lovers nicht so mag, liegt eigentlich hauptsächlich daran, dass man es in jeder zweiten Romance in irgendeiner Art findet, es so gut wie nie authentisch ausgearbeitet ist bzw. viel mehr ein Missverständnis ist als eine „Feindschaft“ und es dazu lediglich ein sehr einfaches Mittel ist, sehr schnell die Fetzen und Funken fliegen zu lassen. „You‘re the Problem, It‘s You“ ist nach gefühlt unendlich vielen Enemies-to-Lovers Romanzen endlich mal eine, die weiß wie man mit dem Trope umzugehen hat. Und dass sich die Story dann zum Found-Family Trope wandelt, ist meine tausendfache Belohnung dafür, über meinen Schatten gesprungen zu sein und trotz eines ungeliebten Tropes der Geschichte eine Chance gegeben zu haben. Ich liebe fast jeden Charakter, Nebencharaktere eingeschlossen. Allen voran Lord Dashiell Havenfort und Lady Meredith Mason. Ich liebe es, dass sich für das Happy End Zeit genommen wird und es vernünftig ausgearbeitet und durchgeführt wird. Ich liebe es, dass ich sowohl zu Tränen gerührt war, als auch vor lauter Freude Muskelkater vom permanenten Lächeln bekam. Dieses Buch bzw. die Buchreihe ist wie geschaffen für unverbesserliche RomantikerInnen. Also perfekt für mich.

Gay Victorian romance with a diverse cast of young queer characters in a cozy historic atmosphere. I struggled once again with the slow beginning, odd pacing and rather sudden shift from enemies to lovers. I questioned the motivation and emotional connection between our main couple and how earlier conflicts never really got resolved. Still this was a cute follow up and I liked the continuation of the first book in this one. Lavender marriage included.
Someone please call a therapists
You’re the Problem, It’s You by Emma R. Alban ⭐ 2.5/5 Oh boy, where do I even start? We’ve got Robert “Bobby,” the spare. And he makes sure we never forget it. He spends most of the book whining about how hard it is to be the spare while doing absolutely nothing to change it. He complains about his brother’s responsibilities but never once thinks, “Maybe I could help?” Nope. Instead, he hops from man to man without a single thought about consequences—and then gets mad when those consequences actually appear. I tried to like him, really, but he made it impossible. Then there’s James… and if you thought Bobby was exhausting, hold on. James has the backbone of a jellyfish. He lets everyone walk all over him and doesn’t even try to stand up for himself. He has no hobbies, no real opinions, no personality beyond “anxious doormat.” Every chapter felt like watching someone slowly deflate. When they’re forced to work together to save their families… it’s just that. Forced. Neither of them wants to do anything, and neither seems capable of thinking past the most dramatic, least practical options. The easiest solutions are right there, but apparently they’re invisible to both of them. So why the 2.5 stars? Good question. While I didn’t like the main characters or their story, the side characters were actually enjoyable, and the concept had real potential. It just got buried under all the whining and lack of self-awareness. All in all? A frustrating read with a glimmer of what could’ve been.
Die Stimmung des Buches hat mir gefallen, und ich mochte es, die bekannten Charaktere wiederzutreffen. Der Schreibstil war angenehm, und es passte gut in die Reihe. Leider war James für mich schwer greifbar – seine plötzlichen Meinungswechsel wirkten oft unlogisch. Auch der Plot fühlte sich stellenweise eher erzwungen als natürlich an. Die Geschichte war insgesamt sehr vorhersehbar, und das Doppelhochzeits-Ende hat mich eher enttäuscht. Trotzdem eine nette Fortsetzung für Fans des ersten Bands.














