Witches. Die Knochenhexe
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Description
**Der Kampf um die Krone der Hexen hat begonnen**
Ophelia beherrscht die Magie der Knochen und kämpft im Geheimen für den Schutz der Menschen. Doch als das Oberhaupt der Magier stirbt, wird der Zauber, der die Dämonen von unserer Welt fernhält, brüchig. Ein nahezu unbesiegbarer Feind hat seinen Weg in die Menschenwelt gefunden und mit ihm beginnt ein Wettkampf um die Krone der Hexen. Nur wer den mächtigsten aller Dämonen besiegt, kann den Thron besteigen. Ein Erbe, für das Ophelia keinerlei Interesse hegt. Bis ihr aufgeht, wer der geheimnisvolle Feind ist, und dass sie ihn auf keinen Fall sterben lassen kann …
Eine verbotene Liebe zwischen der potenziellen Thronfolgerin der Magier und ihrem schlimmsten Feind.
//»Witches. Die Knochenhexe« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband für alle Fans von coolen Urban-Fantasy-Hexenromanen.//
Book Information
Author Description
Die 1992 geborene Münchnerin Beatrice Jacoby absolvierte eine Ausbildung zur Incentive- und Eventmanagerin sowie zur Fremdsprachenkorrespondentin. 2022 absolvierte sie außerdem eine Weiterbildung im Bereich Schreibtherapie. Heute lebt und arbeitet sie in Düsseldorf. Sie liebt es, mit ihrem Mann zu debattieren, Buchcharaktere zu illustrieren und bei einer guten Tasse Tee in fantastische Welten abzutauchen.
Posts
Beginn eines Wettkämpfen um die Krone der Hexen
Ophelia eine Knochenhexe liebt Mo. Mo ist ein Erzdämon, das findet sie aber erst später heraus. Er liebt es zu backen. Der Chef der Hexen ist verstorben und dann beginnt der Wettkampf. Wer als erster den Erzdämon ermordet ist der neue King, aber leider ist er auch die große Liebe von Ophelia. Kann sie ihn retten? Ist angenehm zu lesen, aber es ist kein Highlight
Ophelia und Mordred 📖
3/5 ⭐️ Ebook Seiten: 297 Print Seiten: 364 Einzelband Klappentext: Der Kampf um die Krone der Hexen hat begonnen! Ophelia beherrscht die Magie der Knochen und kämpft im Geheimen für den Schutz der Menschen. Doch als das Oberhaupt der Magier stirbt, wird der Zauber, der die Dämonen von unserer Welt fernhält, brüchig. Ein nahezu unbesiegbarer Feind hat seinen Weg in die Menschenwelt gefunden und mit ihm beginnt ein Wettkampf um die Krone der Hexen. Nur wer den mächtigsten aller Dämonen besiegt, kann den Thron besteigen. Ein Erbe, für das Ophelia keinerlei Interesse hegt. Bis ihr aufgeht, wer der geheimnisvolle Feind ist, und dass sie ihn auf keinen Fall sterben lassen kann … Meinung: Bei diesem Buch bin ich wirklich sehr unentschlossen, wie ich es finden soll. Der Schreibstil war grundsätzlich angenehm, aber mir hat teilweise etwas gefehlt. Bis zur Hälfte konnte es mich fesseln, danach wurde es irgendwie immer komischer, weil manche Sachen einfach nicht erklärt wurden und ich das Gefühl hatte, als würden dem Leser einige Informationen vorenthalten werden. Somit war die zweite Hälfte des Buches sehr schwach. Die Protagonistin hat mir anfangs wirklich gut gefallen, doch sie hat mich zum Ende hin etwas enttäuscht. Janus fand ich irgendwie etwas unnötig, aber das empfindet wohl jeder anders. Für mich hatte sie keinerlei relevante Funktion im Buch. Sie hat mich eher verwirrt. Dennoch fand ich das Buch nicht schlecht und mit 300 Seiten (eBook), habe ich es wirklich schnell beendet.

Leider nein.
Der Grundgedanke der Knochen- und Blutmagie hat mir total gut gefallen, vor allem wenn z.B. beschrieben wurde welche Knochen für welches Ritual genutzt wurden und was aus Blut alles geformt und umgesetzt werden kann. Leider kommt davon nur super wenig vor. Generell wurde wenig auf World- oder auch Charakterbuilding Wert gelegt. Dafür dass das Buch nur knapp 290 umfasst, hatte es leider zu viele unnötige Längen. Erst bin ich nicht richtig rein gekommen, bzw nach dem aufregenden Einstieg, flachte die Spannung rapide wieder ab und wich Langeweile, sodass ich immer nur ein paar Seiten lesen konnte. Zum Ende des ersten Drittel war ich dann mehr in der Story und konnte Potenzial erkennen, aber auch hier wieder nur für kurze Zeit...Es folgte wieder eine Durststrecke und tatsächlich habe ich das letzte Drittel nur noch queer gelesen. Die Geschichte war nett, aber flach. Keine ausgeklügelte Welt, das "Magiesystem" nur leicht angerissen, der Plot durchschnittlich bis langweilig. Ich bin froh dass es so ein kurzes Buch war.
REZENSION Witches - Die Knochenhexe von Beatrice Jacoby Dieses Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste, also hab ich es zusammen im Buddyread gelesen, bin allerdings eine miese Buddyread-Partnerin, da ich das Buch mehr oder weniger inhaliert habe. Das Cover finde ich absolut wunderschön 💚 Die Geschichte ist von Anfang an super spannend, der Schreibstil ist toll und man kann sich total in die Story hinein träumen. Auch die Charaktere Mordred und Ophelia mochte ich sofort. Für mich ein richtig gelungenes Buch, ich vergebe 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sternen und eine klare Leseempfehlung!

Romeo und Julia, trifft auf Hexen Story, mit einem Happy End
Ophelia ist eine Knochenhexe und kämpft seid Jahren mit einem Geheimbund im Geheimen gegen Dämonen um die Menschen zu beschützen. Doch als das Oberhaupt der Magier stirbt, wird der Zauber, der die Dämonen aus der Menschlichenwelt fernhalten, brüchig. Um den Dämonen einhalt zu gebieten in die Menschenwelt ein zu dringen, beginnt ein Wettkampf um die Krone der Hexen. Das neue Oberhaupt der Hexen wird nur der der es schafft den mächtigsten aller Dämonen zu besiegen. Ein Erbe das Ophelia überhaupt nicht interessiert. Bis ihr aufgeht, wer der Geheimnisvolle Feind ist, und das sie ihn um jeden Preis sterben lasse kann. Eine Süße Hexen Story für zwischendurch mit Spannung, Kampfszenen und der eigentlich unüberwindbaren liebesgeschichte Zwischen Hexe und Dämonen und zerrüttelten Familienverhältnissen Die Story wird aus der Sicht von Ophelia und dem Dämonen erzählt. Beide Charaktere sind auf einander abgestimmt und passen so gut zusammen. Um ehrlich zu sein habe ich bisher noch nie einen so Zähmen Dämon gelesen wie in diesem Buch. Aber auch Ophelia ist ein harmonischer Mensch

Konnte mich leider nicht überzeugen. Schöne Idee aber ich wurde mit den Charakteren nicht warm und sie haben mich wenig interessiert. Darüber verlor ich leider das Interesse an der Geschichte.
Leider habe ich dann zum Schluss nur noch Quergelesen. Oft wurde mir leider die Situationen viel zu lang beschrieben. Schade die Idee mit der Magie mochte ich sehr gerne.
Die Idee der Geschichte mit Knochenmagie und Blutmagie hat mir sehr gefallen, da ich es so noch nie gelesen habe. Es war schon etwas eklig, Knochen in den Mund zu nehmen oder mit seinem Blut Waffen zu formen. Abstrakt, aber sehr interessant. Zudem war die Liebesgeschichte nervenaufreibend und ich konnte mit den beiden sehr gut mitfühlen und wollte unbedingt ein Happy End.
Das Buch konnte mich vom Cover her direkt ansprechen und auch der Klappentext klingt nach etwas, dass genau meinem Geschmack entsprechen könnte. Letztendlich lag ich damit auch richtig, denn das Buch konnte mich auch wirklich überzeugen. Ich fand die Grundidee wirklich sehr interessant, aber besonders die Umsetzung war genial gestaltet. Ich war beeindruckt von der Gestaltung der Knochen- und Bluthexen und deren Magie. Ihre Rituale und alles drum herum wurde immer wirklich so faszinierend beschrieben und stach vom ersten Moment an positiv heraus. Ich muss ja sagen, ich habe bereits Bücher von der Autorin gelesen und bei diesen manchmal etwas Mühe mit dem Stil, weil es mir etwas zu sehr ins Abstrakte kippte. Man kann es natürlich nur loben, dass der Stil so einzigartig ist und dadurch diesen Wiedererkennungseffekt hat, aber es war letztendlich einfach nicht ganz meins damals. Hier war das aber überhaupt kein Problem und ich habe mich auch nicht in der Geschichte verloren. Man kommt locker hindurch und dennoch bleibt auch hier diese besondere geheimnisvolle Atmosphäre der Magie bestehen, die die Autorin auch in ganz anderen Büchern gut umsetzten konnte und ihre Werke hervorstehen lässt. Im Gesamten kann ich das Buch also wirklich nur empfehlen. Es ist sicherlich etwas für jeden Hexenfan, der vielleicht einmal auch eine etwas speziellere Art der Magie erleben möchte. Mir hat es wirklich super gefallen, weshalb ich dafür auch fünf Knochenstücke gebe.
Hexen. Das ist mein Totschlagargument, wenn ich mir ein Buch zulege. Da bin ich halt absolut schwach, wenn das Wörtchen irgendwo auftaucht. Dazu kommt aber auch, dass mir das Cover recht gut gefallen hat. Opehlia (Phelie) wird direkt zu Beginn zu einem Einsatz gerufen, um einen Dämon, welcher in unsere Welt eintreten will, zu töten. Anhand dessen, lernt man gleich sehr gut die magischen Aspekte kennen, wie ich finde. Blutmagie und Knochenmagie. Hexen sind unterwegs und töten Dämonen, um zu verhindern, dass diese wiederum Menschen töten. Dabei sind die Hexen und Dämonen natürlich nicht sichtbar für "Normalos". In jener Nacht allerdings, sieht eine junge Frau ziemlich genau, was Phelievund Tori samt Dämon veranstalten. Wie ihr euch denken könnte, geht es kurz daruf darum, herauszufinden warum dies so ist. Außerdem wird ein Erzdämon in der Welt vermutet und auch dieser muss gefunden werden. Hört sich aufregend an, war es aber letzten Endes irgendwie eher nicht. Die Idee war mega. Ebenso das Setting, das Magiesystem und die Dämonen. Nur der Rest war so vorhersehbar. Fast direkt zu Beginn war mir klar, wer der Erzdämon ist. Das fand ich etwas schade. Darüber hätte ich aber vielleicht noch hinwegsehen können, wenn die Charaktere meins gewesen wären, aber leider hat es auch da gehangen. Ophelia war ja noch in Ordnung, wenn auch anstrengend, aber Januschka war mal sowas von unsympathisch und das als Frischling in der Hexenwelt. Furchtbar. Mordred ist bei weitem der angenehmste Charakter. Was mich zur Lovestory bringt, die auch nicht wirklich meins war. Ich verstand die enge Bindung zwischen Ophelia und ihm einfach nicht. Und auch nicht, warum sie ihm Niemanden vorgestellt hatte. Also so gar niemanden. Kann man machen, war für mich aber nicht so ganz nachvollziehbar. Fazit Den Ansatz und die Idee finde ich richtig gut, aber die Umsetzung war leider nur okay. Es wirkte Alles etwas zu gewollt, zu Romeo und Juia mäßig und wenig glaubwürdig. Irgendwie hatte ich mehr erwartet und bin dezent enttäuscht. Positiv zu erwähnen ist definitiv das Magiesystem, aber leider reißt das nur wenig raus. 3 Sterne von mir.
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**Der Kampf um die Krone der Hexen hat begonnen**
Ophelia beherrscht die Magie der Knochen und kämpft im Geheimen für den Schutz der Menschen. Doch als das Oberhaupt der Magier stirbt, wird der Zauber, der die Dämonen von unserer Welt fernhält, brüchig. Ein nahezu unbesiegbarer Feind hat seinen Weg in die Menschenwelt gefunden und mit ihm beginnt ein Wettkampf um die Krone der Hexen. Nur wer den mächtigsten aller Dämonen besiegt, kann den Thron besteigen. Ein Erbe, für das Ophelia keinerlei Interesse hegt. Bis ihr aufgeht, wer der geheimnisvolle Feind ist, und dass sie ihn auf keinen Fall sterben lassen kann …
Eine verbotene Liebe zwischen der potenziellen Thronfolgerin der Magier und ihrem schlimmsten Feind.
//»Witches. Die Knochenhexe« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband für alle Fans von coolen Urban-Fantasy-Hexenromanen.//
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Author Description
Die 1992 geborene Münchnerin Beatrice Jacoby absolvierte eine Ausbildung zur Incentive- und Eventmanagerin sowie zur Fremdsprachenkorrespondentin. 2022 absolvierte sie außerdem eine Weiterbildung im Bereich Schreibtherapie. Heute lebt und arbeitet sie in Düsseldorf. Sie liebt es, mit ihrem Mann zu debattieren, Buchcharaktere zu illustrieren und bei einer guten Tasse Tee in fantastische Welten abzutauchen.
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Beginn eines Wettkämpfen um die Krone der Hexen
Ophelia eine Knochenhexe liebt Mo. Mo ist ein Erzdämon, das findet sie aber erst später heraus. Er liebt es zu backen. Der Chef der Hexen ist verstorben und dann beginnt der Wettkampf. Wer als erster den Erzdämon ermordet ist der neue King, aber leider ist er auch die große Liebe von Ophelia. Kann sie ihn retten? Ist angenehm zu lesen, aber es ist kein Highlight
Ophelia und Mordred 📖
3/5 ⭐️ Ebook Seiten: 297 Print Seiten: 364 Einzelband Klappentext: Der Kampf um die Krone der Hexen hat begonnen! Ophelia beherrscht die Magie der Knochen und kämpft im Geheimen für den Schutz der Menschen. Doch als das Oberhaupt der Magier stirbt, wird der Zauber, der die Dämonen von unserer Welt fernhält, brüchig. Ein nahezu unbesiegbarer Feind hat seinen Weg in die Menschenwelt gefunden und mit ihm beginnt ein Wettkampf um die Krone der Hexen. Nur wer den mächtigsten aller Dämonen besiegt, kann den Thron besteigen. Ein Erbe, für das Ophelia keinerlei Interesse hegt. Bis ihr aufgeht, wer der geheimnisvolle Feind ist, und dass sie ihn auf keinen Fall sterben lassen kann … Meinung: Bei diesem Buch bin ich wirklich sehr unentschlossen, wie ich es finden soll. Der Schreibstil war grundsätzlich angenehm, aber mir hat teilweise etwas gefehlt. Bis zur Hälfte konnte es mich fesseln, danach wurde es irgendwie immer komischer, weil manche Sachen einfach nicht erklärt wurden und ich das Gefühl hatte, als würden dem Leser einige Informationen vorenthalten werden. Somit war die zweite Hälfte des Buches sehr schwach. Die Protagonistin hat mir anfangs wirklich gut gefallen, doch sie hat mich zum Ende hin etwas enttäuscht. Janus fand ich irgendwie etwas unnötig, aber das empfindet wohl jeder anders. Für mich hatte sie keinerlei relevante Funktion im Buch. Sie hat mich eher verwirrt. Dennoch fand ich das Buch nicht schlecht und mit 300 Seiten (eBook), habe ich es wirklich schnell beendet.

Leider nein.
Der Grundgedanke der Knochen- und Blutmagie hat mir total gut gefallen, vor allem wenn z.B. beschrieben wurde welche Knochen für welches Ritual genutzt wurden und was aus Blut alles geformt und umgesetzt werden kann. Leider kommt davon nur super wenig vor. Generell wurde wenig auf World- oder auch Charakterbuilding Wert gelegt. Dafür dass das Buch nur knapp 290 umfasst, hatte es leider zu viele unnötige Längen. Erst bin ich nicht richtig rein gekommen, bzw nach dem aufregenden Einstieg, flachte die Spannung rapide wieder ab und wich Langeweile, sodass ich immer nur ein paar Seiten lesen konnte. Zum Ende des ersten Drittel war ich dann mehr in der Story und konnte Potenzial erkennen, aber auch hier wieder nur für kurze Zeit...Es folgte wieder eine Durststrecke und tatsächlich habe ich das letzte Drittel nur noch queer gelesen. Die Geschichte war nett, aber flach. Keine ausgeklügelte Welt, das "Magiesystem" nur leicht angerissen, der Plot durchschnittlich bis langweilig. Ich bin froh dass es so ein kurzes Buch war.
REZENSION Witches - Die Knochenhexe von Beatrice Jacoby Dieses Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste, also hab ich es zusammen im Buddyread gelesen, bin allerdings eine miese Buddyread-Partnerin, da ich das Buch mehr oder weniger inhaliert habe. Das Cover finde ich absolut wunderschön 💚 Die Geschichte ist von Anfang an super spannend, der Schreibstil ist toll und man kann sich total in die Story hinein träumen. Auch die Charaktere Mordred und Ophelia mochte ich sofort. Für mich ein richtig gelungenes Buch, ich vergebe 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sternen und eine klare Leseempfehlung!

Romeo und Julia, trifft auf Hexen Story, mit einem Happy End
Ophelia ist eine Knochenhexe und kämpft seid Jahren mit einem Geheimbund im Geheimen gegen Dämonen um die Menschen zu beschützen. Doch als das Oberhaupt der Magier stirbt, wird der Zauber, der die Dämonen aus der Menschlichenwelt fernhalten, brüchig. Um den Dämonen einhalt zu gebieten in die Menschenwelt ein zu dringen, beginnt ein Wettkampf um die Krone der Hexen. Das neue Oberhaupt der Hexen wird nur der der es schafft den mächtigsten aller Dämonen zu besiegen. Ein Erbe das Ophelia überhaupt nicht interessiert. Bis ihr aufgeht, wer der Geheimnisvolle Feind ist, und das sie ihn um jeden Preis sterben lasse kann. Eine Süße Hexen Story für zwischendurch mit Spannung, Kampfszenen und der eigentlich unüberwindbaren liebesgeschichte Zwischen Hexe und Dämonen und zerrüttelten Familienverhältnissen Die Story wird aus der Sicht von Ophelia und dem Dämonen erzählt. Beide Charaktere sind auf einander abgestimmt und passen so gut zusammen. Um ehrlich zu sein habe ich bisher noch nie einen so Zähmen Dämon gelesen wie in diesem Buch. Aber auch Ophelia ist ein harmonischer Mensch

Konnte mich leider nicht überzeugen. Schöne Idee aber ich wurde mit den Charakteren nicht warm und sie haben mich wenig interessiert. Darüber verlor ich leider das Interesse an der Geschichte.
Leider habe ich dann zum Schluss nur noch Quergelesen. Oft wurde mir leider die Situationen viel zu lang beschrieben. Schade die Idee mit der Magie mochte ich sehr gerne.
Die Idee der Geschichte mit Knochenmagie und Blutmagie hat mir sehr gefallen, da ich es so noch nie gelesen habe. Es war schon etwas eklig, Knochen in den Mund zu nehmen oder mit seinem Blut Waffen zu formen. Abstrakt, aber sehr interessant. Zudem war die Liebesgeschichte nervenaufreibend und ich konnte mit den beiden sehr gut mitfühlen und wollte unbedingt ein Happy End.
Das Buch konnte mich vom Cover her direkt ansprechen und auch der Klappentext klingt nach etwas, dass genau meinem Geschmack entsprechen könnte. Letztendlich lag ich damit auch richtig, denn das Buch konnte mich auch wirklich überzeugen. Ich fand die Grundidee wirklich sehr interessant, aber besonders die Umsetzung war genial gestaltet. Ich war beeindruckt von der Gestaltung der Knochen- und Bluthexen und deren Magie. Ihre Rituale und alles drum herum wurde immer wirklich so faszinierend beschrieben und stach vom ersten Moment an positiv heraus. Ich muss ja sagen, ich habe bereits Bücher von der Autorin gelesen und bei diesen manchmal etwas Mühe mit dem Stil, weil es mir etwas zu sehr ins Abstrakte kippte. Man kann es natürlich nur loben, dass der Stil so einzigartig ist und dadurch diesen Wiedererkennungseffekt hat, aber es war letztendlich einfach nicht ganz meins damals. Hier war das aber überhaupt kein Problem und ich habe mich auch nicht in der Geschichte verloren. Man kommt locker hindurch und dennoch bleibt auch hier diese besondere geheimnisvolle Atmosphäre der Magie bestehen, die die Autorin auch in ganz anderen Büchern gut umsetzten konnte und ihre Werke hervorstehen lässt. Im Gesamten kann ich das Buch also wirklich nur empfehlen. Es ist sicherlich etwas für jeden Hexenfan, der vielleicht einmal auch eine etwas speziellere Art der Magie erleben möchte. Mir hat es wirklich super gefallen, weshalb ich dafür auch fünf Knochenstücke gebe.
Hexen. Das ist mein Totschlagargument, wenn ich mir ein Buch zulege. Da bin ich halt absolut schwach, wenn das Wörtchen irgendwo auftaucht. Dazu kommt aber auch, dass mir das Cover recht gut gefallen hat. Opehlia (Phelie) wird direkt zu Beginn zu einem Einsatz gerufen, um einen Dämon, welcher in unsere Welt eintreten will, zu töten. Anhand dessen, lernt man gleich sehr gut die magischen Aspekte kennen, wie ich finde. Blutmagie und Knochenmagie. Hexen sind unterwegs und töten Dämonen, um zu verhindern, dass diese wiederum Menschen töten. Dabei sind die Hexen und Dämonen natürlich nicht sichtbar für "Normalos". In jener Nacht allerdings, sieht eine junge Frau ziemlich genau, was Phelievund Tori samt Dämon veranstalten. Wie ihr euch denken könnte, geht es kurz daruf darum, herauszufinden warum dies so ist. Außerdem wird ein Erzdämon in der Welt vermutet und auch dieser muss gefunden werden. Hört sich aufregend an, war es aber letzten Endes irgendwie eher nicht. Die Idee war mega. Ebenso das Setting, das Magiesystem und die Dämonen. Nur der Rest war so vorhersehbar. Fast direkt zu Beginn war mir klar, wer der Erzdämon ist. Das fand ich etwas schade. Darüber hätte ich aber vielleicht noch hinwegsehen können, wenn die Charaktere meins gewesen wären, aber leider hat es auch da gehangen. Ophelia war ja noch in Ordnung, wenn auch anstrengend, aber Januschka war mal sowas von unsympathisch und das als Frischling in der Hexenwelt. Furchtbar. Mordred ist bei weitem der angenehmste Charakter. Was mich zur Lovestory bringt, die auch nicht wirklich meins war. Ich verstand die enge Bindung zwischen Ophelia und ihm einfach nicht. Und auch nicht, warum sie ihm Niemanden vorgestellt hatte. Also so gar niemanden. Kann man machen, war für mich aber nicht so ganz nachvollziehbar. Fazit Den Ansatz und die Idee finde ich richtig gut, aber die Umsetzung war leider nur okay. Es wirkte Alles etwas zu gewollt, zu Romeo und Juia mäßig und wenig glaubwürdig. Irgendwie hatte ich mehr erwartet und bin dezent enttäuscht. Positiv zu erwähnen ist definitiv das Magiesystem, aber leider reißt das nur wenig raus. 3 Sterne von mir.













