Witchcraft for Wayward Girls
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Description
The twisted, unforgettable horror novel from Grady Hendrix, author of How to Sell a Haunted House and The Final Girl Support Group.
'A chillingly addictive Southern Gothic tale' - Cosmopolitan
'I did an evil thing to be put in here, and I'm going to have to do an evil thing to get out.'
They call them wayward girls. Loose girls. Girls who grew up too fast. And they're sent to the Wellwood House in St. Augustine, Florida, where unwed mothers are hidden by their families to have their babies in secret, give them up for adoption, and most important of all, to forget any of it ever happened.
Fifteen-year-old Fern arrives at the home in the sweltering summer of 1970, pregnant, terrified and alone. There, she meets a dozen other girls in the same predicament. Rose, a hippie who insists she's going to keep her baby and escape to a commune. Zinnia, a budding musician who plans to marry her baby's father. And Holly, barely fourteen, mute and pregnant by no-one-knows-who.
Every moment of their waking day is strictly controlled by adults who claim they know what's best for them. Then Fern meets a librarian who gives her an occult book about witchcraft, and power is in the hands of the girls for the first time in their lives. But power can destroy as easily as it creates, and it's never given freely. There's always a price to be paid . . . and it's usually paid in blood.
'A perfect horror for our imperfect age' - The New York Times
Readers love Witchcraft for Wayward Girls . . .
'I was drawn in from the very first page'
'Gave me chills'
'Tackles female rage brilliantly'
'Now know why this author is so hyped!'
'Disturbing but brilliant'
Witchcraft for Wayward Girls was a No. 5 Sunday Times bestseller the w/e 18th January.
Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Mehr als nur eine Geschichte über Hexen 🧙♀️
Dieses Buch hat mich total begeistert und gleichzeitig zerrissen. Auch wenn es aus der Sicht eines Mannes geschrieben ist, konnte ich mit den fast ausschließlich weiblichen Figuren komplett mitfühlen und mich oft gut mit ihnen identifizieren. Manche Szenen waren so intensiv beschrieben, dass mir beim Lesen fast schlecht wurde und trotzdem konnte ich das Buch nicht weglegen. Witchcraft for Wayward Girls ist nicht nur eine Geschichte über Hexerei, sondern auch über Freundschaft, Feminismus und ein schlimmes Kapitel der US-Geschichte: die Heime für unverheiratete, schwangere Frauen, Teenager und sogar Kinder in den 50er bis 70er Jahren, in denen viele gezwungen wurden, ihre Kinder zu gebären, abzugeben und danach ein normales Leben weiter zu führen. Eine super Mischung aus Spannung, Emotionen und auch etwas Macht.

Schonungslos, verstörend und wichtig, aber für mich eher respektiert als wirklich geliebt.
✨ „Witchcraft for Wayward Girls“ von Grady Hendrix ⭐ 3,75/5 Sterne | vierzehntes Buch des Jahres Dieses Buch war für mich vor allem eins: unangenehm. Und das meine ich nicht negativ, sondern im Sinne von konsequent, schonungslos und genau so, wie es sein will. Die Geschichte spielt in einem Heim für junge, unverheiratete Schwangere, die dort ihre Kinder zur Welt bringen, um sie danach abzugeben. Allein dieses Setting ist schon schwer auszuhalten, und das Buch macht daraus auch keinen soften, emotional aufbereiteten Stoff, sondern zeigt ziemlich direkt, wie brutal und entwürdigend dieses System war. Gerade die Geburts- und Gewaltszenen waren für mich teilweise wirklich hart zu lesen. Was das Buch stark macht, sind die Figuren. Die Mädchen sind unterschiedlich, greifbar und entwickeln sich im Verlauf spürbar. Man fühlt nicht unbedingt eine tiefe Identifikation, aber definitiv Solidarität. Dieses Gefühl von „Das ist einfach nur unfair und grausam“ zieht sich konsequent durch die Geschichte. Der Horror-Aspekt funktioniert genau so, wie er soll. Verstörend, bedrückend, teilweise richtig unangenehm. Das ist nicht mein Lieblingsgenre, aber ich kann nicht sagen, dass es schlecht gemacht ist, im Gegenteil. Das Buch erfüllt seinen Anspruch sehr klar. Mit der Hexerei hatte ich persönlich meine Schwierigkeiten. Ich verstehe die symbolische Ebene dahinter, gerade im Kontext von weiblicher Selbstermächtigung, aber für mich funktioniert dieses Motiv nicht immer. Ich finde es manchmal schade, wenn Stärke oder Widerstand erst über etwas Übernatürliches erzählt wird, statt über die Figuren selbst. Das ist aber eher eine Geschmacksfrage als ein wirklicher Kritikpunkt am Buch. Insgesamt ist das ein wichtiges, eindrückliches und gut umgesetztes Buch über ein reales, historisches Unrecht, das definitiv hängen bleibt. Für mich war es nicht „angenehm gut“, sondern eher „schwer, aber wirkungsvoll“.
Was für eine Wucht von Buch!! Grady Hendrix hat einfach komplett abgeliefert und mir auch mit seinem Nachwort und der Begründung für diese Geschichte sehr imponiert. Das Buch spielt 1970 und spiegelt so vieles wieder, was zu Teilen bis heute schief läuft in unserer Gesellschaft, insbesondere auf die patriarchalischen Formen und das Bild der Frau bezogen. Er gibt in dieser Geschichte Frauen eine Stimme, die sie nie hatten oder zumindest in jungen Jahren nicht. Sie sind wild, sie sind wütend und sie sind sind verdammt stark. Sie sind Hexen und frei!
Anders als gedacht 🤔
Es fällt mir schwer dieses Buch zu beschreiben. Es geht um die Macht von Frauen, Freiheit, Erwachsenwerden, Mutterschaft und manches mehr... Ich habe einen etwas magischeren Fokus und mehr Horror erwartet. Das war es allerdings nicht! Den Schreibstil mag ich sehr 😊 Auch die Charaktere sind authentisch und realistisch.
Witchcraft for Wayward Girls erzählt die Geschichte eines Mädchens, das in einem Heim für „wayward girls“ landet – einem Ort, an dem Kontrolle, Angst und strenge Regeln den Alltag bestimmen. Dort trifft sie auf andere Mädchen, die genauso verloren und verletzt sind wie sie. Gemeinsam versuchen sie, sich selbst treu zu bleiben und einen Weg aus diesem System zu finden. Das Buch verbindet düstere Realität mit Momenten von Stärke und Zusammenhalt und zeigt, wie viel Mut es braucht, für sich selbst einzustehen.
Witchcraft for Wayward Girls hat mich auf eine Weise gepackt, mit der ich nicht gerechnet habe. Die Geschichte ist intensiv, unbequem und emotional so direkt, dass ich beim Lesen mehrfach in Tränen ausgebrochen bin. Das Buch stellt harte Fragen über Schmerz, Identität und die Erfahrungen junger Frauen – und genau diese Mischung hat mich richtig hineingezogen. Obwohl das Buch von einem Mann geschrieben wurde – was bei solchen Themen ja schnell heikel sein kann – war ich überrascht, wie gut viele Passagen trotzdem funktioniert haben. An manchen Stellen merkt man zwar eine gewisse Distanz in der Perspektive, aber insgesamt hat es meine Lesererfahrung nicht negativ beeinflusst. Mich hat beim Lesen besonders beschäftigt, dass es in den USA tatsächlich solche Heime für „wayward girls“ gegeben hat, in denen Mädchen gelandet sind, die oft von ihren eigenen Familien verstoßen, misshandelt oder völlig im Stich gelassen wurden. Dieses Wissen im Hintergrund macht viele Szenen noch schwerer und verleiht der Geschichte eine Intensität, die man nicht so leicht abschüttelt. Insgesamt war es für mich ein starkes, herausforderndes Buch, das mich emotional mitgenommen und gleichzeitig beeindruckt hat. Es bleibt definitiv im Kopf.
Ugh—unfortunately a disappointment. :( I went into this expecting something with strong witchy vibes and actual horror (especially after reading so many good reviews), but it turned out to be something quite different. The premise is genuinely intriguing (thus two stars instead of one) and had a lot of potential. But for me, the pacing was a struggle. The first ~30% felt like almost nothing was happening, and overall the book could have been much shorter. Where was the horror?! All of it seemed to be centered around the (body) horror of child birth, not horror in a more classical sense. I also had a hard time connecting with the characters. The narrator felt quite flat to me, and most of the other characters didn’t really come alive either. Honestly, I also feel like the story would have worked just as well—if not better—without the whole witchcraft element. It often felt a bit forced, especially in the final chapter. I thought about not finishing it more than once (it’s long 😅). In the end, it just didn’t fully deliver on what I personally was looking for.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
The twisted, unforgettable horror novel from Grady Hendrix, author of How to Sell a Haunted House and The Final Girl Support Group.
'A chillingly addictive Southern Gothic tale' - Cosmopolitan
'I did an evil thing to be put in here, and I'm going to have to do an evil thing to get out.'
They call them wayward girls. Loose girls. Girls who grew up too fast. And they're sent to the Wellwood House in St. Augustine, Florida, where unwed mothers are hidden by their families to have their babies in secret, give them up for adoption, and most important of all, to forget any of it ever happened.
Fifteen-year-old Fern arrives at the home in the sweltering summer of 1970, pregnant, terrified and alone. There, she meets a dozen other girls in the same predicament. Rose, a hippie who insists she's going to keep her baby and escape to a commune. Zinnia, a budding musician who plans to marry her baby's father. And Holly, barely fourteen, mute and pregnant by no-one-knows-who.
Every moment of their waking day is strictly controlled by adults who claim they know what's best for them. Then Fern meets a librarian who gives her an occult book about witchcraft, and power is in the hands of the girls for the first time in their lives. But power can destroy as easily as it creates, and it's never given freely. There's always a price to be paid . . . and it's usually paid in blood.
'A perfect horror for our imperfect age' - The New York Times
Readers love Witchcraft for Wayward Girls . . .
'I was drawn in from the very first page'
'Gave me chills'
'Tackles female rage brilliantly'
'Now know why this author is so hyped!'
'Disturbing but brilliant'
Witchcraft for Wayward Girls was a No. 5 Sunday Times bestseller the w/e 18th January.
Book Information
Posts
Mehr als nur eine Geschichte über Hexen 🧙♀️
Dieses Buch hat mich total begeistert und gleichzeitig zerrissen. Auch wenn es aus der Sicht eines Mannes geschrieben ist, konnte ich mit den fast ausschließlich weiblichen Figuren komplett mitfühlen und mich oft gut mit ihnen identifizieren. Manche Szenen waren so intensiv beschrieben, dass mir beim Lesen fast schlecht wurde und trotzdem konnte ich das Buch nicht weglegen. Witchcraft for Wayward Girls ist nicht nur eine Geschichte über Hexerei, sondern auch über Freundschaft, Feminismus und ein schlimmes Kapitel der US-Geschichte: die Heime für unverheiratete, schwangere Frauen, Teenager und sogar Kinder in den 50er bis 70er Jahren, in denen viele gezwungen wurden, ihre Kinder zu gebären, abzugeben und danach ein normales Leben weiter zu führen. Eine super Mischung aus Spannung, Emotionen und auch etwas Macht.

Schonungslos, verstörend und wichtig, aber für mich eher respektiert als wirklich geliebt.
✨ „Witchcraft for Wayward Girls“ von Grady Hendrix ⭐ 3,75/5 Sterne | vierzehntes Buch des Jahres Dieses Buch war für mich vor allem eins: unangenehm. Und das meine ich nicht negativ, sondern im Sinne von konsequent, schonungslos und genau so, wie es sein will. Die Geschichte spielt in einem Heim für junge, unverheiratete Schwangere, die dort ihre Kinder zur Welt bringen, um sie danach abzugeben. Allein dieses Setting ist schon schwer auszuhalten, und das Buch macht daraus auch keinen soften, emotional aufbereiteten Stoff, sondern zeigt ziemlich direkt, wie brutal und entwürdigend dieses System war. Gerade die Geburts- und Gewaltszenen waren für mich teilweise wirklich hart zu lesen. Was das Buch stark macht, sind die Figuren. Die Mädchen sind unterschiedlich, greifbar und entwickeln sich im Verlauf spürbar. Man fühlt nicht unbedingt eine tiefe Identifikation, aber definitiv Solidarität. Dieses Gefühl von „Das ist einfach nur unfair und grausam“ zieht sich konsequent durch die Geschichte. Der Horror-Aspekt funktioniert genau so, wie er soll. Verstörend, bedrückend, teilweise richtig unangenehm. Das ist nicht mein Lieblingsgenre, aber ich kann nicht sagen, dass es schlecht gemacht ist, im Gegenteil. Das Buch erfüllt seinen Anspruch sehr klar. Mit der Hexerei hatte ich persönlich meine Schwierigkeiten. Ich verstehe die symbolische Ebene dahinter, gerade im Kontext von weiblicher Selbstermächtigung, aber für mich funktioniert dieses Motiv nicht immer. Ich finde es manchmal schade, wenn Stärke oder Widerstand erst über etwas Übernatürliches erzählt wird, statt über die Figuren selbst. Das ist aber eher eine Geschmacksfrage als ein wirklicher Kritikpunkt am Buch. Insgesamt ist das ein wichtiges, eindrückliches und gut umgesetztes Buch über ein reales, historisches Unrecht, das definitiv hängen bleibt. Für mich war es nicht „angenehm gut“, sondern eher „schwer, aber wirkungsvoll“.
Was für eine Wucht von Buch!! Grady Hendrix hat einfach komplett abgeliefert und mir auch mit seinem Nachwort und der Begründung für diese Geschichte sehr imponiert. Das Buch spielt 1970 und spiegelt so vieles wieder, was zu Teilen bis heute schief läuft in unserer Gesellschaft, insbesondere auf die patriarchalischen Formen und das Bild der Frau bezogen. Er gibt in dieser Geschichte Frauen eine Stimme, die sie nie hatten oder zumindest in jungen Jahren nicht. Sie sind wild, sie sind wütend und sie sind sind verdammt stark. Sie sind Hexen und frei!
Anders als gedacht 🤔
Es fällt mir schwer dieses Buch zu beschreiben. Es geht um die Macht von Frauen, Freiheit, Erwachsenwerden, Mutterschaft und manches mehr... Ich habe einen etwas magischeren Fokus und mehr Horror erwartet. Das war es allerdings nicht! Den Schreibstil mag ich sehr 😊 Auch die Charaktere sind authentisch und realistisch.
Witchcraft for Wayward Girls erzählt die Geschichte eines Mädchens, das in einem Heim für „wayward girls“ landet – einem Ort, an dem Kontrolle, Angst und strenge Regeln den Alltag bestimmen. Dort trifft sie auf andere Mädchen, die genauso verloren und verletzt sind wie sie. Gemeinsam versuchen sie, sich selbst treu zu bleiben und einen Weg aus diesem System zu finden. Das Buch verbindet düstere Realität mit Momenten von Stärke und Zusammenhalt und zeigt, wie viel Mut es braucht, für sich selbst einzustehen.
Witchcraft for Wayward Girls hat mich auf eine Weise gepackt, mit der ich nicht gerechnet habe. Die Geschichte ist intensiv, unbequem und emotional so direkt, dass ich beim Lesen mehrfach in Tränen ausgebrochen bin. Das Buch stellt harte Fragen über Schmerz, Identität und die Erfahrungen junger Frauen – und genau diese Mischung hat mich richtig hineingezogen. Obwohl das Buch von einem Mann geschrieben wurde – was bei solchen Themen ja schnell heikel sein kann – war ich überrascht, wie gut viele Passagen trotzdem funktioniert haben. An manchen Stellen merkt man zwar eine gewisse Distanz in der Perspektive, aber insgesamt hat es meine Lesererfahrung nicht negativ beeinflusst. Mich hat beim Lesen besonders beschäftigt, dass es in den USA tatsächlich solche Heime für „wayward girls“ gegeben hat, in denen Mädchen gelandet sind, die oft von ihren eigenen Familien verstoßen, misshandelt oder völlig im Stich gelassen wurden. Dieses Wissen im Hintergrund macht viele Szenen noch schwerer und verleiht der Geschichte eine Intensität, die man nicht so leicht abschüttelt. Insgesamt war es für mich ein starkes, herausforderndes Buch, das mich emotional mitgenommen und gleichzeitig beeindruckt hat. Es bleibt definitiv im Kopf.
Ugh—unfortunately a disappointment. :( I went into this expecting something with strong witchy vibes and actual horror (especially after reading so many good reviews), but it turned out to be something quite different. The premise is genuinely intriguing (thus two stars instead of one) and had a lot of potential. But for me, the pacing was a struggle. The first ~30% felt like almost nothing was happening, and overall the book could have been much shorter. Where was the horror?! All of it seemed to be centered around the (body) horror of child birth, not horror in a more classical sense. I also had a hard time connecting with the characters. The narrator felt quite flat to me, and most of the other characters didn’t really come alive either. Honestly, I also feel like the story would have worked just as well—if not better—without the whole witchcraft element. It often felt a bit forced, especially in the final chapter. I thought about not finishing it more than once (it’s long 😅). In the end, it just didn’t fully deliver on what I personally was looking for.














