Wir trafen uns im Dezember
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Description
Was, wenn du die große Liebe zum falschen Zeitpunkt triffst?
Ganz London erstrahlt in weihnachtlichem Glanz. Aufgeregt zieht Jess nach Notting Hill, um ihre Träume zu verwirklichen. Am ersten Abend in ihrer neuen WG trifft sie auf Alex, mit dem sie Wand an Wand wohnen wird. Von der ersten Sekunde an fühlt sich Jess zu ihm hingezogen – nur leider verstoßen romantische Beziehungen untereinander gegen die Hausregeln. Als Jess beschließt, sich von den Regeln nicht aufhalten zu lassen und Alex ihre Gefühle zu gestehen, ist es zu spät. Hautnah muss sie miterleben, wie er sein Glück mit einer anderen genießt. Ihr bleibt nur noch die Freundschaft mit Alex. Doch wenn sie gemeinsam die Stadt erkunden, bricht Jess‘ Herz jedes Mal ein Stück mehr. Schenkt das Schicksal ihr eine zweite Chance mit Alex?
»Herrlich festlich und romantisch.«
SPIEGEL-Bestsellerautorin Rosie Walsh
»Dieser brillante und unterhaltsame Roman ist genau der richtige Lesestoff, um etwas Romantik in die dunklen Wintertage zu zaubern.«
Woman’s Weekly
Book Information
Author Description
Rosie Curtis ist in den schottischen Highlands aufgewachsen und lebt mit ihrer Familie in einem 150 Jahre alten Haus an der englischen Küste. Sie ist eine Tagträumerin und liebt es zu reisen. Für sie muss jedes Buch ein Happy End haben. Unter dem Pseudonym Rachael Lucas schreibt sie Jugendbücher und auch Romane.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
🥰📚🥰
War angenehm zulesen, ist aber kein Weihnachtsbuch. Das beginnt im Dezember und ziehst sich bis zum nächsten Jahr Dezember. Wenn das Kapitel zu Ende war, und ich dachte das das neue Kapitel dann weiter geht mit der Situation vom vorigen Kapitel. Daweil ging es erst zwei Tage später weiter. Fand ich bissl blöd oder irgendwie verwirrend. Aber so ne schöne angenehme Liebesgeschichte
Eine schöne romantische Geschichte zwischen Jess & Alex. Der Schreibstil hat mir gefallen, es hat sich leicht lesen lassen und man konnte gut in das Buch eintauchen. 😊 Allerdings finde ich es sehr ausschweifend. Man hätte es um mind. 100 Seiten kürzen können, aber das hat der Story keinen Abbruch getan. Alles in allem ein schönes Buch ❤️

Ein herzerwärmendes Abenteuer ✨🩺📚
„Wir trafen uns im Dezember“ von Rosie Curtis ist ein absolut wundervolles Buch, das mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Ich bin einfach nur verliebt in die Charaktere Jess und Alex! Ihre Geschichten sind so authentisch und berührend, dass ich mich sofort in sie hineinversetzen konnte. Die Handlung ist nicht nur schön, sondern vermittelt auch eine wichtige Botschaft: Egal, was andere sagen, man sollte immer an sich selbst glauben und seine eigenen Ziele verfolgen. 🩺🥼📚 Das Setting in London hat das Leseerlebnis für mich noch zusätzlich bereichert. Die lebendige Beschreibung der Stadt und der festlichen Atmosphäre hat mich in eine wunderbare Stimmung versetzt. Der Schreibstil von Rosie Curtis ist angenehm und flüssig, sodass ich das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen habe – ich konnte einfach nicht aufhören! ❄️🧣 Es war ein spontaner Kauf, der sich wirklich gelohnt hat. „Wir trafen uns im Dezember“ ist eine herzerwärmende Geschichte über Liebe, Selbstvertrauen und die Magie der Weihnachtszeit. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen!
Hat mich leider sehr enttäuscht 😞
Ich habe das Buch als Weihnachtsbuch ausgeschrieben gekauft,aber das einzig weihnachtliche daran sind Cover und Titel. Vielleicht noch der Zusammenhang,dass man zwei Wochen vor Weihnachten in dieses große Haus einzog,aber das wars dann auch. Die Charaktere waren,ausgenommen Nanna beth und die Hauptprotas, allesamt unsympathisch und überspitzt geschrieben,ohne,dass aufgefallen wäre welche Aussage das hatte. Plötzlich war man dann ineinander verliebt und am Ende urplötzlich zusammen und dann kam der Epilog. Das war wirklich sehr seltsam. Ab und an war es schon süß und humorvoll wenn Nanna Beth dann dazu kam,aber leider kam sonst keines der Gefühle bei mir an. Naja immerhin ein Buch weniger auf dem SuB 🙈

Nett für zwischendurch
Eine nette Geschichte für zwischendurch. Ich habe mir aber tatsächlich etwas anderes unter dem Titel und dem Cover vorgestellt. Es gibt keine unverhofften oder krassen Plottwists. Und eigentlich wäre die Geschichte auch mit weitaus weniger Seiten ausgekommen, hätten die Protagonisten einfach nur mal miteinander gesprochen. Die Freundschaft der drei Mädels fand ich allerdings wirklich schön. Das Buch war angenehm zu lesen. Vielleicht etwas für jemanden, der etwas leichtes für zwischendurch sucht.
Herzerwärmend und realistisch – der perfekte Winterroman
„Wir trafen uns im Dezember“ ist einer dieser Romane, die man einfach nicht aus der Hand legen möchte – perfekt für gemütliche Stunden auf dem Sofa mit einer heißen Tasse Tee. Die Geschichte ist wunderbar realistisch geschrieben, so sehr, dass man das Gefühl hat, direkt neben den Protagonisten durch das winterliche London zu spazieren. Man fühlt und fiebert mit ihnen, fast als wären sie alte Freunde. Der Schreibstil ist leicht und angenehm, was das Lesen unglaublich entspannt macht. Dennoch gibt es kleine Wiederholungen, die an manchen Stellen das Tempo etwas bremsen – ein Detail, das den ansonsten tollen Gesamteindruck ein klein wenig trübt. Alles in allem: ein herzerwärmender Roman, der die perfekten Zutaten für einen gelungenen Winter-Liebesroman mitbringt – und das mit einem charmanten Hauch Realität. Vier von fünf Sternen, weil es eben doch etwas mehr als „nur nett“ war!
Achtung! Wirklich schlecht…
Ich habe nur die ersten 100 Seiten gelesen und musste danach abbrechen - die Charaktere waren flach und wirkten fast identisch (zumindest die Hauptcharaktere), die Dialoge waren größtenteils unnötig und nicht handlungstreibend, und sogar ganze Szenen hätten gestrichen gehört. Es macht den Eindruck, als hätte die Autorin versucht irgendwie die hunderten Seiten zu füllen, ob mit ausführlicher Beschreibung der Kleidung von Charakteren oder seitenlanger Beschreibung eines Pilates-Kurses, der null Relevanz für die Handlung hatte. Ich befürchte, dass dieses Buch KI-geschrieben ist, und niemand drüber gelesen hat. Kauft das Buch auf gar keinen Fall für Geld - ihr werdet es bereuen!
Ich sollte wirklich lernen, vorher schonmal über Reviews anderer Leser:innen zu schauen, denn dann hätte ich mir ein langweiliges wie “Wir trafen uns im Dezember” erspart. Die Idee dahinter erinnert an “Ein Tag im Dezember” oder “Zwei an einem Tag”, was das Buch auch gerne wäre, aber meilenweit davon entfernt ist. Die Protagonisten Jess und Alex treffen sich im Dezember als sie in die WG einer gemeinsamen Freundin in London ziehen. Sie finden sich beide toll, aber super konstruiert wirkende Steine liegen ihnen im Weg (zum Beispiel die Regel, dass es in der WG keine Paare geben darf). Das ganze “Zueinanderfinden” wird auf so unispierierte Weise erzählt, dass ich nicht mal mehr “eine Braue heben” konnte – das tun die Leute im Roman eh schon ständig. Überhaupt tauchen so viele verschiedene unwichtige Figuren auf, über die man nichts erfährt, außer total Beschreibungen ihrer Kleidungsstücke, die total random sind. Türkise Tunikas oder graue Hosen sagen unglaublich viel aus über eine Person. Nicht. Auch sind Jess und Alex mehr oder weniger dieselbe Person, sie haben exakt gleiche Gedankengänge und ich musste mehrmals zum Kapitelanfang zurück um nachzuschauen, aus wessen Perspektive jetzt gerade erzählt wird. Die emotionalste Szene hatte wenig mit dem zentralen Paar zu tun, sondern war für mich als beschrieben wurde, wie beim London Marathon Läufer:innen für geliebte Menschen mitmachen, die schwer erkrankt sind. Es sagt schon viel aus über das Buch, wenn es ausgerechnet diese Szene ist, die mir nachhaltig in Erinnerung geblieben ist. Auch aus der Idee, dass Jess und Alex gemeinsam Spaziergänge durch London machen, wird nicht viel gemacht, weder, um die Stadt atmosphärischer wirken zu lassen und auch nicht um die Figuren weiterzuentwickeln. Echt schade.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Was, wenn du die große Liebe zum falschen Zeitpunkt triffst?
Ganz London erstrahlt in weihnachtlichem Glanz. Aufgeregt zieht Jess nach Notting Hill, um ihre Träume zu verwirklichen. Am ersten Abend in ihrer neuen WG trifft sie auf Alex, mit dem sie Wand an Wand wohnen wird. Von der ersten Sekunde an fühlt sich Jess zu ihm hingezogen – nur leider verstoßen romantische Beziehungen untereinander gegen die Hausregeln. Als Jess beschließt, sich von den Regeln nicht aufhalten zu lassen und Alex ihre Gefühle zu gestehen, ist es zu spät. Hautnah muss sie miterleben, wie er sein Glück mit einer anderen genießt. Ihr bleibt nur noch die Freundschaft mit Alex. Doch wenn sie gemeinsam die Stadt erkunden, bricht Jess‘ Herz jedes Mal ein Stück mehr. Schenkt das Schicksal ihr eine zweite Chance mit Alex?
»Herrlich festlich und romantisch.«
SPIEGEL-Bestsellerautorin Rosie Walsh
»Dieser brillante und unterhaltsame Roman ist genau der richtige Lesestoff, um etwas Romantik in die dunklen Wintertage zu zaubern.«
Woman’s Weekly
Book Information
Author Description
Rosie Curtis ist in den schottischen Highlands aufgewachsen und lebt mit ihrer Familie in einem 150 Jahre alten Haus an der englischen Küste. Sie ist eine Tagträumerin und liebt es zu reisen. Für sie muss jedes Buch ein Happy End haben. Unter dem Pseudonym Rachael Lucas schreibt sie Jugendbücher und auch Romane.
Posts
🥰📚🥰
War angenehm zulesen, ist aber kein Weihnachtsbuch. Das beginnt im Dezember und ziehst sich bis zum nächsten Jahr Dezember. Wenn das Kapitel zu Ende war, und ich dachte das das neue Kapitel dann weiter geht mit der Situation vom vorigen Kapitel. Daweil ging es erst zwei Tage später weiter. Fand ich bissl blöd oder irgendwie verwirrend. Aber so ne schöne angenehme Liebesgeschichte
Eine schöne romantische Geschichte zwischen Jess & Alex. Der Schreibstil hat mir gefallen, es hat sich leicht lesen lassen und man konnte gut in das Buch eintauchen. 😊 Allerdings finde ich es sehr ausschweifend. Man hätte es um mind. 100 Seiten kürzen können, aber das hat der Story keinen Abbruch getan. Alles in allem ein schönes Buch ❤️

Ein herzerwärmendes Abenteuer ✨🩺📚
„Wir trafen uns im Dezember“ von Rosie Curtis ist ein absolut wundervolles Buch, das mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Ich bin einfach nur verliebt in die Charaktere Jess und Alex! Ihre Geschichten sind so authentisch und berührend, dass ich mich sofort in sie hineinversetzen konnte. Die Handlung ist nicht nur schön, sondern vermittelt auch eine wichtige Botschaft: Egal, was andere sagen, man sollte immer an sich selbst glauben und seine eigenen Ziele verfolgen. 🩺🥼📚 Das Setting in London hat das Leseerlebnis für mich noch zusätzlich bereichert. Die lebendige Beschreibung der Stadt und der festlichen Atmosphäre hat mich in eine wunderbare Stimmung versetzt. Der Schreibstil von Rosie Curtis ist angenehm und flüssig, sodass ich das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen habe – ich konnte einfach nicht aufhören! ❄️🧣 Es war ein spontaner Kauf, der sich wirklich gelohnt hat. „Wir trafen uns im Dezember“ ist eine herzerwärmende Geschichte über Liebe, Selbstvertrauen und die Magie der Weihnachtszeit. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen!
Hat mich leider sehr enttäuscht 😞
Ich habe das Buch als Weihnachtsbuch ausgeschrieben gekauft,aber das einzig weihnachtliche daran sind Cover und Titel. Vielleicht noch der Zusammenhang,dass man zwei Wochen vor Weihnachten in dieses große Haus einzog,aber das wars dann auch. Die Charaktere waren,ausgenommen Nanna beth und die Hauptprotas, allesamt unsympathisch und überspitzt geschrieben,ohne,dass aufgefallen wäre welche Aussage das hatte. Plötzlich war man dann ineinander verliebt und am Ende urplötzlich zusammen und dann kam der Epilog. Das war wirklich sehr seltsam. Ab und an war es schon süß und humorvoll wenn Nanna Beth dann dazu kam,aber leider kam sonst keines der Gefühle bei mir an. Naja immerhin ein Buch weniger auf dem SuB 🙈

Nett für zwischendurch
Eine nette Geschichte für zwischendurch. Ich habe mir aber tatsächlich etwas anderes unter dem Titel und dem Cover vorgestellt. Es gibt keine unverhofften oder krassen Plottwists. Und eigentlich wäre die Geschichte auch mit weitaus weniger Seiten ausgekommen, hätten die Protagonisten einfach nur mal miteinander gesprochen. Die Freundschaft der drei Mädels fand ich allerdings wirklich schön. Das Buch war angenehm zu lesen. Vielleicht etwas für jemanden, der etwas leichtes für zwischendurch sucht.
Herzerwärmend und realistisch – der perfekte Winterroman
„Wir trafen uns im Dezember“ ist einer dieser Romane, die man einfach nicht aus der Hand legen möchte – perfekt für gemütliche Stunden auf dem Sofa mit einer heißen Tasse Tee. Die Geschichte ist wunderbar realistisch geschrieben, so sehr, dass man das Gefühl hat, direkt neben den Protagonisten durch das winterliche London zu spazieren. Man fühlt und fiebert mit ihnen, fast als wären sie alte Freunde. Der Schreibstil ist leicht und angenehm, was das Lesen unglaublich entspannt macht. Dennoch gibt es kleine Wiederholungen, die an manchen Stellen das Tempo etwas bremsen – ein Detail, das den ansonsten tollen Gesamteindruck ein klein wenig trübt. Alles in allem: ein herzerwärmender Roman, der die perfekten Zutaten für einen gelungenen Winter-Liebesroman mitbringt – und das mit einem charmanten Hauch Realität. Vier von fünf Sternen, weil es eben doch etwas mehr als „nur nett“ war!
Achtung! Wirklich schlecht…
Ich habe nur die ersten 100 Seiten gelesen und musste danach abbrechen - die Charaktere waren flach und wirkten fast identisch (zumindest die Hauptcharaktere), die Dialoge waren größtenteils unnötig und nicht handlungstreibend, und sogar ganze Szenen hätten gestrichen gehört. Es macht den Eindruck, als hätte die Autorin versucht irgendwie die hunderten Seiten zu füllen, ob mit ausführlicher Beschreibung der Kleidung von Charakteren oder seitenlanger Beschreibung eines Pilates-Kurses, der null Relevanz für die Handlung hatte. Ich befürchte, dass dieses Buch KI-geschrieben ist, und niemand drüber gelesen hat. Kauft das Buch auf gar keinen Fall für Geld - ihr werdet es bereuen!
Ich sollte wirklich lernen, vorher schonmal über Reviews anderer Leser:innen zu schauen, denn dann hätte ich mir ein langweiliges wie “Wir trafen uns im Dezember” erspart. Die Idee dahinter erinnert an “Ein Tag im Dezember” oder “Zwei an einem Tag”, was das Buch auch gerne wäre, aber meilenweit davon entfernt ist. Die Protagonisten Jess und Alex treffen sich im Dezember als sie in die WG einer gemeinsamen Freundin in London ziehen. Sie finden sich beide toll, aber super konstruiert wirkende Steine liegen ihnen im Weg (zum Beispiel die Regel, dass es in der WG keine Paare geben darf). Das ganze “Zueinanderfinden” wird auf so unispierierte Weise erzählt, dass ich nicht mal mehr “eine Braue heben” konnte – das tun die Leute im Roman eh schon ständig. Überhaupt tauchen so viele verschiedene unwichtige Figuren auf, über die man nichts erfährt, außer total Beschreibungen ihrer Kleidungsstücke, die total random sind. Türkise Tunikas oder graue Hosen sagen unglaublich viel aus über eine Person. Nicht. Auch sind Jess und Alex mehr oder weniger dieselbe Person, sie haben exakt gleiche Gedankengänge und ich musste mehrmals zum Kapitelanfang zurück um nachzuschauen, aus wessen Perspektive jetzt gerade erzählt wird. Die emotionalste Szene hatte wenig mit dem zentralen Paar zu tun, sondern war für mich als beschrieben wurde, wie beim London Marathon Läufer:innen für geliebte Menschen mitmachen, die schwer erkrankt sind. Es sagt schon viel aus über das Buch, wenn es ausgerechnet diese Szene ist, die mir nachhaltig in Erinnerung geblieben ist. Auch aus der Idee, dass Jess und Alex gemeinsam Spaziergänge durch London machen, wird nicht viel gemacht, weder, um die Stadt atmosphärischer wirken zu lassen und auch nicht um die Figuren weiterzuentwickeln. Echt schade.















