Die Zeit der Weihnachtsschwestern
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Description
Weihnachten heißt, nach Hause zu kommen …
Suzanne McBride hat nur einen Weihnachtswunsch: ihre drei Töchter in ihrem Haus in den schottischen Highlands bei sich zu haben. Und tatsächlich: Posy, Hannah und Beth – so unterschiedlich wie die Plätzchen in der Keksdose – wollen sich wieder unter einer Tanne treffen. Suzanne ist entschlossen, ihnen das perfekte Weihnachtsfest zu bescheren … bis eine Grippe sie ans Bett kettet. Jetzt müssen die Schwestern einspringen. Während die eine oder andere dabei das Fest der Liebe sogar von seiner romantischen Seite kennenlernt, treten bei allen verborgene Geheimnisse und Konflikte ans Tageslicht. Bald wird ihnen klar: Wenn Weihnachten gelingen soll, müssen die McBride-Frauen erst das verlorene Band ihrer Familie wiederfinden …
»Die perfekte Wohlfühllektüre im schottischen Gewand.«
Veronica Henry
»Das perfekte Geschenk für Fans von warmherzigen Geschichten über Schwestern und Liebe.«
Booklist
»Die Geschichte ist gut geschrieben und so mitreißend, dass man sich mit dem Buch […] und ein paar gebackenen Plätzchen einen gemütlichen Nachmittag machen kann.«
Delmenhorster Kreisblatt, 26.11.2020
Book Information
Author Description
Sarah Morgan ist eine gefeierte Bestsellerautorin mit mehr als 21 Millionen verkauften Büchern weltweit. Ihre humorvollen, warmherzigen Liebes- und Frauenromane haben Fans auf der ganzen Welt. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von London, wo der Regen sie regelmäßig davon abhält, ihren Schreibplatz zu verlassen.
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Schöne Einstimmung auf die Weihnachtszeit
In diesem Buch geht es um drei Schwestern, die im Kindesalter ihre Eltern beim Klettern verloren haben. Jetzt sind sie erwachsen und leben immer noch unter den Folgen des Verlustes, obwohl sie wohl behütet von Suzanne, der Freundin ihrer Mutter, aufgewachsen sind. Susanne war damals die einzige überlebende Kletterin, deshalb hatte auch sie zu kämpfen. Alle drei Frauen haben eine kleine Geschichte zu durchleben, aber sie finden in der Weihnachtszeit nach Hause zu Suzanne. Mir hat es sehr gut gefallen, da immer wieder eine kleine Katastrophe zustande kommt und die drei dadurch auch wieder zusammenfinden.
Weihnachtliche Familiengeschichte mit wertvoller Pointe
Dieses Buch von Sarah Morgan hat mir wieder sehr gut gefallen. Besonders, dass die Story aus verschiedenen Perspektiven ist gefällt mir richtig gut, denn dadurch lernt man die einzelnen Charaktere besonders gut kennen. Das Setting in den schottischen Highlands lädt definitiv auch schön zum verweilen ein und gibt der Story das gewisse I-Tüpfelchen. Besonders die Verbindung, Entwicklung und Veränderung der Beziehung zwischen den drei Schwestern finde ich sehr authentisch, interessant und fesselnd - im positiven Sinne. Eine Story, die sich definitiv zu lesen lohnt.
Zunächst stellt uns die Autorin in jeweils einzelnen Kapiteln die Protagonisten vor. Da sind Suzanne und Stewart, die Adoptiveltern von den drei Schwestern Hannah, Beth und Posy. Sie haben sich vor 30 Jahren bei der Arbeit als Bergführer kennengelernt. Sie leben nun schon viele Jahre in Glensay Lodge in den schottischen Highlands. Noch immer wird Suzanne um den nahenden Jahrestag von Albträumen des damaligen Bergunglücks heimgesucht, bei dem die Mädchen ihre beiden Eltern verloren haben. Hannah und Beth, die in Manhattan leben, wollen in diesem Jahr zum Weihnachtsfest aus Amerika kommen. Beth mit ihrem Mann Jason und den Enkelkindern Melly und Ruby. Suzanne will unbedingt das perfekte Fest organisieren. Doch plötzlich und unerwartet erhält Beth nach 7 Jahren Kinderpause ein Jobangebot von einer ehemaligen Teamleiterin, die sich nun selbstständig macht. Das trifft passend mit Beths abnehmendem Selbstwertgefühl als Hausfrau und Mutter zusammen, aber sie weiß nicht, wie sie Jason von diesem Schritt überzeugen soll. Die älteste Schwester Hannah ist als erfolgreiche Unternehmensberaterin ständig erste Klasse in der Welt unterwegs und hilft Firmen bei der Umstrukturierung. Sie fürchtet, dass es aufgrund des hohen Erwartungsdrucks an Weihnachten in der Familie wieder zu einer schwierigen Stimmungslage kommen wird. Allerdings plagt sie hauptsächlich die Sorge, vielleicht schwanger zu sein. Sie ist 5 Tage über ihrem Termin. Der Vater in spe ist Kollege Adam, der seit 6 Monaten ihr Liebhaber ist und mit dem sie aber bislang eine möglichst unverbindliche Beziehung geführt hat. Er ahnt noch gar nicht, welche Sorgen Hannah umtreiben. Die jüngste Schwester Posy, die an das Unglück und die Zeit danach keine eigenen Erinnerungen mehr hat, hilft in Suzannes Café und soll es später auch übernehmen. Sie ist die abenteuerlustige der drei und unterstützt mit ihrem Hund Bonnie die Bergungsteams bei Bergrettungen oder Lawinenunglücken. Sie wohnt nur einen Kilometer von den Eltern entfernt und betreut auch die Ferienwohnung im gleichen Haus, die zur Zeit für 4 Monate an Luke, einen Kletterer und Schriftsteller vermietet ist. Die Vorstellung der Hauptfiguren und ihres Umfeldes in den ersten Kapiteln ist recht umfassend, die Autorin nimmt sich Raum dafür. Es ist noch keine weihnachtliche Atmosphäre zu spüren. Aber die Anspannung und der Druck, die in der Luft liegen kann Sarah Morgan gut vermitteln. Ehrlich gesagt, hatte ich mit dem Buch zunächst Startschwierigkeiten, da ich gleich mehr Weihnachten erwartet hatte. Dabei lässt der Covertext schon genug Konfliktpotenzial erahnen. Im zweiten Viertel kommt die Geschichte dann richtig in Schwung und wird interessant. Man ist gespannt, wie es mit dem Schicksal der Schwestern weiter geht. Es ist weniger ein Weihnachtswohlfühlbuch, sondern ein Roman, der sich mit den Schwierigkeiten der Weihnachtszeit beschäftigt, die sicher viele aus dem eigenen Familienleben kennen. Ernste Themen, wie zu hoher Erwartungsdruck, unerfüllte Hoffnungen, Schuldgefühle, Ängste, Abgrenzung und noch manche mehr werden gelungen aufgegriffen und eingeflochten. Viele schwierige Lebenssituationen und falsche Verhaltensmuster finden sich wieder und es wird ihnen mit viel Menschlichkeit, Zuneigung und Wärme begegnet. Wie sich eine Katastrophe auf Menschen sehr unterschiedlich auswirken kann und jahrelange Vermeidung das Trauma nicht wirklich besser macht, das hat die Autorin sehr glaubhaft dargestellt. Für jede der Figuren bringt das Ende nachvollziehbare Veränderungen und Erkenntnisse. Es wird einem ganz warm ums Herz. Was dem Buch vielleicht zu Anfang an Weihnachtlichem gefehlt hat, das kann es am Ende voll und ganz wettmachen. Wie von der Autorin beabsichtigt kommt dann doch noch Behaglichkeit auf. Auch dieses Buch von Sarah Morgan konnte mich mit seiner Familiengeschichte wieder ganz überzeugen.
Nicht ganz die richtige Jahreszeit dieses Buch zu lesen, aber das tat dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Und das obwohl ich keinen besonders großer Fan von Weihnachten bin. Die Autorin hat mich nach wenigen Seiten in ihre Geschichte der drei Schwestern gesogen, die über Weihnachten ins das Haus ihrer Kindheit zurückkommen, um mit der Familie die Feiertage zu begehen. Doch alle drei stecken in ihrer eigenen persönlichen Krise. Können sich die Schwestern gegenseitig unterstützen und wieder einander annähern? Wie schon in den anderen Büchern der Autorin habe ich mich in diesem Buch sofort wohl gefühlt. Der Schreibstil und die Auswahl der Protagonisten haben sicher dazu beigetragen. Wunderbarer Frauenroman zum Davonträumen, der dem Leser Romantik und gleichzeitig Tiefe bietet.
Sarah Morgan ist momentan meine Lieblingsautorin bezüglich Weihnachtsbücher. Ich habe gelacht, geweint, mitgefühlt und jede Seite genossen! In „Die Zeit der Weihnachtsschwestern“ geht es um drei unterschiedliche Schwestern, die sich mit dem Eintreten in das Erwachsenenleben auseinandergelebt haben. Sie wissen nicht mehr wirklich viel voneinander und leben eigentlich für sich allein. Doch zu Weihnachten treffen sie alle zusammen, um bei ihren Adoptiveltern in Schottland die Feiertage zu verbringen. Dieses Jahr treffen sie früher als sonst ein, da ihre Leben gerade wegen diverser Gründe Probleme beherbergt. Durch diese Schwierigkeiten kommen sich die Schwestern wieder näher und erleben die weihnachtlichen Gefühle des Beisammenseins und des Familienzusammenhalts. Die Autorin weiß, wie man Gefühle in den Lesenden hervorruft. Die Charaktere sind realistisch und nah an dem tatsächlichen Leben. Die Handlungen sind in sich stimmig und lassen einen roten Faden erkennen. Es kommt Weihnachtsstimmung auf und man möchte gleich selbst nach Schottland reisen, um mit ihnen mitzufeiern. Auch Höhen und Tiefen werden thematisiert und zeigen die Vielseitigkeit des Lebens. Es gibt gute und schlechte Tage, doch am wichtigsten ist es, dass man sich immer daran erinnert, dass es Menschen gibt, die man liebt und für einen da sind. Ein weihnachtlicher Roman, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
Dieses Buch gefällt sicher allen, die seichte Herzwärmer-Romane mögen. Mir war es jedoch zu kitschig, vorhersehbar und klischeebehaftet. Viele Dialoge empfand ich als belanglos und Erkenntnisse daraus wiederholten sich meiner Meinung nach einfach zu oft. Die weihnachtliche Kulisse wurde jedoch sehr schön beschrieben und hätte gern eine gute Basis für ein gehaltvolleres Weihnachtsbuch sein dürfen.
Schreibstil: Das Buch ist sehr ansprechend geschrieben. Jedoch habe ich etwa ein Kapitel gebraucht, bis ich mich an den Stil gewöhnt habe, da ich teilweise noch über Wörter gestolpert bin. Das hatte sich allerdings schnell gelegt und ab diesem Zeitpunkt fand ich den Schreibstil sehr erfrischend. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin sich gewählt ausdrückt. Das hebt dieses Buch auch von vielen anderen Liebesromanen ab. Wir verfolgen die Geschichte aus vier verschiedenen Perspektiven. Sowohl Suzanne, als auch ihre Töchter Posy, Hannah und Beth haben ihre eigenen Kapitel. Dadurch lernen wir jedes Familienglied auch in ihrem alltäglichen Umfeld kennen und bekommen einen besseren Eindruck, wie sie außerhalb der Familie sind. Cover: Das Buch ist sehr schön gestaltet und das Cover spricht mich sehr an. Es passt zudem sehr gut zur Geschichte. Zauberhaft fand ich, dass es zwar sehr weihnachtlich ist, dennoch auch nicht zu überladen. Plot: Die Geschichte beginnt relativ erschreckend, da Suzanne aus einem Alptraum aufwacht und von Anfang an klar ist, dass in der Vergangenheit etwas Schlimmes passiert ist. Die Autorin bekommt aber schnell die Kurve und wir lernen die verschiedenen Charaktere näher kennen. Zum einen Suzanne, die alles perfekt für das Weihnachtsfest herrichten möchte und die man sofort ins Herz schließen muss. Zum anderen Beth, die sich mit ihrer Situation gerade nicht glücklich fühlt und mit ihren Kindern viel zu tun hat. Dann gibt es auch noch Hannah, die zielstrebigste der Familie, die die Befürchtung hat schwanger zu sein. Zudem lernen wir auch noch Posy kennen, die der absolute Familienmensch ist und trotzdem gerne mal mehr von der Welt sehen würde. Schnell ist klar, dass jedes Familienmitglied eine Last mit sich schleppt, die sie noch nicht bereit ist zu teilen. Dennoch treffen sich alle viel früher als erwartet in ihrer schottischen Heimatstadt und beginnen sich langsam zu öffnen. Besonders gut hat mir hierbei Posys Charakter gefallen. Sie wirkt sehr aufgeschlossen und geht die Sachen wirklich an. Bei den anderen beiden hat es teilweise sehr viel länger gedauert bis sie sich geöffnet haben und sich ihre Situation verbessert hat. Besonders schön fand ich aber, wie authentisch das Familienleben dargestellt wurde. Man konnte sich alle Charaktere leibhaftig vorstellen, wie sie sich mal zanken, aber sich dennoch immer gerne haben. Empfehlung: Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Charaktere sind mir alle sehr ans Herz gewachsen und es ist ein magisches Buch für die kalten Vorweihnachtstage. Besonders schön fand ich, dass man gelernt hat, dass es nie zu spät ist die Vergangenheit zu verarbeiten und das es helfen kann darüber zu reden. Dem Buch würde ich 4,5/5 Sterne geben und kann es jedem der eine traumhafte Geschichte über eine besondere Familie lesen möchte empfehlen. Dieses Buch fühlt sich wie das nach Hause kommen in der Weihnachtszeit an.
Ganz tolles Buch, bei dem mir sehr warm ums Herz wurde. Einen Stern Abzug gibt es dafür, dass die Hauptproblematiken dieses Buches durch einen Mangel an Kommunikation entstanden sind - was mich persönlich immer ärgert. Aber insgesamt ist damit toll umgegangen worden, sodass es mir doch sehr gut gefallen hat
In Sarah Morgans Roman „Die Zeit der Weihnachtsschwestern“ geht es um die Schwestern Posy, Hannah und Beth, die sehr unterschiedlich sind. Zu Weihnachten treffen sie sich in ihrer Heimat in Schottland bei ihrer Pflegemutter Suzanne wieder. Da sich die Familie sehr lange nicht gesehen hat, hat jede der Schwestern ihr eigenes Leben und ihre eigenen Sorgen und Geheimnisse. Als sie sich alle unter einem Dach befinden und Weihnachten naht, finden die Schwestern wieder zusammen und alle Geheimnisse kommen ans Licht. Doch diese muss der Leser selbst herausfinden. Sarah Morgans Schreibstil ist wie in jedem ihrer Roman wunderschön und leicht. Ich liebe ihre Weihnachtsromane. Man hat das Gefühl im Schnee der schottischen Highlands zu sein und jeder Leser wird sich mit einer der Schwestern identifizieren können. Um in Weihnachtsstimmung zu kommen, ist dieser Roman perfekt. Die Kapitel sind aus unterschiedlichen Perspektiven der Protagonisten geschrieben, so dass wir die Gefühlswelt von jeder Schwester kennenlernen.
Die drei Schwestern McBride sind sehr unterschiedliche Persönlichkeiten und haben das Jahr über eigentlich nicht viel gemeinsam. Doch jetzt naht Weihnachten und ihre Mutter möchte für alle ein perfektes Weihnachtsfest arrangieren. Doch das ist gar nicht so einfach, denn ein Unglück, das vor Jahren die Familie ereilte, bestimmt immer noch das Leben aller. Die Eltern der drei Mädchen sind vor 25 Jahren bei einem Bergunfall ums Leben gekommen und Suzanne hat die drei dann bei sich aufgenommen und groß gezogen. Über das Unglück selbst ist in der Familie nie wieder gesprochen worden und doch hat es alle auf seine Art und Weise geprägt. Beth ist eine überbesorgte Mutter, Hannah hat sich emotional komplett abgekapselt und Suzanne hat immer noch das Gefühl nur die Ersatz-Mutter zu sein. Nur Posy, die jüngste hat es geschafft ein Leben zu führen, auf das das Unglück so gut wie keinen Einfluss hat. Das Buch ist ein wirklich heimeliges Buch, alle die Gegend in der es spielt ist schon toll. Und die Beschreibungen des Heims der McBrides , des Cafés und des Ortes wo die Familie lebt, weckt den Wunsch sich dort mit vor den Kamin kuscheln zu dürfen. Anfangs möchte man die Beteiligten gerne mal schütteln und sie mit den anderen zusammen sperren, damit sich alles mal aussprechen. Aber glücklicherweise passiert genau das während des Buches und mit jedem ausgeräumten Missverständnis steigt das Vergnügen am Lesen. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung für dieses wirklich schöne Vorweihnachtsbuch!
Hach - was für ein nettes Buch! Weihnachtsbücher kann sie einfach, die Frau Morgan. "Leider" war das dieses Mal ein eBook aus der Onleihe, ich glaube, das würde mir mit der netten britischen Sprecherin als englisches Hörbuch noch besser gefallen... Aber auch so ist die Geschichte toll, schön kuschelig in den verschneiten schottischen Highlands, auch hier gibt es charmante, altkluge Kleinkinder und drei Schwestern, die sich im Laufe des Buches wieder näher kommen. Auch in diesem Buch werden - wie schon bei "One more for christmas" - die Erzählperspektiven gewechselt, was mir auch hier gut gefällt: Es erzählen abwechselnd die drei Schwestern und ihre Mutter Suzanne, Thema sind außer den aktuellen Alltagsproblemen der drei Schwestern auch ein traumatisches Ereignis in der Vergangenheit, über das man im Laufe der Geschichte immer mehr erfährt. Fazit: Wieder ein tolles Weihnachtsbuch von Frau Morgan mit einem "kuscheligen" Setting, das ich gerne nochmal als englische Hörbuch (wieder)hören möchte.
Meinung: Da ich Weihnachtsgeschichten liebe, konnte ich an dieser einfach nicht vorbei. Es geht um Suzanne und ihre drei Töchter Hannah, Posy und Beth. Das Buch ist auch abwechselnd aus der Sicht der vier Frauen geschrieben. Posy wohnt noch bei ihren Eltern in Schottland, liebt die Natur und ist abenteuerlustig. Beth ist verheiratet und hat zwei Kinder. Hannah ist erfolgreiche Geschäftsfrau und ständig unterwegs. Unterschiedlicher könnten die Schwestern wirklich nicht sein. Suzannes großer Wunsch ist es, dass sie ein wundervolles Weihnachtsfest als Famile feiern. Also kommen alle nach Hause. Doch im Leben der Schwestern läuft gerade nicht alles ganz rund und wenn sie dann aufeinandertreffen, ist Streit auch schon fast vorprogrammiert. Und dann liegt Suzanne auch noch kurz vor Weihnachten mit der Grippe flach. Also müssen ihre Töchter alles selbst auf die Beine stellen damit sie ein schönes Weihnachtsfest als Familie verbringen können. Und dabei suchen sie auch noch Lösungen für ihre privaten Probleme. Das Buch ist wundervoll geschrieben, man kann sich leicht in die Frauen hineinversetzen – die Autorin hat es geschafft, dass alle sehr verschieden sind, dennoch Gemeinsamkeiten haben und einfach authentisch handeln und denken. Man lernt sie alle gut kennen und fiebert mit ihnen mit. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und wollte kaum aufhören. Es hat ein recht angenehmes Tempo, mal spannend, mal eher ruhig. Und noch ganz wichtig zu erwähnen: Die Beschreibungen der schottischen Highlands sind einfach ein Wahnsinn. Ich will auch hin!! Fazit: Spannung, Emotionen, Familie. Ein absolutes Wohlfühlbuch für den Winter bzw Weihnachten.
Das Cover ist traumhaft schön und winterlich. Der Schreibstil ist sehr schön und gefühlvoll. Die Geschichte wird aus den verschiedenen Perspektiven von Suzanne und ihren drei Töchtern, Hannah, Posy und Beth erzählt. Dadurch ist man allen Charakteren sehr nah und kann die Emotionen sehr gut nachvollziehen. Die drei Schwestern sind sehr unterschiedlich und leben auch ganz verschiedene Leben. Beth hat zwei Kinder und ist verheiratet, sie wurde sich gerne neu erfinden und wieder arbeiten gehen. Hannah ist die eher kühle Geschäftsfrau, die keine Gefühle zulassen will, sich dann aber in ihren Arbeitskollegen verliebt und eventuell auch noch schwanger sein könnte. Posy ist die jüngste und eine richtig mutige, lebensfrohe, starke Frau, sie lebt noch in ihrem Heimatdorf und würde gerne die Welt erkunden und klettern gehen. Alle drei befinden sich in ganz unterschiedlichen Lebensstadien und leider haben sich die Schwestern etwas auseinandergelebt, sodass jede versucht alleine mit ihren Sorgen und Gedanken klar zukommen. Familie wird in dieser Geschichte sehr groß geschrieben, auch wenn sich die Schwestern etwas entfernt haben, lieben sie sich von ganzem Herzen. Es war wirklich ein Genuss der Geschichte zu folgen und ich habe regelrecht mitgefiebert. So oft hätte ich mir gewünscht das die Schwestern gleich ehrlich alle Sorgen und Gedanken auf den Tisch packen. Die Schwestern befinden sich alle an einem Punkt der Selbstfindung und sind gezwungen neue Wege zu gehen. Die Geschichte spielt in den verschneiten Highlands, Schottland. Man konnte regelrecht den Schnee auf der Haut spüren und den Duft von Kaffee und Gebäck riechen. Die Liebe spielt in dem Buch eine große Rolle und ist durch die Seiten zu spüren. Sei es die Liebe zu den Schwestern, die Liebe zu den Eltern, eine ganz neue Liebe und auch eine die sich neuen Herausforderungen stellen darf. Das Buch hat alles was ein gutes, ergreifendes, winterliches Buch braucht. Nur zu Beginn hatte ich leichte Schwierigkeiten ganz in der Geschichte zu versinken, doch das änderte sich schnell. Eine zauberhafte, starke und bewegende Geschichte über Familie, Verlust, Ehrlichkeit, Liebe und Mut.
Drei Schwestern finden wieder zueinander
Eine herzerwärmende Geschichte rund um Familie, Verarbeitung von Traumata und gegenseitiges Verständnis und Unterstützung. Es hat anfangs etwas gedauert bis ich in die Geschichte gefunden habe und manche Beschreibungen waren sehr lang und detailliert. Allerdings konnte ich mich nach und nach in die Emotionen der drei Schwestern hineinversetzen und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Auch die beiden Kinder fand ich sehr süß. Auch wenn dramatische Ereignisse die Personen geprägt haben, war die Atmosphäre heimelig. Natürlich war es auch kitschig teilweise - aber wann wenn nicht zu Weihnachten ist das einfach schön.
This book was absolute perfection. It is a story full of family, friendship, secrets and of course Christmas. I enjoyed the different perspective of the three sisters Beth, Hannah and Posy, as well as their adoptive mother Suzanne. All were very different and interesting characters, everyone of them struggling with the past in their own way. I really can't say which character I like the best, because every story touched me. The book was so full of emotions: it made my heart warm, I had tears in my eyes and I was smiling. It was a wonderful and emotional journey with the Christmas sisters and their families. The atmosphere in the Scottish highlands was equally amazing and the book definitely had the festive spirit.
Es ist das erste Buch der Autorin, das ich mit 4 Sternen bewerte. Ja, es hat mir wirklich gut gefallen und es hatte auch etwas, das mir besonders gefiel. Trotzdem hat es mich nicht so sehr erreicht, wie all die Bücher vorher. Warum, kann ich nicht wirklich benennen. Sarah Morgan begeistert mich immer wieder mit ihrem herzlichen Stil, mit dem sie sich einem mitten ins Herz schreibt. Es sind immer sehr gefühlvolle Geschichten und sympathische Protas. So war es auch hier. Diesmal war es eine Geschichte, die einem zeigt, dass jeder seine eigenen Erfahrungen machen muss, auch wenn man es als Zuschauer, als Fehler ansieht und das die Menschen, die man liebt das wichtigste sind, auch wenn man sich mal streitet. Geschrieben war alles im Perspektivenwechsel aus Sicht der Schwestern und Suzanne. Es war jederzeit gut erkennbar, in welcher Sicht man sich befindet. Für mich war der Wechsel genau richtig, da man so jede Menge Infos über die Protas erfährt, die wichtig für den Verlauf sind. Die Protas sind Menschen, die mitten im Leben stehen. Sie haben eine starke Verbundenheit zueinander , auch wenn das nicht gleich klar wird und leben doch alle Ihr eigenes Leben. Trotzdem gehören sie im Herzen zusammen. Als alle sich an Weihnachten treffen, werden Gespräche geführt, Missverständnisse aus der Welt geschafft , sich beigestanden und Wunder erlebt. Ja, es ist eine Weihnachtliche Geschichte, die ich im Sommer gelesen habe, was ich eigentlich nie tue. Aber ich konnte mich trotzdem gut in alles reinversetzen, vielleicht weil das Thema Weihnachten nicht zu extrem im Vordergrund steht, sondern eher das Leben der Protas. Auch wenn dieses Buch für mich nicht das überzeugendste der Autorin war, kann ich es nur weiterempfehlen. Denn es besitzt so viel Herzlichkeit ,Liebe und Gefühl und es zeigt einem, was wirklich wichtig im Leben ist. Die Geschichte hat mich berührt, auch wenn das I- Tüpfelchen gefehlt hat. Trotzdem gehört die Autorin zu meinen liebsten Schriftstellerinnen, da sie es versteht ihren Geschichten Leben einzuhauchen. Ich bedanke mich bei NetGalley und dem Verlag für dieses Rezensionsexemplar Von mir gibt’s eine Leseempfehlung
Es ist das erste Buch der Autorin, das ich mit 4 Sternen bewerte. Ja, es hat mir wirklich gut gefallen und es hatte auch etwas, das mir besonders gefiel. Trotzdem hat es mich nicht so sehr erreicht, wie all die Bücher vorher. Warum, kann ich nicht wirklich benennen. Sarah Morgan begeistert mich immer wieder mit ihrem herzlichen Stil, mit dem sie sich einem mitten ins Herz schreibt. Es sind immer sehr gefühlvolle Geschichten und sympathische Protas. So war es auch hier. Diesmal war es eine Geschichte, die einem zeigt, dass jeder seine eigenen Erfahrungen machen muss, auch wenn man es als Zuschauer, als Fehler ansieht und das die Menschen, die man liebt das wichtigste sind, auch wenn man sich mal streitet. Geschrieben war alles im Perspektivenwechsel aus Sicht der Schwestern und Suzanne. Es war jederzeit gut erkennbar, in welcher Sicht man sich befindet. Für mich war der Wechsel genau richtig, da man so jede Menge Infos über die Protas erfährt, die wichtig für den Verlauf sind. Die Protas sind Menschen, die mitten im Leben stehen. Sie haben eine starke Verbundenheit zueinander , auch wenn das nicht gleich klar wird und leben doch alle Ihr eigenes Leben. Trotzdem gehören sie im Herzen zusammen. Als alle sich an Weihnachten treffen, werden Gespräche geführt, Missverständnisse aus der Welt geschafft , sich beigestanden und Wunder erlebt. Ja, es ist eine Weihnachtliche Geschichte, die ich im Sommer gelesen habe, was ich eigentlich nie tue. Aber ich konnte mich trotzdem gut in alles reinversetzen, vielleicht weil das Thema Weihnachten nicht zu extrem im Vordergrund steht, sondern eher das Leben der Protas. Auch wenn dieses Buch für mich nicht das überzeugendste der Autorin war, kann ich es nur weiterempfehlen. Denn es besitzt so viel Herzlichkeit ,Liebe und Gefühl und es zeigt einem, was wirklich wichtig im Leben ist. Die Geschichte hat mich berührt, auch wenn das I- Tüpfelchen gefehlt hat. Trotzdem gehört die Autorin zu meinen liebsten Schriftstellerinnen, da sie es versteht ihren Geschichten Leben einzuhauchen. Ich bedanke mich bei NetGalley und dem Verlag für dieses Rezensionsexemplar Von mir gibt’s eine Leseempfehlung
Eine herzerwärmende Geschichte über Liebe, Verlust, Vergebung und Akzeptanz, mit einer großen Portion Weihnachtsstimmung oben drauf. Irgendwo in den schneebedeckten Highlands von Schottland, träumt Suzanne McBride von einem perfekten Weihnachtsfest. Ihre drei Adoptivtöchter, Workaholic Hannah, Abenteurerin Posy und die sesshafte Beth, kommen nach Hause, um die Weihnachtsfeiertage in Schottland zu verbringen – doch statt Ruhe herrscht große Anspannung im Hause McBride. Sarah Morgan ist meine ganz persönliche Queen, wenn es um romantische Weihnachtsgeschichten geht. So lange bin ich ihrem großartigen Schreibtalent noch gar nicht verfallen, es müsste jetzt knapp über ein Jahr her sein, seit ich zum ersten Mal auf ihre Bücher aufmerksam wurde und mich unsterblich in ihre Geschichten verliebt habe. Als ich dann auf Instagram gesehen habe, dass sie auch in diesem Jahr ein neues Weihnachtsbuch herausbringen wird, konnte ich es kaum abwarten, es zu lesen. Und obwohl dieses Buch irgendwie anders ist, als die meisten ihrer Weihnachtsgeschichten, ist es gleichzeitig auch etwas ganz Besonderes. Das Buch konnte mich wirklich nur schwer los lassen, und genau deshalb möchte ich euch nun 4 Gründe aufzählen, die dieses Buch zu einem wirklich ganz besonderen Leseerlebnis machen – auch außerhalb der Weihnachtszeit. Familie Die Bedeutung von Familie wird in diesem Buch mehr als einmal thematisiert, meist eher unterschwellig; wie ein leises Echo, dass sich mit durch die Geschichte zieht. Die von Schicksalsschlägen gezeichnete Familie McBride steht hier im Mittelpunkt, insbesondere die drei Schwestern Hannah, Beth und Posy, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Bereits in jungen Jahren verloren sie ihre leiblichen Eltern und wurden adoptiert von den Eheleuten McBride, die sie seither aufzogen, als wäre es ihre eigenen Kinder. Doch dieser Schicksalsschlag, der für den Verlust ihrer Eltern verantwortlich ist, veränderte jede der drei jungen Frauen auf eine ganz andere Art und Weise. Teil einer Familie zu sein, ist nicht immer einfach. So schön es auch sein kann; so viel Rückhalt sie einem auch bietet ist es manchmal genau das, was unglaublich angsteinflößend und erdrückend sein kann. Sarah Morgan geht hier ganz konkret auf die einzelnen Geschichten der drei jungen Frau ein; auf die Beziehungen, die sie führen und auch die Verbindungen untereinander; insbesondere die Beziehungen zueinander stehen hier im Mittelpunkt. The Christmas Sisters zeigt nur zu deutlich, dass Familie nicht immer einfach ist; dass es auch mal schlechte Zeiten gibt, doch ebenso zeigt dieses Buch auch, wie wichtig Zusammenhalt ist und das es – egal was passiert – für jedes Problem eine Lösung gibt, sofern man darüber spricht. Kommunikation ist das A und O in einer funktionierenden Beziehung, ganz gleich ob auf freundschaftlicher, familiärer oder romantischer Ebene. Die Familiendynamik in diesem Buch ist ganz wunderbar und so echt und realitätsnah, dass wohl jeder einen Teil von sich selbst in der ein oder anderen Situation wiedererkennt. Selbstfindung Jede der drei Schwestern befindet sich an einem Punkt, an dem sie nicht weiter wissen; an dem sie das Gefühl haben, vor einer Mauer zu stehen, die sie ohne Hilfe nicht überwinden können. Sie fühlen sich in ihrem Leben festgefahren, obwohl sie eigentlich glücklich sein sollten. Sie stellen ihre eigenen Wünsche und Träume hinten an; wissen noch nicht einmal, was sie sich eigentlich vom Leben wünschen. All die Jahren haben sie sich einfach vom Leben treiben lassen, aus Angst davor verletzt zu werden; aus Angst vor Enttäuschung oder einer Niederlage. Im Verlauf dieser Geschichte lernen sich die drei Schwestern auf eine Weise kennen, wie sie es nie für möglich gehalten hätten. Sie lernen nicht nur sich selbst besser kennen, sondern sich auch gegenseitig und werden sich erstmalig so richtig darüber bewusst, wer sie eigentlich wirklich sind, was sie womöglich all die Zeit verpasst haben und wie sehr sie sich all die Zeit verstellt und ihr wahres Ich zurückgehalten haben, nur um die Menschen um sie herum glücklich zu machen und möglichen Schwierigkeiten und Problemen aus dem Weg zu gehen. Character Development wird in diesem Buch wirklich ganz groß geschrieben. Es geht um eine Frau, die mit ihrer Arbeit verheiratet ist und mit der Zeit feststellt, dass es doch nicht die Erfüllung des Lebens ist. Es geht um eine Frau, die sich gefangen fühlt in ihrem eigenen zu Hause; in ihrer eigenen Familie und die nur nach einem Weg sucht, auszubrechen und endlich wieder sie selbst zu sein. Und es geht um eine Frau, die einfach nicht den Mut findet, dem Ruf der Welt zu folgen und endlich das zu tun, wovon ihr Herz schon immer geträumt hat. Es geht darum, seine Träume nicht nur zu träumen, sondern sie zu leben. Sie alle haben so viele (innere) Kämpfe auszutragen; manche verlieren sie, manche gewinnen sie, doch das Wichtigste ist: keine von Ihnen gibt auf. You can’t live your life too afraid to do things in case you get hurt. If you get hurt, you heal. And while you’re lying there healing you can think about how much fun you had. Sarah Morgan – The Christmas Sisters Setting Das Buch spielt an Weihnachten in den verschneiten Highlands von Schottland. Es ist bitterkalt und alles ist in eine zauberhafte, weiße Ruhe getaucht. Überall hängen Weihnachtsdekorationen, Weihnachtslieder laufen im Hintergrund – Sarah Morgan beschreibt dies alles so wunderbar, sodass einem während des Lesens der Duft frisch gebackener Weihnachtsplätzchen in die Nase steigt, die Füße plötzlich frösteln, weil man die eisige Luft auf der Haut spürt und den wunderbar frischen Duft von Schnee bemerkt. Man hat das Gefühl, wirklich dort zu sein; Teil der Familie McBride zu sein, die schneebedeckten Berge zu besteigen, nachts durch den hohen Schnee zu stiefeln – man hört das Knistern des Feuers im Kamin, man spürt die Wärme und die Liebe, die diese Geschichte ausstrahlt. Es ist fast so, als wäre man selbst ein Teil davon. Dieses Buch strahlt nicht nur Weihnachten, sondern auch absolute Gemütlichkeit aus. Liebe, Drama, Verlust, Hoffnung, Trauer – alles, was das Herz begehrt Ich bewundere Autoren, die es schaffen, eine Geschichte so emotional zu erzählen, dass sie den Leser mitten ins Herz trifft; dass sie durch Mark und Bein geht und selbst noch Tage, nachdem man das Buch beendet hat, einen einfach nicht mehr los lässt. The Christmas Sisters ist genau so ein Buch, ein Buch, das nicht nur fesselt, unterhält und begeistert, sondern das das Herz berührt, und zwar auf so viele verschiedene Arten und Weisen, dass man stellenweise das Gefühl hat, an all den Emotionen und Gefühlen zu ersticken. Es ist überwältigend und so intensiv, dass es Gänsehaut verursacht. All das ist so realitätsnah, so echt und ehrlich, dass man sich nicht nur mit den Charakteren, sondern auch mit der Geschichte an sich, identifizieren und man sich zumindest in Teilen davon wiederfindet. Es ist, als würde man in einen Spiegel blicken, und sich selbst betrachten. Dabei wirkt all dies nicht übertrieben oder abgehoben; sondern all dieses Drama, der Herzschmerz, der Verlust, die Trauer, die Hoffnung und die Liebe sind in genau der richtigen Menge und vor allen Dingen genau der richtigen Mischung vorhanden. Es ist eine unglaublich herzerwärmende Geschichte, die einem die Augen öffnet und vielleicht sogar zum Nachdenken anregt. LOHNT SICH DAS BUCH? Diese Geschichte hat mein Herz berührt. Sie hat mich zum Weinen und zum Lachen gebracht; sie hat mich dazu veranlasst, Dinge zu überdenken und in einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Dieses Buch hat mich mit unglaublich viel Liebe erfüllt. Es ist eine Geschichte über Liebe, Hoffnung, Verlust, Vergebung und Akzeptanz – es ist eine Geschichte aus dem wahren Leben, die nicht wunderbarer hätte erzählt werden können. Sie unterhält und fesselt, sie amüsiert und berührt, sie ist etwas ganz Besonderes und sicherlich auch außerhalb der Weihnachtszeit lesenswert.
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Weihnachten heißt, nach Hause zu kommen …
Suzanne McBride hat nur einen Weihnachtswunsch: ihre drei Töchter in ihrem Haus in den schottischen Highlands bei sich zu haben. Und tatsächlich: Posy, Hannah und Beth – so unterschiedlich wie die Plätzchen in der Keksdose – wollen sich wieder unter einer Tanne treffen. Suzanne ist entschlossen, ihnen das perfekte Weihnachtsfest zu bescheren … bis eine Grippe sie ans Bett kettet. Jetzt müssen die Schwestern einspringen. Während die eine oder andere dabei das Fest der Liebe sogar von seiner romantischen Seite kennenlernt, treten bei allen verborgene Geheimnisse und Konflikte ans Tageslicht. Bald wird ihnen klar: Wenn Weihnachten gelingen soll, müssen die McBride-Frauen erst das verlorene Band ihrer Familie wiederfinden …
»Die perfekte Wohlfühllektüre im schottischen Gewand.«
Veronica Henry
»Das perfekte Geschenk für Fans von warmherzigen Geschichten über Schwestern und Liebe.«
Booklist
»Die Geschichte ist gut geschrieben und so mitreißend, dass man sich mit dem Buch […] und ein paar gebackenen Plätzchen einen gemütlichen Nachmittag machen kann.«
Delmenhorster Kreisblatt, 26.11.2020
Book Information
Author Description
Sarah Morgan ist eine gefeierte Bestsellerautorin mit mehr als 21 Millionen verkauften Büchern weltweit. Ihre humorvollen, warmherzigen Liebes- und Frauenromane haben Fans auf der ganzen Welt. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von London, wo der Regen sie regelmäßig davon abhält, ihren Schreibplatz zu verlassen.
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Schöne Einstimmung auf die Weihnachtszeit
In diesem Buch geht es um drei Schwestern, die im Kindesalter ihre Eltern beim Klettern verloren haben. Jetzt sind sie erwachsen und leben immer noch unter den Folgen des Verlustes, obwohl sie wohl behütet von Suzanne, der Freundin ihrer Mutter, aufgewachsen sind. Susanne war damals die einzige überlebende Kletterin, deshalb hatte auch sie zu kämpfen. Alle drei Frauen haben eine kleine Geschichte zu durchleben, aber sie finden in der Weihnachtszeit nach Hause zu Suzanne. Mir hat es sehr gut gefallen, da immer wieder eine kleine Katastrophe zustande kommt und die drei dadurch auch wieder zusammenfinden.
Weihnachtliche Familiengeschichte mit wertvoller Pointe
Dieses Buch von Sarah Morgan hat mir wieder sehr gut gefallen. Besonders, dass die Story aus verschiedenen Perspektiven ist gefällt mir richtig gut, denn dadurch lernt man die einzelnen Charaktere besonders gut kennen. Das Setting in den schottischen Highlands lädt definitiv auch schön zum verweilen ein und gibt der Story das gewisse I-Tüpfelchen. Besonders die Verbindung, Entwicklung und Veränderung der Beziehung zwischen den drei Schwestern finde ich sehr authentisch, interessant und fesselnd - im positiven Sinne. Eine Story, die sich definitiv zu lesen lohnt.
Zunächst stellt uns die Autorin in jeweils einzelnen Kapiteln die Protagonisten vor. Da sind Suzanne und Stewart, die Adoptiveltern von den drei Schwestern Hannah, Beth und Posy. Sie haben sich vor 30 Jahren bei der Arbeit als Bergführer kennengelernt. Sie leben nun schon viele Jahre in Glensay Lodge in den schottischen Highlands. Noch immer wird Suzanne um den nahenden Jahrestag von Albträumen des damaligen Bergunglücks heimgesucht, bei dem die Mädchen ihre beiden Eltern verloren haben. Hannah und Beth, die in Manhattan leben, wollen in diesem Jahr zum Weihnachtsfest aus Amerika kommen. Beth mit ihrem Mann Jason und den Enkelkindern Melly und Ruby. Suzanne will unbedingt das perfekte Fest organisieren. Doch plötzlich und unerwartet erhält Beth nach 7 Jahren Kinderpause ein Jobangebot von einer ehemaligen Teamleiterin, die sich nun selbstständig macht. Das trifft passend mit Beths abnehmendem Selbstwertgefühl als Hausfrau und Mutter zusammen, aber sie weiß nicht, wie sie Jason von diesem Schritt überzeugen soll. Die älteste Schwester Hannah ist als erfolgreiche Unternehmensberaterin ständig erste Klasse in der Welt unterwegs und hilft Firmen bei der Umstrukturierung. Sie fürchtet, dass es aufgrund des hohen Erwartungsdrucks an Weihnachten in der Familie wieder zu einer schwierigen Stimmungslage kommen wird. Allerdings plagt sie hauptsächlich die Sorge, vielleicht schwanger zu sein. Sie ist 5 Tage über ihrem Termin. Der Vater in spe ist Kollege Adam, der seit 6 Monaten ihr Liebhaber ist und mit dem sie aber bislang eine möglichst unverbindliche Beziehung geführt hat. Er ahnt noch gar nicht, welche Sorgen Hannah umtreiben. Die jüngste Schwester Posy, die an das Unglück und die Zeit danach keine eigenen Erinnerungen mehr hat, hilft in Suzannes Café und soll es später auch übernehmen. Sie ist die abenteuerlustige der drei und unterstützt mit ihrem Hund Bonnie die Bergungsteams bei Bergrettungen oder Lawinenunglücken. Sie wohnt nur einen Kilometer von den Eltern entfernt und betreut auch die Ferienwohnung im gleichen Haus, die zur Zeit für 4 Monate an Luke, einen Kletterer und Schriftsteller vermietet ist. Die Vorstellung der Hauptfiguren und ihres Umfeldes in den ersten Kapiteln ist recht umfassend, die Autorin nimmt sich Raum dafür. Es ist noch keine weihnachtliche Atmosphäre zu spüren. Aber die Anspannung und der Druck, die in der Luft liegen kann Sarah Morgan gut vermitteln. Ehrlich gesagt, hatte ich mit dem Buch zunächst Startschwierigkeiten, da ich gleich mehr Weihnachten erwartet hatte. Dabei lässt der Covertext schon genug Konfliktpotenzial erahnen. Im zweiten Viertel kommt die Geschichte dann richtig in Schwung und wird interessant. Man ist gespannt, wie es mit dem Schicksal der Schwestern weiter geht. Es ist weniger ein Weihnachtswohlfühlbuch, sondern ein Roman, der sich mit den Schwierigkeiten der Weihnachtszeit beschäftigt, die sicher viele aus dem eigenen Familienleben kennen. Ernste Themen, wie zu hoher Erwartungsdruck, unerfüllte Hoffnungen, Schuldgefühle, Ängste, Abgrenzung und noch manche mehr werden gelungen aufgegriffen und eingeflochten. Viele schwierige Lebenssituationen und falsche Verhaltensmuster finden sich wieder und es wird ihnen mit viel Menschlichkeit, Zuneigung und Wärme begegnet. Wie sich eine Katastrophe auf Menschen sehr unterschiedlich auswirken kann und jahrelange Vermeidung das Trauma nicht wirklich besser macht, das hat die Autorin sehr glaubhaft dargestellt. Für jede der Figuren bringt das Ende nachvollziehbare Veränderungen und Erkenntnisse. Es wird einem ganz warm ums Herz. Was dem Buch vielleicht zu Anfang an Weihnachtlichem gefehlt hat, das kann es am Ende voll und ganz wettmachen. Wie von der Autorin beabsichtigt kommt dann doch noch Behaglichkeit auf. Auch dieses Buch von Sarah Morgan konnte mich mit seiner Familiengeschichte wieder ganz überzeugen.
Nicht ganz die richtige Jahreszeit dieses Buch zu lesen, aber das tat dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Und das obwohl ich keinen besonders großer Fan von Weihnachten bin. Die Autorin hat mich nach wenigen Seiten in ihre Geschichte der drei Schwestern gesogen, die über Weihnachten ins das Haus ihrer Kindheit zurückkommen, um mit der Familie die Feiertage zu begehen. Doch alle drei stecken in ihrer eigenen persönlichen Krise. Können sich die Schwestern gegenseitig unterstützen und wieder einander annähern? Wie schon in den anderen Büchern der Autorin habe ich mich in diesem Buch sofort wohl gefühlt. Der Schreibstil und die Auswahl der Protagonisten haben sicher dazu beigetragen. Wunderbarer Frauenroman zum Davonträumen, der dem Leser Romantik und gleichzeitig Tiefe bietet.
Sarah Morgan ist momentan meine Lieblingsautorin bezüglich Weihnachtsbücher. Ich habe gelacht, geweint, mitgefühlt und jede Seite genossen! In „Die Zeit der Weihnachtsschwestern“ geht es um drei unterschiedliche Schwestern, die sich mit dem Eintreten in das Erwachsenenleben auseinandergelebt haben. Sie wissen nicht mehr wirklich viel voneinander und leben eigentlich für sich allein. Doch zu Weihnachten treffen sie alle zusammen, um bei ihren Adoptiveltern in Schottland die Feiertage zu verbringen. Dieses Jahr treffen sie früher als sonst ein, da ihre Leben gerade wegen diverser Gründe Probleme beherbergt. Durch diese Schwierigkeiten kommen sich die Schwestern wieder näher und erleben die weihnachtlichen Gefühle des Beisammenseins und des Familienzusammenhalts. Die Autorin weiß, wie man Gefühle in den Lesenden hervorruft. Die Charaktere sind realistisch und nah an dem tatsächlichen Leben. Die Handlungen sind in sich stimmig und lassen einen roten Faden erkennen. Es kommt Weihnachtsstimmung auf und man möchte gleich selbst nach Schottland reisen, um mit ihnen mitzufeiern. Auch Höhen und Tiefen werden thematisiert und zeigen die Vielseitigkeit des Lebens. Es gibt gute und schlechte Tage, doch am wichtigsten ist es, dass man sich immer daran erinnert, dass es Menschen gibt, die man liebt und für einen da sind. Ein weihnachtlicher Roman, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
Dieses Buch gefällt sicher allen, die seichte Herzwärmer-Romane mögen. Mir war es jedoch zu kitschig, vorhersehbar und klischeebehaftet. Viele Dialoge empfand ich als belanglos und Erkenntnisse daraus wiederholten sich meiner Meinung nach einfach zu oft. Die weihnachtliche Kulisse wurde jedoch sehr schön beschrieben und hätte gern eine gute Basis für ein gehaltvolleres Weihnachtsbuch sein dürfen.
Schreibstil: Das Buch ist sehr ansprechend geschrieben. Jedoch habe ich etwa ein Kapitel gebraucht, bis ich mich an den Stil gewöhnt habe, da ich teilweise noch über Wörter gestolpert bin. Das hatte sich allerdings schnell gelegt und ab diesem Zeitpunkt fand ich den Schreibstil sehr erfrischend. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin sich gewählt ausdrückt. Das hebt dieses Buch auch von vielen anderen Liebesromanen ab. Wir verfolgen die Geschichte aus vier verschiedenen Perspektiven. Sowohl Suzanne, als auch ihre Töchter Posy, Hannah und Beth haben ihre eigenen Kapitel. Dadurch lernen wir jedes Familienglied auch in ihrem alltäglichen Umfeld kennen und bekommen einen besseren Eindruck, wie sie außerhalb der Familie sind. Cover: Das Buch ist sehr schön gestaltet und das Cover spricht mich sehr an. Es passt zudem sehr gut zur Geschichte. Zauberhaft fand ich, dass es zwar sehr weihnachtlich ist, dennoch auch nicht zu überladen. Plot: Die Geschichte beginnt relativ erschreckend, da Suzanne aus einem Alptraum aufwacht und von Anfang an klar ist, dass in der Vergangenheit etwas Schlimmes passiert ist. Die Autorin bekommt aber schnell die Kurve und wir lernen die verschiedenen Charaktere näher kennen. Zum einen Suzanne, die alles perfekt für das Weihnachtsfest herrichten möchte und die man sofort ins Herz schließen muss. Zum anderen Beth, die sich mit ihrer Situation gerade nicht glücklich fühlt und mit ihren Kindern viel zu tun hat. Dann gibt es auch noch Hannah, die zielstrebigste der Familie, die die Befürchtung hat schwanger zu sein. Zudem lernen wir auch noch Posy kennen, die der absolute Familienmensch ist und trotzdem gerne mal mehr von der Welt sehen würde. Schnell ist klar, dass jedes Familienmitglied eine Last mit sich schleppt, die sie noch nicht bereit ist zu teilen. Dennoch treffen sich alle viel früher als erwartet in ihrer schottischen Heimatstadt und beginnen sich langsam zu öffnen. Besonders gut hat mir hierbei Posys Charakter gefallen. Sie wirkt sehr aufgeschlossen und geht die Sachen wirklich an. Bei den anderen beiden hat es teilweise sehr viel länger gedauert bis sie sich geöffnet haben und sich ihre Situation verbessert hat. Besonders schön fand ich aber, wie authentisch das Familienleben dargestellt wurde. Man konnte sich alle Charaktere leibhaftig vorstellen, wie sie sich mal zanken, aber sich dennoch immer gerne haben. Empfehlung: Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Charaktere sind mir alle sehr ans Herz gewachsen und es ist ein magisches Buch für die kalten Vorweihnachtstage. Besonders schön fand ich, dass man gelernt hat, dass es nie zu spät ist die Vergangenheit zu verarbeiten und das es helfen kann darüber zu reden. Dem Buch würde ich 4,5/5 Sterne geben und kann es jedem der eine traumhafte Geschichte über eine besondere Familie lesen möchte empfehlen. Dieses Buch fühlt sich wie das nach Hause kommen in der Weihnachtszeit an.
Ganz tolles Buch, bei dem mir sehr warm ums Herz wurde. Einen Stern Abzug gibt es dafür, dass die Hauptproblematiken dieses Buches durch einen Mangel an Kommunikation entstanden sind - was mich persönlich immer ärgert. Aber insgesamt ist damit toll umgegangen worden, sodass es mir doch sehr gut gefallen hat
In Sarah Morgans Roman „Die Zeit der Weihnachtsschwestern“ geht es um die Schwestern Posy, Hannah und Beth, die sehr unterschiedlich sind. Zu Weihnachten treffen sie sich in ihrer Heimat in Schottland bei ihrer Pflegemutter Suzanne wieder. Da sich die Familie sehr lange nicht gesehen hat, hat jede der Schwestern ihr eigenes Leben und ihre eigenen Sorgen und Geheimnisse. Als sie sich alle unter einem Dach befinden und Weihnachten naht, finden die Schwestern wieder zusammen und alle Geheimnisse kommen ans Licht. Doch diese muss der Leser selbst herausfinden. Sarah Morgans Schreibstil ist wie in jedem ihrer Roman wunderschön und leicht. Ich liebe ihre Weihnachtsromane. Man hat das Gefühl im Schnee der schottischen Highlands zu sein und jeder Leser wird sich mit einer der Schwestern identifizieren können. Um in Weihnachtsstimmung zu kommen, ist dieser Roman perfekt. Die Kapitel sind aus unterschiedlichen Perspektiven der Protagonisten geschrieben, so dass wir die Gefühlswelt von jeder Schwester kennenlernen.
Die drei Schwestern McBride sind sehr unterschiedliche Persönlichkeiten und haben das Jahr über eigentlich nicht viel gemeinsam. Doch jetzt naht Weihnachten und ihre Mutter möchte für alle ein perfektes Weihnachtsfest arrangieren. Doch das ist gar nicht so einfach, denn ein Unglück, das vor Jahren die Familie ereilte, bestimmt immer noch das Leben aller. Die Eltern der drei Mädchen sind vor 25 Jahren bei einem Bergunfall ums Leben gekommen und Suzanne hat die drei dann bei sich aufgenommen und groß gezogen. Über das Unglück selbst ist in der Familie nie wieder gesprochen worden und doch hat es alle auf seine Art und Weise geprägt. Beth ist eine überbesorgte Mutter, Hannah hat sich emotional komplett abgekapselt und Suzanne hat immer noch das Gefühl nur die Ersatz-Mutter zu sein. Nur Posy, die jüngste hat es geschafft ein Leben zu führen, auf das das Unglück so gut wie keinen Einfluss hat. Das Buch ist ein wirklich heimeliges Buch, alle die Gegend in der es spielt ist schon toll. Und die Beschreibungen des Heims der McBrides , des Cafés und des Ortes wo die Familie lebt, weckt den Wunsch sich dort mit vor den Kamin kuscheln zu dürfen. Anfangs möchte man die Beteiligten gerne mal schütteln und sie mit den anderen zusammen sperren, damit sich alles mal aussprechen. Aber glücklicherweise passiert genau das während des Buches und mit jedem ausgeräumten Missverständnis steigt das Vergnügen am Lesen. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung für dieses wirklich schöne Vorweihnachtsbuch!
Hach - was für ein nettes Buch! Weihnachtsbücher kann sie einfach, die Frau Morgan. "Leider" war das dieses Mal ein eBook aus der Onleihe, ich glaube, das würde mir mit der netten britischen Sprecherin als englisches Hörbuch noch besser gefallen... Aber auch so ist die Geschichte toll, schön kuschelig in den verschneiten schottischen Highlands, auch hier gibt es charmante, altkluge Kleinkinder und drei Schwestern, die sich im Laufe des Buches wieder näher kommen. Auch in diesem Buch werden - wie schon bei "One more for christmas" - die Erzählperspektiven gewechselt, was mir auch hier gut gefällt: Es erzählen abwechselnd die drei Schwestern und ihre Mutter Suzanne, Thema sind außer den aktuellen Alltagsproblemen der drei Schwestern auch ein traumatisches Ereignis in der Vergangenheit, über das man im Laufe der Geschichte immer mehr erfährt. Fazit: Wieder ein tolles Weihnachtsbuch von Frau Morgan mit einem "kuscheligen" Setting, das ich gerne nochmal als englische Hörbuch (wieder)hören möchte.
Meinung: Da ich Weihnachtsgeschichten liebe, konnte ich an dieser einfach nicht vorbei. Es geht um Suzanne und ihre drei Töchter Hannah, Posy und Beth. Das Buch ist auch abwechselnd aus der Sicht der vier Frauen geschrieben. Posy wohnt noch bei ihren Eltern in Schottland, liebt die Natur und ist abenteuerlustig. Beth ist verheiratet und hat zwei Kinder. Hannah ist erfolgreiche Geschäftsfrau und ständig unterwegs. Unterschiedlicher könnten die Schwestern wirklich nicht sein. Suzannes großer Wunsch ist es, dass sie ein wundervolles Weihnachtsfest als Famile feiern. Also kommen alle nach Hause. Doch im Leben der Schwestern läuft gerade nicht alles ganz rund und wenn sie dann aufeinandertreffen, ist Streit auch schon fast vorprogrammiert. Und dann liegt Suzanne auch noch kurz vor Weihnachten mit der Grippe flach. Also müssen ihre Töchter alles selbst auf die Beine stellen damit sie ein schönes Weihnachtsfest als Familie verbringen können. Und dabei suchen sie auch noch Lösungen für ihre privaten Probleme. Das Buch ist wundervoll geschrieben, man kann sich leicht in die Frauen hineinversetzen – die Autorin hat es geschafft, dass alle sehr verschieden sind, dennoch Gemeinsamkeiten haben und einfach authentisch handeln und denken. Man lernt sie alle gut kennen und fiebert mit ihnen mit. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und wollte kaum aufhören. Es hat ein recht angenehmes Tempo, mal spannend, mal eher ruhig. Und noch ganz wichtig zu erwähnen: Die Beschreibungen der schottischen Highlands sind einfach ein Wahnsinn. Ich will auch hin!! Fazit: Spannung, Emotionen, Familie. Ein absolutes Wohlfühlbuch für den Winter bzw Weihnachten.
Das Cover ist traumhaft schön und winterlich. Der Schreibstil ist sehr schön und gefühlvoll. Die Geschichte wird aus den verschiedenen Perspektiven von Suzanne und ihren drei Töchtern, Hannah, Posy und Beth erzählt. Dadurch ist man allen Charakteren sehr nah und kann die Emotionen sehr gut nachvollziehen. Die drei Schwestern sind sehr unterschiedlich und leben auch ganz verschiedene Leben. Beth hat zwei Kinder und ist verheiratet, sie wurde sich gerne neu erfinden und wieder arbeiten gehen. Hannah ist die eher kühle Geschäftsfrau, die keine Gefühle zulassen will, sich dann aber in ihren Arbeitskollegen verliebt und eventuell auch noch schwanger sein könnte. Posy ist die jüngste und eine richtig mutige, lebensfrohe, starke Frau, sie lebt noch in ihrem Heimatdorf und würde gerne die Welt erkunden und klettern gehen. Alle drei befinden sich in ganz unterschiedlichen Lebensstadien und leider haben sich die Schwestern etwas auseinandergelebt, sodass jede versucht alleine mit ihren Sorgen und Gedanken klar zukommen. Familie wird in dieser Geschichte sehr groß geschrieben, auch wenn sich die Schwestern etwas entfernt haben, lieben sie sich von ganzem Herzen. Es war wirklich ein Genuss der Geschichte zu folgen und ich habe regelrecht mitgefiebert. So oft hätte ich mir gewünscht das die Schwestern gleich ehrlich alle Sorgen und Gedanken auf den Tisch packen. Die Schwestern befinden sich alle an einem Punkt der Selbstfindung und sind gezwungen neue Wege zu gehen. Die Geschichte spielt in den verschneiten Highlands, Schottland. Man konnte regelrecht den Schnee auf der Haut spüren und den Duft von Kaffee und Gebäck riechen. Die Liebe spielt in dem Buch eine große Rolle und ist durch die Seiten zu spüren. Sei es die Liebe zu den Schwestern, die Liebe zu den Eltern, eine ganz neue Liebe und auch eine die sich neuen Herausforderungen stellen darf. Das Buch hat alles was ein gutes, ergreifendes, winterliches Buch braucht. Nur zu Beginn hatte ich leichte Schwierigkeiten ganz in der Geschichte zu versinken, doch das änderte sich schnell. Eine zauberhafte, starke und bewegende Geschichte über Familie, Verlust, Ehrlichkeit, Liebe und Mut.
Drei Schwestern finden wieder zueinander
Eine herzerwärmende Geschichte rund um Familie, Verarbeitung von Traumata und gegenseitiges Verständnis und Unterstützung. Es hat anfangs etwas gedauert bis ich in die Geschichte gefunden habe und manche Beschreibungen waren sehr lang und detailliert. Allerdings konnte ich mich nach und nach in die Emotionen der drei Schwestern hineinversetzen und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Auch die beiden Kinder fand ich sehr süß. Auch wenn dramatische Ereignisse die Personen geprägt haben, war die Atmosphäre heimelig. Natürlich war es auch kitschig teilweise - aber wann wenn nicht zu Weihnachten ist das einfach schön.
This book was absolute perfection. It is a story full of family, friendship, secrets and of course Christmas. I enjoyed the different perspective of the three sisters Beth, Hannah and Posy, as well as their adoptive mother Suzanne. All were very different and interesting characters, everyone of them struggling with the past in their own way. I really can't say which character I like the best, because every story touched me. The book was so full of emotions: it made my heart warm, I had tears in my eyes and I was smiling. It was a wonderful and emotional journey with the Christmas sisters and their families. The atmosphere in the Scottish highlands was equally amazing and the book definitely had the festive spirit.
Es ist das erste Buch der Autorin, das ich mit 4 Sternen bewerte. Ja, es hat mir wirklich gut gefallen und es hatte auch etwas, das mir besonders gefiel. Trotzdem hat es mich nicht so sehr erreicht, wie all die Bücher vorher. Warum, kann ich nicht wirklich benennen. Sarah Morgan begeistert mich immer wieder mit ihrem herzlichen Stil, mit dem sie sich einem mitten ins Herz schreibt. Es sind immer sehr gefühlvolle Geschichten und sympathische Protas. So war es auch hier. Diesmal war es eine Geschichte, die einem zeigt, dass jeder seine eigenen Erfahrungen machen muss, auch wenn man es als Zuschauer, als Fehler ansieht und das die Menschen, die man liebt das wichtigste sind, auch wenn man sich mal streitet. Geschrieben war alles im Perspektivenwechsel aus Sicht der Schwestern und Suzanne. Es war jederzeit gut erkennbar, in welcher Sicht man sich befindet. Für mich war der Wechsel genau richtig, da man so jede Menge Infos über die Protas erfährt, die wichtig für den Verlauf sind. Die Protas sind Menschen, die mitten im Leben stehen. Sie haben eine starke Verbundenheit zueinander , auch wenn das nicht gleich klar wird und leben doch alle Ihr eigenes Leben. Trotzdem gehören sie im Herzen zusammen. Als alle sich an Weihnachten treffen, werden Gespräche geführt, Missverständnisse aus der Welt geschafft , sich beigestanden und Wunder erlebt. Ja, es ist eine Weihnachtliche Geschichte, die ich im Sommer gelesen habe, was ich eigentlich nie tue. Aber ich konnte mich trotzdem gut in alles reinversetzen, vielleicht weil das Thema Weihnachten nicht zu extrem im Vordergrund steht, sondern eher das Leben der Protas. Auch wenn dieses Buch für mich nicht das überzeugendste der Autorin war, kann ich es nur weiterempfehlen. Denn es besitzt so viel Herzlichkeit ,Liebe und Gefühl und es zeigt einem, was wirklich wichtig im Leben ist. Die Geschichte hat mich berührt, auch wenn das I- Tüpfelchen gefehlt hat. Trotzdem gehört die Autorin zu meinen liebsten Schriftstellerinnen, da sie es versteht ihren Geschichten Leben einzuhauchen. Ich bedanke mich bei NetGalley und dem Verlag für dieses Rezensionsexemplar Von mir gibt’s eine Leseempfehlung
Es ist das erste Buch der Autorin, das ich mit 4 Sternen bewerte. Ja, es hat mir wirklich gut gefallen und es hatte auch etwas, das mir besonders gefiel. Trotzdem hat es mich nicht so sehr erreicht, wie all die Bücher vorher. Warum, kann ich nicht wirklich benennen. Sarah Morgan begeistert mich immer wieder mit ihrem herzlichen Stil, mit dem sie sich einem mitten ins Herz schreibt. Es sind immer sehr gefühlvolle Geschichten und sympathische Protas. So war es auch hier. Diesmal war es eine Geschichte, die einem zeigt, dass jeder seine eigenen Erfahrungen machen muss, auch wenn man es als Zuschauer, als Fehler ansieht und das die Menschen, die man liebt das wichtigste sind, auch wenn man sich mal streitet. Geschrieben war alles im Perspektivenwechsel aus Sicht der Schwestern und Suzanne. Es war jederzeit gut erkennbar, in welcher Sicht man sich befindet. Für mich war der Wechsel genau richtig, da man so jede Menge Infos über die Protas erfährt, die wichtig für den Verlauf sind. Die Protas sind Menschen, die mitten im Leben stehen. Sie haben eine starke Verbundenheit zueinander , auch wenn das nicht gleich klar wird und leben doch alle Ihr eigenes Leben. Trotzdem gehören sie im Herzen zusammen. Als alle sich an Weihnachten treffen, werden Gespräche geführt, Missverständnisse aus der Welt geschafft , sich beigestanden und Wunder erlebt. Ja, es ist eine Weihnachtliche Geschichte, die ich im Sommer gelesen habe, was ich eigentlich nie tue. Aber ich konnte mich trotzdem gut in alles reinversetzen, vielleicht weil das Thema Weihnachten nicht zu extrem im Vordergrund steht, sondern eher das Leben der Protas. Auch wenn dieses Buch für mich nicht das überzeugendste der Autorin war, kann ich es nur weiterempfehlen. Denn es besitzt so viel Herzlichkeit ,Liebe und Gefühl und es zeigt einem, was wirklich wichtig im Leben ist. Die Geschichte hat mich berührt, auch wenn das I- Tüpfelchen gefehlt hat. Trotzdem gehört die Autorin zu meinen liebsten Schriftstellerinnen, da sie es versteht ihren Geschichten Leben einzuhauchen. Ich bedanke mich bei NetGalley und dem Verlag für dieses Rezensionsexemplar Von mir gibt’s eine Leseempfehlung
Eine herzerwärmende Geschichte über Liebe, Verlust, Vergebung und Akzeptanz, mit einer großen Portion Weihnachtsstimmung oben drauf. Irgendwo in den schneebedeckten Highlands von Schottland, träumt Suzanne McBride von einem perfekten Weihnachtsfest. Ihre drei Adoptivtöchter, Workaholic Hannah, Abenteurerin Posy und die sesshafte Beth, kommen nach Hause, um die Weihnachtsfeiertage in Schottland zu verbringen – doch statt Ruhe herrscht große Anspannung im Hause McBride. Sarah Morgan ist meine ganz persönliche Queen, wenn es um romantische Weihnachtsgeschichten geht. So lange bin ich ihrem großartigen Schreibtalent noch gar nicht verfallen, es müsste jetzt knapp über ein Jahr her sein, seit ich zum ersten Mal auf ihre Bücher aufmerksam wurde und mich unsterblich in ihre Geschichten verliebt habe. Als ich dann auf Instagram gesehen habe, dass sie auch in diesem Jahr ein neues Weihnachtsbuch herausbringen wird, konnte ich es kaum abwarten, es zu lesen. Und obwohl dieses Buch irgendwie anders ist, als die meisten ihrer Weihnachtsgeschichten, ist es gleichzeitig auch etwas ganz Besonderes. Das Buch konnte mich wirklich nur schwer los lassen, und genau deshalb möchte ich euch nun 4 Gründe aufzählen, die dieses Buch zu einem wirklich ganz besonderen Leseerlebnis machen – auch außerhalb der Weihnachtszeit. Familie Die Bedeutung von Familie wird in diesem Buch mehr als einmal thematisiert, meist eher unterschwellig; wie ein leises Echo, dass sich mit durch die Geschichte zieht. Die von Schicksalsschlägen gezeichnete Familie McBride steht hier im Mittelpunkt, insbesondere die drei Schwestern Hannah, Beth und Posy, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Bereits in jungen Jahren verloren sie ihre leiblichen Eltern und wurden adoptiert von den Eheleuten McBride, die sie seither aufzogen, als wäre es ihre eigenen Kinder. Doch dieser Schicksalsschlag, der für den Verlust ihrer Eltern verantwortlich ist, veränderte jede der drei jungen Frauen auf eine ganz andere Art und Weise. Teil einer Familie zu sein, ist nicht immer einfach. So schön es auch sein kann; so viel Rückhalt sie einem auch bietet ist es manchmal genau das, was unglaublich angsteinflößend und erdrückend sein kann. Sarah Morgan geht hier ganz konkret auf die einzelnen Geschichten der drei jungen Frau ein; auf die Beziehungen, die sie führen und auch die Verbindungen untereinander; insbesondere die Beziehungen zueinander stehen hier im Mittelpunkt. The Christmas Sisters zeigt nur zu deutlich, dass Familie nicht immer einfach ist; dass es auch mal schlechte Zeiten gibt, doch ebenso zeigt dieses Buch auch, wie wichtig Zusammenhalt ist und das es – egal was passiert – für jedes Problem eine Lösung gibt, sofern man darüber spricht. Kommunikation ist das A und O in einer funktionierenden Beziehung, ganz gleich ob auf freundschaftlicher, familiärer oder romantischer Ebene. Die Familiendynamik in diesem Buch ist ganz wunderbar und so echt und realitätsnah, dass wohl jeder einen Teil von sich selbst in der ein oder anderen Situation wiedererkennt. Selbstfindung Jede der drei Schwestern befindet sich an einem Punkt, an dem sie nicht weiter wissen; an dem sie das Gefühl haben, vor einer Mauer zu stehen, die sie ohne Hilfe nicht überwinden können. Sie fühlen sich in ihrem Leben festgefahren, obwohl sie eigentlich glücklich sein sollten. Sie stellen ihre eigenen Wünsche und Träume hinten an; wissen noch nicht einmal, was sie sich eigentlich vom Leben wünschen. All die Jahren haben sie sich einfach vom Leben treiben lassen, aus Angst davor verletzt zu werden; aus Angst vor Enttäuschung oder einer Niederlage. Im Verlauf dieser Geschichte lernen sich die drei Schwestern auf eine Weise kennen, wie sie es nie für möglich gehalten hätten. Sie lernen nicht nur sich selbst besser kennen, sondern sich auch gegenseitig und werden sich erstmalig so richtig darüber bewusst, wer sie eigentlich wirklich sind, was sie womöglich all die Zeit verpasst haben und wie sehr sie sich all die Zeit verstellt und ihr wahres Ich zurückgehalten haben, nur um die Menschen um sie herum glücklich zu machen und möglichen Schwierigkeiten und Problemen aus dem Weg zu gehen. Character Development wird in diesem Buch wirklich ganz groß geschrieben. Es geht um eine Frau, die mit ihrer Arbeit verheiratet ist und mit der Zeit feststellt, dass es doch nicht die Erfüllung des Lebens ist. Es geht um eine Frau, die sich gefangen fühlt in ihrem eigenen zu Hause; in ihrer eigenen Familie und die nur nach einem Weg sucht, auszubrechen und endlich wieder sie selbst zu sein. Und es geht um eine Frau, die einfach nicht den Mut findet, dem Ruf der Welt zu folgen und endlich das zu tun, wovon ihr Herz schon immer geträumt hat. Es geht darum, seine Träume nicht nur zu träumen, sondern sie zu leben. Sie alle haben so viele (innere) Kämpfe auszutragen; manche verlieren sie, manche gewinnen sie, doch das Wichtigste ist: keine von Ihnen gibt auf. You can’t live your life too afraid to do things in case you get hurt. If you get hurt, you heal. And while you’re lying there healing you can think about how much fun you had. Sarah Morgan – The Christmas Sisters Setting Das Buch spielt an Weihnachten in den verschneiten Highlands von Schottland. Es ist bitterkalt und alles ist in eine zauberhafte, weiße Ruhe getaucht. Überall hängen Weihnachtsdekorationen, Weihnachtslieder laufen im Hintergrund – Sarah Morgan beschreibt dies alles so wunderbar, sodass einem während des Lesens der Duft frisch gebackener Weihnachtsplätzchen in die Nase steigt, die Füße plötzlich frösteln, weil man die eisige Luft auf der Haut spürt und den wunderbar frischen Duft von Schnee bemerkt. Man hat das Gefühl, wirklich dort zu sein; Teil der Familie McBride zu sein, die schneebedeckten Berge zu besteigen, nachts durch den hohen Schnee zu stiefeln – man hört das Knistern des Feuers im Kamin, man spürt die Wärme und die Liebe, die diese Geschichte ausstrahlt. Es ist fast so, als wäre man selbst ein Teil davon. Dieses Buch strahlt nicht nur Weihnachten, sondern auch absolute Gemütlichkeit aus. Liebe, Drama, Verlust, Hoffnung, Trauer – alles, was das Herz begehrt Ich bewundere Autoren, die es schaffen, eine Geschichte so emotional zu erzählen, dass sie den Leser mitten ins Herz trifft; dass sie durch Mark und Bein geht und selbst noch Tage, nachdem man das Buch beendet hat, einen einfach nicht mehr los lässt. The Christmas Sisters ist genau so ein Buch, ein Buch, das nicht nur fesselt, unterhält und begeistert, sondern das das Herz berührt, und zwar auf so viele verschiedene Arten und Weisen, dass man stellenweise das Gefühl hat, an all den Emotionen und Gefühlen zu ersticken. Es ist überwältigend und so intensiv, dass es Gänsehaut verursacht. All das ist so realitätsnah, so echt und ehrlich, dass man sich nicht nur mit den Charakteren, sondern auch mit der Geschichte an sich, identifizieren und man sich zumindest in Teilen davon wiederfindet. Es ist, als würde man in einen Spiegel blicken, und sich selbst betrachten. Dabei wirkt all dies nicht übertrieben oder abgehoben; sondern all dieses Drama, der Herzschmerz, der Verlust, die Trauer, die Hoffnung und die Liebe sind in genau der richtigen Menge und vor allen Dingen genau der richtigen Mischung vorhanden. Es ist eine unglaublich herzerwärmende Geschichte, die einem die Augen öffnet und vielleicht sogar zum Nachdenken anregt. LOHNT SICH DAS BUCH? Diese Geschichte hat mein Herz berührt. Sie hat mich zum Weinen und zum Lachen gebracht; sie hat mich dazu veranlasst, Dinge zu überdenken und in einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Dieses Buch hat mich mit unglaublich viel Liebe erfüllt. Es ist eine Geschichte über Liebe, Hoffnung, Verlust, Vergebung und Akzeptanz – es ist eine Geschichte aus dem wahren Leben, die nicht wunderbarer hätte erzählt werden können. Sie unterhält und fesselt, sie amüsiert und berührt, sie ist etwas ganz Besonderes und sicherlich auch außerhalb der Weihnachtszeit lesenswert.






































