Wie die Saat, so die Ernte
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Description
Book Information
Author Description
Donna Leon, geboren 1942 in New Jersey, arbeitete als Reiseleiterin in Rom und als Werbetexterin in London sowie als Lehrerin und Dozentin im Iran, in China und Saudi-Arabien. Die Brunetti-Romane machten sie weltberühmt. Donna Leon lebte viele Jahre in Italien und wohnt heute in der Schweiz. In Venedig ist sie nach wie vor häufig zu Gast.
Posts
Ist das noch ein Krimi?
Ich habe kein Brunetti-Krimi ausgelassen und war von diesem Band schwer enttäuscht. Vielleicht gerade weil ich ein Brunetti erwartet habe. Die Erzählung ist langfädig, zweigt immer wieder in Nebengeschichten ab. Dabei hat Leon ein interessantes Thema aufgegriffen. Gerne hätte ich die Meinung von Brunettis Schwiegervater gelesen. Der Kommissar hat weiterhin einen Riecher für Dinge, die anders sind als auf den ersten Blick.
Die Erwartung war viel zu hoch…
Der Anfang des Buches, bis etwas geschehen ist, hat sich sehr gezogen. Ich dachte, dass es eventuell besser und spannender werden könnte. Aber, Nein. Ich war einige male davor, dass Buch abzubrechen, habe es aber bis zum Ende durchgezogen. Puh, das war das erste und letzte Buch von Donna Leon. Oder sind die anderen besser?

Aus einem Kanal wird die Leiche von den Sri Lanker Inesh Kavinda geborgen. Kurz vor seinem Ableben hat Commissario Guido Brunetti den Mann kennengelernt. Da er sich illegal in Italien aufgehalten hat, gibt es keinerlei Akten über ihn. Wer wollte ihn tot sehen und warum? Schlecht - schlechter - wie die Saat, so die Ernte! Hierbei handelt es sich um zweiunddreißigste Fall von Commissario Brunetti. Der Kriminalfall enttäuscht auf ganzer Linie - die Geschichte ist schlichtweg langweilig. Wie kann man 315 Seiten mit derart wenig Inhalt füllen? Ich kann nur hoffen, dass der nächste Band wieder besser ist und Donna Leon zu alter Stärke zurückfindet. Mir wäre es lieber, wenn nicht jedes Jahr ein neues Buch von ihr erscheinen würde und sie sich mehr Zeit nimmt um einen ordentlichen Plot zu verfassen. Ja, Donna Leon zählt zu meinen Lieblingsautor*innen. Ja, es schmerzt mich dies hier zu schreiben, obwohl ich die Reihe (trotz ihrer Höhen und Tiefen) liebe ABER niemand nützt eine Fake-Rezension.
Leider kein gutes Buch
Ich kenne keine weiteren Bücher der Reihe und kann deshalb je für den 32. Fall sprechen. Der Anfang war in Ordnung, doch leider kam nie Spannung auf. Es wurden unzählige Erzähstränge eröffnet, die mehr verwirrten als den Lesefluss zu beflügeln. Selbst mit der Überführung des vermeintlichen Mörders entstand keine Spannung. Ich habe zwischenzeitlich Textabschnitte übersprungen und nur mit Mühe bis zum Ende gelesen.
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Donna Leon, geboren 1942 in New Jersey, arbeitete als Reiseleiterin in Rom und als Werbetexterin in London sowie als Lehrerin und Dozentin im Iran, in China und Saudi-Arabien. Die Brunetti-Romane machten sie weltberühmt. Donna Leon lebte viele Jahre in Italien und wohnt heute in der Schweiz. In Venedig ist sie nach wie vor häufig zu Gast.
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Ist das noch ein Krimi?
Ich habe kein Brunetti-Krimi ausgelassen und war von diesem Band schwer enttäuscht. Vielleicht gerade weil ich ein Brunetti erwartet habe. Die Erzählung ist langfädig, zweigt immer wieder in Nebengeschichten ab. Dabei hat Leon ein interessantes Thema aufgegriffen. Gerne hätte ich die Meinung von Brunettis Schwiegervater gelesen. Der Kommissar hat weiterhin einen Riecher für Dinge, die anders sind als auf den ersten Blick.
Die Erwartung war viel zu hoch…
Der Anfang des Buches, bis etwas geschehen ist, hat sich sehr gezogen. Ich dachte, dass es eventuell besser und spannender werden könnte. Aber, Nein. Ich war einige male davor, dass Buch abzubrechen, habe es aber bis zum Ende durchgezogen. Puh, das war das erste und letzte Buch von Donna Leon. Oder sind die anderen besser?

Aus einem Kanal wird die Leiche von den Sri Lanker Inesh Kavinda geborgen. Kurz vor seinem Ableben hat Commissario Guido Brunetti den Mann kennengelernt. Da er sich illegal in Italien aufgehalten hat, gibt es keinerlei Akten über ihn. Wer wollte ihn tot sehen und warum? Schlecht - schlechter - wie die Saat, so die Ernte! Hierbei handelt es sich um zweiunddreißigste Fall von Commissario Brunetti. Der Kriminalfall enttäuscht auf ganzer Linie - die Geschichte ist schlichtweg langweilig. Wie kann man 315 Seiten mit derart wenig Inhalt füllen? Ich kann nur hoffen, dass der nächste Band wieder besser ist und Donna Leon zu alter Stärke zurückfindet. Mir wäre es lieber, wenn nicht jedes Jahr ein neues Buch von ihr erscheinen würde und sie sich mehr Zeit nimmt um einen ordentlichen Plot zu verfassen. Ja, Donna Leon zählt zu meinen Lieblingsautor*innen. Ja, es schmerzt mich dies hier zu schreiben, obwohl ich die Reihe (trotz ihrer Höhen und Tiefen) liebe ABER niemand nützt eine Fake-Rezension.
Leider kein gutes Buch
Ich kenne keine weiteren Bücher der Reihe und kann deshalb je für den 32. Fall sprechen. Der Anfang war in Ordnung, doch leider kam nie Spannung auf. Es wurden unzählige Erzähstränge eröffnet, die mehr verwirrten als den Lesefluss zu beflügeln. Selbst mit der Überführung des vermeintlichen Mörders entstand keine Spannung. Ich habe zwischenzeitlich Textabschnitte übersprungen und nur mit Mühe bis zum Ende gelesen.














