Wer, wenn nicht wir
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Description
Ein herzerwärmender Roman von Bestsellerautorin Barbara Leciejewski über das Verlieren und Finden der Liebe.
Nach mehr als zwanzig Ehejahren haben sich Viola und Florian auseinandergelebt. Außer den beiden Kindern, der gemeinsamen Wohnung und einem Trauschein gibt es kaum noch Berührungspunkte. In der Hoffnung, mit jemand anderem noch einmal neu anfangen zu können, trennen sie sich – einvernehmlich und vergleichsweise harmonisch.
Doch es gibt noch eine letzte Hürde auf dem Weg in ein neues Leben: einen längst gebuchten, teuer bezahlten Luxusurlaub, der sich nicht stornieren lässt. Die beiden haben nun die Wahl zwischen zwei Übeln: das Geld zu verlieren oder mit dem künftigen Ex-Ehepartner – in getrennten Zimmern – noch einmal zweieinhalb Wochen zu verbringen.
Allerdings ergibt sich plötzlich auch noch eine dritte Möglichkeit, und mit ihr beginnt eine unvergessliche Zeit auf Rhodos …
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Einfach nur schön und herzerwärmend! 😍 Wer Seelenbalsam und Happy Ends braucht: hier sind Sie richtig! 🥰
Die Fähigkeit, aus alltäglichen Geschichten ohne großen Spannungsbogen, ein Buch, das man dennoch nicht mehr weglegen will, zu schreiben: das kann Barbara Leciejewski in Perfektion! "Sie liebten einander nicht mehr genug, um all ihre größeren und kleineren Unzulänglichkeiten mitzulieben." "Früher hab ich mich gefreut, wenn er zu Hause war, und irgendwann hab ich angefangen, mich darüber zu freuen wenn er weg war." Man kennt die Art von Story (so aus dem Alltag gegriffen, dass man sie ähnlich möglicherweise selbst erlebt haben könnte), man weiß wie es ausgeht, alles ist vorhersehbar und es gibt keine speziellen Highlights. "Das Hinterhältige am Leben war, dass alles schleichend vor sich ging.Es gab keinen Schalter, der sich umlegte von An auf Aus, von Spaß auf Langeweile, von Jung auf Alt von Liebe auf Gleichgültigkeit. Es passierte und man bemerkte es gar nicht- erst wenn es zu spät war." Und trotzdem schafft es die Autorin wie keine andere, dass man das Buch immer weiter und weiter lesen möchte, man will das Ende, das man ohnehin kennt, unbedingt in ihren Worten lesen. Für mich macht das wahres Schreibtalent aus und Barbara Leciejewski hat sich für mich endgültig in den Kreis meiner LieblingsautorInnen katapultiert. "Es gehört zu den Dingen, die man nicht ändern kann, sosehr man sich auch darum bemüht: Einen letzten schönen Tag kann man nicht genießen. Man ist mit den Gedanken immer schon einen Tag weiter, dort, wo alles grau ist, dort, wo dieser letzte Tag nichts weiter sein wird als Vergangenheit." Wer Seelenbalsam und Happy Ends braucht: hier sind Sie richtig! 🥰 "Am Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende."
Oh, war schön!
Einige mögen jetzt lachen, aber für mich ist die Autorin eine Neuentdeckung. Und was für eine! Ein sehr angenehmer, ruhiger Erzählstil mit Augenzwinkern - so wird die Geschichte von Viola und Florian erzählt. Hat man sich endgültig aus den Augen verloren? Gibt es eine zweite Chance? Man fiebert mit, man hofft. Und dann... Ein bezauberndes Buch zum Nachdenken und Schmunzeln.
Second Chance mit viel Gefühl
Ich mag normalerweise keine Second chance Bücher, aber hier in diesem Fall bin ich wirklich begeistert. Hier gibts keinen großen Zeitsprung und unglaublich toxische Verhaltensmuster. Hier geht es um ein Ehepaar welches sich einfach im laufe der Zeit auseinander gelebt hat. Solche Bücher sollten viel öfter geschrieben werden. Nicht nur Bücher mit jungen Protagonisten. Hier sind die Protagonisten schon deutlich älter. Vi und Florian sind ein unglaublich liebevolles Paar. Beide kennen sich schon ewig und haben zwei tolle Kinder. In der Beziehung haben beide Fehler gemacht, aber beide sind auch so tolle und herzensgute Menschen. Auf Rhodos werden Fehler erkannt. Sie verlieben sich nochmal neu. Und lernen sich auch noch besser und anders kennen. Ein kleiner Kritikpunkt: Bis es zur Haupthandlung des Buches kam, dauerte es sehr lange. Für mich persönlich etwas zu lange. Deswegen „nur“ 4,5/5 Sternen. Aber ich kann’s wirklich empfehlen! Ein tolles Buch🤍
Bei den Büchern von Barbara Leciejewski wird mir immer warm ums Herz, das war bei diesem Buch nicht anders. Es ist ein Wohlfühlbuch und eine wunderschöne Liebesgeschichte, die mit einer Trennung beginnt. Ich fand Geschichte sehr berührend, romantisch und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Etwas Urlaubsfeeling von der griechischen Insel Rhodos kommt auch rüber Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch und man kann wunderbar mit ihnen mitfühlen. Es war ein großes Lesevergnügen für mich und ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.
"Wer, wenn nicht wir" ist ein leichter und unterhaltsamer (Urlaubs-)Liebesroman, der mit seinem sommerlichen Flair und dem Setting auf Rhodos Sehnsucht nach Urlaub erweckt. Die Darstellung der Protagonisten und einigen Nebenfiguren hat mir gefallen und mich gut unterhalten. Dennoch haben mir die Romane "Solange sie tanzen" oder "Für immer und noch ein bisschen länger" sowohl in sprachlicher Hinsicht, als auch inhaltlich, besser gefallen.
Urlaubsfeeling
Mein zweites gelesenes Buch der Autorin hat mich nicht enttäuscht. Es gab an der Geschichte zwar nichts überraschendes und es ist keine weltbewegende Storyline (ziemlich vorhersehbar) aber die Geschichte ist ziemlich amüsant und lässt sich einfach lesen. Für Zwischendruch und als schnelle und einfache Lektüre bietet es sich gut an. Würde das Buch vor allem als Urlaubsbegleiter oder Sommerbuch empfehlen.
Einfach nur schön, mal eine ganz andere Perspektive zu Liebe und Beziehung
Ich hätte nicht erwartet dass mich das Buch so packt, aber alle Charaktere sind einfach mit so viel Herz geschrieben. Eine wahnsinnig schöne Erzählung von wie man sich auseinander lebt und denn dennoch wieder zusammen finden kann, wenn man nur mal ein anderen Blickwinkel einnimmt
Das Buch beginnt dort, wo andere aufhören: Nicht am Anfang, sondern am Ende einer langjährigen Beziehung. Vi und Florian haben sich auseinander gelebt, sie haben sich nichts mehr zu sagen, es herrscht Kälte und Distanz in ihrer Ehe und so beschließen die beiden ganz vernünftig, sich einvernehmlich zu trennen. Doch da ist noch dieser Urlaub, dieser teure, bereits bezahlte Urlaub auf Rhodos, der sich aus diversen Gründen nicht mehr stornieren lässt und den die beiden - ganz vernünftig - natürlich machen werden. Und danach ist dann wirklich Schluss. Ganz sicher....... Eine leichte, lockere Geschichte über ein Paar, das sich schon lange gefunden hat und sich erst verlieren muss bevor alles gut wird.
Eine traurige und zugleich unglaublich schöne Liebesgeschichte!
Viola und Florian trennen sich nach über 20 Jahren Ehe. Sie haben einfach nichts mehr gemeinsam und so zieht Florian aus. Das Problem ist, dass es da noch diesen Luxusurlaub auf Rhodos gibt, den sie vor einiger Zeit gebucht haben und nicht stornieren können. Glücklicherweise können sie wenigstens getrennte Anreise und getrennte Zimmer arrangieren und so wird jeder den Urlaub für sich genießen. Auf ganz neue Weise begegnen sich Viola und Florian dann aber doch. Als „Fremde“. Sie lernen sich nochmal neu kennen, aber die Vergangenheit lässt sich dadurch nicht ungeschehen machen… Weil ich die Romane von Barbara Leciejewski so mag, kaufe und lese ich mich nach und nach durch ihre Romane und auf „Wer, wenn nicht wir“ habe ich mich besonders gefreut, denn der Klappentext hat mich überzeugt. Viola und Florian sind am Ende ihrer Ehe angelangt. Sie mögen sich zwar irgendwie noch, aber Liebe ist da keine mehr. Die Trennung ist von beiden gewollt und verläuft unspektakulär. Der getrennte Urlaub auf Rhodos allerdings ist dann eine ganz andere Sache und ich war mal wieder fasziniert, wie sehr die Autorin es schafft mich in die Gefühlswelt ihrer Protagonisten hineinzuziehen. Die ganze Story war höchst emotional, hoffnungsvoll und wunderbar! Ich habe Viola und Florian gleichermaßen ins Herz geschlossen und ihre Geschichte gebannt verfolgt. Ich habe versucht zu deuten was ihre Gedanken und Worte wohl bedeuten könnten, was sie wirklich wollen und habe dabei dieses kribbelnde Bauchgefühl gespannter Erwartung gehabt. Mich hat der Roman vollkommen überzeugt - er erzählt eine traurige und zugleich unglaublich schöne Liebesgeschichte, in der die Emotionen ehrlich und vollkommen authentisch ihren Platz haben. Dieser Roman ist für mich ganz großes Kino und ich mochte, dass er so unaufgeregt und dabei so intensiv ist. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Eine Geschichte fürs Herz
Wer wenn nicht wir ist eine schöne Second Chance Geschichte, die ohne viel Drama auskommt und das Herz berührt. Wann hat man sich aus den Augen verloren, welche Kleinigkeiten, die für den Partner die Welt bedeuten können hätte man mehr schätzen sollen? Hätte mehr reden etwas ändern können? Ist eine Trennung die Lösung? Eine wunderschöne Geschichte mit einem traumhaften Setting, kontrastreichen Charakteren, viel Gefühl, Humor an der richtigen Stelle und Tiefgang. Zwar vorhersehbar aber keineswegs langweilig. Ein Buch, indem ich mich stellenweise wiedererkannt habe und einige Erkenntnisse für mich mitnehmen konnte.
„Das Hinterhältige am Leben war, dass alles schleichend vor sich ging. Es gab keinen Schalter, der sich umlegte von An auf Aus, von Spaß auf Langeweile, von Jung auf Alt, von Liebe auf Gleichgültigkeit. Es passierte und man bemerkte es gar nicht - erst, wenn es zu spät war.“ „Man sollte viel öfter feiern, ganz spontan und ganz einfach, weil man am Leben ist und weil das Leben so verdammt schön sein kann.“
Ich fand die die Thematik über das "miteinander und auseinander leben" in dem Roman interessant. War dadurch mal eine Abwechslung zu den typischen Kennenlern Romanz Geschichten! Trotzdem war die Geschichte nett und sympathisch geschrieben, die vielen Charaktere haben eine lustige Szenerie erschaffen.
Ein tolles Buch! Es liest sich so locker-leicht und man ist die ganze Zeit so mittendrin, dass man immer weiter lesen möchte. Und das, obwohl es eigentlich kein schönes Thema ist. Schließlich geht es in dem Buch um ein Paar, dass sich nach vielen Jahren Ehe auseinandergelebt hat und sich einvernehmlich trennt. Wäre da doch nur nicht der bereits gebuchte gemeinsame Urlaub auf Rhodos ... Man kann sich natürlich denken, in welche Richtung die Geschichte geht. Aber der Weg dahin war schön, mitzuerleben. Ein wirklich gutes Buch, um einfach mal abzuschalten.
Ein gutes Buch für zwischendurch.
Vielleicht liegt es daran, dass ich eigentlich mehr Thriller und Fantasy lese, aber bis Seite 120 fand ich das Buch leider langweilig. Dann kam die Spannung aber endlich und die Geschichte an sich ist auch wirklich süß. Am Ende hab ich auch ein paar Tränen verdrückt, da mir die beiden Charaktere auch wirklich ans Herz gewachsen sind. Jedoch bekommt es für mich nicht mehr als eine 3,5. Da ich wirklich 120 Seiten dachte, passiert da auch noch was? Natürlich war das Buch auch sehr vorhersehbar, was aber jetzt keine negative Auswirkungen auf die Bewertung hat. Eher das ich wirklich lange brauchte um mit dem Buch und den Charakteren warm zu werden.
Tolles Buch
Super Roman mit Urlaubsfeeling, den bekannten Problemen in einer Beziehung und von einer Trennung, die vielleicht doch nicht sein sollte. „Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir für immer“ trifft es hier auf den Punkt. Sehr humorvoll geschrieben und man konnte es super fließend lesen.
Zwischen Trennungskrise und Urlaubschaos Gleich das erste Kapitel trifft ins Schwarze: Es zeigt auf sehr authentische Weise, wie man sich im Alltag entfremden und regelrecht aneinander vorbeileben kann – bis der Partner oder die Partnerin plötzlich wie ein:e Fremde:r erscheint. Besonders gelungen: Der feine Humor, der vor allem in der Urlaubsszenerie aufblitzt. Die Beschreibung nerviger, völlig distanzloser Urlaubsbekanntschaften ist herrlich überzeichnet und gleichzeitig so realistisch, dass man beim Lesen schmunzeln muss. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, der Perspektivwechsel bringt Abwechslung und Tiefe in die Geschichte. Ein unterhaltsamer, kluger Roman über Beziehung, Krise und Kommunikation – mit genau dem richtigen Maß an Witz. Meine Einschätzung: 4,5 von 5 Sternen (Abgerundet auf 4 Sterne, falls halbe nicht möglich sind – minimale Abzüge nur, weil es rein inhaltlich nicht völlig überrascht, aber dennoch stark umgesetzt ist.)
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Ein herzerwärmender Roman von Bestsellerautorin Barbara Leciejewski über das Verlieren und Finden der Liebe.
Nach mehr als zwanzig Ehejahren haben sich Viola und Florian auseinandergelebt. Außer den beiden Kindern, der gemeinsamen Wohnung und einem Trauschein gibt es kaum noch Berührungspunkte. In der Hoffnung, mit jemand anderem noch einmal neu anfangen zu können, trennen sie sich – einvernehmlich und vergleichsweise harmonisch.
Doch es gibt noch eine letzte Hürde auf dem Weg in ein neues Leben: einen längst gebuchten, teuer bezahlten Luxusurlaub, der sich nicht stornieren lässt. Die beiden haben nun die Wahl zwischen zwei Übeln: das Geld zu verlieren oder mit dem künftigen Ex-Ehepartner – in getrennten Zimmern – noch einmal zweieinhalb Wochen zu verbringen.
Allerdings ergibt sich plötzlich auch noch eine dritte Möglichkeit, und mit ihr beginnt eine unvergessliche Zeit auf Rhodos …
Book Information
Posts
Einfach nur schön und herzerwärmend! 😍 Wer Seelenbalsam und Happy Ends braucht: hier sind Sie richtig! 🥰
Die Fähigkeit, aus alltäglichen Geschichten ohne großen Spannungsbogen, ein Buch, das man dennoch nicht mehr weglegen will, zu schreiben: das kann Barbara Leciejewski in Perfektion! "Sie liebten einander nicht mehr genug, um all ihre größeren und kleineren Unzulänglichkeiten mitzulieben." "Früher hab ich mich gefreut, wenn er zu Hause war, und irgendwann hab ich angefangen, mich darüber zu freuen wenn er weg war." Man kennt die Art von Story (so aus dem Alltag gegriffen, dass man sie ähnlich möglicherweise selbst erlebt haben könnte), man weiß wie es ausgeht, alles ist vorhersehbar und es gibt keine speziellen Highlights. "Das Hinterhältige am Leben war, dass alles schleichend vor sich ging.Es gab keinen Schalter, der sich umlegte von An auf Aus, von Spaß auf Langeweile, von Jung auf Alt von Liebe auf Gleichgültigkeit. Es passierte und man bemerkte es gar nicht- erst wenn es zu spät war." Und trotzdem schafft es die Autorin wie keine andere, dass man das Buch immer weiter und weiter lesen möchte, man will das Ende, das man ohnehin kennt, unbedingt in ihren Worten lesen. Für mich macht das wahres Schreibtalent aus und Barbara Leciejewski hat sich für mich endgültig in den Kreis meiner LieblingsautorInnen katapultiert. "Es gehört zu den Dingen, die man nicht ändern kann, sosehr man sich auch darum bemüht: Einen letzten schönen Tag kann man nicht genießen. Man ist mit den Gedanken immer schon einen Tag weiter, dort, wo alles grau ist, dort, wo dieser letzte Tag nichts weiter sein wird als Vergangenheit." Wer Seelenbalsam und Happy Ends braucht: hier sind Sie richtig! 🥰 "Am Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende."
Oh, war schön!
Einige mögen jetzt lachen, aber für mich ist die Autorin eine Neuentdeckung. Und was für eine! Ein sehr angenehmer, ruhiger Erzählstil mit Augenzwinkern - so wird die Geschichte von Viola und Florian erzählt. Hat man sich endgültig aus den Augen verloren? Gibt es eine zweite Chance? Man fiebert mit, man hofft. Und dann... Ein bezauberndes Buch zum Nachdenken und Schmunzeln.
Second Chance mit viel Gefühl
Ich mag normalerweise keine Second chance Bücher, aber hier in diesem Fall bin ich wirklich begeistert. Hier gibts keinen großen Zeitsprung und unglaublich toxische Verhaltensmuster. Hier geht es um ein Ehepaar welches sich einfach im laufe der Zeit auseinander gelebt hat. Solche Bücher sollten viel öfter geschrieben werden. Nicht nur Bücher mit jungen Protagonisten. Hier sind die Protagonisten schon deutlich älter. Vi und Florian sind ein unglaublich liebevolles Paar. Beide kennen sich schon ewig und haben zwei tolle Kinder. In der Beziehung haben beide Fehler gemacht, aber beide sind auch so tolle und herzensgute Menschen. Auf Rhodos werden Fehler erkannt. Sie verlieben sich nochmal neu. Und lernen sich auch noch besser und anders kennen. Ein kleiner Kritikpunkt: Bis es zur Haupthandlung des Buches kam, dauerte es sehr lange. Für mich persönlich etwas zu lange. Deswegen „nur“ 4,5/5 Sternen. Aber ich kann’s wirklich empfehlen! Ein tolles Buch🤍
Bei den Büchern von Barbara Leciejewski wird mir immer warm ums Herz, das war bei diesem Buch nicht anders. Es ist ein Wohlfühlbuch und eine wunderschöne Liebesgeschichte, die mit einer Trennung beginnt. Ich fand Geschichte sehr berührend, romantisch und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Etwas Urlaubsfeeling von der griechischen Insel Rhodos kommt auch rüber Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch und man kann wunderbar mit ihnen mitfühlen. Es war ein großes Lesevergnügen für mich und ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.
"Wer, wenn nicht wir" ist ein leichter und unterhaltsamer (Urlaubs-)Liebesroman, der mit seinem sommerlichen Flair und dem Setting auf Rhodos Sehnsucht nach Urlaub erweckt. Die Darstellung der Protagonisten und einigen Nebenfiguren hat mir gefallen und mich gut unterhalten. Dennoch haben mir die Romane "Solange sie tanzen" oder "Für immer und noch ein bisschen länger" sowohl in sprachlicher Hinsicht, als auch inhaltlich, besser gefallen.
Urlaubsfeeling
Mein zweites gelesenes Buch der Autorin hat mich nicht enttäuscht. Es gab an der Geschichte zwar nichts überraschendes und es ist keine weltbewegende Storyline (ziemlich vorhersehbar) aber die Geschichte ist ziemlich amüsant und lässt sich einfach lesen. Für Zwischendruch und als schnelle und einfache Lektüre bietet es sich gut an. Würde das Buch vor allem als Urlaubsbegleiter oder Sommerbuch empfehlen.
Einfach nur schön, mal eine ganz andere Perspektive zu Liebe und Beziehung
Ich hätte nicht erwartet dass mich das Buch so packt, aber alle Charaktere sind einfach mit so viel Herz geschrieben. Eine wahnsinnig schöne Erzählung von wie man sich auseinander lebt und denn dennoch wieder zusammen finden kann, wenn man nur mal ein anderen Blickwinkel einnimmt
Das Buch beginnt dort, wo andere aufhören: Nicht am Anfang, sondern am Ende einer langjährigen Beziehung. Vi und Florian haben sich auseinander gelebt, sie haben sich nichts mehr zu sagen, es herrscht Kälte und Distanz in ihrer Ehe und so beschließen die beiden ganz vernünftig, sich einvernehmlich zu trennen. Doch da ist noch dieser Urlaub, dieser teure, bereits bezahlte Urlaub auf Rhodos, der sich aus diversen Gründen nicht mehr stornieren lässt und den die beiden - ganz vernünftig - natürlich machen werden. Und danach ist dann wirklich Schluss. Ganz sicher....... Eine leichte, lockere Geschichte über ein Paar, das sich schon lange gefunden hat und sich erst verlieren muss bevor alles gut wird.
Eine traurige und zugleich unglaublich schöne Liebesgeschichte!
Viola und Florian trennen sich nach über 20 Jahren Ehe. Sie haben einfach nichts mehr gemeinsam und so zieht Florian aus. Das Problem ist, dass es da noch diesen Luxusurlaub auf Rhodos gibt, den sie vor einiger Zeit gebucht haben und nicht stornieren können. Glücklicherweise können sie wenigstens getrennte Anreise und getrennte Zimmer arrangieren und so wird jeder den Urlaub für sich genießen. Auf ganz neue Weise begegnen sich Viola und Florian dann aber doch. Als „Fremde“. Sie lernen sich nochmal neu kennen, aber die Vergangenheit lässt sich dadurch nicht ungeschehen machen… Weil ich die Romane von Barbara Leciejewski so mag, kaufe und lese ich mich nach und nach durch ihre Romane und auf „Wer, wenn nicht wir“ habe ich mich besonders gefreut, denn der Klappentext hat mich überzeugt. Viola und Florian sind am Ende ihrer Ehe angelangt. Sie mögen sich zwar irgendwie noch, aber Liebe ist da keine mehr. Die Trennung ist von beiden gewollt und verläuft unspektakulär. Der getrennte Urlaub auf Rhodos allerdings ist dann eine ganz andere Sache und ich war mal wieder fasziniert, wie sehr die Autorin es schafft mich in die Gefühlswelt ihrer Protagonisten hineinzuziehen. Die ganze Story war höchst emotional, hoffnungsvoll und wunderbar! Ich habe Viola und Florian gleichermaßen ins Herz geschlossen und ihre Geschichte gebannt verfolgt. Ich habe versucht zu deuten was ihre Gedanken und Worte wohl bedeuten könnten, was sie wirklich wollen und habe dabei dieses kribbelnde Bauchgefühl gespannter Erwartung gehabt. Mich hat der Roman vollkommen überzeugt - er erzählt eine traurige und zugleich unglaublich schöne Liebesgeschichte, in der die Emotionen ehrlich und vollkommen authentisch ihren Platz haben. Dieser Roman ist für mich ganz großes Kino und ich mochte, dass er so unaufgeregt und dabei so intensiv ist. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Eine Geschichte fürs Herz
Wer wenn nicht wir ist eine schöne Second Chance Geschichte, die ohne viel Drama auskommt und das Herz berührt. Wann hat man sich aus den Augen verloren, welche Kleinigkeiten, die für den Partner die Welt bedeuten können hätte man mehr schätzen sollen? Hätte mehr reden etwas ändern können? Ist eine Trennung die Lösung? Eine wunderschöne Geschichte mit einem traumhaften Setting, kontrastreichen Charakteren, viel Gefühl, Humor an der richtigen Stelle und Tiefgang. Zwar vorhersehbar aber keineswegs langweilig. Ein Buch, indem ich mich stellenweise wiedererkannt habe und einige Erkenntnisse für mich mitnehmen konnte.
„Das Hinterhältige am Leben war, dass alles schleichend vor sich ging. Es gab keinen Schalter, der sich umlegte von An auf Aus, von Spaß auf Langeweile, von Jung auf Alt, von Liebe auf Gleichgültigkeit. Es passierte und man bemerkte es gar nicht - erst, wenn es zu spät war.“ „Man sollte viel öfter feiern, ganz spontan und ganz einfach, weil man am Leben ist und weil das Leben so verdammt schön sein kann.“
Ich fand die die Thematik über das "miteinander und auseinander leben" in dem Roman interessant. War dadurch mal eine Abwechslung zu den typischen Kennenlern Romanz Geschichten! Trotzdem war die Geschichte nett und sympathisch geschrieben, die vielen Charaktere haben eine lustige Szenerie erschaffen.
Ein tolles Buch! Es liest sich so locker-leicht und man ist die ganze Zeit so mittendrin, dass man immer weiter lesen möchte. Und das, obwohl es eigentlich kein schönes Thema ist. Schließlich geht es in dem Buch um ein Paar, dass sich nach vielen Jahren Ehe auseinandergelebt hat und sich einvernehmlich trennt. Wäre da doch nur nicht der bereits gebuchte gemeinsame Urlaub auf Rhodos ... Man kann sich natürlich denken, in welche Richtung die Geschichte geht. Aber der Weg dahin war schön, mitzuerleben. Ein wirklich gutes Buch, um einfach mal abzuschalten.
Ein gutes Buch für zwischendurch.
Vielleicht liegt es daran, dass ich eigentlich mehr Thriller und Fantasy lese, aber bis Seite 120 fand ich das Buch leider langweilig. Dann kam die Spannung aber endlich und die Geschichte an sich ist auch wirklich süß. Am Ende hab ich auch ein paar Tränen verdrückt, da mir die beiden Charaktere auch wirklich ans Herz gewachsen sind. Jedoch bekommt es für mich nicht mehr als eine 3,5. Da ich wirklich 120 Seiten dachte, passiert da auch noch was? Natürlich war das Buch auch sehr vorhersehbar, was aber jetzt keine negative Auswirkungen auf die Bewertung hat. Eher das ich wirklich lange brauchte um mit dem Buch und den Charakteren warm zu werden.
Tolles Buch
Super Roman mit Urlaubsfeeling, den bekannten Problemen in einer Beziehung und von einer Trennung, die vielleicht doch nicht sein sollte. „Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir für immer“ trifft es hier auf den Punkt. Sehr humorvoll geschrieben und man konnte es super fließend lesen.
Zwischen Trennungskrise und Urlaubschaos Gleich das erste Kapitel trifft ins Schwarze: Es zeigt auf sehr authentische Weise, wie man sich im Alltag entfremden und regelrecht aneinander vorbeileben kann – bis der Partner oder die Partnerin plötzlich wie ein:e Fremde:r erscheint. Besonders gelungen: Der feine Humor, der vor allem in der Urlaubsszenerie aufblitzt. Die Beschreibung nerviger, völlig distanzloser Urlaubsbekanntschaften ist herrlich überzeichnet und gleichzeitig so realistisch, dass man beim Lesen schmunzeln muss. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, der Perspektivwechsel bringt Abwechslung und Tiefe in die Geschichte. Ein unterhaltsamer, kluger Roman über Beziehung, Krise und Kommunikation – mit genau dem richtigen Maß an Witz. Meine Einschätzung: 4,5 von 5 Sternen (Abgerundet auf 4 Sterne, falls halbe nicht möglich sind – minimale Abzüge nur, weil es rein inhaltlich nicht völlig überrascht, aber dennoch stark umgesetzt ist.)





























