Vergiss nicht, dass wir uns lieben
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Description
Was wie ein Krimi beginnt, wird zu einer bewegenden Liebesgeschichte über zwei Menschen, die - losgelöst von allem - nur noch für den Moment und füreinander leben. Ein Zustand wie im Paradies.
Doch was geschieht, wenn eines Tages alle Rätsel gelöst werden, wenn die Vergangenheit zurückkehrt und wenn nur noch eine einzige Frage bleibt: Wie stark ist die Macht der Liebe wirklich?
Book Information
Author Description
Barbara Leciejewski schrieb ihren ersten Roman mit zwölf. Einen Liebesroman. Kitschig, naiv, etwa vierzig krakelige DIN-A5 Blockseiten, kariert. Kariert war ihr immer lieber als liniert. Der Berufswunsch danach war klar: Schriftstellerin. Ebenso klar war: Das wird man nicht, das ist kein Beruf. Also dann: Abitur, vom Land in die Großstadt München gezogen, studiert (Germanistik und Theaterwissenschaft), Jobs am Theater (Regieassistenzen, Statisterie, Bühnenkram), Magisterarbeit über Kriminalromane geschrieben, Synchroncutterin geworden, Familie gegründet. Karierte Blöcke gekauft ... da war doch was. Man muss nicht Schriftstellerin sein, um zu schreiben, aber nur wenn man schreibt, kann man es werden. Computer gekauft (das hilft), geschrieben, verworfen, die Festplatte zugemüllt, geschrieben, den zweiten Roman beendet … Wurde auch Zeit! Bisher haben drei Romane ihren Weg zu Verlagen gefunden. Nach wie vielen sich die Autorin Schriftstellerin nennen wird, ist ungewiss, gewiss ist nur: Sie schreibt weiter.
Posts
Schreibstil Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Das Buch explodiert jetzt nicht vor Spannungselementen, aber das ist auch gut so. Es soll eher zum Nachdenken anregen über das Leben, die Liebe und seine eigene Karriere. Wie weit soll man in einer Beziehung für die Karriere gehen? Meine Meinung Die beiden Protagonisten wollen vergessen, wollen ihr Leben und ihre große Liebe zueinander vergessen. Ohne Erinnerungen lassen sie sich auf einer einsamen Insel aussetzen und entdecken ihre Gefühle füreinander wieder neu. Doch irgendwann holt sie die Vergangenheit ein. Das Buch regt den Leser vor allem in der Partnerschaft zum Nachdenken an. Will man gescheiterte Beziehungen wirklich vergessen? Was ist wirklich wichtig im Leben?
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Was wie ein Krimi beginnt, wird zu einer bewegenden Liebesgeschichte über zwei Menschen, die - losgelöst von allem - nur noch für den Moment und füreinander leben. Ein Zustand wie im Paradies.
Doch was geschieht, wenn eines Tages alle Rätsel gelöst werden, wenn die Vergangenheit zurückkehrt und wenn nur noch eine einzige Frage bleibt: Wie stark ist die Macht der Liebe wirklich?
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Barbara Leciejewski schrieb ihren ersten Roman mit zwölf. Einen Liebesroman. Kitschig, naiv, etwa vierzig krakelige DIN-A5 Blockseiten, kariert. Kariert war ihr immer lieber als liniert. Der Berufswunsch danach war klar: Schriftstellerin. Ebenso klar war: Das wird man nicht, das ist kein Beruf. Also dann: Abitur, vom Land in die Großstadt München gezogen, studiert (Germanistik und Theaterwissenschaft), Jobs am Theater (Regieassistenzen, Statisterie, Bühnenkram), Magisterarbeit über Kriminalromane geschrieben, Synchroncutterin geworden, Familie gegründet. Karierte Blöcke gekauft ... da war doch was. Man muss nicht Schriftstellerin sein, um zu schreiben, aber nur wenn man schreibt, kann man es werden. Computer gekauft (das hilft), geschrieben, verworfen, die Festplatte zugemüllt, geschrieben, den zweiten Roman beendet … Wurde auch Zeit! Bisher haben drei Romane ihren Weg zu Verlagen gefunden. Nach wie vielen sich die Autorin Schriftstellerin nennen wird, ist ungewiss, gewiss ist nur: Sie schreibt weiter.
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Schreibstil Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Das Buch explodiert jetzt nicht vor Spannungselementen, aber das ist auch gut so. Es soll eher zum Nachdenken anregen über das Leben, die Liebe und seine eigene Karriere. Wie weit soll man in einer Beziehung für die Karriere gehen? Meine Meinung Die beiden Protagonisten wollen vergessen, wollen ihr Leben und ihre große Liebe zueinander vergessen. Ohne Erinnerungen lassen sie sich auf einer einsamen Insel aussetzen und entdecken ihre Gefühle füreinander wieder neu. Doch irgendwann holt sie die Vergangenheit ein. Das Buch regt den Leser vor allem in der Partnerschaft zum Nachdenken an. Will man gescheiterte Beziehungen wirklich vergessen? Was ist wirklich wichtig im Leben?






